DE267263C - - Google Patents
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- DE267263C DE267263C DENDAT267263D DE267263DA DE267263C DE 267263 C DE267263 C DE 267263C DE NDAT267263 D DENDAT267263 D DE NDAT267263D DE 267263D A DE267263D A DE 267263DA DE 267263 C DE267263 C DE 267263C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K27/00—AC commutator motors or generators having mechanical commutator
- H02K27/04—AC commutator motors or generators having mechanical commutator having single-phase operation in series or shunt connection
- H02K27/06—AC commutator motors or generators having mechanical commutator having single-phase operation in series or shunt connection with a single or multiple short-circuited commutator, e.g. repulsion motor
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Dc Machiner (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-M 267263 KLASSE 2\d. GRUPPE
Bei gewissen Wechselstrommaschinen wird die Ständerwicklung, die den Anker teilweise oder
vollkommen kompensieren soll, von einer besonderen Spannung gespeist, z. B. bei den
Repulsionsmotoren. Wenn derartige Wicklungen für jeden Pol in mehreren Nuten untergebracht
sind, wie es im allgemeinen üblich ist, hat man bisher die einzelnen Wicklungsabteilungen
in.Reihe geschaltet und bei beliebiger
ίο Schaltung der Pole an eine äußere Spannung
gelegt. Man erhält auf diese Weise auch eine fast vollständige Kompensation der Ankerwicklung,
wenn beide Arbeitswicklungen genau ebenso am Umfang verteilt sind. Diese gleichartige
Verteilung läßt sich jedoch nicht immer durchführen, entweder aus wicklungstechnischen
Gründen oder deswegen, weil im Betrieb die
. Verteilung der Stromstärke am Ankerumfang geändert wird, z. B. bei Maschinen mit Regelung
durch Bürstenverschiebung. In diesen Fällen ist deshalb die Kompensation der Ankerwicklung
im allgemeinen sehr unvollkommen. Der Leistungsfaktor und der Wirkungsgrad der Maschine
werden dadurch verschlechtert, und bei Kommutatormaschinen werden durch die ungünstige
Feld verteilung in den von Bürsten kurzgeschlossenen Windungen schädliche E. M. Ke. induziert,, die zu Bürstenfeuer Veranlassung
geben.
Dieser Übelstand soll nach der vorliegenden Erfindung dadurch beseitigt werden, daß die
einzelnen Wicklungsabteilungen der Kompensationswicklung so geschaltet werden, daß sich
eine möglichst günstige Kompensation stets selbsttätig einstellt. Bekannt ist nun, dies
z. B. dadurch zu erreichen, daß man die einzelnen Wicklungsabteilungen eines Poles nicht
in Reihe, sondern parallel schaltet. Es ■ kann sich dann in jeder Wicklungsabteilung der
Arbeitsstrom einstellen, der der vollkommensten Kompensation des Ankers entspricht.
Diese Wicklungsanordnung ist nun aber 'oft insofern unbequem, als einzelne Wicklungsabteilungen
eines Poles im allgemeinen verschiedene Windungszahlen.erhalten müssen und man
gezwungen ist, um den in den Nuten zur Verfügung stehenden Raum vollständig auszunutzen,
verschiedene Drahtquerschnitte zu verwenden. Um bei derselben Drahtzahl in den bewickelten Nuten doch für j ede Stromverteilung
am Ankerumfang, eine möglichst vollständige Kompensation zu erreichen, kann man gemäß
der vorliegenden Erfindung die einzelnen Wicklungsabteilungen eines Poles in Reihe schalten
und parallel zu den Wicklungsabteilungen die Spulen eines Hilfstransformators schalten, dessen
Spannungsstufen so gewählt sind, daß man bei stromlosem Anker die zweckmäßigste Feldverteilung
in der Kompensationswicklung (Arbeitswicklung) erhält. Diese Anordnung ist in der
Zeichnung an einem Repulsionsmotor getroffen. Der über Bürsten kurzgeschlossene Anker ist
mit r bezeichnet., Die einzelnen Wicklungsabteilungen a, b und c sind hier in Reihe und die
Claims (3)
1. Wicklungsanordnung für durch Bürstenverschiebung zu regelnde Wechselstrommaschinen,
deren induktiv mit dem Anker gekuppelte Kompensationswicklung aus einzelnen in Reihe geschalteten Wicklungsabteilungen
besteht und Spannung zugeführt erhält, dadurch gekennzeichnet, daß den
Strömen in den einzelnen Wicklungsabteilungen eines Poles durch Ausgleichsverbindungen
Gelegenheit gegeben wird, sich unabhängig voneinander auszubilden.
2. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den in
Reihe, geschalteten Wicklungsabteilungen der Pole Ausgleichsverbindungen zu einem Transformator
führen. '' ,
3. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie bei Motoren
Verwendung findet, deren Bürstensätze zur Regelung gegeneinander .verschoben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE267263C true DE267263C (de) |
Family
ID=524336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT267263D Active DE267263C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE267263C (de) |
-
0
- DE DENDAT267263D patent/DE267263C/de active Active
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