DE265104C - - Google Patents

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DE265104C
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valve housing
housing
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internal combustion
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L7/00Rotary or oscillatory slide valve-gear or valve arrangements
    • F01L7/16Sealing or packing arrangements specially therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion Methods Of Internal-Combustion Engines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 265104 KLASSE 46 c. GRUPPE
Schiebergehäuse zur Aufnahme von federnden Rundschiebern für Rotations-Verbrennungskraftmaschinen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. März 1912 ab.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Schiebergehäuse für Rotations-Verbrennungskraftmaschinen.
Bei umlaufenden Verbrennungskraftmaschinen, bei denen die Freilegung der Einlaß- und Auspufföffnungen durch einen Rundschieber bewirkt wird, der in einem entsprechend ausgebildeten Lagergehäuse angeordnet ist, macht sich der Übelstand bemerkbar, daß bei Benutzung von länglichen Einlaßschlitzen für das Verbrennungsgemisch die Einführung dieses letzteren in den Zylinder nur mangelhaft vor sich geht. Der Grund hierfür dürfte darin zu erblicken sein, daß die Wandung des Schiebergehäuses durch die länglichen Schlitze eine nicht unwesentliche Schwächung erfährt, so daß bei der unvermeidlichen Erwärmung ,.ein Aufbiegen der Gehäusewandung stattfindet, wodurch die Dichtung zwischen Gehäuse und Steuerschieber verloren geht und anderseits eine unregelmäßige Verteilung des Verbrennungsgemisches eintritt.
Die Erfahrung zeigt nun, daß die voraufgeführten Übelstände weder durch eine durch-
s5 gehende Materialverstärkung an den fraglichen Stellen des Schiebergehäuses, noch durch eine andere Gestaltung der Schlitze selbst zu beheben sind. Die Erfahrung lehrt weiter, daß .die voraufgeführten Ubelstände nur dadurch zu beseitigen sind, daß das Schiebergehäuse an den Einlaßschlitzen mit sich kreuzenden rippenartigen Erhöhungen ausgerüstet wird. Diese Ausbildung des Schiebergehäuses gewährleistete auch bei ununterbrochener langer Betriebsdauer stets eine einwandfreie Gemischeinführung in den Zylinder und eine gute Abdichtung zwischen Steuerschieber und Schiebergehäuse auch bei außergewöhnlicher Erwärmung dieses letzteren.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein derart ausgebildetes Schiebergehäuse in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι das Schiebergehäuse im Schnitt, und Fig. 2 von der Seite gesehen.
Auf der Zeichnung ist mit α das zylindrische Schiebergehäuse bezeichnet, das den geschlitzten, federnden Rundschieber b umschließt. Sowohl im Gehäuse α als auch in der Wandung des Rundschiebers sind Durchbrechungen in Gestalt von länglichen Schlitzen d angeordnet. Diese Durchbrechungen stehen derart zueinander, daß je nach der Stellung des um seine Längsachse schwingenden RunSschiebers entweder die zur Gemischleitung c führenden Durchbrechungen geschlossen und die Auspuff Öffnungen frei sind oder umgekehrt.
Das durchweg in gleicher Materialstärke angefertigte Schiebergehäuse ist an der Einführungsstelle für das Verbrennungsgemisch mit sich kreuzenden rippenartigen Erhöhungen e versehen. Diese sind mit mehr oder weniger scharf zulaufendem Rand ausgerüstet. Auch sind sie so gestaltet, daß sie schräg zu den länglichen Durchbrechungen abfallen und eine
(2. Auflage, ausgegeben am Zj. Mai 1914J
Art Trichter für das ir den Zylinder einzuführende Verbrennungsgemisch bilden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Schiebergehäuse zur Aufnahme von federnden Rundschiebern für Rotations-Verbrennungskraftmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand, welche an der Übertrittsstelle des Gases von der Zuleitung in das Schiebergehäuse vorgesehen ist, mit kreuzförmig verlaufenden Rippen (e) versehen ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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