DE263245C - - Google Patents

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DE263245C
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shaft
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/0032Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F01B3/0044Component parts, details, e.g. valves, sealings, lubrication
    • F01B3/007Swash plate
    • F01B3/0073Swash plate swash plate bearing means or driving or driven axis bearing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B13/00Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories
    • B21B13/08Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories with differently-directed roll axes, e.g. for the so-called "universal" rolling process
    • B21B13/10Metal-rolling stands, i.e. an assembly composed of a stand frame, rolls, and accessories with differently-directed roll axes, e.g. for the so-called "universal" rolling process all axes being arranged in one plane
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/0032Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block
    • F01B3/0035Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis having rotary cylinder block having two or more sets of cylinders or pistons

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft einen Rotationsmotor, dessen Zylinder parallel oder winklig, ausgenommen rechtwinklig, zu der Welle liegen.
Bei den bekannten Kraftmaschinen mit achsial angeordneten Zylindern, die um eine feste Achse rotieren, wird die umlaufende Bewegung derselben dadurch erzielt, daß an den beiden Enden der festen Achse je eine Scheibe in geneigter Lage zu ihr befestigt und als
ίο Führung für ein Joch ausgebildet ist, welches auf diesem schräg stehenden Teile drehbar gelagert ist. Auf diese Weise wird das Joch zum Abrollen in einer zur Achse geneigten Ebene gezwungen. Da das Joch an dem Gehäuse drehbar gelagert ist, so nimmt es dasselbe bei seiner Drehung mit.
Nach der vorliegenden Erfindung werden an Stelle des auf der festen Achse aufgesetzten Schrägstückes die Enden der festen Achse
ao stumpfwinklig abgekröpft. Auf diesen gekröpften Enden wie auf dem geraden Mittelteil der feststehenden Achsen sind Hülsen drehbar gelagert, die an den Knickstellen ineinandergreifende Zahnräder tragen. Die Endhülsen tragen Ansätze, an welchen die Pleuelstangen angelenkt sind, die Mittelhülse dagegen ist mit dem Zylinder fest verbunden. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführung dargestellt.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch die feststehende Welle und durch die Zylinder.
Fig. 2 zeigt den Motor von vorn, teilweise aueh im Querschnitt.
Die Welle 1, um welche die Zylinder 2 rotieren, ist an einem oder beiden Enden mehr oder minder winklig gebogen. Sie ist hohl ausgebildet, um Dampf, Benzin, Petroleum und Schmieröl o. dgl. den Zylindern durch besondere Vorrichtungen 3 und 4 zuzuführen. Auf dieser Welle mit abgekröpften Enden sind zwei oder mehrere konische Zahnräder 5a, 5* gelagert, die mittels der Rippen 6 des Zylinders an diesem befestigt sind. Diese Zahnräder geben den Kolbenführungen 7 auch die rotierende Bewegung. In Fig. 2 bezeichnet 8 das Auspuffventil, das aber auch, wenn Gas als Treibmittel benutzt wird, als Lufteinlaßventil dient. Beim Dampfmotor kann der ausströmende Dampf durch die Welle 1 zum Kondensator geführt werden. Die Steuerung des Ventils, also des Motors, erfolgt durch die Zahnräder 9, 10 und 11 und die Hebel 8". Diese Zahnradübersetzung der Ventilsteuerung kann natürlich beliebiger Konstruktion sein, entsprechend dem Motor, ob dieser ein Zwei- oder Viertaktmotor ist.
Der Motor ist durch die Träger 15 an dem Gestell 16 befestigt.
Es ist sehr vorteilhaft, daß jeder Zylinder zwei Kolben 17 enthält, die durch eine und dieselbe Explosion des Gasgemisches den Motor in Bewegung setzen. Es kann jedoch auch nur je ein Kolben in jedem Zylinder arbeiten.
Ein nicht zu unterschätzender Vorteil dieser Erfindung ist auch die leichte Kühlung des
Motors infolge seiner rotierenden Bewegung, weil wegen des fehlenden Gehäuses, also infolge seiner Bauart, zwischen den einzelnen Konstruktionsteilen die Luft leicht hindurchgehen kann. Auch die Kühlung der Auspuffventile bei den Explosionsmotoren erfolgt auf sehr einfache Weise, weil durch dieselben zugleich auch die kalte Frischluft angesaugt wird. Die der Welle parallele Bewegung der
ίο Kolben und die parallele Lage der Zylinder läßt kaum Abnutzungen der Kolben oder Zylinderverlängerungen aufkommen, wie bei den bis jetzt bekannten, radial oder tangen-
. tial zur Hauptwelle liegenden Zylindern, die sehr leicht ausgeschliffen werden und durch die Zentrifugalkraft sich verlängern. Durch die gewählte Ausbildung der Kolbenführungen macht die Pleuelstange 18 nur äußerst geringe seitliche Bewegungen.

Claims (1)

  1. PatenT-AnsPRUCH :
    Motor mit um eine gemeinschaftliche Achse rotierenden Zylindern für Gas oder Dampf als Treibmittel, bei welchen die Pleuelstangen an Ringen angreifen, welche auf einem zur Wellenachse schräg stehenden Führungsstück drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der feststehenden Welle winklig abgebogen sind und auf den drei Teilen Hülsen angeordnet sind, die an den Knickstellen der Welle durch Zahnräder miteinander in Eingriff stehen, während die beiden äußeren Hülsen Arme (7) tragen, an denen die Kolben der Zylinder gelenkig angreifen, so daß beim Hin- und Hergehen der Kolben durch Abwälzung der Zahnräder eine Umdrehung der Zylinder eintritt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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