DE265016C - - Google Patents

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DE265016C
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brush
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/36Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by using brushes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64$. GRUPPE
Zusatz zum Patent 202757.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Januar 1912 ab. Längste Dauer: 14. August 1922.
Bei der durch Patent 202757 geschützten Flaschenreinigungsmaschine stehen die beiden Gruppen von Reinigungsbürsten, welche abwechselnd gegen die Flaschenböden angedrückt und von diesen abgeklappt werden, unter dem Einfluß von Gegengewichten, welche auf zwei getrennte, durch drei Kegelräder zwangläufig miteinander verbundene Wellen einwirken, auf denen die Bürsten in der Weise angeordnet sind, daß zufolge des durch das Abziehen einer gereinigten Flasche vom Reinigungsdorn bewirkten Niederklappens der einen. Bürste oder Bürstengruppe selbsttätig eine zweite Bürste oder Bürstengruppe hochgeklappt wird und sich gegen den Boden einer unmittelbar zuvor auf den zweiten Reinigungsdorn aufgelegten anderen Flasche anlegt. Hierbei dienen die Bürsten, die sich in der zurückgeklappten Lage befinden, als Gegengewichte für die Bürsten, die sich in der hochgeklappten Lage befinden, und es wird der Druck, mit dem die letzteren gegen den Boden der Flasche angepreßt werden, künstlich verstärkt durch auf eine oder beide Wellen einwirkende Gewichtshebel, welche in jeder Lage der Bürsten nach oben gerichtet sind und demgemäß stets auf Andrücken der hochgeklappten Bürsten an die Flaschenböden wirken.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine wesentliche Vereinfachung dieser Einrichtung, indem die die Bürsten tragenden Wellen, statt die gegenseitige Verlängerung voneinander zu bilden, im Abstand voneinander angeordnet und durch zwei im Eingriff miteinander stehende Stirnräder zwangläufig voneinander abhängig gemacht sind, wobei zugleich die auf Andrücken der Bürsten hin wirkenden Gewichtshebel durch zweckentsprechende Anordnung und Ausbildung der Bürsten selbst entbehrlich gemacht worden sind.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der verbesserten Einrichtung dargestellt, und zeigen
Fig. ι und 2 die erste Ausführungsform in Seiten- und Rückansicht, während
Fig. 3 und 4 die zweite Ausführungsform in gleicher Darstellungsweise veranschaulichen.
Unter Beibehaltung der im Patent 202757 angeführten Bezugszeichen für solche Teile, die auch in der vorliegenden Neuerung vorhanden sind, bilden α und b wieder die auf die Wellen I und I1 um 90° zueinander versetzt angeordneten Bürsten bzw. Bürstengruppen. Die Wellen sind jedoch nicht in derselben Achse, sondern unter Beibehaltung ihrer Parallelität im Abstande voneinander gelagert, und zwar entweder nach Fig. 1 nebeneinander oder nach Fig. 3 übereinander. Ihre inneren Enden sind durch Stirnräder x, x1 miteinander zum Eingriff gebracht, wodurch in einfacherer Weise als bisher die umgekehrten Drehbewegungen der Wellen herbeigeführt werden.
Damit die Arbeitsflächen der Bürsten in

Claims (1)

  1. der gleichen Ebene zur Anlage an die (nicht gezeichneten) Böden der zu reinigenden FIa-.sehen gelangen, sind die Halter der einen oder anderen Gruppe von Bürsten entweder in geeigneter Weise gekröpft oder entsprechend verlängert. So ist im ersten Beispiel der Halter y1 der weiter zurückgelagerten Bürste b nach oben bzw. in hochgeklappter Stellung der Bürste nach vorn gekröpft und im zweiten
    ίο Beispiel der Halter y1 der tiefer gelagerten Bürste b geeignet verlängert.
    Indem die gegenseitige Bewegungsübertragung der Wellen bei der Bewegung der Bürsten durch Stirnräder stattfindet, reicht das von der jeweils niedergeklappten Bürste auf die Wellen ausgeübte Drehmoment völlig aus, um die jeweils hochgeklappte Bürste an den Flaschenboden fest anzudrücken. Besonders angeordnete und auf die Wellen einwirkende Gewichtshebel sind daher nicht mehr erforderlich.
    Zum Ausgleich der durch die Lagerung der Wellen im Abstande voneinander verursachten Verschiedenheit der Gewichte der Bürstenhalter und der Länge der Bürsten sind die Bürsten α oder deren Halter y zweckmäßig mit einem Ergänzungsgewicht ζ beschwert. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 können auch die Halter beider Bürstengruppen a, b um je den halben Achsenabstand gekröpft
    Pa τ ε ν τ - A ν s l' R υ c η :
    Flaschenreinigungsmaschine mit umklappbaren Bodenbürsten nach Patent 202757, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (I1 I1) der beiden abwechselnd zur Anlage an die Flaschenböden gelangenden Bürstengruppen (a, b) im Abstande über- oder nebeneinander angeordnet sind und an ihren inneren Enden durch Stirnräder^,χ 1J miteinander in Eingriff stehen, wobei die Bürstenhalter der hinten bzw. unten gelegenen Welle entsprechend gekröpft bzw. verlängert und die Bürsten der vorn bzw. oben gelegenen Welle beschwert sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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