DE264367C - - Google Patents

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DE264367C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0616Horizontal upper or lower rods
    • D03C9/0633Heald bars or their connection to other frame parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Metallitzengeschirren sind die Metalllitzen an metallischen Tragstäben aufgereiht, welche mit dem eigentlichen, aus Holz hergestellten Schaftrahmen durch eigenartige Schienenhalter verbunden sind. Diese Schienenhalter bestehen aus in den oberen und unteren Schaftstäben festgehaltenen, kurzen Bolzen, auf welchen die die Litzentragstäbe erfassenden Doppelgabeln sitzen.
ίο Da die Gabelöffnungen dieser Schienenhalter sich an ihren Innenseiten verhältnismäßig rasch auswetzen, so daß die metallischen Litzentragstäbe in den Gabeln ein gewisses Spiel erlangen, welches das gute Arbeiten der Schäfte beeinträchtigt, hat man nach der Erfindung, um das Auswechseln der ganzen Halter zu ersparen, die Gabelköpfe mit ihren Spindeln nicht aus einem Stück hergestellt, sondern auf letzteren aufgeschraubt,
ao so daß die Gabelköpfe ausgewechselt werden können, ohne auch die Gabelbolzen aus den Schäften entfernen zu müssen. Um das Ausspringen der Litzentragstäbe aus diesen nach oben offenen Doppelgabeln zu verhüten, werden letztere durch einen verschwenkbaren Querbügel geschlossen, der in der Schließstellung durch eine Sperrfeder gehalten wird. Der Vorteil dieser Haltevorrichtung für die Litzentragstäbe besteht darin, daß die Litzentragstäbe in ihrer Lage festgehalten werden und doch ein leichtes und schnelles Auswechseln der Gabelköpfe möglich ist, ohne daß die Litzentragstäbe dazu entfernt oder aus ihrer Lage gebracht werden müssen.
In Fig. ι und 2 der Zeichnung ist ein Teil eines einen Tragbolzen für die Litzentragstäbe tragenden Schaftstabes in Längsansicht und einem Querschnitte gezeigt.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach A-A der Fig. 2.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind die die Litzentragstäbe α haltenden Gabelköpfe η mit den sie tragenden Bolzen h nicht starr, sondern durch Verschraubung verbunden, so daß die Teile η nach erfolgter Abnutzung durch neue ersetzt werden können, ohne daß man die Bolzen h aus den Schaftstäben ν entfernen muß; um das Ausspringen der Litzentragstäbe α, α zu verhüten, wird der Gabelkopf η durch eine verschwenkbare Quertraverse ί geschlossen, die in ihrer Verschlußstellung durch eine Feder m gehalten wird, welche in Einschnitte 0, o1 des aufschraubbaren Gabelkopfes η und des Verschlußbügels i einfällt, so daß letzterer nur nach Ausheben der Federn m aus den Einschnitten 0, o1 verdreht werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Haltevorrichtung für die Litzentragstäbe in Webschäften, dadurch gekennzeichnet, daß die Litzentragstäbe (a) in mit entsprechenden Ausschnitten versehenen Köpfen (n) liegen, die an ihre durch die Schaftstäbe gesteckten Tragbolzen (h) angeschraubt und durch einen verschwenkbaren, durch eine Feder fm) in der Verschlußlage gehaltenen Riegel (t) abgeschlossen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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