DE265149C - - Google Patents

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DE265149C
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/04Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
    • G04B37/0427Mountings relative to pocket and wrist watches allowing a rocking movement about a hinge or any other movement
    • G04B37/0436Clockwork movements coming out without springs, for allowing time reading or winding

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cage And Drive Apparatuses For Elevators (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Taschenuhr mit herausschwenkbarem und als Glasreif ausgebildetem Werkring. Von den bekannten Ausführungen dieser Art unterscheidet sich die vorliegende durch die Verbindung des Werkringes mit dem Uhrgehäuse mittels eines doppelten Gelenkes.
Der Vorteil dieser Verbindungsweise besteht einerseits darin, daß der Werkring sich in ίο der Richtung vom Aufzug zum Doppelgelenk zu bewegen kann, was seinerseits wieder ein leichtes und gutes Anliegen des Werkringes ohne genaue Ausführung zur Folge hat. Andererseits kann hierbei das Werk mit dem Werkring leichter aus dem Gehäuse entfernt werden, da der Stift des einen herausgeklappten Gelenkpunktes viel leichter zugänglich ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel zur Darstellung gebracht.
Fig. ι zeigt den mittleren Höhenschnitt bei eingeklapptem Werkträger;
Fig. 2 veranschaulicht die Vorderansicht hierzu, während
Fig. 3 einen teilweisen Höhenschnitt bei herausgeklapptem Werkträger wiedergibt.
Das Gehäuse α der Taschenuhr ist im gezeichneten Falle nur an der einen Seite, und zwar an der Vorderseite offen und trägt, inbekannter Weise verlötet, den Bügelknopf b. . In diese vordere Gehäuseöffnung ist der Werkträger c als ringförmig gestalteter Einsatz eingebracht, der durch einen übergreifenden Rand auf dem Gehäuse aufruht. Das Zifferblattglas wird in eine ringförmige Ausdrehung d des Werkträgers c eingesprengt. Dieser ist mit dem Taschenuhrgehäuse a in gelenkige Verbindung gebracht, und zwar unter Vermittelung eines Bügels β als Verbindungsstück zwischen zwei Scharnierbändern f und g, von denen das eine an der Gehäuseinnenwandung und das andere am Werkträger c befestigt ist.
Beim geschlossenen Zustande der Uhr (Fig. 1) ist die Stellung des Bügels e eine derartige, daß der Werkträger c mit seiner Sitzfläche am Uhrgehäuse festgedrückt wird. Der Bügel ist hierbei auf Druck beansprucht, d. h. er sucht den Werkträger in das Gehäuse α hineinzudrücken. Zwecks öffnens der Uhr bzw. Freilegens oder Herausnehmens des Werkes ist der Werkträger c aus der Schließlage (Fig. 1) in die Offenstellung (Fig. 3) beweglich, und es wird dies durch Herausdrehen dieses Trägers aus dem Gehäuse α erreicht, wobei die Drehachsen die der Scharnierbänder mit dem Zwischenbügel e sind.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Taschenuhr mit herausschwenkbarem und als Glasreif ausgebildetem Werkring, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkring durch ein Z-förmiges, derartig zusammenklappendes, doppeltes Scharniergelenk mit dem Uhrgehäuse verbunden ist, daß der mittlere Scharnierteil (e) auf Anzug wirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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