DE2634829C3 - Druckbalken für Bandschleifmaschinen - Google Patents

Druckbalken für Bandschleifmaschinen

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DE2634829C3
DE2634829C3 DE19762634829 DE2634829A DE2634829C3 DE 2634829 C3 DE2634829 C3 DE 2634829C3 DE 19762634829 DE19762634829 DE 19762634829 DE 2634829 A DE2634829 A DE 2634829A DE 2634829 C3 DE2634829 C3 DE 2634829C3
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Juergen 2000 Hamburg Behn
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Boettcher & Gessner 2000 Hamburg De GmbH
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Boettcher & Gessner 2000 Hamburg De GmbH
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
    • B24B21/04Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces
    • B24B21/06Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor for grinding plane surfaces involving members with limited contact area pressing the belt against the work, e.g. shoes sweeping across the whole area to be ground
    • B24B21/08Pressure shoes; Pressure members, e.g. backing belts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

16 werden nachfolgend anhand der Fig.2 und 3 beschrieben.
In dem Druckbalken 16 bilden ein als bei 21 aufblasbarer Luftschlauch ausgebildetes Kissen 18 aus elastomeren Material, dessen Enden im Hinblick auf die erforderliche Druckdichtigkeit gefalzt und verklebt sind, ein mit der Unterseite des Kissens 18 verklebtes Stahlband 22 und eine an der Unterseite des Stahlbandes 22 angeklebte Matte 23 aus Filz eine auswechselbare Einheit 17.
Ein länglicher, im Querschnitt U-förmiger Träger 24 ist mit dem nicht gezeigten Gestell der Bandschleifmaschine verbunden. Er hält eine Reihe von im Abstand angeordneten Stellzylindereinheiten 25, deren Kolbenstangen 26 in das Innere des mit seinen Schenkeln nach unten weisenden Trägers 24 hineinbeweglich sind. An den Enden der Kolbenstangen 26 sind als C-förmige Bügel ausgebildete Traversen 28 befestigt, die mit Hilfe
der Stellzylindereinheiten 25 auf- und abbewegbar sind. Die Traversen 28 sind durch ein angeschraubtes Stahlblech 29 miteinander verbunden. Wie insbesondere Fig.2 erkennen läßt, kann die Einheit 17 in die Traversen 28 in Längsrichtung des Druckbalkens 16 eingeschoben werden. Seitlich hat die Einheit 17 in den Traversen 28 Spiel, so daß sie von der Gesamtheit der Traversen 28 schwimmend aufgenommen ist . Ober die Enden der Schenkel des Trägers 24 ist ein Gleitbelag 30 gespannt, der sich gegen die Unterseite der Filzmatte 23 anlegt und gegen den seinerseits das Schleifband 10 anliegt An einem Ende des Trägers 24 ist ein Anschlag 31 zur Sicherung der Einheit 17 gegen seitliches Verrutschen befestigt Ein entsprechender lösbarer Anschlag kann am entgegengesetzten Ende des Trägers 24 vorgesehen sein, damit die Einheit 17 in Richtung des Pfeils 32 herausgezogen werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Druckbalken für das quer oder längs zur Werkstückvorschubrichtung endlos umlaufende Schleifband einer Bandschleifmaschine, mit einem kastenförmigen Träger, in dem mehrere im Abstand und senkrecht zur Schleifbandoberfläche angeordnete Stellzylindereinheiten gehalten sind, an deren Kolbenstangen je eine quer dazu verlaufende Traverse befestigt ist, einem an der Unterseite der Traversen befestigten und sich über die Länge des Druckbalkens erstreckenden und federnd nachgiebigen Stahlblech, einem gegen die Unterseite des Stahlbleches anliegenden schiauchförmigen Kissen, einem an der Unterseite des Kissens angeordneten elastischen Stahlband, einer von unten gegen das Stahlband geklebten Matte aus Filz oder dergleichen und einem unterhalb der Matte angeordneten Gleitbelag, gegen den die Innenseite des Schleifbandes anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Kissen (18) mit dem Stahlband (22) und der Matte (23) eine Einheit (17) bildet und die Traversen (28) als C-förmige Bügel ausgebildet sind, auf deren die Kanten des Stahlbandes (22) untergreifenden Enden die Einheit (17) in Richtung der Längsachse des Druckbalkens (16) einschiebbar ist
2. Druckbalken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des Trägers (24) je ein Anschlag (31) zum Fixieren der Einheit (17) in ihrer Längsrichtung vorgesehen ist
Die Erfindung bezieht sich auf einen Druckbalken für das quer oder längs zur Werkstückvorschubrichtung endlos umlaufende Schleifband einer Bandschleifmaschine, mit einem kastenförmigen Träger, in dem mehrere im Abstand und senkrecht zur Schleifbandoberfläche angeordnete Stellzylindereinheiten gehalten sind, an deren Kolbenstangen je eine quer dazu verlaufende Traverse befestigt ist, einem an der Unterseite der Traversen befestigten und sich über die Länge des Druckbalkens erstreckenden und federnd nachgiebigen Stahlblech, einem gegen die Unterseite des Stahlbleches anliegenden schlauchförmigen Kissen, einem an der Unterseite des Kissens angeordneten elastischen Stahlband, einer von unten gegen das Stahlband geklebten Matte aus Filz oder dergleichen und einem unterhalb der Matte angeordneten Gleitbelag, gegen den die Innenseite des Schleifbandes anliegt.
Ein derartiger Druckbalken ist aus der DE-OS 22 22 616 bekannt Dort sind an den Enden der Kolbenstangen der Stellzylindereinheiten Traversen befestigt, welche sowohl mit dem Stahlblech als auch dem Stahlband verschraubt sind. Dadurch ist bei dem bekannten Druckbalken aber eine Anpassung an unterschiedliche Schleifbedingungen durch Verändern der Stärke des Stahlbandes oder der Filzmatte im Wege eines einfachen Austausche nicht ohne weiteres möglich, weil der Benutzer einer mit dem bekannten Druckbalken ausgerüsteten Schleifmaschine normalerweise nicht in der Lage ist, diesen zu demontieren und einzelne Elemente durch andere zu ersetzen. (Dies gilt im übrigen auch für den Verschleißfall). Außerdem ist
infolge der Verschraubung des Stahlblechs und des Stahlbandes mit den Traversen der bekannte Druckbalken verhältnismäßig unelastisch.
Es ist ferner bekannt, zur Anpassung an unterschiedliche Schleifbedingungen Druckbalken als Ganzes oder Teile der Druckbalken auszuwechseln.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Druckbalken entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaffen, der sich mit geringem Aufwand an unterschiedliche Schleifbsdingungen anpassen läßt, wobei diese Anpassung auch vom Benutzer der Bandschleifmaschine vorgenommen werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst Bei der Erfindung wird die Auswechselbarkeit der wesentlichen Elemente des elastischen Teils des Druckbalkens mithin dadurch entscheidend verbessert daß diese Elemente eine auswechselbare Einheit bilden, die mit einem Handgriff aus dem Druckbalken entfernt bzw. in diesen eingesetzt werden kann. Daher ist bei dem erfindungsgemäßen Druckbalken das Stahlband mit dem schlauchförmigen Kissen verbunden, vorzugsweise durch Klebung, während die Filzmatte ihrerseits mit der Unterseite des Stahlbandes verklebt ist Auf diese Weise ist die Möglichkeit gegeben, eine Reihe von derartigen Einheiten auf Lager zu halten, deren Filzmatten und Stahlbänder unterschiedlich dick sind, so daß stets eine optimale Anpassung an die jeweils vorliegenden Schleifbedingungen sichergestellt ist. Auch bei Verschleiß von Teilen des Druckbalkens läßt sich daher ein einfaches Auswechseln vornehmen.
Damit die Einschiebbarkeit der aus Kissen, Stahlband und Matte gebildeten Einheit gewährleistet ist, muß natürlich genügend Spiel gegenüber den Bügeln vorhanden sein. Zusätzlich ergibt sich dadurch in begrenztem Umfang aber auch eine schwimmende Lagerung der Einheit im Druckbalken, die die Anpassung des Druckbalkens an die Werkstückoberflächen mit fördert
Normalerweise hält sich die einschiebbare Einheit durch den im schlauchförmigen Kissen wirkenden Druck von selbst. Gleichwohl ist es gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung zweckmäßig, wenn an den Enden des Trägers je ein Anschlag zum Fixieren der Einheit in ihrer Längsrichtung vorgesehen ist Dadurch wird auf jeden Fall vermieden, daß die Einheit ungewollt zur einen oder anderen Seite aus dem Druckbalken heraus verschoben wird und dadurch den Betrieb der Bandschleifmaschine vorübergehend stört. Zur Montage bzw. Demontage der Einheit braucht dann lediglich einer der Anschläge entfernt zu werden, um die Einheit von Hand herausziehen zu können.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch den erfindungsgemäßen Druckbalken einer andeutungsweise dargestellten Bandschleifmaschine,
F i g. 2 eine vergrößerte Darstellung des in F i g. 1 sichtbaren Querschnitts durch den Druckbalken und F i g. 3 den Schnitt 3 - 3 aus F i g. 2.
Gemäß Fig. 1 ist ein endloses Schleifband 10 um Rollen 11, 12 und 13 herumgeführt. Ein Werkstück 14 wird beispielsweise mit Hilfe eines Förderbandes 15 in Pfeilrichtung unter das Schleifband 10 hindurchgeführt. Das Schleifband 10 wird mit Hilfe eines allgemeinen mit 16 bezeichneten Druckbalkens gegen das Werkstück 14 gedrückt Aufbau und Wirkungsweise des Druckbalkens
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