DE2636637B2 - Vorrichtung zum öffnen eines die Kassettenaufnahmekammer eines Kassettentonbandgerätes verschließenden Deckels und anschließenden Auswerfen der Kassette - Google Patents
Vorrichtung zum öffnen eines die Kassettenaufnahmekammer eines Kassettentonbandgerätes verschließenden Deckels und anschließenden Auswerfen der KassetteInfo
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- G11B15/67563—Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette perpendicular to its main side, i.e. top loading
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung laut Oberbegriff
des Patentanspruches.
Eine Vorrichtung dieser Art ist bekannt (Gebrauchsmuster 19 29 768). Die beiden Kipphebel einerseits zum
Auswerfen der Kassette aus der Aufnahmekammer und andererseits zum Freigeben der Deckelverriegelung
sind hierbei untereinander angeordnet und werden durch einen gemeinsamen Druckknopf gleichzeitig
betätigt. Hierbei ist jedoch nicht mit Sicherheit gewährleistet, daß zunächst nur der Deckel-Kipphebel
und erst anschließend der Auswurf-Kipphebel verschwenkt wird, was zu einem sicheren Funktionieren
nötig ist. Im Zusammenhang mit dieser bekannten Vorrichtung ist auch erwähnt, daß gegebenenfalls auch
Sperrmittel vorgesehen sein können, die bei laufendem Tonband nur ein öffnen des Deckels zulassen, während
die Kassette in der Aufnahmekammer bleibt, so daß es möglich ist, während des Betriebes eine auf der
Kassettenoberfläche vorgesehene Skala zur Bandlängenanzeige abzulesen, ohne daß der Deckel ein
Sichtfenster enthalten muß. Wie ein solches Sperrmittel ausgebildet sein soll, ist nicht näher erklärt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung dieser Art so weiterzubilden und zu verbessern, daß einerseits
beim Betätigen des Druckknopfes mit Sicherheit zunächst nur der Deckel-Kipphebel und erst anschließend
nach dem öffnen des Deckels der Auswerf-Kipphebel verschwenkt wird und andererseits auch mit
Sicherheit und mit einfachen Mitteln ein Auswerfen der Kassette verhindert ist, wenn das Tonbandgerät
eingeschaltet ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Vorrichtung laut Oberbegriff des Patentanspruches durch dessen
kennzeichnende Merkmale gelöst.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung ist im Aufbau sehr einfach und gedrungen, sie ist außerdem sehr
betriebssicher, und die vorgesehene Sperrvorrichtung für den Auswerf-Kipphebel ist sehr robust, so daß auch
s bei unsachgemäßer Behandlung mit Sicherheit ein Auswerfen der Kassette bei laufendem Tonband
verhindert wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer
Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert,
F i g. 1 zeigt im Schnitt ein Tonbandgerät 1 mit erfindungsgemäßer Vorrichtung zum Auswerfen der
Kassette 10 und gleichzeitigem öffnen des die Kassettenaufnahmekammer 11 verschließenden Dekkels
12 im Querschnitt Dessen Gerät besitzt einen Gehäuseboden 240, an dem zwei Stützsäulen 241, 242
befestigt sind. An diesen und weiteren nicht dargestellten Stützsäulen ist eine Grundplatte 219 befestigt Nach
den Fig.2 und 3 ist eine Stütze 256 an ihren entgegengesetzten Enden mit Befestigungsschrauben
257a und 257Z> am rechten Abschnitt der Grundplatte
219 befestigt Die Stütze 256 weist in ihrem Zentrum einen nach unten hängenden Abschnitt 256a (F i g. 3)
auf, in dessen oberem und unterem Teil ein abstützender Stift 257 und ein Führungsbolzen 258 befestigt sind.
Gemäß F i g. 3 passen der Stift 257 und der Führungsbolzen 258 in einen langen Schlitz 259a und in eine
Kerbe 259b, die zentral in einer Halterung 259 für einen Auswerferknopf 17 ausgebildet sind und sich beide in
vertikaler Richtung erstrecken. Auf diese Weise ist die Halterung 259 an der Stütze 256 so angeordnet, daß sie
in vertikaler Richtung verschiebbar ist. Am vorderen Ende des Stiftes 257 ist eine als Sicherung dienende
Befestigungsfeder 257c angeordnet. An der Halterung 259 ist im oberen Teil der rechten Kante eine Kerbe
259c, im oberen Teil des linken Abschnittes ein Loch 259d ausgebildet. Wie in F i g. 3 zu erkennen, wird der
Auswerferknopf 17 an der Halterung 259 in der Weise angebracht, daß der rechte Abschnitt des Auswerferknopf
es 17 mit der Kerbe 259c in Eingriff gebracht und ein am linken Abschnitt des Auswerferknopfes 17
befestigter Stift 260 in das Loch 259d eingesetzt und danach umgebogen wird. Der untere, linke Abschnitt
der Halterung 259 ist an seinem freien Ende in Richtung der Stütze 256 umgebogen. Zwischen diesem freien
Ende und der Stütze 256 ist eine Schraubenfeder 261 angeordnet. Die Halterung 259 ist somit nach oben
vorgespannt.
Gemäß F i g. 3 ist ein Deckelöffner 227 an einem Stift
so 262 kippbar gelagert, der oben in der Mitte an der
Stütze 256 angeordnet ist. Der Deckelöffner 227 hat einen Arm, der das oben erwähnte Druckstück 227a
trägt, sowie einen weiteren, gabelförmigen Arm 227b. Am Arm 227b greift ein Stift 263 an, der am rechten
Abschnitt der Halterung 259 befestigt ist und sich durch eine öffnung 256b erstreckt, die im rechten Abschnitt
der Stütze 256 ausgebildet ist.
Gemäß Fig.3 ist der linke Endabschnitt des nach
unten hängenden Abschnittes 256a der Stütze 256 rechtwinklig zur Ebene des übrigen Stützenteils
umgebogen und trägt einen Stift 264, an dem ein Auswerfer 228 kippbar gelagert ist. Das linke Ende des
Auswerfers 228 ist als Druckarm 228a zum Herausdrükken der Bandkassette 10 ausgebildet, während sein
b5 rechtes Endstück in Form eines als Anschlag wirkenden
Arms 2286 ausgebildet ist, unter dem ein Druckstück 259e angeordnet ist, welches am linken Abschnitt der
Halterung 259 ausgebildet ist. Zwischen der Stütze 256
und einem umgebogenen Endstück 228c am oberen Abschnitt des Arms 2286 erstreckt sich eine Schraubenfeder
265, die den Auswerfer 228 in Drehung im Gegenuhrzeigersinp um den Stift 264 drängt Ein näher
am Druckarm 228a angeordneter Armabschnitt des Auswerfers 228 hat im Zentrum eine nach unten
gerichtete Stange 266 (F i g. 3), an derea unterem Ende ein plattenähnliches Blockierstück 267 befestigt ist
Das Blockierstück ist so ausgelegt daß es vom gemäß F i g. 7 von einem Traghebel 41 für den Magnetkopf 26
blockiert werden kann und daß es, damit der Auswerfer 228 ungehindert auswerfen kann, von diesem Traghebel
41 frei kommt sobald dieser nach Fig.7 im Uhrzeigersinn um den Stift 42 schwenkt um den
Magnetkopf 26 und die Andrückrolle 27 in ihre Ruhestellungen zu bringen. Wird jedoch nach dem
Einlegen der Bandkassette 10 in die Kassettenaufnahmekammer 11 entweder der nicht dargestellte Betätigungshebel
für Aufnahme oder der für Wiedergabe betätigt um durch Schwenken des Traghebels 41 im
Gegenuhrzeigersinn um den Stift 42 den Magnetkopf 26 und die Andrückrolle 27 in ihre in F i g. 7 gezeichneten
Betriebsstellungen zu bewegen, geht der Traghebel 41 in eine Stellung über dem Blockierstück 267, in welcher
er dieses blockiert Unter diesen Bedingungen ist eine Bewegung des Auswerfers 228 nach oben völlig
ausgeschlossen.
Wird der Tonbandrekorder 1 später außer Betrieb gesetzt wird der Traghebel 41 aus der in F i g. 7
gezeichneten Betriebsstellung in die Ruhestellung zurückgestellt Wird dann der Auswerferknopf 17
niedergedrückt wird die Bandkassette 10 ausgeworfen. Der durch das Niederdrücken des Auswerferknopfes 17
ausgelöste Vorgang ist in F i g. 4 bis 6 dargestellt.
In F i g. 4 sind verschiedene Bauteile in den Stellungen
gezeichnet, die sie vor dem Niederdrücken des Auswerferknopfes 17 einnehmen. Die in die Kassettenaufnahmekammer
11 eingelegte Bandkassette 10 ist durch einen als Sperre wirkenden Haken 222 gehalten
und der Deckel 12 ist durch Eingriff mit einen Haken 15 in der Schließstellung gehalten. Der Haken 222 ist an
der Grundplatte 219 mit einer Schraube 268 befestigt.
Beim Niederdrücken des Auswerferknopfes 17 bewegt sich seine Halterung 259 gegen die Federkraft
der Schraubenfeder 261 nach unten, wobei der Stift 263 an der Halterung 259 den gabelförmigen Arm 227 £>
des Deckelöffners nach unten drückt. Daraufhin schwenkt der Deckelöffner 227 im Uhrzeigersinn um den
abstützenden Stift 262, wobei er bewirkt, daß sein Druckstück 227a die Seite des Deckels 12 nach oben
drückt oder anhebt, um sein Sperrglied unter Überwindung einer verhältnismäßig großen Gleitreibung vom
Haken 15 zu lösen (F i g. 5). Sobald das Sperrglied vom Haken 15 frei gekommen ist, öffnet sich der Deckel 12
unter der Federkraft einer nicht dargestellten Torsionsfeder selbsttätig.
Nach der Anfangsphase der Öffnungsbewegung des Deckels 12 bewirkt weiteres Niederdrücken des
Auswerferknopfes 17, daß das Druckstück 259e an der Halterung 259 den als Anschlag wirkenden Arm 2280
des Auswerfers 228 nach unten verstellt Der Auswerfer 228 schwenkt daher gegen die Federkraft der
Schraubenfeder 265 um den Stift 264, wobei er den Druckarm 228a hochstellt (Fig.6). Wenn sich der
Druckarm 228a nach oben bewegt, wird die Bandkassette 10 aus dem Haken 222 gelöst und ihr vorderer Teil
wird, wie in Fig.6 dargestellt angehoben. Die Bandkassette 10 läßt sich somit aus dem Tonbandrekorder
1 ungehindert herausnehmen. Bei Beendigung des Auswerfvorganges können nach dem Loslassen des
Auswerferknopfes 17 alle Bauteile in ihre in Fig.4
gezeichneten Stellungen zurückgestellt werden, so daß sie zur Aufnahme einer neuen Bandkassette bereit sind.
Wird der Auswerferknopf 17 während des Betriebes des Tonbandrekorders 1 betätigt öffnet sich der Deckel 12,
der Auswerfer 228 kann jedoch nicht in Tätigkeit treten, da das Blockierstück 267 durch den Traghebel 41
blockiert ist (F i g. 7). Weiteres Niederdrücken des Auswerferknopfes 17 in der Absicht, die Bandkassette
10 auszuwerfen, ist unmöglich, die Bandkassette 10 kann nicht ausgeworfen werden.
Wenn die Torsionsfeder des Deckels eine verhältnismäßig kleine Federkraft hat, kann sich der Deckel 12,
sobald er vom Druckstück 227a am Deckelöffner 227 angehoben wird, nicht selbsttätig durch Überwinden
seines eigenen Gewichtes öffnen, sondern sein Sperrglied wird lediglich aus dem Haken 15 gelöst. Wird
danach die Bandkassette 10 in der in F i g. 6 dargestellten Weise ausgeworfen, wobei der Deckel 12 von der
Oberkante der vorderen Stirnfläche 106 der Bandkassette 10 nach oben gedrückt wird, wirkt das Gewicht des
Deckels 12 nicht mehr der Federkraft seiner Torsionsfeder entgegen, wodurch die letztere den Deckel 12
selbsttätig öffnet. Dies dient dazu, die Bandkassette 10 daran zu hindern, während des Auswerfvorgangs aus
•to der Kassettenaufnahmekammer U herauszuspringen.
Anders ausgedrückt, wenn der Deckel 12 beim Einleiten des Auswerfvorgangs vollständig geöffnet ist, kann ein
derartiges Herausspringen nicht verhindert werden. Liegt jedoch der Deckel 12 in der Bewegungsbahn der
4i Bandkassette 10, verhindert er zuverlässig das Herausspringen
der Bandkassette 10. In dieser Hinsicht ist es vorteilhaft, wenn eine Stelle 12.4p am Deckel 12, an der
beim Auswerfen die Oberkante der vorderen Stirnfläche 10b der Bandkassette 10 angreift, näher zu den
w Scharnieren 13 als zum zentralen Abschnitt hin angeordnet ist, um den öffnungswinkel des Deckels 12
zu vergrößern und den Einfluß, den das Gewicht des Deckels 12 auf die Torsionsfeder ausübt, zu mildern.
Außerdem kann als Torsionsfeder eine billige Feder mit
r)">
kleiner Federkraft verwendet werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum öffnen eines die Kassettenaufnahmekammer eines Kassettentonbandgerätes verschließenden Deckels und anschließenden Auswerfen der Kassette, mit einem Druckknopf, durch den ein Kipphebel zum öffnen des Deckels und ein weiterer Kipphebel zum Auswerfen der Kassette verschwenkbar ist, sowie mit einer Sperrvorrichtung, durch die bei laufendem Tonbandgerät ein Auswerfen der Kassette verhindert und nur ein öffnen des Deckels möglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsteil (259) des Druckknopfes (17) bei dessen Niederdrücken nacheinander zuerst am Deckel-Kipphebel (227) und erst dann am Auswerf-Kipphebel (228) angreifende Anschläge (263 bzw. 269) aufweist und die Sperrvorrichtung ein am Auswerf-Kipphebel (228) angebrachtes Blockierteil (267) umfaßt, das derart im Bewegungsweg des den Magnetkopf (26) tragenden Schwenkhebels (41) angeordnet ist, daß ein Verschwenken des Auswerf-Kipphebels (228) blockiert ist, wenn der Schwenkhebel (41) in die den Magnetkopf (26) in Berührung mit dem Tonband haltende Betriebsstellung gebracht ist (F i g. 7), und ein Verschwenken des Auswerfhebels (228) in die Auswerfstellung nur möglich ist, wenn dieser Schwenkhebel (41) die den Magnetkopf (26) außer Berührung mit dem Tonband haltende Ruhestellung einnimmt
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|---|---|---|---|
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