DE1910901B2 - Hilfseinrichtung zum leichteren anlassen von gemischverdichtenden mit einem vergaser ausgeruesteten brennkraftmaschinen - Google Patents

Hilfseinrichtung zum leichteren anlassen von gemischverdichtenden mit einem vergaser ausgeruesteten brennkraftmaschinen

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DE1910901B2 DE19691910901 DE1910901A DE1910901B2 DE 1910901 B2 DE1910901 B2 DE 1910901B2 DE 19691910901 DE19691910901 DE 19691910901 DE 1910901 A DE1910901 A DE 1910901A DE 1910901 B2 DE1910901 B2 DE 1910901B2
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    • Y10S261/68Diaphragm-controlled inlet valve

Description

tank verbunden. Der dritte Stutzen stellt über einen eine Mutter 192 aufgeschraubt wird, die fest gegen
flexiblen Schlauch 138 die Verbindung zu der Hilfs- die Platte 190 anliegt
einrichtung 142 her. Die Hilfseinrichtung 142 ist über eine Leitung 196,
Diese Hilfseinrichtung 142 Timfaßt ein Ventilge- wie Fig. 1 zeigt, mit einem Stutzen 198 verbunden, häuse 144, wie in F i g. 2 gezeigt, welches mit einer 5 der sich durch eine öffnung in der Wand des Kurbelinneren Gewindebohrung versehen ist, in welche ein gehäuses 23 erstreckt und zur Einführung des zum Nippel 146 eingeschraubt ist Der Nippel 146 ist ein- Anlassen dienenden Brennstoffs in das Kurbelgestückig mit dem Stutzen 140 an der Hilfseinrichtung häuse dient
142 ausgebildet. Ein Flansch 147 des Nippels 146 Die Wirkungsweise beim Anlassen einer Brennliegt dabei an der einen Stirnseite des Ventilgehäuses io kraftmaschine mit dem in Fig. 1 gezeigten Vergaser 144 an, wieFig. 2 zeigt und mit Hilfe der Hilfseinrichtung geht dann wie
Das Ventilgehäuse 144 weist ebenfalls einen ersten folgt vonstatten. Eine Drosselklappe im Gemischaus-Anschlußstutzen ISO und einen zweiten Anschluß- laß des Vergasers kann offen oder teilweise offen stutzen 1S2 auf, der in einem Winkel zur Achse des sein, so daß Luft in das Kurbelgehäuse während des ersten Anschlußstutzens ISO angeordnet ist. In den 15 Anlaßvorganges einströmen kann. Zunächst wird der Hohlraum des Ventilgehäuses 144 '•agt ein Rand 154 Druckball 178 von Hand zusammengedrückt, so daß hinein, der eine Bohrung 156 umgibt, die mit dem er- Luft aus dem Drackball gegen die linke Seite des sten Anschlußstutzen ISO in Verbindung steht. Wie Ventilkörpers 162 gemäß F i g. 2 gedrückt wird.
Fig.2 zeigt weist der Nippel 146 ebenfalls eine Dieser auf den Ventilkörper 162 einwirkende Bohrung 158 auf, deren Ringschulter 160, wie 20 Druck biegt dessen zentral gelegenen Teil von dem F i g. 2 entnehmbar, gewölbt ist Diese kreisförmige Rand 154 weg, so daß unter Zusammendrücken der Ringschulter 160 bildet einen Sitz für einen elasti- Schließfeder 166 die Bohrung 156 geöffnet wird. Es sehen Ventilkörper 162 aus synthetischen Gummi, strömt die Luft dann durch die Bohrung 156, den Kunststoff od. dgl. Der elastische Ventilkörper 162 Stutzen 150 und die Leitung 196 in das Kurbelgekann beispielsweise eine Dicke von etwa 0,38 mm »5 häuse 23 der Brennkraftmaschine. Nach Freigabe des haben und ist vorzugsweise aus einem mit syntheti- Druckes auf den Drackball kehrt dieser wieder in schem Gummi imprägnierten Material hergestellt. seine Normalform zurück, wie sie in F i g. 1 und 3
In der Bohrung 158 des Nippels 146 ist eine Kugel dargestellt ist, und die Schließfeder 166 verschließt
164 angeordnet, die eine Schließfeder 166 in Kontakt die Drosselbohrung 156.
mit dem elastischen Ventilkörper 162 zu drücken 30 Der bei Rückkehr des Druckballs in seine normale
versucht, um diesen auf seinen von dem Rand 154 Lage entstehende Unterdruck pflanzt sich über die
gebildeten Sitz zu halten, wodurch dann die als Dros- Leitung 170 und den Anschlußstutzen 152 bis zu der
selbohrung ausgebildete Bohrung 156 verschlossen oberhalb des Ventilkörpers 162 gelegenen Ringkam-
wird. Das von den soeben beschriebenen Bauteilen mer fort, wodurch die äußere Randzone des Ventil-
154, 162 und 160 in der Hilfseinrichtung 142 gebil- 35 körpers 162 von der gewölbten Ringschulter 160 ab-
dete Ventil steht mit einem von Hand zu betätigen- gehoben wird und Brennstoff vom Brennstoffvorrats-
den Verdrängerkörper in Wirkverbindung, beispiels- behälter über die Leitung 76, das T-Stück 70, den
weise einem Druckkolben, um so einen Brennstoff- Schlauch 138, den Anschlußstutzen 140 und durch
fluß von einem Brennstoffvorratsbehälter zum Ge- die Bohrung 158 vorbei an der Randzone des Ventil-
mischansaugsystem der Brennkraftmaschine zubewir- 40 körpers 162 und schließlich über die Leitung 170 in
ken. Hierzu ist der Anschlußstutzen 152 der Hilfs- den Drackball 178 strömt, so daß sich dieser mit
einrichtung, wie F i g. 1 zeigt, über eine flexible Lei- Brennstoff anfüllen kann.
tung 170 mit einem weiteren Anschiußstutzen 172 Wird nun der mit Brennstoff gefüllte Drackball
verbunden, der Teil eines Verdrängerkörpers ist. 178 zusammengepreßt, dann wird durch den von
Dieser Verdrängerkörper ist in Fig.3 im einzel- 45 dem Brennstoff ausgeübten Druck auf den zentral nen dargestellt und bestehl aus einem Drackball 178, gelegenen Teil des Ventilkörpers 162 dieser von dem einem Träger 174 mit einem Gewindeschaft 176, der Rand 154 weggedrückt, so daß die Drosselbohrung in den Stutzen 172 endet. Der Drackball 178 ist hohl 156 geöffnet ist und Brennstoff über die Leitung 196 und aus einem elastischen, vorzugsweise syntheti- in das Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine einschen Material wie Gummi oder einem gummiartigen 50 strömen kann, wobei beim Ausführungsbeispiel die Material gebildet, welches durch Kohlenwasserstoffe Brennkraftmaschine ein Zweitaktmotor ist und das nicht ungünstig beeinflußt wird. Der Drackball 178 Kurbelgehäuse Bestandteil des Gemischansaugsyweist einen sich nach innen erstreckenden Ring- stems dieses Maschinentyps ist. Wird dann die flansch 180 auf, der gegen einen Umfangsflansch 182 Brennkraftmaschine von Hand beim Anlaßvorgang des Trägers 174 anliegt. Ein napfartiger Ring 184 55 durchgedreht, dann wird der dem Kurbelgehäuse zuweist eine öffnung an seinem ebenen Boden 186 auf, geführte Brennstoff mit Luft vermischt, die an der die von dem Gewindeschaft 176 durchdrungen ist, Drosselklappe des Vergasers vorbeiströmt,
wobei sich die Umfangswand 188 des Ringes 184 Infolge dieser Gemischanreicherung kann die nach oben entlang dem angrenzenden Teil des Brennkraftmaschine ohne Schwierigkeit angelassen Drackballes 178 erstreckt. 60 werden, wobei es nicht notwendig ist, durch Erzie-
Dieses System ist auf eine Platte 190 montiert, die lung einer entsprechenden Anlaßdrehzahl etwa auf
Teil eines Gehäuses ist, welches den Vergaser 10 um- den dadurch erzeugten Maschinenunterdruck im
schließt, selbstverständlich kann der Verdrängerkör- Mischkanal des Vergasers zum Ansaugen von Brenn-
per auch an anderer Stelle angeordnet sein. Die in stoff über denVergaser abzustellen. Auf diese Weise
F i g. 3 dargestellten Teile sind derart zusammenge- 65 ist ein einfaches Anlassen einer Brennkraftmaschine
baut, daß der Umfangsflansch 182 den Ringflansch auch unter ungünstigen Umweltbedingungen wie tie-
180 des Druckballs in dichte Berührung gegen den fen Temperaturen möglich.
Ring 184 drückt, wozu auf den Gewindeschaft 176 Ist ein nochmaliges Anlassen notwendig, dann
braucht lediglich der Druckbaü 178 nochmals mit Brennstoff angefüllt und der soeben beschriebene Vorgang wiederholt werden, wobei der zum Anlassen notwendige Brennstoff unter Druck dem Gemischansaugsystem derBrennkraftmaschine zugeführt wird.
Ein zusätzlicher Vorteil ergibt sich auf Grund des Umstandes, daß bei Betätigung des Druckballs 178 Brennstoff über das T-Stück 70 bis zum Einlaß der Brennstoffpumpe am Vergaser hochgefördert wird, so daß auch hierdurch das Anlassen der Brennkraftmaschine erleichtert wird, weil der Brennstoff nicht durch das notwendige Ankurbeln der Brennkraftmaschine, sondern schon durch Betätigung des Druckballs gefördert wird.
Es versieht sich, daß die Einführung des zusätzlichen, dem Anlaßvorgang dienenden Brennstoffes auch an anderer Stelle, jeweils abgestimmt auf die betreffende Bauart der Brennkraftmaschine, vorgenommen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. I 910 901
    geführt wird. Es sind getrennte Brennstoff- und Luft-Patentanspruch: ' pumpenkolben vorgesehen mit einer entsprechenden
    Anzahl von Ventilen und notwendigen Gleitflächen.
    Hilfseinrichtung zum leichteren Anlassen von Bei dem USA.-Patent 3 281129 ist ein Preßball
    gemischverdichtenden, mit Vergasern ausgeriiste- 5 vorgesehen, mit welchen von Hand Druckluft über ten Brennkraftmaschmen, die von einer an ein eine flexible Röhre angrenzend an einen Brennstoff-Brennstoffversorgungssystem angeschlossenen einlaß so in den Vergaser gedrückt werden kann, daß willkürlich betätigbaren Pumpeinrichtung gebil- Brennstoff durch die Hauptdüse des Vergasers in den det ist, die einen Verdrängerkörper umfaßt, der Mischkanal gelangt Eine solche Einrichtung ist nur einen Förderraum begrenzt, der über ein Saug- io für einen senkrecht stehenden Vergaser mit ventil und Verbindungsleitungen an einen Brenn- Schwimmergehäuse geeignet
    Stoffvorratsbehälter angeschlossen ist und der Ausgehend von diesen bekannten Anordnungen ist
    über ein eine kalibrierte, zentrisch in einem Ven- es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vereintilgehäuse angeordnete. Drosselbohrung in einer fachung und eine kostensparende Konstruktion für Förderleitung mit dem stromab des Vergasers lie- 15 den VentUteil der Hilfsstarteinrichtung zu schaffen,
    genden Abschnitt des Gemischansaugsystems der Ausgehend von dem bekannten Stand der Technik
    Brennkraftmaschine über ein Druckventil ver- wird die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bunden ist, dadurch gekennzeichnet, dadurch gelöst, daß das Absperrorgan des Saug- und daß das Absperrorgan des Saug- und Druckven- Druckventils von einem gemeinsamen elastischen, tils von einem gemeinsamen elastischen, die 20 die Form einer ebenen tellerförmigen Platte aufwei-Form einer ebenen tellerförmigen Platte aufwei- senden Ventilkörper gebildet ist, deren zentral gelesenden Ventilkörper (162) gebildet ist, deren zen- gener Teil über eine Kugel und eine Schließfeder an tral gelegener Teil über eine Kugel (164) und einem ringförmigen, die konzentrisch im Ventilgeeine Schließfeder (166) an einem ringförmigen, häuse angeordnete Drosselbohrung umgebenden die konzentrisch im Ventilgehäuse (144) an- 25 Rand beim Saughub in dichter Anlage gehalten ist, geordnete Drosselbohrung (156) umgebenden deren äußere Randzone an einer Ringschulter eines Rand (154) beim Saughub in dichter Anlage ge- saugseitig in das Ventilgehäuse eingeschraubten Niphalten ist und deren äußere Randzone an einer pels beim Förderhub anliegt.
    Ringschulter (160) eines saugseitig in das Ventil- Vorteilhaft ist, daß nur ein Ventilkörper benötigt
    gehäuse (144) eingeschraubten Nippels (146) 30 wird, der in Abhängigkeit von der Betätigung des beim Förderhub anliegt. Verdrängerkörpers einmal das Ansaugen von Brenn
    stoff aus dem Brennstoffvorratsbehälter freigibt und zum anderen einen Durchfluß des Brennstoffs in die
    Förderleitung gestattet.
    35 Die erfindungsgemäße von Hand zu bedienende Hilfseinrichtung kann bei beliebigen Vergasern an
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Hilfseinrich- Brennkraftmaschinen verwendet werden,
    rung zum leichteren Anlassen von gemischverdich- Im folgenden werden Aufbau und Wirkungsweise
    tenden, mit Vergasern ausgerüsteten Brennkraftma- eines Ausführungsbeispiels der Erfindung an Hand schinen, die von einer an ein Brennstoffversorgungs- 40 der Figuren im einzelnen näher erläutert. Dabei zeigt system angeschlossenen willkürlich betätigbaren F i g. 1 in schematischer Darstellung die Anschluß-
    Pumpeinrichtung gebildet ist, die einen Verdränger- verbindungen der Hilfseinrichtung an einem Memkörper umfaßt, der einen Förderraum begrenzt, der branvergaser,
    über ein Saugventil und Verbindungsleitungen an Fig.2 einen Schnitt durch die erfindungsgemäße
    einen Brennstoffvorratsbehälter angeschlossen ist, 45 Hilfseinrichtung und
    und der über ein eine kalibrierte, zentrisch in einem F i g. 3 einen Schnitt durch den mit der Hilfsein-
    Ventilgehäuse angeordnete Drosselbohrung in einer richtung über einen Schlauch verbundenen Ver-Förderleitung mit dem stromab des Vergasers liegen- drängerkörper.
    den Abschnitt des Gemischansaugsystems der Brenn- Die Hilfseinrichtung erhält flüssigen Brennstoff
    kraftmaschine über ein Druckventil verbunden ist. 50 von einem üblichen Vorrats- oder Brennstofftank Eine solche Hilfseinrichtung ist bekannt aus dem und ist von einer solchen Konstruktion, daß durch deutschen Gebrauchsmuster 1 650 269, wobei jedoch Handbetätigung eines Verdrängerkörpers, beispielsbei der bekannten Einrichtung zwei getrennte Ven- weise eines Ballons od. dgl., Brennstoff zum Anlastile, nämlich ein Druck- und ein Saugventil notwen- sen einer Brennkraftmaschine mit hin- und hergehendig sind, außerdem ist hier als Brennstoffvorratsbe- 55 den Kolben einem Bereich des Ansaugsystems zugehälter nur eine über einen Haltebügel an der Hilfs- führt werden kann, beispielsweise dem Mischdurcheinrichtung angebrachte Schale vorgesehen, die bei gang des Vergasers, dem Kurbelgehäuse einer Zweijedem Startvorgang, bei welchem die Hilfseinrich- taktmaschine oder dem Gemischverteiler einer Zweitung benötigt wird, mit Brennstoff angefüllt werden oder Viertaktmaschine, um so das Anlassen der Mamuß. 60 schine zu erleichtern.
    Weitere Hilfseinrichtungen zum Anlassen von In F i g. 1 ist der Vergaser mit 10 bezeichnet, in
    Brennkraftmaschinen können noch der deutschen eine öffnung des Vergasers ist ein T-Stück 70 mit Patentschrift 497 025 sowie dem USA.-Patent drei Anschlußstutzen 72, 74 und 136 eingepreßt. Der 281 129 entnommen werden, wobei die Einrichtung erste Anschlußstutzen 72 ist in die Vergaseröffnung nach der deutschen Patentschrift 497 025 kompliziert 65 so eingepreßt, daß er mit der Brennstoffpumpe am aufgebaut ist und aus einer kombinierten Luft- und Vergaser in Verbindung steht, der zweite Anschluß-Kraftstoffpumpe besteht und gleichzeitig mit dem stutzen 74 ist über eine flexible Leitung 76 mit einem Brennstoff noch Luft in die Brennkraftmaschine ein- Brennstoffvorratsbehälter, nämlich dem Brennstoff-
DE19691910901 1968-03-15 1969-03-04 Hilfseinrichtung zum leichteren Anlassen von gemischverdichtenden mit einem Vergaser ausgerüsteten Brennkraftmaschinen Expired DE1910901C3 (de)

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