DE263238C - - Google Patents

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DE263238C
DE263238C DENDAT263238D DE263238DA DE263238C DE 263238 C DE263238 C DE 263238C DE NDAT263238 D DENDAT263238 D DE NDAT263238D DE 263238D A DE263238D A DE 263238DA DE 263238 C DE263238 C DE 263238C
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flower boxes
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/20Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein the material is extruded
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/003Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles the shaping of preshaped articles, e.g. by bending
    • B28B11/006Making hollow articles or partly closed articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Herstellung von eckigen Blumenkästen aus Ton erfolgt bekanntlich von Hand aus durch Zusammenfügen der einzelnen Wände oder unter Verwendung von Gipsformen, wobei die Gestehungskosten verhältnismäßig hoch sind, so daß immer noch die einfachen runden Blumentöpfe wegen ihrer weit geringeren Anschaffungskosten den viel zweckmäßigeren eckigen Blumenkästen vorgezogen werden.
ίο Die Herstellung der eckigen Blumenkästen aus Ton zu vereinfachen und somit die Kosten der Herstellung wesentlich zu verringern, ist der Zweck der Erfindung. Diese betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Blumenkästen aus Ton ο. dgl., indem in ein in an sich bekannter Weise auf der Strangpresse hergestelltes, stirnseitig offenes Tonstück in ebenfalls bekannter Weise Stirnwände von Hand eingesetzt werden, worauf nach dem Brennen des allseitig geschlossenen Kastens eine der Längswände entfernt wird.
Dabei kann der kastenförmige Tonstrang in bekannter Weise seiner Versteifung dienende innere Zwischenwände erhalten. Während volle Zwischenwände bisher als Querwände eingesetzt wurden, lassen sich auf der Strangpresse die Zwischenwände so bilden, daß ein Doppelboden oder zugleich auch doppelte Seitenwände entstehen, die gleichzeitig zwisehen sich und den Außenwänden einen Dunstraum bilden.
Auf der Zeichnung ist ein solcher Ton-
o. dgl. Strang in Fig. ι und 2 im Querschnitt, und zwar in zwei verschiedenen Ausführungsformen dargestellt. Der mit einem dieser Quer- schnittsprofile hergestellte kastenförmige Tonstrang α wird auf die Länge der herzustellenden Blumenkästen zerteilt und dann an den Schnittflächen durch Verschlußplatten b (Fig. 3) geschlossen. Nach dem Brennen wird alsdann die obere, zu diesem Zweck in ebenfalls bekannter Weise mit Einkerbungen d versehene Längswand c beseitigt, wodurch der gebrauchsfähige, oben offene Blumenkasten entsteht, den Fig. 3 in der Oberansicht darstellt. Der kastenförmige Tonstrang nach Fig. 1 ist bei den gezeichneten Ausführungsformen mit einer inneren Zwischenwand f versehen, die als zweiter Boden des zur Bildung eines Dunstraumes g mit Doppelboden versehenen Blumenkastens erhalten bleibt und später noch, wie auf der Zeichnung dargestellt, durchlocht wird, damit das überflüssige Wasser abfließen kann. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform sind durch innere Zwischenwände at auch an den beiden Seitenwänden des Kastens noch besondere Dunsträume h geschaffen, die gleichzeitig zur Luftzirkulation dienen.
Das neue Verfahren der fabrikmäßigen Herstellung der eckigen Blumenkästen aus Ton ist also ein sehr einfaches, so daß die bisher verhältnismäßig teuren Blumenkästen nach dem neuen Verfahren bedeutend billiger hergestellt werden können.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Verfahren zur Herstellung von Blumenkasten aus Ton o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß in ein in an sich bekannter Weise auf der Strangpresse hergestelltes, stirnseitig offenes Tonstück in ebenfalls bekannter Weise Stirnwände von Hand eingesetzt werden, worauf nach dem Brennen des allseitig geschlossenen Kastens eine der Längswände entfernt wird.
  2. 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig ein Doppelboden (f) oder auch noch doppelte Seitenwände (ax) gebildet werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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