DE263306C - - Google Patents
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- DE263306C DE263306C DE1912263306D DE263306DD DE263306C DE 263306 C DE263306 C DE 263306C DE 1912263306 D DE1912263306 D DE 1912263306D DE 263306D D DE263306D D DE 263306DD DE 263306 C DE263306 C DE 263306C
- Authority
- DE
- Germany
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- wire
- mandrel
- straw
- clamping device
- bent over
- Prior art date
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- Expired
Links
- 239000010902 straw Substances 0.000 claims description 4
- 241000854350 Enicospilus group Species 0.000 description 1
- MJIHNNLFOKEZEW-UHFFFAOYSA-N lansoprazole Chemical compound CC1=C(OCC(F)(F)F)C=CN=C1CS(=O)C1=NC2=CC=CC=C2N1 MJIHNNLFOKEZEW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F15/00—Baling presses for straw, hay or the like
- A01F15/08—Details
- A01F15/12—Feeding devices for the ties
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
263306 KLASSE 45 e. GRUPPE
Firma HEINRICH LANZ in'MANNHEIM.
Zubringevorrichtung für den Draht bei Strohpressen.
Zusatz zum Patent 263305.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. März 1912 ab. Längste Dauer: 14. Juni 1926.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine solche Einrichtung für Strohpressen mit
Drahtbindung, wie sie dem Patent 263305 zugrunde liegt, und besteht im besonderen in
einer einfacheren Ausbildung der Anzugvorrichtung für die Drahtenden. Es hat sich nämlich
gezeigt, daß es nicht notwendig ist, die Anzugvorrichtung mit besonderen Klemmbacken
oder Einschnitten auszurüsten, sondern daß es genügt, wenn sie aus einem einfachen umgebogenen
sich um eine Achse drehenden Dorn besteht. Auf diese Weise wird nicht nur eine überaus einfache Bauart der Einrichtung
erzielt, sondern es werden auch die Drahtenden in einer für die Bindung zweckmäßigeren
Lage nebeneinander gelegt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen
Fig. ι einen Mittelschnitt durch den von vorn
2Q gesehenen Apparat, die Fig. 2 bis 4 . eine
Draufsicht ohne den Räderantrieb in verschiedenen Arbeitsstellungen und Fig. 5 die
Form des den Ballen umschlingenden Drahtes. Bei der dargestellten Einrichtung, die im
wesentlichen genau wie die dem Hauptpatent zugrunde liegende Einrichtung ausgebildet
ist, ist an dem Tragkörper die Welle G gelagert, die oben ein Zahnrad F trägt, das
durch eine an dem Scheibenrad D angeordnete Zahngruppe d2 zeitweise angetrieben wird.
UnIen ist die Welle G als ein umgebogener
Dorn H ausgebildet, der einerseits zum Auswerfen des einen Drahtendes aus der Klemmvorrichtung
O, K und anderseits zum Anziehen der abgeschnittenen Drahtenden dient.
Dabei ist das Getriebe für die Welle G so gewählt, daß sie zeitweise immer eine volle
Umdrehung ausführt.
Die Fig. 2 zeigt die Anfangslage des Dorns H beim Beginn seiner Drehung in der eingezeichneten
Pfeilrichtung, wobei das eine Drahtende in der Klemmvorrichtung festgehalten wird. In dieser Stellung befindet sich die
Nadel mit dem Draht noch unten. Sie bringt erst beim Einrücken der Vorrichtung den
Draht nach oben und legt ihn über den inzwischen weitergedrehten Dom H, wie dies
die Fig. 3 zeigt. Mittlerweile hat sich auch die Klemmvorrichtung O, K geöffnet, so daß
das eine Drahtende fi\ durch den sich weiterdrehenden
Dorn H aus der Klemmvorrichtung O, K herausgedrückt wird.
Beim Zurückgehen der Nadel wird der Draht P in der bekannten Weise hinter die
Fangvorrichtung K gebracht (Fig. 4). Währenddessen dreht sich der Dorn H weiter,
wodurch sich das andere Drahtende p2 um
die Fangnase K schlingt. Ehe jedoch der Dorn H in seine Anfangslage (Fig. 5) wieder
zurückgekehrt ist, wurde bereits der von der Nadel eingelegte Draht durchschnitten und
festgeklemmt, so daß nunmehr die beiden
Drahtenden φΛ und ft2 nebeneinander liegen.
Durch den Vorschub des Strohes werden sie dann aus der Vorrichtung entfernt und liegen,
wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, unmittelbar nebeneinander, so daß es nur noch einer geringen
Drehung bedarf, um sie zu einer Schlinge zu vereinigen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :
Zubringe vorrichtung für den Draht bei Strohpressen nach Patent 263305, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzugvorrichtung für den Draht aus einem im vollen Kreise drehbaren, am unteren Ende umgebogenen Dorn (H) besteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE263305T | 1911-06-15 | ||
| DE263306T | 1912-03-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE263306C true DE263306C (de) | 1913-08-04 |
Family
ID=34423989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1912263306D Expired DE263306C (de) | 1911-06-15 | 1912-03-30 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE263306C (de) |
-
1912
- 1912-03-30 DE DE1912263306D patent/DE263306C/de not_active Expired
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