DE925182C - Elektrische Verstaerkermaschine fuer Gleichstrom - Google Patents

Elektrische Verstaerkermaschine fuer Gleichstrom

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DE925182C
DE925182C DES21738A DES0021738A DE925182C DE 925182 C DE925182 C DE 925182C DE S21738 A DES21738 A DE S21738A DE S0021738 A DES0021738 A DE S0021738A DE 925182 C DE925182 C DE 925182C
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DE
Germany
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winding
poles
pole
excitation
armature winding
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Expired
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DES21738A
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English (en)
Inventor
Wilhelm Dr-Ing Leukert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/26DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the armature windings
    • H02K23/36DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors characterised by the armature windings having two or more windings; having two or more commutators; having two or more stators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)

Description

  • Elektrische Verstärkermaschine für Gleichstrom Gegenstand des Hauptpatents ist eine elektrische Verstärkermaschine für Gleichstrom. zur Verstärkung einer Eingangsleistung in zwei oder mehreren Stufen in einer Einheit auf eine vielfache Ausgangsleistung, bei der zwei oder mehrere getrennt an je einen Kommutator angeschlossene Ankerwicklungen vorgesehen sind, deren Polpaarzahlen sich wie I : 2 : 4. . . : 2 n verhalten, und bei der den, einzelnen Ankerwicklungen Erregersysteme gleicher Polpaarzahl zugeordnet sind. Gemäß der Erfindung des. Hauptpatents ist die ungleichmäßige Beeinflussung der magnetischen Flüsse der einzelnen Pole eines höherpoligen Systems durch die Erregung eines niederpoligen Systems in seinem Einfluß auf die Ströme in der höherpoligen Ankerwicklung unterdrückt durch Ausbildung der höherpoligen Ankerwicklung als Wellenwicklung oder dadurch, daß die infolge der ungleichen Polflüsse umgleich induzierten Wicklungszweige der höherpoligen Ankerwicklung getrennte äußere Stromkreise speisen.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Weiterentwicklung einer derartigen elektrischen, Verstärkermaschine für Gleichstrom. Gemäß der Erfindung dient die Ankerwicklung mit der kleineren Polzahl auch zur Erregung der eigenen Erregerwicklung, oder es wird ihr eine Wechsel- oder Drehstromspannung für beliebige Verwendungszwecke entnommen. Man erreicht dadurch, daß in einer einzigen Maschine eine Haupt- und eine Hilfserregermaschine oder eine Gleich- oder Drehstrommaschin;e miteinander vereinigt sind, so daß der Aufwand gegenüber getrennten Maschinen verringert wird. Es ist aber auch möglich, z. B. eine Hilfserregermaschine zur Abgabe einer konstanten Spannung und eine Verstärkermaschine in einer einzigen Maschine zu vereinigen.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Bei der Anordnung nach Fig. I ist eine Haupt-und eine Hilfserregermaschine, die man sonst zur Erhöhung der Regelgeschwindigkeit anwendet, in einer einzigen Maschine vereinigt, die mit dem zugehörigen Generator, gekuppelt wird. Im Ausführungsbeispiel ist die Haupterregermaschine vierpolig und besitzt eine normale vierpolige; nur schematisch dargestellte Ankerwicklung 3, die als Wellenwicklung ausgebildet ist. Sie ist an einen Kommutator angeschlossen, von dem die Erregerspannung über die Bürsten 4 abgenommen wird. Außerdem ist noch eine zweipolige Ankerwicklung I vorgesehen, die als Schleifen- oder Wellenwicklung ausgeführt werden kann. Sie ist an einen besonderen Kommutator angeschlossen, dessen Bürsten mit 2 bezeichnet sind. Die Stromwanderbürsten sind in der Zeichnung in einer Lage dargestellt, in der sie sich bei der ausgeführten Maschine tatsächlich befinden. Die Bürsten sind also gegenüber den Ankerstäben der gerade kommutierenden Spulen um etwa 9o° el. versetzt gezeichnet. Der Ständer der Maschine besitzt vier Einzelpole, also so viel, wie die Ankerwicklung mit der höchsten Polzahl Pole besitzt. Die Erregerwicklung 6 für diese vierpolige Ankerwicklung ist in üblicher Weise so geschaltet, daß die vier aufeinanderfolgenden Pole wechselnde Polarität aufweisen. Die andere Erregerwicklung 5 ist so geschaltet, daß jeweils zwei benachbarte Pole einen Erregerpol für die zweipolige Ankerwicklung darstellen. Im Ausführungsbeispiel bilden die linken beiden Einzelpole für die zweipolige Ankerwicklung einen Nordpol, die rechten beiden. Einzelpole zusammen einen Südpol. Zu diesem Zweck ist die Wicklung 5 so geschaltet, daß die beiden linken Einzelpole magnetisch und die beiden rechten Einzelpole magnetisch parallel geschaltet sind. Die Erregerspannung wird von den. Bürsten 2 abgenommen und der Wicklung 5 zugeführt, so daß sich eine Selbsterregerschaltung für die zweipolige Hilfserreger= maschine ergibt. Die Erregerwicklung 5 für die vierpolige Ankerwicklung wird ebenfalls von der Spannung an den beiden Bürsten :2 gespeist. Der Erregerstrom in der Erregerwicklung 6 kann über den Widerstand 7, der als handbetätigter Widerstandsregler öder als selbsttätiger Regler ausgeführt sein kann, geregelt werden.
  • Wie die Figur zeig, werden die Flüsse der oberen beiden Pole, die durch die Wicklung 6 erzeug werden, durch die Wicklung 5 verstärkt. Bei den unteren beiden Polen werden die Flüsse der Wicklung 6 durch die Wicklung 5 geschwächt. Diese unsymmetrischen Polflüsse können sich jedoch in der vierpoligen Wellenwicklung 3 nicht auswirken, weil die Spulen eines Ankerzweiges gleichmäßig unter allen Polen liegen, so daß nur die symmetrische vierpolige Haupterregung für die Spannungsbildung in Frage kommt. In der zweipoligen Ankerwicklung I dagegen kann nur die Differenz zweier aufeinanderfolgender unsymmetrischer Polflüsse eine Spannung erzeugen, die damit der zweipoligen Erregung durch die Wicklung 5 entspricht. Da diese Erregung konstant ist, wird auch an den Hilfsbürsten 2 eine konstante Spannung abgenommen, unabhängig von der Erregung in der Wicklung 6. Man kann also bei konstanter Spannung der Hilfserregermaschine die Spanung der Haupterregermaschine ändern.
  • Die Anordnung nach der Erfindung hat u. a. den Vorteil, daß für die Hilfserregermaschine kein besonderes Eisen erforderlich ist, da der zweipolige Fluß dem vierpoligen Fluß überlagert wird. Die Ankerwicklung I ist nur für die kleine Leistung der zwei- und vierpoligen Erregerwicklungen 5 und 6 zu bemessen.
  • Die zweipolige Ankerwicklung I kann außerdem noch an zwei oder drei Punkten angezapft werden und dann über Schleifringe eine Wechsel- oder Drehstromspannung liefern. Man kann diese Spannung, da sie konstant ist, zur Speisung eines Antriebsmotors des Reglerpendels für einen Turbinenregler oder für andere wichtige Antriebe, die vom Netzzustand unabhängig sein sollen, verwenden, wie z. B. Pumpenmotoren, Antriebsmotoren für zusätzliche Erreger- oder Verstärkermaschinen od. dgl.
  • Im Ausführungsbeispiel ist eine vierpolige Maschine zugrunde gelegt, man kann aber auch eine achtpolige Maschine verwenden mit zwei Ankerwicklungen, deren Polzahlen sich wie I : 2 oder 1:4 verhalten, oder eine zwölf-, sechzehnusw. polige Maschine. Der Ständer erhält so viel Einzelpole, wie die Ankerwicklung mit der höchsten Polzahl Pole besitzt, und die Erregerpole für die Ankerwicklung mit der kleinen Polzahl werden durch magnetische Parallelschaltung aufeinanderfolgender Einzelpole gewonnen. Es ist nicht erforderlich, daß die Ankerwicklung 3 als Wellenwicklung ausgebildet wird, man kann sie auch als Schleifenwicklung ausführen, darf aber dann nicht gleichnamige Bürsten parallel schalten, sondern die Wicklung muß j e nach der Polzahl in zwei oder mehr getrennte Stromkreise aufgelöst werden.
  • Es. kann notwendig sein, um eine vorbestimmte Spannung der Selbsterregung zu erhalten, in den magnetischen Kreis einen Isthmus in Form eines Eisenweges einzulegen, der sich schon bei dem Fluß, herrührend von der Erregung der zweipoligen Eingangsstufe (Wicklung 5), sättigt. Dieses kann z. B. durch Blechunterlagen 18 zwischen Pol und Joch, erreicht werden.
  • Fig. 2 stellt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar, in welcher eine Gleich- und eine Drehstrommaschine miteinander vereinigt sind und bei der die Gleichspannung unabhängig von der Drehstromspannung einstellbar ist. Die Gleichstrommaschine kann. -beispielsweise als Erregermaschine dienen, die Drehstrom- oder Wechselstrommaschine, da sie eine konstante Spannung liefert, kann als eine von Netzstörungen unabhängige Stromquelle für den Antriebsmotor des Reglerpendels oder für den Antriebsmotor einer Pumpe, einer zusätzlichen Erregermaschine oder Verstärkermaschine od. dgl. verwendet werden, wenn die Maschine mit dem Generator gekuppelt ist. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist in eine vierpolige Gleichstromerregermaschine eine zweipolige Drehstrom- bzw. Wechselstrommaschine eingebaut. Zu diesem Zweck ist neben der vierpoligen Gleichstromwicklung 3, die als Wellenwicklung ausgeführt ist und deren. Spannung über die Bürsten 4 abgenommen wird, eine zweipolige Wicklung II vorgesehen, die als geschlossene Gleichstromwicklung mit zwei oder drei Anzapfungen oder als offene Drehstrom- bzw. Wechselstromwicklung ausgeführt sein kann. Die Drehstromspannung wird über drei Schleifringe 12 entnommen. Um eine zweipolige Erregung zu erhalten:, ist wiederum eine Erregerwicklung 5 auf den Polen vorgesehen, die so geschaltet ist, daß zwei aufeinanderfolgende Einzelpole gleiche Polarität aufweisen. Außerdem besitzen die Pole noch die Erregerwicklung 6 für die vierpolige Erregung. Jede dieser beiden Erregerwicklungen wird von einer Gleichspannungsquelle gespeist, und es sind in jedem Erregerkreis Widerstände 7 bzw. 8 angeordnet, so daß die Wechsel- bzw. Drehstromspannung und die Gleichstromspannung unabhängig voneinander eingestellt bzw. geregelt werden können.
  • Der Erregerstrom für die vierpolige Erregerwicklung 5 kann auch über eine Gleichrichteranordnung, z. B. über Trockengleichrichter, aus den Schleifringen der zweipoligen Ankerwicklung II entnommen werden. Außerdem kann auch über die Gleichrichteranordnung eine Selbsterregung der zweipoligen Erregerwicklung 5 durchgeführt werden.
  • Man kann auch eine Hilfserregermaschine zur Abgabe einer konstanten Spannung und eine Verstärkermaschine in einer einzigen Maschine vereinigen,, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Es ist eine sechzehnpolige Erregermaschine vorgesehen., die beispielsweise auf einen. langsam laufenden Wasserkraftgenerator aufgebaut ist. Dadurch wird an Bauhöhe gespart. Die Maschine besitzt eine vierpolige Ankerwicklung II, die, wie aus Fig. 4 hervorgeht, als Schleifenwicklung ausgeführt sein kann. Man kann aber auch eine Wellenwicklung verwenden oder eine offene Drehstromwicklung. Außerdem besitzt die Maschine eine achtpolige Ankerwicklung 13, die an einen Kommutator geführt ist, dessen Bürsten mit 14 bezeichnet sind. Diese Wicklung ist als Wellenwicklung ausgebildet, wie Fig.4 zeigt. Ferner ist noch eine sechzehnpolige Wellenwicklung 15 vorgesehen, die an einen Kommutator geführt ist, dessen Bürsten mit 16 bezeichnet sind.
  • Der Ständer besitzt sechzehn Einzelpole mit je drei Wicklungen 2I, 3I und 41. Die Wicklung 2I liefert die vierpolige, die Wicklung 3I die achtpolige und die Wicklung 41 die sechzehnpolige Erregung. Zu diesem Zweck ist die Wicklung 21 so geschaltet, daß je vier aufeinan derfolgende Einzelpole magnetisch parallel geschaltet sind und einen Erregerpol für die vierpolige Ankerwicklung bilden.. Die Erregerwicklung 31 ist so, geschaltet, daß zwei benachbarte Einzelpole magnetisch parallel geschaltet sind, und den Erregerpol für die achtpolige Ankerwicklung bilden. Die Wicklung 41 ist so geschaltet, daß die von ihr erzeugten Flüsse in: benachbarten Einzelpolen abwechselnd einen Nord.- und Südpol erzeugen.
  • Die an den Schleifringen 12 abgenommene Drehstromspannung wird über Gleichrichter, z. B. Trockengleichrichter Io, gleichgerichtet und der Wicklung 21 in Selbsterregerschaltung zugeführt. Außerdem wird diese Gleichstromspannung noch der Wicklung 3I zugeführt, und zwar über einen Handregler oder einen selbsttätigen Regler 12. Die an den Bürsten 14 abgenommene Spannung wird der Wicklung 41 zugeführt, und die Bürsten. 16 liefern die verstärkte Gleichspannung. Die Wicklung II und die Wicklung 2I stellen also eine vierpolige selbsterregte Hilfserregermaschine dar, während die beiden anderen Ankerwicklungen mit den zugehörigen Erregerwicklungen eine Verstärkermaschine bilden. Im Gleichstromkreis hinter dem Gleichrichter kann noch eine Glättungsdrosselspule 17 eingeschaltet werden.
  • Nur die sechzehnpolige Ankerwicklung 15 ist für die volle Ausgangsleistung zu bemessen, während die Ankerwicklungen 13 bzw. II nur für die entsprechenden. Erregerleistungen auszulegen sind.
  • Die Eingangsstufe der Verstärkermaschine, die bei dieser Anordnung achtpolig ist, kann außer der Erregerwicklung 3I noch weitere achtpolige. Erregerwicklungen erhalten, die gleichsinnig oder gegensinnig mit der Wicklung 3I, je nach der Aufgabenstellung, erregt werden. Zum Beispiel kann man eine zweite achtpolige Erregerwicklung vorsehen, die von der Spannung am Kommutator 15 der sechzehnpoligen Ausgangsstufe oder von dem von diesem Kommutator abgenommenen Strom erregt wird, wobei die Erregung dieser Wicklung entgegen der Erregerwicklung 31 wirkt. Man. hat hierdurch eine Differenzerregung, die bei dieser Erregeranordnung vorteilhaft ist, weil sie vorübergehend sehr große Erregungen zur Überwindung von Feldträgheiten zuläßt.
  • Man kann auch die Wicklung II, die, wenn sie als geschlossene Schleifen- oder Wellenwicklung ausgeführt ist, an einen Kommutator führen und dann den. Gleichrichter io sparen.
  • Man könnte auch die eine Ankerwicklung sech, zehnpolig, die andere vierpolig und die dritte zweipolig ausführen, man, muß dann die Erregerwicklungen entsprechend schalten, so daß eine sechzehn-, vier- und zweipolige Erregung entsteht. Statt einer sechzehnpoligen Maschine kann. auch beispielsweise eine acht- oder vierundzwanzig- oder zweiunddreißigpolige usw. verwendet werden.. Bei einer zweiunddreißigpoligen kann man, beispielsweise eine Erregermaschine mit Selbsterregung und zwei Verstärkermaschinen in einer einzigen Mar schine vereinigen, wenn man fünf Ankerwicklungen und fünf Erregerwicklungen vorsieht.
  • Wie im Hauptpatent bereits erwähnt, kann man auch eine weitere Verstärker stufe dadurch erreichen, daß man eine Bürstenquerachse anordnet, die kurzgeschlossen wird. Im Ausführungsbeispiel würde diese kurzgeschlossene Bürstenquerachse auf dem Kommutator der Wicklung 13 angeordnet werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Elektrische Verstärkermaschine für Gleichstrom zur Verstärkung einer Eingangsleistung in zwei oder mehreren Stufen in einer Einheit auf eine vielfache Ausgangsleistung, bei der zwei oder mehrere getrennt an j e einen Kommutator angeschlossene Ankerwicklungen vorgesehen sind, deren Polpaarzahlen sich wie I :2:4 ... :.2 n verhalten, und bei der den einzelnen Ankerwicklungen Erregersysteme gleicher Polpaarzahl zugeordnet sind und gemäß Patent 875 226 die ungleichmäßige Beeinflussung der magnetischen Flüsse der einzelnen Pole eines höherpoligen Systems durch die Erregung eines niederpoligen Systems in seinem Einfluß auf die Ströme in der höherpoligen Ankerwicklung unterdrückt ist durch Ausbildung der höherpoligen Ankerwicklung als Wellenwicklung oder dadurch, daß die infolge der ungleichen Polflüsse ungleich induzierten Wicklungszweige der höherpoligen Ankerwicklung getrennte äußere Stromkreise speisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerwicklung mit kleinerer Polzahl auch zur Speisung der eigenen Erregerwicklung oder zur Abnahme einer Wechsel- oder Drehstromspannung dient.
  2. 2. Elektrische Maschine nach Anspruch I, bei welcher die Ankerwicklung kleinerer Polzahl beide Erregerwicklungen speist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stromkreis der Erregerwicklung für diel Ankerwicklung der höheren Polzahl ein einstellbarer Widerstand engeschaltet ist.
  3. 3. Elektrische Maschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerwicklung kleinerer Polzahl an einen. Kommutator angeschlossen ist.
  4. 4. Elektrische Maschine nach Anspruch I, dadu-roh gekennzeichnet, daß die Ankerwicklung kleinerer Polzahl als Wechsel- oder Drehstromwicklung oder als geschlossene Gleichstromwicklung ausgebildet ist und, über Schleifringe und Gleichrichter die Erregerwicklungen speist.
  5. 5. Elektrische Maschine nach Anspruch I, bei der die Ankerwicklung kleinerer Polzahl zur Erzeugung einer Drehstrom- oder Wechselspannung dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromstärke in beiden Erregerwicklungen einstellbar ist, so daß die Gleichspannung und die Wechselspannung unabhängig voneinander eingestellt werden können.
  6. 6. Elektrische Maschine nach Anspruch I, dadu-roh gekennzeichnet, daß eine 8 n-polige Maschine mit. mindestens drei Ankerwicklungen vorgesehen ist, von denen sich die Polzahl je zweier j eweills wie I :.2 n verhalten, und daß so viel Einzelpole vorhanden sind, wie der Ankerwicklung der höchsten Polzahl entspricht, wobei die Erregerpole für die Ankerwicklung kleinerer Polzahl durch magnetische Parallelschaltung aufeinanderfolgender Einzelpole gebildet werden, und daß die Ankerwicklung mit der kleinsten Polzahl die eigene Erregerwicklung und die Erregerwicklung für die Ankerwicklung der nächsthöheren Polzahl speist, während die Ankerwicklung mit der höheren Polzahl die Erregerwicklung für die Ankerwicklung der folgenden höheren Polzahl speist (n = r, 2, 3 usw.).
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