DE2646705C2 - Temperaturgeregelter Lötkolben - Google Patents
Temperaturgeregelter LötkolbenInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
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- B23K3/02—Soldering irons; Bits
- B23K3/03—Soldering irons; Bits electrically heated
- B23K3/033—Soldering irons; Bits electrically heated comprising means for controlling or selecting the temperature or power
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen temperaturgeregelten Lötkolben mit einer Lötspitze aus einer einen
Heizkörper umgebenden Hülse und einer Arbeitsspitze und mit einem Temperaturfühler.
Bei einem aus der CH-PS 5 52 435 bekannten Lötkolben ist die eigentliche Arbeitsspitze mit einem
Innengewinde versehen, so daß die Arbeitsspitze auf einen Schraubbolzen aufgeschraubt werden kann, der
einen Teil der Heizpatrone bildet. Innerhalb der Heizpatrone ist der Heizkörper angeordnet, der an
seinem vorderen Ende den Temperaturfühler umfaßt, der im Boden der Heizpatrone angeordnet ist. Durch
diese Ausbildung besteht ein relativ großer Abstand zwischen der eigentlichen Arbeitsspitze und dem
Temperaturfühler, wodurch nur eine relativ träge Messung der an der Arbeitsspitze vorhandenen Wärme
möglich und die Meßempfindlichkeit des Wärmefühlers damit gering ist. Die geringe Meßempfindlichkeit des 1^'
Wärmefühlers resultiert schließlich auch daraus, daß der Wärmeübergang von der eigentlichen Arbeitsspitze
über deren Innengewinde und den Schraubbolzen auf
die Heizpatrone erfolgen muß.
Es ist bei diesem bekannten Lötkolben zwar weiterhin innerhalb der Bohrung für das Innengewinde
der Arbeitsspitze ein durch eine radiale Bohrung eingesetztes Thermoelement festgeklemmt, so daß ein
guter Wärmekontakt zur Arbeitsspitze erreicht werden kann. Die Zuleitungen für dieses Thermoelement
müssen jedoch außerhalb des Lötkolbens angeordnet sein. Dies ist für den praktischen Gebrauch sehr
unzweckmäßig.
Ähnliche Anordnungen von Thermoelementen sind darüber hinaus aus der CH-PS 5 23 735 und der DD-PS
1 12 618 bekannt.
Bei einem weiteren bekannten temperaturgeregelten Lötkolben sind die Heizkörper und der Wärmefühler
innerhalb eines Stielrohres und an dessen freiem Ende untergebracht. Am anderen Ende des Stielrohres
befindet sich der Handgriff und die Zuleitungskabel. Auf das mit dem Heizkörper und dem Wärmefühler
versehene freie Ende des Stielrohres werden Lötspitzen aus Kupfer aufgesteckt, die mit Überzügen versehen
sein können. Bedingt durch das Aufstecken der Lötspitze auf das Ende des Stielrohres besitzt dieser
bekannte temperaturgeregelte Lötkolben eine relativ große Baulänge und damit ein relativ großes Gewicht,
wodurch Nachteile bei der Handhabung des Lötkolbens auftreten. Weiterhin bedingt durch das Aufstecken der
Lötspitze auf das freie Ende des Stielrohres resultiert ein relativ großer Abstand des am Ende des Stielrohres
angebrachten Wärmefühlers zur eigentlichen Arbeitsspitze der Lötspitze, wodurch nur eine relativ träge
Messung der an der Arbeitsspitze vorhandenen Wärme möglich und die Meßempfindlichkeit des Wärmefühlers
damit gering sind. Schließlich hat dieser Lötkolben den weiteren Nachteil, daß selbst bei Verwendung bester
herkömmlicher Dauerlötspitzen ein erheblicher Verschleiß an der Lötbahn der Arbeitsspitze auftritt, der ein
häufiges Auswechseln der Lötspitze erforderlich macht. Dies setzt die Wirtschaftlichkeit dieses bekannten
temperaturgeregelten Lötkolbens herab.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen temperaturgeregelten Lötkolben der
eingangs genannten Art zu schaffen, der bei hoher Meßempfindlichkeil des Wärmefühlers einen guten
Wärmeübergang ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß innerhalb des von der Hülse, die einen äußeren
Schaftteil für die Außenbeheizung der Lötspitze bildet, umgebenen spulenförmigen Heizkörpers ein innerer
Schaftteil für die Innenbeheizung der Lötspitze angeordnet ist, daß die beiden den Heizkörper
einschließenden Schaftteile der Lötspitze mit der Arbeitsspitze der Lötspitze fest verbunden sind und daß
der innere Schaftteil und die Arbeitsspitze der Lötspitze mit einer durchgehenden Längsbohrung zur Durchführung
von isolierten Leitungen des unmittelbar in der Arbeitsspitze der Lötspitze angeordneten Temperaturfühlers
versehen sind.
Durch die Unterteilung des Schaftes in einen äußeren und einen inneren Schaftteil, die den Heizkörper
einschließen, wird ein guter Wärmeübergang vom Heizkörper auf den von diesem beheizten Schaft
erreicht. Durch die unmittelbare feste Verbindung der beiden Schaftteile mit der eigentlichen Arbeitsspitze der
Lötspitze wird weiterhin ein guter Wärmeübergang auf die Arbeitsspitze ermöglicht. Schließlich wird durch die
Anordnung des Temperaturfühlers innerhalb der Arbeitsspitze, wobei die Zuleitungen zum Wärmefühler
durch den inneren Schaftteil der Lötspitze geführt sind, eine äußerst schnelle Messung der Temperatur der
Arbeitsspitze und damit eine hohe Meßempfindlichkeit ermöglicht, so daß schon bei kleinstem Temperaturabfall
an der eigentlichen Arbeitsspitze eil? schnelles Wiederaufheizen der Arbeitsspitze über den sowohl
außen als auch innen beheizten Schaft der Lötspitze unter Wirkung des Temperaturfühle/s eingeleitet
werden kann. Versuche haben gezeigt, daß selbst bei rascher Aufeinanderfolge von Lötvorgängen nur ein
geringer Abfall von der gewünschten LöttemperaUjr
auftritt, wodurch der erfindungsgemäße temperaturgeregelte Lötkolben eine sehr gute Lötqualität garantiert
Das schnelle Aufheizen wird darüber hinaus noch durch die Verwendung verschiedener Materialien für
die eigentliche Arbeitsspitze und die beiden Schaftteile der Lötspitze ermöglicht In weiterer erfindungsgemäßer
Ausbildung ist die Arbeitsspitze aus verschleißarmem, gegen Zinn resistenten Material und die beiden
Schaftteile aus gut wärmeleitendem Material ausgebildet Dabei ist als verschleißarmes, gegen Zinn
resistentes Material für die Arbeitsspitze Stahl vorgesehen, das mit einer Nickelschicht und außerhalb der
Lötbahn mit einer Chromschicht versehen ist. Als gut wärmeleitendes Material für die beiden Schaftteile ist
Kupfer vorgesehen, das mit einer Nickelschicht überzogen ist.
Schließlich sind die äußeren und inneren Schaftteile und der Temperaturfühler der Arbeitsspitze durch
Hartlöten fest miteinander verbunden, wodurch ein besonders guter Wärmeübergang erzielt wird.
Zusammengefaßt bestehen die wesentlichen Vorteik' des erfindungsgemäßen temperaturgeregelten Lötkolbens
in einer konstanten Temperatur der Arbeitsspitze, auch bei schneller Lötfolge, in einer geregelten r>
Dauerlötspitze, insbesondere aus Stahl, die nicht mehr ausgewechselt werden muß. wodurch eine hohe
Wirtschaftlichkeit erzielt wird, und in einer leichten Handhabung aufgrund eines möglichen geringen Gewichtes
der Lötspitze. Die geregelte konstante Lotternperatur an der Arbeitsspitze wird insbesondere durch
die Doppelbeheizung der Arbeitsspitze durch lnnen- und Außenbeheizung der Schaftteile der Lötspitze
ermöglicht, die aus gut wärmeleitendem Material, insbesondere Kupfer, bestehen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansichl des temperaturgeregelten
Lötkolbens mit Zuleitungskabel, Elektronikstation mit Netzteil und Ablageständer,
Fig.2 Ansichten wesentlicher Bauteile des Lötkolbens
in etwa natürlicher Größe und
Fig.3 einen Längsschnitt durch das freie Ende des
Lötkolbens in etwa dreifacher Vergrößerung. «
Der temperaturgeregelte Lötkolben 1 besteht aus einem Heizkopf 2 mit Lötspitze 3, einem Handgriff 4 mit
kegelmantelförmigem Aufsteckteil 5 und einem Zuleilungskabel
6. Das Zuleitungskabel 6 ist mit einer elektrischen Steckkupplung mit einer Elektronikstation w>
8 mit Netzteil verbunden. Ein Stellrad 9 dient zur Einstellung der gewünschten Temperatur des Lötkolbens.
Bei Nichtgebrauch kann der Lötkolben 1 auf einen Ablageständer 10 gesteckt werden.
Das Kernstück des teniperaturgeregelten Lötkolbens im
1 ist die Lötspitze 11, die in der Fig. 2 in etwa natürlicher Größe dargestellt ist. Die Lötspitze It
besteht aus aus einem Schaft 12 aus Kupfer, der mit einer Längsbohrung 13 versehen ist, und aus einer
abgewinkelten Arbeitsspitze 14 mit der Lötbahn, die aus
Stahl besteht Der Schaft 12 ist in eine Sacklochbohrung der Arbeitsspitze 14 eingesetzt und mii dieser durch
Hartlöten verbunden. In Verlängerung der Längsbohrung 13 .ist auch die Arbeitsspivze 14 mit einer
Längshohrung 13' versehen.
Ober den inneren Schaftteil 12 und den achsparallelen Teil der Arbeitsspitze 14 ist ein äußerer Schaftteil 15
geschoben (F i g. 3), der ebenfalls aus Kupfer besteht Der Schaftteil 15 ist als Hülse ausgebildeJ und weist
einen inneren Bund 16 auf, der auf den achsparallelen Teil der Arbeitsspitze 14 aufgeschoben und mit diesem
durch Hartverlöten verbunden ist
Auf den inneren Schaftteil 12 ist eine als elektrischer Heizkörper dienende Spule 17 aufgeschoben, die
zugleich in die Innenbohrung des äußeren Schaftteiles 15 eingeschoben ist. Die Spule 17 besteht aus einem
Isolierkörper mit elektrischen Wicklungen, deren Enden 18a und 186 innen herausgeführt sind. Um die Enden 18a
und 186 innen herausführen zu können, ist der innere
Schaftteil 12 kürzer als die Spule 17. Zwischen der Spule 17 und dem als Hülse ausgebildeten äußeren Schaftteil
15 ist eine Isolierschicht 19 aus Glimmer angeordnet.
Am freien Ende der Längsbohrung 13' der Arbeitsspitze 14 ist ein als Wärmefühler dienendes Thermoelement
20 in die Längsbohrung 13' durch Hartlöten eingesetzt. Die isolierten Zuleitungsdrähte 21a, b sind
durch die Längsbohrungen 13' und 13 geführt
Die Enden 18a und 186 der Wicklung der Heizspule 17 und die Enden der Zuleitungen 21a und 216 sind auf
einem nicht mehr dargestellten Isolierkörper mit den Enden der entsprechenden Zuleitungen verbunden, die
durch das Zuleitungskabel 6 dem Lötkolben 1 zugeführt werden.
Der aus der Arbeitsspitze 14, den beiden Schaftteilen 12,15, der Heizkörperspule 17 und dem Thermoelement
20 gebildete temperaturgeregelte Heizkopf 2 ist in ein Edelstahlrohr 22 fest eingesetzt, das die Verbindung des
Heizkopfes 2 mit dem Handgriff 4 des Lötkolbens 1 bildet. Zur Festlegung des Heizkopfes innerhalb des
Edelstahlrohres 22 sind umlaufende Sicken 23, 24 vorgesehen.
Die Schaftteile 12, 15 aus Kupfer und die eigentliche Arbeitsspitze 14 aus Stahl sind innen und außen
vernickelt. Nach dem Vereinigen der inneren und äußeren Schaftteile 12, 15 und dem Thermoelement 20
mit der Arbeitsspitze 14 durch Hartverlöten und dem Einsetzen der Heizkörperspule 17 ist der Heizkopf 2
gebildet, der etwa bis zu einem Drittel des äußeren Schaftteiles 15 von der Arbeitsspitze 14 her mit
Ausnahme der Lötbahn verchromt wird. Anschließend wird der so gebildete Heizkopf in das Edelstahlrohr 22
eingeschoben, in dem es durch Einrollen unter Bildung der Sicken 23,24 festgelegt wird.
Der temperaturgeregelte Lötkolben 1 besitzt bei den Abmessungen entsprechend der Fig.2 ohne Zuleitungskabel
6 nur ein Gewicht von 25 g, wobei ein Abstand der abgewinkelten Arbeitsspitze 14 vom
Bereich des Handgriffes 4 von nur 60 mm vorhanden ist. Das geringe Gewicht und der geringe Abstand führen
auch bei schneller Lötfolge zu keiner Verkrampfung oder Ermüdung der den temperaturgeregelten Lötkolben
1 führenden Arbeitsperson und ermöglichen ohne große Mühe ein zielsicheres Kontaktieren der Lötstellen.
Die Arbeitsspitze 14 ist eine massive Stahlspitze, die es als Dauerlötspitze ermöglicht, 2,5 Millionen Lötun-
gen ohne jegliche Nacharbeiten ausführen zu können. Dadurch ergibt sich eine große Wirtschaftlichkeit des
temperaturgeregelten Lötkolbens I. Für herkömmliche Dauerlötspitzen müßten nämlich bei 2,5 Millionen
Lötungen etwa 25 Dauerlötspitzen verwendet werden, deren Kosten erheblich über den Kosten des Heizkopfes
des temperaturgeregelten Lötkolbens I liegen.
Die Temperatur an der Arbeitsspitze 14 läßt sich mittels der Elektronikstation 8 stufenlos in einem
Temperaturbereich zwischen 150°C und 4000C einstellen.
Der temperaturgeregelte Lötkolben 1 läßt sich mittels des Aufsteckleiles 5 aus einem hohlen Kegel-
slumpfmantel leicht auf einen Aufsleckteil 25 am Ablageständer 10 aufstecken. Der Aufsteckteil 25
besteht aus einer Hälfte eines Kegelstumpfmantels, der entlang der Achse geschnitten ist. Der halbe Kegelstumpfmaniel
ist einstückig mit einem Winkelfuß 26 verbunden, der an einer Wand des Ablagesländers 10
angeschraubt ist. Der Ablageständer 10 weist unterhalb des Aufsteckteiles 25 eine herausnehmbare Edelstahlplatte
auf. um abtropfendes Lötmaterial aufzufangen Daneben ist ein Schwamm 27 angeordnet, der be
Benutzung des temperaturgeregelten Lötkolbens stan dig feuchtgehalten werden muß und zum Reinigen dei
Arbeitsspitze 14 dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Temperaturgeregelter Lötkolben mit einer Lötspitze aus einer einen Heizkörper umgebenden
Hübe und einer Arbeitsspitze > und mit einem Temperaturfühler, dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb des von der Hülse, die einen äußeren Schaftteil (15) für die Außenbeheizung der
Lötspitze (3) bildet, umgebenen spulenförmigen Heizkörpers (17) ein innerer Schaftteil (12) für die
1 nnenbeheizung der Lötspitze (3) angeordnet ist, daß
die beiden den Heizkörper (17) einschließenden Schaftteile (12, 13) der Lötspitze (3) mit der
Arbeitsspitze (14) der Lötspitze (3) fest verbunden '5
sind und daß der innere Schaftteil (12) und die Arbeitsspitze (14) der Lötspitze (3) mit einer
durchgehenden Längsbohrung (13, 13') zur Durchführung von isolierten Leitungen des "unmittelbar in
der Arbeitsspitze (14)?der Lötspitze (3) angeordneten Temperaturfühlers versehen sind.
2." Temperaturgeregelter Lötkolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsspitze
(14) aus verschleißarmen, gegen Zinn resistenten Material und die beiden Schaftteile (12,
15) aus gut wärmeleitendem Material ausgebildet sind.
3. Temperaturgeregelter Lötkolben nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
als verschleißarmes, gegen Zinn resistentes Material %>
für die Arbeitsspitze (14) Stahl vorgesehen ist, das mit einer Nickelschicht und außerhalb der Lötbahn
mit einer Chromschicht versehen ist.
4. Temperaturgeregelter Lötkolben nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als
gut wärmeleitendes Material für die beiden Schaftteile (12, 15) Kupfer vorgesehen ist, das mit einer
Nickelschicht überzogen ist.
5. Temperaturgeregelter Lötkolben nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die -to
inneren und äußeren Schaftteile (12, 15) und der Temperaturfühler (Thermoelement 20) mit der
Arbeitsspitze (14) durch Hartlöten fest verbunden sind.
45
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762646705 DE2646705C2 (de) | 1976-10-13 | 1976-10-13 | Temperaturgeregelter Lötkolben |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762646705 DE2646705C2 (de) | 1976-10-13 | 1976-10-13 | Temperaturgeregelter Lötkolben |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2646705B1 DE2646705B1 (de) | 1978-03-16 |
| DE2646705C2 true DE2646705C2 (de) | 1978-11-09 |
Family
ID=5990587
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762646705 Expired DE2646705C2 (de) | 1976-10-13 | 1976-10-13 | Temperaturgeregelter Lötkolben |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2646705C2 (de) |
Families Citing this family (6)
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| US4424930A (en) * | 1981-06-29 | 1984-01-10 | Cooper Industries, Inc. | Carbon-based soldering and de-soldering tip and method of manufacturing same |
| US4602144A (en) * | 1984-09-18 | 1986-07-22 | Pace Incorporated | Temperature controlled solder extractor electrically heated tip assembly |
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| CN102500854A (zh) * | 2011-12-26 | 2012-06-20 | 东莞以利沙五金塑胶制品有限公司 | 深孔焊接方法 |
| CN103406632A (zh) * | 2013-08-31 | 2013-11-27 | 庄景阳 | 电烙铁温度控制器 |
-
1976
- 1976-10-13 DE DE19762646705 patent/DE2646705C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2646705B1 (de) | 1978-03-16 |
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Legal Events
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