DE956142C - Anordnung an Synchrongeneratoren, insbesondere an Wasserkraftgeneratoren in Schirmbauart - Google Patents

Anordnung an Synchrongeneratoren, insbesondere an Wasserkraftgeneratoren in Schirmbauart

Info

Publication number
DE956142C
DE956142C DES30792A DES0030792A DE956142C DE 956142 C DE956142 C DE 956142C DE S30792 A DES30792 A DE S30792A DE S0030792 A DES0030792 A DE S0030792A DE 956142 C DE956142 C DE 956142C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
phase
auxiliary
excitation
current
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES30792A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hermann Harz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES30792A priority Critical patent/DE956142C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE956142C publication Critical patent/DE956142C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/38Structural association of synchronous generators with exciting machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Anordnung an Synchrongeneratoren, insbesondere an Wasserkraftgeneratoren in Schirmbauart Bekanntlich wird bei manchen Synchrongeneratoren die Gleichstromerregermaschine nicht mit dem Generator unmittelbar gekuppelt. Es ist vielmehr ein gesondertes, räumlich unabhängiges Erregeraggregat dazu vorgesehen. Eine derartige Anordnung wird insbesondere dann gewählt, wenn es sich um vertikale Wasserkraftgeneratoren handelt, die von Kaplanturbinen angetrieben werden, so daß eine oben aufgesetzte Erregermaschine die Steuerung des Laufrades der Kaplanturbine durch die hohle Welle hindurch stark behindern würde. Um beim Anfahren des Generators von einer fremden Stromquelle unabhängig zu sein, hat man dabei für die Speisung des Antriebsmotors des Erregeraggregates einen mit dem Hauptgenerator gekuppelten Hilfsgenerator, den sogenannten Wellengenerator, vorgesehen, der seinerseits mit Selbsterregung in Gleichrichterstromschaltung arbeitet. In manchen Fällen läßt sich jedoch dieser Wechselstromhilfsgenerator, obwohl er wesentlich weniger Platz und Bauhöhe als eine normale Gleichstromerregermaschine beansprucht, auch noch schlecht unterbringen. Dies gilt insbesondere bei Wasserkraftgeneratoren in chirmbauart.
  • Um die geschilderten Nachteile zu vermeiden, werden daher der Haupt- und der Wellengenerator dadurch zu einer einzigen Maschine vereinigt, daß erfindungsgemäß auf .dem aktiven Eisen des Hauptgenerators zusätzlich noch eine Drehstromhilfswicklung und eine Erregerhilfswicklung angeordnet sind, wobei aber die Haupt- und Hilfswicklungen infolge Ausführung mit verschiedener Polzahl elektrisch voneinander unabhängig sind. Die Haupt- und die Hilfswicklungen, benutzen also zwar den gleichen magnetischen Kreis, sie sind aber nicht miteinander gekoppelt. Dies geschieht z. B. dadurch, daß die Hilfswicklungen nur mit der halben oder der doppelten- Polzahl des Generators ausgeführt werden. Besonders wenn sie mit hälber Polzahl ausgeführt werden, können sie leicht untergebracht werden; weil sie dann über je zwei Pole des Generators gewickelt sind.
  • An sich ist es zum stufenweisen Regeln der Geschwindigkeit von Drehfeldmotoren bekannt, den speisenden Wechselstromgenerator mit mehreren, verschiedene Polzahl aufweisenden Wechselstromwicklungen auszurüsten, wobei durch Umschaltung des Generators in seinem Erregerkreis die von dem Generator gelieferte Frequenz und damit die Drehzahl des gespeisten Motors geändert wird. Es ist ferner bekannt, zur Vermeidung von Schleifringen bei Synchronmaschinen im Ständer neben der Hauptwicklung eine von einer Hilfsspannung gespeiste Hilfswicklung mit anderer Polteilung und im Läufer außer der gleichmäßig verteilten Haupterregerwicklung eine mehrphasige Hilfswicklung mit gleicher Polteilung wie die Hilfswicklung im Ständer vorzusehen, welche über Gleichrichter die Haupterregerwicklung im Läufer speist. Demgegenüber handelt es sich bei der Erfindung um die Speisung des Erregerumformers eines Synchrongenerators mit konstanter Frequenz. Die auf Ständer und Läufer des Generators angeordneten Hilfswicklungen sind vorgesehen, um die Unterspannungsetzung des Generators unabhängig von einer fremden Stromquelle zu gewährleisten.
  • Im folgenden ist die Erfindung an Hand des Ausführungsbeispiels der Zeichnung noch näher erläutert. I ist ein Wasserkraftgenerator, der von einer Kaplanturbine 2 angetrieben wird. Entgegen der Darstellung handelt es sich um einen vertikalen Maschinensatz, und der Wasserkraftgenerator besitzt Schirmbauart. 3 ist die Ständerhauptwicklung, 4 sind die Schleifringe für die Erreger-Wicklung des Generators. Die Erregerenergie dazu wird von einem Umformersatz geliefert, bestehend aus einem Drehstromasynchronmotor I4 als Antriebsmotor, einer Gleichstromhaupterregermaschine I2 und einer Hilfserregermaschine 13 für die Erregung der Haupterregermaschine, deren Strom mit Hilfe eines z. B. von der Spannung des Generators beeinflußten Wälzreglers 15 geregelt wird. Für die Speisung des Antriebsmotors I4 des Erregeraggregates sind nun auf dem aktiven Eisen des Generators noch Hilfswicklungen untergebracht, und zwar die Drehstromhilfswicklung 5 auf dem Ständereisen und die an Schleifringe 6 angeschlossene Gleichstromerregerhilfswicklung auf dem Läufereisen. Die beiden Hilfswicklungen besitzen zur Herstellung der elektrischen Unabhängigkeit gegenüber den Hauptwicklungen des Generators nur die halbe Polzahl. Die Drehstrom hilfswicklung 5 ist über den Stromtransformator 8 und über die Trockengleichrichter 7 mit der an die Schleifringe 6 angeschlossenen Gleichstromerregerhilfswicklung in Reihe geschaltet. Die Erregerhilfswicklung wird also stromabhängig erregt. Zur Herstellung eines vom Belastungsstrom unabhängigen Erregerstromanteils ist noch eine von der Spannung der Drehstromhilfswicklung 5 gespeiste Dreiphasendrosselspule 9 vorgesehen, deren Strom dem Stromtransformator 8 als zusätzlicher Erregerstrom aufgedrückt ist. Um eine Beeinflussung dieses von der Spannung abhängigen Erregerstromanteils durch den stromabhängigen Anteil am Transformator 8 zu unterdrücken, ist die Leistung der Drosselspule 9 entsprechend groß gewählt, so daß ihr Strom durch den wechselnden Belastungsstrom der Wicklung 5 nicht beeinflußt wird. Der Kondensator Io dient in bekannter Weise zur Einleitung der Selbsterregung.
  • Bei der beschriebenen Anordnung liegt das Feld für die Drehstromhilfswicklung 5, das ja den gemeinsamen magnetischen Kreis benutzen muß, schon mit Rücksicht auf die geringe Größe der Erregerleistung nur im unteren geradlinigen Teil der Spannungs-Erregerstromkennlinie. Da aberandererseits die Hilfswicklungen über .den. Gleichrichter 7 in Selbsterregerschaltung arbeiten, so besteht die Gefahr, daß es zu keinem stabilen Schnittpunkt deir Kennlinien der Drehstromhilfswicklung 5 und der Erregerhilfswicklung kommt, so daß sich die Hilfswicklungen entweder überhaupt nicht erregen oder aber an der Drehstromhilfswicklung 5 Überspannungen auftreten. Um dies zu vermeiden, ist noch eine zweite Drosselspule I I, die ebenfalls von der Spannung der Drehstromhiffswicklung 5 gespeist wird, vorgesehen, deren Strom in Differenzschaltung mit dem Strom der Drosselspule 9 dem Transformator 8 zugeführt ist, wobei im normalen Betrieb, also bei normaler Wechselspannung der Drehstromhilfswicklung 5, der Erregerstrom der Drosselspule 9 größer ist als der der Drosselspule II und die Differenz über den Stromtransformator 8 und über den Gleichrichter 7 die vom Belastungsstrom unabhängige Erregerstromkömponente erzeugt. Wollen sich nun die Hilfswicklungen bis zu einer Überspannung erregen, so tritt an der Drosselspule II im Gegensatz zur Drosselspule 9 Eisensättigung auf, und der Erregerstrom der Drosselspule II steigt derart an, daß dadurch die gesamte von den beiden Drosselspulen herrührende Erregung der an die Schleifringe 6 angeschlossenen Erregerhnlfswicklung stark geschwächt wird. Dadurch wird ein Ansteigen. der Spannung der Drehstromhilfswicklung 5 über ein bestimmtes Maß verhindert. Die Anordnung wirkt also ähnlich wie eine Anordnung zur Stabilisierung der Spannung einer nebenschlußerregten Gleichstrommaschine infolge eintretender Eisensättigung im magnetischen Kreis der Maschine. Die Leistung der Drosselspule i i ist ebenfalls groß, so daß ihr Strom dem Stromtransformator 8 aufgedrückt wird.
  • Der Transformator 8 besitzt zwei Dreiphasenwicklunigssysteme, an .denen die einzelnen Phasenwicklungen etwa in der Mitte zu je einem Sternpunkt vereinigt sind, wobei an dem linken Wicklungssystem der Zeichnung die untere Dreiphasenwicklung mit der Drehstromhilfswicklung 5 in Reihe geschaltet ist, während die obere als Zweitwicklung den Gleichrichter 7 speist. An dem rechten Wicklungssystem ist die obere Dreiphasenwicklung an die Drosselspule g angeschlossen, die untere, wie geschildert, in Differenzschaltung an die Drosselspule II.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Anordnung an Synchrongeneratoren, insbesondere an Wasserkraftgeneratoren in Schirmbauart, bei der ein gesonderter Erregerumformer vorgesehen ist, dessen Antriebsleistung von der Maschine des Synchrongenerators geliefert wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem aktiven Eisen des Synchrongenerators außer seiner Hauptwechselstrom- und seiner Haupterregerwicklung für die Speisung des Erregerumformers noch eine Drehstromhilfswicklung und eine Erregerhilfswicklung angeordnet ist, wobei die Haupt- und die Hilfswicklungen infolge Ausführung mit verschiedener Polzahl elektrisch nicht miteinander gekoppelt sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfswicklungen mit der halben Polzahl des Generators ausgeführt sind.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Speisung der Erregerhilfswicklung in Abhängigkeit von der Belastung die Wechselstromhilfswicklung mit der Erregerhilfswicklung über einen Stromtransformator und über Gleichrichter (zweckmäßig Trockengleichrichter) in Reihe geschaltet sind, wobei zur Erzielung einer vom Belastungsstrom unabhängigen Erregerkomponente dem Stromtransformator der Strom einer von der Spannung der Drehstromhilfswicklung gespeisten Drosselspule großer Leistung zusätzlich aufgedrückt ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei von der Spannung der Drehstromhilfswicklung gespeiste Drosselspulen vorgesehen sind, von denen die eine ungesättigt arbeitet, während die zweite beim Überschreiten einer bestimmten. Größe der Spannung der Drehstromhilfswicklung stark gesättigt ist und daß die Ströme dieser beiden Drosselspulen dem Transformator in Differenzschaltung aufgedrückt sind.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 4, .dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator zwei dreiphasige Wicklungssysteme aufweist, wobei an jedem. Wicklungssystem die Phasenwicklungen etwa in der Wicklungsmitte zu Sternpunkten vereinigt sind, und daß an dem einen Wicklungssystem die durch den gemeinsamen Sternpunkt gebildete eine Dreiphasenwicklung mit der Drehstromhilfswicklung in Reihe geschaltet ist, während die zweite Dreiphasenwicklung Über eine Trockengleichrichterschaltung die Erregerhilfswicklung speist, und daß ferner an dem zweiten Wicklungssystem die eine Dreiphasenwicklung an die eine Drosselspule, die zweite Dreiphasenwiicklung an die andere Drosselspule in, Differenzschaltung angeschlossen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 324 5i6, 870 72i (Fiat-Bericht).
DES30792A 1952-10-24 1952-10-24 Anordnung an Synchrongeneratoren, insbesondere an Wasserkraftgeneratoren in Schirmbauart Expired DE956142C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES30792A DE956142C (de) 1952-10-24 1952-10-24 Anordnung an Synchrongeneratoren, insbesondere an Wasserkraftgeneratoren in Schirmbauart

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES30792A DE956142C (de) 1952-10-24 1952-10-24 Anordnung an Synchrongeneratoren, insbesondere an Wasserkraftgeneratoren in Schirmbauart

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE956142C true DE956142C (de) 1957-01-17

Family

ID=7480277

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES30792A Expired DE956142C (de) 1952-10-24 1952-10-24 Anordnung an Synchrongeneratoren, insbesondere an Wasserkraftgeneratoren in Schirmbauart

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE956142C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088150B (de) * 1958-05-08 1960-09-01 Lloyd Dynamowerke Ag Kompoundierte Synchronmaschine mit von der Klemmenspannung und dem Belastungsstrom abhaengiger Erregung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE324516C (de) * 1916-04-19 1920-08-31 Siemens Schuckertwerke G M B H Verfahren zum stufenweisen Regeln der Geschwindigkeit von Drehfeldmotoren, die von eigenen Wechselstromgeneratoren gespeist werden
DE870721C (de) * 1939-07-15 1953-03-16 Siemens Ag Synchronmaschine ohne Schleifringe

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE324516C (de) * 1916-04-19 1920-08-31 Siemens Schuckertwerke G M B H Verfahren zum stufenweisen Regeln der Geschwindigkeit von Drehfeldmotoren, die von eigenen Wechselstromgeneratoren gespeist werden
DE870721C (de) * 1939-07-15 1953-03-16 Siemens Ag Synchronmaschine ohne Schleifringe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1088150B (de) * 1958-05-08 1960-09-01 Lloyd Dynamowerke Ag Kompoundierte Synchronmaschine mit von der Klemmenspannung und dem Belastungsstrom abhaengiger Erregung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2714188A1 (de) Buerstenloser synchrongenerator
DE102013102900A1 (de) Synchronmaschine
DE1813370A1 (de) Kompoundiertes Erregersystem
DE956142C (de) Anordnung an Synchrongeneratoren, insbesondere an Wasserkraftgeneratoren in Schirmbauart
DE2221893A1 (de) Erregeranordnung
DES0030792MA (de)
DE719714C (de) Generator-Metadyne mit zu Regelzwecken dienenden, in der Arbeits- und gegebenenfalls auch in der Erregerbuerstenachse Wirkenden und an die Nutzbuesten angeschlossenen Staenderwicklungen
DE953447C (de) Maschinenumformer zur Umformung von im Frequenzverhaeltnis 1:3 (z. B. 50 und 16 2/3 Hertz) stehenden Wechselstroemen in einer Maschine
AT206999B (de) Anordnung zum Betrieb, insbesondere zum Anfahren eines Einphasenkollektormotors
DE968096C (de) Kollektorloser Stromrichtermotor mit Gleichstromerregung
AT66073B (de) Einrichtung zur Unterdrückung der Selbsterregung beim Generatorbetrieb von Ein- oder Mehrphasenkollektormotoren mit Seriencharakteristik.
DE1563390B2 (de) Anordnung zur erregung von synchronmaschinen
DE956141C (de) Synchronmaschine
DE188818C (de)
DE2364985C3 (de) Induktionsgenerator
DE940918C (de) Synchronmaschine ohne Schleifringe
DE241905C (de)
DE386704C (de) Einphasiger Einankerumformer mit Reihenschlusswendefeldern, denen doppelperiodige Wechselfelder ueberlagert sind
DE1563390C (de) Anordnung zur Erregung von Synchron maschinen
DE1149097B (de) Synchrongenerator mit Selbsterregung
AT106283B (de) Elektrische Lokomotive.
DE899219C (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Regeln der Drehzahl und/oder der Spannung einser odermehrerer elektrischer Maschinen
DE925182C (de) Elektrische Verstaerkermaschine fuer Gleichstrom
DE320297C (de) Dynamoelektrischer Umformer, dessen Hauptpole mit einzeln oder gemeinsam erregbaren, festen Ansaetzen gleicher Polaritaet versehen sind (Spaltpolumformer)
AT223269B (de) Rotierende elektrische Maschine