DE2646282C2 - Vorrichtung zum Ausziehen von zwei Platten, wie Tisch- oder Arbeitsplatten, aus einem Träger, wie einem Küchenmöbel - Google Patents
Vorrichtung zum Ausziehen von zwei Platten, wie Tisch- oder Arbeitsplatten, aus einem Träger, wie einem KüchenmöbelInfo
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- DE2646282C2 DE2646282C2 DE19762646282 DE2646282A DE2646282C2 DE 2646282 C2 DE2646282 C2 DE 2646282C2 DE 19762646282 DE19762646282 DE 19762646282 DE 2646282 A DE2646282 A DE 2646282A DE 2646282 C2 DE2646282 C2 DE 2646282C2
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausziehen von zwei Platten, wie Tisch- oder Arbeitsplatten,
aus einem Träger, wie einem Küchenmöbel, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei dieser bekannten Vorrichtung (US-PS 38 80 094) wird die in Ausziehrichtung hintere Platte beim Einschieben
in einen Möbelkorpus mit der Hubeinrichtung angehoben. Sie hat ein Hubglied, das mittels eines Trägers
schwenkbar an einem mit der vorderen Platte verbundenen Beschlagteil gelagert ist. Der Träger steht
unter der Kraft einer Feder, mit der das Hubglied nach oben gegen di? Unterseite der hinteren Platte gedrückt
wird. Beim Herauszeihen der vorderen, unterhalb der hinteren Platte liegenden Platte mittels einer Blende
bleibt die hintere Platte zunächst in ihrer eingeschobenen Lage, weil das an ihr befestigte Stützglied in der als
Rastvertiefung ausgebildeten Rasteinrichtung festgehalten wird. Das Hubglied gleitet beim Herausziehen
der vorderen Platte an der Unterseite der hinteren Platte. Da das Hubglied auch beim Einschieben der beiden
Platten aus ihrer herausgezogenen Lage in die Einschublage an der Plattenunterseite gleitet, ist es einem
erheblichen Verschleiß ausgesetzt Sobald die vordere Platte unter der hinteren Platte herausgezogen ist, wird
die hintere Platte über das Zugglied mitgenommen, so daß nunmehr beide Platten aus dem Möbelkospus herausgezogen
werden. Das Stützglied kommt aus der Rasteinrichtung frei, so daß die hintere Platte nunmehr
auf die Höhe der vorderen Platte abgesenkt werden kann. Damit die hintere Platte zuverlässig abgesenkt
werden kann, mit die Kraft der Feder, durch die das Hubglied gegen die Unterseite der hinteren Platte gedrückt
wird, auf deren Gewicht so abgestimmt sein, daß die Federkraft überwunden wird und das Hubglied gegen
die Kraft der Feder auf der Hubfläche abgesenkt wird. Da die Hubeinrichtung an der Unterseite der vorderen
Platte befestigt ist, befindet sich die Hubeinrichtung beim Anheben bzw. Absenken der hinteren Platte
nicht in Ruhe, sondern bewegt sich mit der vorderen Platte mit. Es ist darum schwierig, die hintere Platte so
anzuheben bzw. abzusenken, daß die beiden Platten in Auszugstellung genau aneinander anschließen bzw.
beim Einschieben zuverlässig voreinander gelöst werden können. Es ist ein erheblicher konstruktiver Aufwand
notwendig, um die aufeinander abgestimmten Bewegungen der beiden Platten zu gewährleisten. Da in
der Einschubstellung die hintere Platte auf der vorderen Platte aufliegt, muß eine am vorderen Ende der vorderen
Platte befestigte Blende, welche eine Einschuböffnung im Möbelkorpus nach außen abdeckt, nach oben
über die vordere Platte mindestens um die Dicke der hinteren Platte ragen. Nur dadurch läßt sich die Einschuböffnung
so abschließen, daß die hintere Platte von außen nicht sichtbar ist. Die über die vordere Platte
ragende Blende behindert aber das Arbeiten auf der ausgezogenen vorderen Platte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße
Vorrichtung so auszubilden, daß die beim Ausziehen und Einschieben erforderlichen Bewegungen
der beiden Platten in konstruktiv einfacher Weise genau aufeinander abgestimmt werden können und daß die in
Ausziehrichtung vorder Platte beim Herausziehen und Einschieben dicht unterhalb des oberen Randes der Einschuböffnung
für die beiden Platten am Träger angeordnet werden kann.
Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Vorrichtung erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die Hubeinrichtung nicht an der vorderen Platte befestigt, sondern
auf deren Ausziehführung gelagert Solange die Hubeinrichtung zum Anheben und Absenken der hinteren
Platte benötigt wird, ist die Hubeinrichtung an der Führung für die hintere Platte verriegelt und somit in
bezug auf die Verrichtung ortsfest vorgesehen. Dadurch kann die hintere Platte beim Herausziehen bzw. Einschieben
zuverlässig angehoben bzw. abgesenkt werden. Der Riegel verriegelt die Hubeinrichtung mit der
Führung, so daß beim Herausziehen der vorderen Platte die Hubeinrichtung in ihrer Lage verbleibt Sobald die
beiden Platten über das Zugglied beim Herausziehen miteinander gekuppelt sind, wird die hintere Platte mitgenommen.
Das Betätigungsglied kommt hierbei mit dem Auslöser der Verriegelungsvorrichtung in Berührung
und löst den Riegel. Zu diesem Zeitpunkt liegen die beiden Platten unmittelbar aneinander und auf gleicher
Höhe, so daß die Hubeinrichtung zum Anheben der hinteren Platte nicht mehr benötigi wird. Die beiden
miteinander gekuppelten Platten werden dann beim weiteren Herausziehen aus dem Träger herausgezogen.
Beim Einschieben der beiden Platte:· wird die Verriegelungsvorrichtung
wieder mit der Fühi ana. verriegelt, sobald
sie ihre hierfür vorgesehene Lage im Träger erreicht hat Beim weiteren Einschieben kann dann die
hintere Platte mittels der Hubeinrichtung in ihre abgesenkte Lage überführt werden. Da hierbei die Hubeinrichtung
wiederum ortsfest gelagert ist und keine Relativverschiebung zur hinteren Platte ausführt, läßt sie
sich in konstruktiv sehr einfacher Weise zuverlässig in ihre abgesenkte Lage überführen, so daß die vordere
Platte ohne Schwierigkeiten auf die hintere, abgesenkte Platte geschoben werden kann. Da die hintere Platte in
Einschubstellung abgesenkt ist, kann die vordere Platte sehr nahe unterhalb des oberen Randes der Einschuböffnung
angeordnet werden, so daß eine am vorderen Rand der vorderen Platte befestigte Blende nicht über
die Platte ragen muß. Die Blende stört darum beim Arbeiten auf den ausgezogenen Platten nicht
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich «-us den
weiteren Ansprüchen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dai gestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert Es
zeigen
F i g. 1 teilweise im Schnitt und teilweise in Ansicht eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit zwei Platten in
Einschubstellung,
F i g. 2 teilweise im Schnitt und teilweise in Seitenansicht die Vorrichtung gemäß F i g. 1 mit den beiden Platten,
von denen die hintere Platte gerade auf die Höhe der vorderen, herausgezogenen Platte angehoben ist,
Fi g. 3 teilweise im Schnitt und teilweise in Seitenansicht
die Vorrichtung gemäß den F i g. 1 und 2 mit teilweise herausgezogener hinterer Platte,
Fi,*. 4 eine Hubeinrichtung der Vorrichtung gemäß
den F i g. 1 und 2 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt,
F i g. 5 eine Draufsicht auf die Hubeinrichtung gemäß Fig. 4,
F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in F i g. 4.
Die in den Zeichnungen dargestellte Vorrichtung weist eine Führung 1 und eine Ausziehführung 2 für
zwei Platten 3 und 4 auf, die in Einschubstellung ^F i g. 1)
übereinander liegen und in Auszugsteilung (F i g. 2) hintereinander angeordnet sind. Die Vorrichtung ist im
Ausführungsbeispie1 an einander gegenüberliegenden Seitenwänden 5 eines Möbeis, wie eines Küchenmöbels,
befestigt, das als Träger für die Vorrichtung dient In den Zeichnungen ist jeweils nur eine der beiden Vor-
richtungen dargestellt. Die beiden Platten 3 und 4 werden durch eine an der Vorderseite des Möbels vorgesehene
Einschuböffnung 6 in das Möbel geschoben (F i g. 1). Die Einschuböffnung 6 ist nach oben durch eine
Deckplatte 7 abgedeckt, die beispielsweise eine Arbeitsplatte sein kann.
Die Führung 1 ist als Winkelschiene ausgebildet, deren einer Schenkel 8 an der Seitenwand 5 mit Schrauben
9 oder dgl. befestigt ist. Der andere, rechtwinklig dazu liegende Schenkel 10 dient als Laufschiene für ein am in
Aysziehrichtung 11 rückwärtigen Ende der hinteren Platte 3 angeordneten Stützglied 12. Es besteht aus einer
an der Unterseite der hinteren Platte 3 befestigten Winkellasche 13 und einem Laufrad 14, das am freien
Ende des senkrecht zur Platte 3 gerichteten Schenkels gelagert ist Auf dem horizontalen Schenkel 10 der Führung
1 ist ferner die Ausziehführung 2 für die in Auszugstellung vordere Platte 4 befestigt, so daß für diese Ausziehführung
keine gesonderte Halterung notwendig ist.
Die Ausziehführung 2 wird durch ein Teleskoprohr gebildet, dessen äußerer Rohrabschnitt 15 auf dem horizontalen
Schenkel 10 der Führung 1 befestigt ist. Der mittlere Rohrabschnitt 16, der in Einschubstellung
(Fig. 1) der beiden Platten 3, 4 nach hinten aus dem
äußeren Rohrabschnitt 15 ragt, trägt an seinem in Ausziehriciitung
11 vorderen Ende eine Hubeinrichtung 17 für die hintere Platte 3.
Die Hubeinrichtung 17 ist, wie die F i g. 4 bis 6 zeigen, im Querschnitt U-förmig ausgebildet. Der Steg 18 verläuft
etwa parallel zur Seitenwand 5 des Möbels bzw. zu dem nach unter gerichteten Schenkel 8 der Führung 1.
Die beiden Schenkel 19 und 20 der Hubeinrichtung 17 sind in Richtung auf die zugehörige Seitenwand 5 gerichtet.
Der untere Schenkel 20 der Hubeinrichtung 17 hat geringen Abstand von horizontalen Schenkel 10 der
Führung 1 und verläuft parallel zu ihm. Der obere Schenkel 19 steigt in Ausziehrichtung 11 an, und seine
Oberseite 2i bildet eine Hubfläche für die hintere Platte 3. Das in Ausziehrichtung 11 vordere Endstück 22 und
das hintere Endstück 23 des oberen Schenkels 19 verlaufen parallel zum unteren Schenkel 20. Infolge dieser
Ausbildung des oberen Schenkels 19 hat der Steg 18 der Hubeinrichtung 17 etwa trapezförmigen Umriß
(F i g. 4). Die Hubfläche 21 und das Endstück 23 haben gleiche Breite (F i g. 5), während das in Ausziehrichtung
11 vordere Endstück 22 breiter ist und in Draufsicht rechteckigen Umriß hat.
Das Endstück 22 bildet einen oberen Teil eines Haltekörpers 24, der vorzugsweise einstückig mit der Hubeinrichtung
17 ausgebildet ist Der Haltekörper hat ebenfalls im wesentlichen rechteckigen Querschnitt mit
senkrecht zur Längsachse der Hubeinrichtung 17 verlaufender Längsachse. Wie F i g. 5 zeigt, liegt der Haltekörper
24 in Draufsicht im wesentlichen neben dem in Ausziehrichtung 11 vorderen Endstück 22 und weist in
diesem Bereich auf seiner in Ausziehrichtung 11 rückwärtigen
Seite 25 im unteren Bereich einen Schlitz 26 auf, in den das in Ausziehrichtung 11 vordere Ende einer
oberen Wand 27 des im Querschnitt quadratischen mittleren Rohrabschnittes 16 der Ausziehführung 2 eingreift.
Der Haltekörper 24 sitzt unter Klemmung auf dem mittleren Rohrabschnitt 16.
Der Haltekörper 24 weist im Bereich neben dem Endstück 22 eine als Durchgangsöffnung ausgebildete Führung
28 für eine Raste 29 auf, mit der der mittlere und der innere Rohrabschnitt 16 und 30 bei Auszugsteiiung
des inneren Rohrabschnittes 30 miteinander kuppelbar sind Zu diesem Zweck greift die Raste 29 in eine öffnung
31 in einer oberen Wand 32 des im Querschnitt ebenfalls quadratischen inneren Rohrabschnittes 30 ein.
Mit der Raste 29 ist gewährleistet, daß die beiden Rohrabschnitte 16 und 30 bei ausgezogener Stellung des inneren
Rohrabschnittes 30 eine genau bestimmte Lage zueinander einnehmen, so daß die beiden Platten 3, 4
ohne Störung eingeschoben bzw. herausgezogen werden können.
Die Raste 29 rastet selbsttätig in die öffnung 31 ein,
Die Raste 29 rastet selbsttätig in die öffnung 31 ein,
to wenn der innere Rohrabschnitt 30 seine ausgezogene Stellung erreicht hat. Vorteilhaft wird die Raste 29
durch einen Wälzkörper, vorzugsweise durch eine Kugel gebildet, mit der ein einfaches Ein- und Ausrasten
möglich ist. Der Durchmesser der Kugel 29 ist größer als die in Längsrichtung des inneren Rohrabschnittes 30
gemessene Weite der öffnung 31. Die Führung 28 im Haltekörper 24 hat kreisförmigen Querschnitt und ihr
Durchmesser ist nur wenig größer als der Durchmesser der Raste 29. Sie ist in ihre Raststellung durch eine
Feder 33 beiastet, die in der Führung 28 untergebracht
ist und die sich mit ihrem unteren Ende auf einer auf der Raste 29 aufliegenden Platte 34 und mit ihrem oberen
Ende an einer Abdeckplatte 35 abstützt. Die untere Platte 34 ist an der Wandung der Führung 28 gleitend
geführt, während die obere, rechteckige Abdeckplatte 35 mit zwei Schrauben 36 auf dem Haltekörper 24 befestigt
ist. Die beiden, in bezug auf die Führung 28 diametral einander gegenüberliegenden Schrauben 36 durchsetzen
aufh die im Schlitz 26 liegende obere Wand 27
des inneren Rohrabschnittes 30. Wie F i g. 6 zeigt, steht das Endstück 22 der Hubeinrichtung 17 um die Höhe
der Schraubenköpfe und der Abdeckplatte 35 über die Oberseite 37 des Haltekörpers 24 vor, so daß die
Schraubenköpfe beim Auszug der hinteren Platte 3 nicht stören.
Der Steg 18 der Hubeinrichtung 17 liegt auf der von der Seitenwand 5 abgewandten Seite der Ausziehführung
2 und verläuft parallel zu einer Seitenwand 38 des im Querschnitt quadratischen äußeren Rohrabschnittes
15. Der untere Schenkel 20 liegt mit Abstand von dieser Seitenwand 38. Auf der der Seitenwand 5 zugewandten
Seite ist am Steg 18 der Hubeinrichtung 17 als Verriegelungsvorrichtung ein Riegel 39 angelenkt, mit dem die
Hubeinrichtung an der Führung 1 für die hinter Platte 3 feststellbar ist. Der Riegel 39 ist als Winkelhebel ausgebildet,
dessen einer Schenkel 40 in der Verriegelungsstellung (F i g. 4) parallel zum Schenkel 10 der Führung 1
und dessen anderer Schenkel 41 senkrecht dazu nach oben in Richtung auf den oberen Schenkel 19 der Hubeinrichtung
17 gerichtet ist. Der Riegel 39 ist mit einer Lasche 42 im Bereich seines Scheitels an einem unf-en,
verdickten Abschnitt 43 des Steges 18 der Hubeinrichtung 17 angelenkt Dadurch liegen die beiden Schenkel
40, 41 des Riegels 39 mit Abstand vom Steg 18 und können ohne Behinderung verschwenkt werden. Das
freie Ende des aufwärts gerichteten Schenkels 41 weist einen als Abbiegung ausgebildeten Auslöser 44 auf, der
durch eine Öffnung 45 im Steg 18 nach außen ragt Wie F i g. 4 zeigt, liegt der Auslöser 44 mit Abstand von dem
in Ausziehrichtung 11 vorderen Rand 46 der öffnung 45.
Im Bereich unterhalb des Auslösers 44 greift an dem aufwärts gerichteten Schenkel 41 ein Ende einer Zugfeder
47 an, deren anderes Ende an einer vom oberen Schenkel 19 der Hubeinrichtung 17 nach unten ragenden
Lasche 48 befestigt ist Mit der Zugfeder 47 ist der Riegel 39 in die in Fig.4 dargestellte Riegelstellung
belastet
In der Einschubstellung der beiden Platten 3, 4 liegt
In der Einschubstellung der beiden Platten 3, 4 liegt
die in Auszugstellung vordere Platte 4 auf der hinteren Platte 3 auf (F i g. 1). Die Einschuböffnung 6 ist mit einer
Blende 49 nach außen abgedeckt, deren oderer Rand 50 in einer Ebene mit der Oberseite 51 der vorderen Platte
4 liegt. Das Stützglied 12 am rückwärtigen Ende der Platte 3 liegt in der Einschubstellung in einer Rastvertiefung
52, die vorteilhaft durch einen Teil des hinteren, schräg nach unten gebogenen Endes des horizontalen
Schemels 10 gebildet wird. In Ausziehrichtung 11 liegen die Rasivertiefung 52 und die Hubfläche 21 auf gleicher
Höhe. Die Rastvertiefung 52 weist eine Führungsfläche 53 auf, die in Ausziehrichtung 11 ansteigt und etwa parallel
zur Hubfläche 21 verläuft. Das hintere Ende der Führungsfläche 53 ist nach oben gebogen und bildet
einen Anschlag 54 für das Laufrad 14 des Stützgliedes 12.
Am vorderen Ende der hinteren Platte 3 ist an der Unterseite eine Halterung 55 befestigt, die im wesentlichen
T-Form hat. Die Halterung 55 ist etwa in halber Breite der hinteren Platte 3 befestigt und ragt in Ausziehrichtung
11 nach vorn über die Platte 3. Durch die Halterung 55 ist eine Zugstange 56 geführt, deren in
Ausziehrichtung hinteres Ende 57 etwa rechtwinklig nach unten abgewinkelt ist. Das vordere Ende 58 der
Zugstange 56 ist abgekröpft und im vorderen Bereich an der Unterseite der vorderen Platte 4 befestigt. In der
Einschubstellung gemäß Fig. 1 liegt die Zugstange im
Bereich ihres hinteren Endes 57 an der Unterseite der Platte 3 an, während sie im Bereich des vorderen Endes
58 Abstand von der Unterseite hat. Die Zugstange 56 liegt unter geringer elastischer Verspannung mit ihrem
rückseitigen Ende 57 an der Platte 3 an.
Der innere Rohrabschnitt 30 der Ausziehführung 2 für die vordere Platte 4 ist mit seinem vorderen Ende an
dem einen Schenkel 59 einer Winkellasche 60 befestigt, an dem auch die Blende 49 befestigt ist. Der andere
Schenkel 61 ist an der Unterseite der vorderen Platte 4 lösbar befestigt.
In der Einschubstellung der beiden Platten 3, 4 liegt
die obere Platte 4 über den größten Teil ihrer Länge auf der hinteren Platte 3 auf und ist mit ihrem vorderen
Ende auf dem vorderen Endstück 22 der Hubeinrichtung 17 abgestützt. Die Oberseite der hinteren Platte 3
und das Endstück 22 liegen auf gleicher Höhe. Die vordere Platte 4 wird mit der Blende 49, deren oberer Rand
als Griff 62 ausgebildet ist, aus der Einschuböffnung 6 herausgezogen. Die Platte 4 gleitet dabei auf der hinteren
Platte 3 und auf dem Endstück 22 der Hubeinrichtung 17, wobei die Zugstange 56 längs der Unterseite
der unteren Platte 3 gleitet. Während des Herausziehens der oberen Platte 4 ist der mittlere Rohrabschnitt
16 der Ausziehführung 2 gegen Verschieben durch den Riegel 39 gesichert, dessen horizontaler Schenkel an
seinem freien Ende einen als Sperrnase ausgebildeten Riegel 63 aufweist, der durch Öffnungen im unteren
Schenkel 20 der Hubeinrichtung 17 und im waagerechten Schenkel 10 der Führung 1 ragt Der Riegel 63 liegt
dabei mit einer senkrecht zum horizontalen Schenkel 10 der Führung 1 verlaufenden Sperrfläche 64 an dem in
Ausziehrichtung 11 vorderen Rand der Öffnung in den Schenkeln 20 und 10 an.
Wenn die vordere Platte 4 so weit herausgezogen ist,
daß ihr rückwärtiger Rand 65 in Höhe des vorderen Randes 66 der hinteren Platte 3 liegt, dann schlägt das
hintere Ende 57 der Zugstange 56 an einem nach unten gerichteten Schenkel 67 der Halterung 55 an, so daß
beim weiteren Herausziehen der vorderen Platte 4 nunmehr auch die hintere Platte 3 mitgenommen wird. Die
hintere Platte 3 stützt sich mit ihrem in Ausziehrichtung 11 vorderen Ende auf dem hinteren Endstück 23 der
Hubeinrichtung 17 ab, so daß kein gesondertes Stützglied für die hintere Platte 3 notwendig ist. Die hintere
Platte 3 gleitet nun mit ihrem vorderen Ende auf diesem hinteren Endstück 23, wobei das Laufrad 14 des Stützgliedes
12 am rückseitigen Ende der hinteren Platte 3 bereits ein kurzes Stück auf der Führungsfläche 53 abrollt.
Die hintere Platte gelangt dann mit ihrer ein Hubgegenglied bildenden Unterkante 68 auf die Hubfläche
21, auf der die untere Kante beim weiteren Herausziehen aufwärts gleitet. Die untere Kante 68 dient somit als
Hubgegenglied zum Anheben der Platte 3 auf die Höhe der vorderen Platte 4. Da die Führungsfläche 53 und die
Hubfläche 21 etwa parallel zueinander verlaufen und etwa gleiche Länge haben, wird die hintere Platte 3 stets
parallel zum horizontalen Schenkel 10 der Führung 1 angehoben. Wenn die untere Kante 68 auf das vordere,
parallel zum horizontalen Schenkel 10 der Führung 1 verlaufende Endstück 22 der Hubeinrichtung17 σ?!ΕΠσί
tritt das Laufrad 14 des Stützgliedes 12 von der Führungsfläche 53 auf den horizontalen Abschnitt des
Schenkels 10 (Fig. 2). In dieser Stellung kommt ein als
Anschlag ausgebildetes Betätigungsglied 69 an der Unterseite der Platte 3 zur Anlage am Auslöser 44, der im
Bewegungsweg des Betätigungsgliedes liegt. Beim Herausziehen der beiden Platten 3 und 4 wird der Auslöser
44 gegen die Kraft der Zugfeder 47 in Ausziehrichtung 11 nach vorn bewegt, wobei der Riegel 39 so ge-
schwenkt wird, daß die Sperrnase 63 aus den öffnungen
in der Führung 1 und im unteren Schenkel 20 der Hubeinrichtung 17 freikommt. Der Auslöser 44 dient somit
als Löseglied für den Riegel 39.
Die während des Herausziehens der vorderen Platte auf der oberen Wand 32 des inneren Rohrabschnittes 30 abrollende Raste 29 gelangt beim Auftreffen des Betätigungsgliedes 69 auf den Auslöser 44 unter der Kraft der Feder 33 in die öffnung 31 und stellt damit eine Kupplung zwischen dem inneren und dem mittleren Rohrabschnitt her. Infolge der Lösung des Riegels 39 und des Einschnappens der Raste 29 in die öffnung 31 wird nunmehr beim weiteren Herausziehen der beiden Platten der mittlere Rohrabschnitt 16 aus dem äußeren Rohrabschnitt 15 herausgezogen. Die hintere Platte 3 wird an ihrem rückwärtigen Ende mit dem Stützglied 12 auf dem horizontalen Schenkel 10 der Führung 1 und mit ihrem vorderen Ende auf dem vorderen Endstück 22 der Hubeinrichtung 17 abgestützt. Die vordere Platte 4 stützt sich mit ihrem rückwärtigen Ende ebenfalls auf dem vorderen Endstück 22 ab, während ihr vorderes Ende über Winkellasche 60 am inneren Rohrabschnitt 30 abgestützt ist (F i g. 2 und 3). Zur genauen Fixierung der beiden Platten 3 und 4 trägt ein über das vordere Ende der hinteren Platte 3 ragender Schenkel 70 der Halterung 55 einen senkrecht zu ihm verlaufenden Zentrierdorn 71, der in eine entsprechende Öffnung in der Unterseite der vorderen Platte 4 eingreift Dadurch ist gewährleistet, daß die beiden Platten mit ihren einander zugewandten Rändern 65 und 66 genau aneinander Hegen und in diesem Bereich kein Spalt gebildet wird. Die beiden Platten 3 und 4 können so weit aus der Einschuböffnung 6 herausgezogen werden, bis der mittlere Rohrabschnitt 16 an einem nicht näher dargestellten Anschlag anliegt
Die während des Herausziehens der vorderen Platte auf der oberen Wand 32 des inneren Rohrabschnittes 30 abrollende Raste 29 gelangt beim Auftreffen des Betätigungsgliedes 69 auf den Auslöser 44 unter der Kraft der Feder 33 in die öffnung 31 und stellt damit eine Kupplung zwischen dem inneren und dem mittleren Rohrabschnitt her. Infolge der Lösung des Riegels 39 und des Einschnappens der Raste 29 in die öffnung 31 wird nunmehr beim weiteren Herausziehen der beiden Platten der mittlere Rohrabschnitt 16 aus dem äußeren Rohrabschnitt 15 herausgezogen. Die hintere Platte 3 wird an ihrem rückwärtigen Ende mit dem Stützglied 12 auf dem horizontalen Schenkel 10 der Führung 1 und mit ihrem vorderen Ende auf dem vorderen Endstück 22 der Hubeinrichtung 17 abgestützt. Die vordere Platte 4 stützt sich mit ihrem rückwärtigen Ende ebenfalls auf dem vorderen Endstück 22 ab, während ihr vorderes Ende über Winkellasche 60 am inneren Rohrabschnitt 30 abgestützt ist (F i g. 2 und 3). Zur genauen Fixierung der beiden Platten 3 und 4 trägt ein über das vordere Ende der hinteren Platte 3 ragender Schenkel 70 der Halterung 55 einen senkrecht zu ihm verlaufenden Zentrierdorn 71, der in eine entsprechende Öffnung in der Unterseite der vorderen Platte 4 eingreift Dadurch ist gewährleistet, daß die beiden Platten mit ihren einander zugewandten Rändern 65 und 66 genau aneinander Hegen und in diesem Bereich kein Spalt gebildet wird. Die beiden Platten 3 und 4 können so weit aus der Einschuböffnung 6 herausgezogen werden, bis der mittlere Rohrabschnitt 16 an einem nicht näher dargestellten Anschlag anliegt
Beim Einschieben der beiden Platten 3,4 werden zunächst
die miteinander gekuppelten Rohrabschnitte 16 und 30 eingeschoben, bis der mittlere Rohrabschnitt 16
auf einen nicht näher dargestellten Anschlag aufläuft
Beim weiteren Einschieben wird dann die Raste 29 gegen die Kraft der Feder 33 aus der öffnung 31 im inneren
Rohrabschnitt gedrückt, so daß nunmehr nur noch der innere Rohrabschnitt 30 eingeschoben wird. Beim
Ausrasten nehmen die beiden Platten 3 und 4 die in F i g. 2 dargestellte Lage ein. Beim weiteren Einschieben
wird die hintere Platte 3 von der vorderen Platte 4 von dem vorderen Endstück 22 auf die Hubfläche 21 geschoben,
auf der dann die hintere Platte 3 nach unten gleitet. Dabei kommt der Zentrierdorn 71 von der öffnung in
der Platte 4 frei und außerdem hebt das Betätigungsglied 69 vom Auslöser 44 ab, der dann von der Zugfeder
47 in seine Riegelstellung geschwenkt wird, in. der die Sperrnase 63 den mittleren Rohrabschnitt 16 an der
Führung 1 verriegelt. Während des Gleitens auf der Hubfläche 21 rollt das Laufrad 14 auf der Führungsfläche
53 nach unten, bis es am Anschlag 54 anschlägt und die Einschublage der hinteren Platte 3 bestimmt. Die
vordere Platte 4 kann dann auf der hinteren Platte 3 und
dem vorderen Endstück 22 der Hubeinrichtung 17 in die in F i g. 1 dargestellte Lage eingeschoben werden.
Mit der beschriebenen Vorrichtung ist ein problemloses Einschieben und Herausziehen der Platten möglich.
Der konstruktive Aufwand ist gering, weil die Wubeinrichtung
17 nicht nur zum Anheben der hinteren Platte 3, sondern gleichzeitig auch als Abstützung für diese
Platte dient, so daß gesonderte Stützglieder im vorderen Bereich der hinteren Platte 3 nicht notwendig sind.
Infolge dieser Ausbildung der Hubeinrichtung 17 können sie und die Rastvertiefung 52 auch auf gleicher Höhe,
in Ausziehrichtung gesehen, angeordnet werden, so daß die Vorrichtung nur wenig in den Aufnahmeraum
eines Möbels ragt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
40
45
50
55
60
Claims (19)
1. Vorrichtung zum Ausziehen von zwei Platten, wie Tisch- oder Arbeitsplatten, aus einem Träger,
wie einem Küchenmöbel, bei der die beiden Platten in eingeschobener Lage übereinander und in ausgezogener
Lage hintereinander liegen, mit einer Hubeinrichtung, die eine Hubfläche aufweist und mit der
die in Ausziehrichtung hintere Platte quer zur Ausziehrichtung anhebbar ist, mit Führungen, die am
Träger befestigt sind und auf denen die hintere Platte mit einem Stützglied, vorzugsweise einer Laufrolle,
abgestützt ist, das in Einschubstellung mittels einer Rasteinrichtung beim Herausziehen der vorde- is
ren Platte gehalten ist, die mit der hinteren Platte durch ein Zugglied beim Ausziehen kuppelbar und
mit einer Ausziehführung, vorzugsweise einem dreiteiligen Teleskoprohr, geführt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hubeinrichtung (17) auf der Ausziehfcihrung (2) gelagert ist und eine Verriegelungsvorrichtung
(3S) mit einem Riegel (63) aufweist, der in Verriegelungsstellung die Hubeinrichtung
(17) und einen Rohrabschnitt (15,16) der Ausziehführung (2) mit der Führung (1) für die hintere
Platte (3) verriegelt, daß der Riegel (63) mit einem Auslöser (44) in eine Freigabestelle verstellbar ist,
der im Bewegungsweg eines an der hinteren Platte (3) vorgesehenen Betätigungsgliedes (69) liegt, und
daß die vordere Platte (4) relativ zur Hubeinrichtung (17) verschiebbar ist und beim Herausziehen der mit
ihr über das Zugglied (56,57) gekuppelten hinteren
Platte (3) durch das Betätigungsglied (69) die Verriegelungsvorrichtung
(39) löst, die mit der Ausziehführung (2) beim weiteren Ausseihen der beiden Platten
(3,4) aus dem Träger herausziehbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß die Hubeinrichtung (17) im Querschnitt U-förmig ausgebildet ist und daß der eine
Schenkel (19) die Hubfläche (21) aufweist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (17) am
mittleren Rohrabschnitt (16) der Ausziehführung (2} an dem in Ausziehrichtung (11) vorderen Ende befestigt
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Platte (3)
ein Hubgegenglied (68) aufweist, mit dem sie beim Ausziehen auf die Hubfläche (21) der Hubeinrichtung
(17) aufläuft.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubgegenglied (68) die der vorderen
Platte (4) zugewandte untere Kante der hinteren Platte (3) ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Rasteinrichtung für die hintere Platte
eine am in Ausziehrichtung hinteren Ende der Führung vorgesehene Rastvertiefung ist, die durch ein
aus der Führung herausgebogenes Endstück gebildet ist und das Stützglied der hinteren Platte aufnimmt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvertiefung (52) der Führung (1) nach unten gebogen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvertiefung (52)
eine etwa parallel zur Hubfläche (21) verlaufende Führungsfläche (53) für das Stützglied (12) der hinteren
Platte (3) aufweist, und daß die Führungsfläche (53) etwa gleiche Länge wie die Hubfläche (21) hat.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen
dem in Ausziehrichtung (11) vordere Ende der Führungsfläche (53) und der Hubfläche (21), in Ausziehrichtung
(11) gemessen, etwa dem Abstand zwischen dem Stützglied (12) und dem Hubgegenglied (68) der
hinteren Platte (3) entspricht
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet daß die Verriegelungsvorrichtung
(39) ein an der Hubeinrichtung (17) gelagerter Schwenkhebel ist dessen Riegel (63) in Verriegelungsstellung
in eine öffnung in der Führung (1) für die hintere Platte (3) eingreift
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß der Schwenkhebel (39) ein Winkelhebel
mit zwei etwa rechtwinklig zueinander verlaufenden Schenkeln (40,41) ist von denen der eine
Schenkel (40) etwa in Ausziehrichtung liegt und den widerhakenförmig ausgebildeten Riegel (63£ hat und
von denen der andere, aufwärts zur hinteren Platte (3) gerichtete Schenkel (41) den Auslöser (44) aufweist
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet daß der Auslöser (44) durch das abgewinkelte
freie Ende des aufwärts gerichteten Schenkels (41) gebildet ist
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis
11, dadurch gekennzeichnet daß der Riegel (63) unter
Federkraft, die entgegen Ausziehrichtung (11) wirkt in die Führung (1) eingreift.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöser (44) durch eine im Steg (18) der U-förmigen Hubeinrichtung
(17) vorgesehene öffnung (45) ragt.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet daß der mittlere und der innere, mit der vorderen Platte (4) verbundene
Rohrabschnitt (16 und 30) der Ausziehrichtung (2) beim Ausziehen der hinteren Platte (3) durch eine
Raste (29) miteinander verbündet ?ind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet daß die Raste (29) durch einen Wälzkörper,
vorzugsweise eine Kugel, gebildet ist die in Raststellung in eine öffnung (31) im inneren Rohrabschnitt
(30) eingreift
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet daß die Raste (29) gegen Federkraft
in eine den inneren Rohrabschnitt (30) freigebende Stellung verschiebbar ist
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis
16, dadurch gekennzeichnet, daß die Raste (29) in einer etwa senkrecht zur Ausziehführung (2) verlaufenden
Führung (28) liegt, in der auch die Feder (33) für die Raste gelagert ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet
daß die Führung (28) für die Raste (29) in einem Haltekörper (24) angeordnet ist, der an dem
in Ausziehrichtung (11) vorderen Ende des mittleren Rohrabschnittes (16) befestigt ist.
19. Ausziehbeschlag nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltekörper (24) mit der
Hubeinrichtung (17) verbunden, vorzugsweise einstückig mit ihr ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762646282 DE2646282C2 (de) | 1976-10-14 | 1976-10-14 | Vorrichtung zum Ausziehen von zwei Platten, wie Tisch- oder Arbeitsplatten, aus einem Träger, wie einem Küchenmöbel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762646282 DE2646282C2 (de) | 1976-10-14 | 1976-10-14 | Vorrichtung zum Ausziehen von zwei Platten, wie Tisch- oder Arbeitsplatten, aus einem Träger, wie einem Küchenmöbel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2646282A1 DE2646282A1 (de) | 1978-04-20 |
| DE2646282C2 true DE2646282C2 (de) | 1986-07-10 |
Family
ID=5990390
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762646282 Expired DE2646282C2 (de) | 1976-10-14 | 1976-10-14 | Vorrichtung zum Ausziehen von zwei Platten, wie Tisch- oder Arbeitsplatten, aus einem Träger, wie einem Küchenmöbel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2646282C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3703249A1 (de) * | 1987-02-04 | 1988-08-18 | Krause Robert Gmbh Co Kg | Halte- und auszieheinrichtung |
| DE29720183U1 (de) * | 1997-11-14 | 1998-02-12 | Julius Hupfer GmbH & Co. KG, 48163 Münster | Ausziehtisch für Küchen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4715295A (en) * | 1985-07-26 | 1987-12-29 | Hill-Rom Company, Inc. | Overbed table |
| DE202017106233U1 (de) * | 2017-10-16 | 2019-01-17 | Pöttker GmbH | Möbelauszug |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2263073C2 (de) * | 1972-12-22 | 1982-11-25 | Robert Krause KG Zweigniederlassung Weilheim/Teck, 7315 Weilheim | Ausziehbeschlag für eine erste Platte und eine zweite Platte, wie einer Tisch- oder Arbeitsplatte |
-
1976
- 1976-10-14 DE DE19762646282 patent/DE2646282C2/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3703249A1 (de) * | 1987-02-04 | 1988-08-18 | Krause Robert Gmbh Co Kg | Halte- und auszieheinrichtung |
| DE29720183U1 (de) * | 1997-11-14 | 1998-02-12 | Julius Hupfer GmbH & Co. KG, 48163 Münster | Ausziehtisch für Küchen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2646282A1 (de) | 1978-04-20 |
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