DE2625731A1 - Waelzlager- und deckelbefestigung - Google Patents

Waelzlager- und deckelbefestigung

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DE2625731A1
DE2625731A1 DE19762625731 DE2625731A DE2625731A1 DE 2625731 A1 DE2625731 A1 DE 2625731A1 DE 19762625731 DE19762625731 DE 19762625731 DE 2625731 A DE2625731 A DE 2625731A DE 2625731 A1 DE2625731 A1 DE 2625731A1
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Germany
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housing
ring
bearing
cover
location
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DE19762625731
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English (en)
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Heinrich Ing Grad Hofmann
Guenter Dipl Ing Markfelder
Georg Ullrich
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IHO Holding GmbH and Co KG
Original Assignee
FAG Kugelfischer Georg Schaefer KGaA
Kugelfischer Georg Schaefer and Co
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    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/04Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
    • F16C35/06Mounting or dismounting of ball or roller bearings; Fixing them onto shaft or in housing
    • F16C35/067Fixing them in a housing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16C19/02Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
    • F16C19/04Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly
    • F16C19/06Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly with a single row or balls
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    • F16C23/082Ball or roller bearings self-adjusting by means of at least one substantially spherical surface
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Wälzlager- und Deckelbefestigung
  • Die Erfindung betrifft eine Wälzlager- und Deckelbefestigung in ungeteilten Gehäusen.
  • Wälzlagerbefestigungen sind z.B. aus dem Buch Eschmann - Hasbargen - Weigand Die Wälzlager-Praxis", Seite 198, Verlag Oldenburg 1953, bekannt. Nachteilig an solchen Ausführungen ist jedoch der insbesondere bei größeren Lagern hohe Preis der verwendeten Sprengringe. Die Sprengringe lassen sich zudem nur mit speziellen Montagewerkzeugen einsetzen, die insbesondere wegen der bei größeren Durchmessern benötigten hohen Kräfte aufwendig sind. Die das Gehäuse abschließenden Deckel müssen z.B. mittels Schrauben am Gehäuse befestigt werden, was ebenfalls aufwendig und teuer ist. Dies gilt auch für den Fall, daß die Gehäusedeckel gleichzeitig zur axialen Fixierung der Wälzlager verwendet werden.
  • Die ebenfalls bekannten Ausführungen, bei denen das Gehäuse geteilt ist, ermöglichen zwar einen leichten Ein- und Ausbau des Wälzlagers, es besteht aber die Gefahr, daß beim Zusammenbau die geometrische Form der Sitzstelle nicht erhalten bleibt und es zu einer Ovalverspannung des Lagers kommt.
  • Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Wälzlager-und Deckelbefestigung der eingangs genannten Art aufzuzeigen, die die bekannten Nachteile nicht aufweist, also insbesondere eine leicht montierbare und demontierbare Wälzlagerbefestigung in ungeteilten Gehäusen mit durchgehender Gehäusebohrung zu schaffen, gleichzeitig eine einfache und billige Befestigung des Gehäusedeckels zu ermöglichen und eine hoch belastbare Fixierung des jeweiligen Laufrings zu gewährleisten.
  • Die Lösung dieser Aufgabe ist aus dem kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 zu ersehen. Vorteilhafte Ausgestaltungen zeigen die weiteren Ansprüche.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausführung ist es nun möglich, Wälzlager und Gehäusedeckel in einem ungeteilten Gehäuse mit durchgehender Bohrung einfach und billig zu befestigen. Durch die Ausführung, bei der der Stützring in den Gehäusedeckel integriert ist, ist gleichzeitig eine leichte und problemlose Befestigung des Gehäusedeckels erreicht. Der Haltering kann auch im Fall einer Loslagerung verwendet werden, um die Lage des Wälzlagers axial zu begrenzen und den Gehäusedeckel im Gehäuse zu befestigen. Durch die allseitige Umkammerung des Kunststoffrings und durch die Ausführung des Stützrings, bei dem der radiale Vorsprung sich bis zur Gehäusebohrung erstreckt, wird ein Umstülpen und Wegfließen des Halterings vermieden, wodurch eine hohe axxiale Belastbarkeit der Lagerung erzielt wird. Vorteilhaft ist es auch, in der Gehäusebohrung auf beiden Seiten des Lagersitzes jeweils mindestens zwei Nuten anzubringen und Halteringe mit L-förmigem Querschnitt und verschiedener Breite zu verwenden. Auf diese Weise läßt sich durch Kombinieren bzw. Einsetzen der verschiedenen Halteringe in verschiedene Nuten ein Fest- und/oder Loslager erzielen oder es können bei gleichem Gehäuse Lager mit verschiedener Breite verwendet werden. Durch die neue Art der Lagerdeckelbefestigung wird auch sichergestellt, daß der am Gehäusedeckel anlaufende Dichtring beim Loslager immer eine fixierte Anlauffläche vorfindet, die sich in axialer Richtung nicht verschiebt. Dieser Mangel konnte bei einigen der bisher verwendeten Gehäuseeinheiten nicht beseitigt werden.
  • Die Erfindung soll an nachfolgenden Figuren näher erläutert werden.
  • Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die Wälzlagerung, bei der durch die erfindungsgemäße Befestigung sowohl das Wälzlager als auch der Gehäusedeckel axial festgelegt sind.
  • Fig. 2 zeigt die Befestigung eines zweireihigen Pendelrollenlagers in einem Gehäuse mit durchgehender nicht abgesetzter Bohrung.
  • Nach Fig. 1 ist im ungeteilten Gehäuse 1 ein Rillenkugellager 2 auf der Welle 3 befestigt. Das Gehäuse 1 wird nach einer Seite durch den Gehäusedeckel q dbgeschlossen. Das Wälzlager 2 ist axial nach einer Seite durch einen Wellenbund 3' bzw. eine Gehäuseschulter 1' festgelegt. Die Fixierung in der anderen Axialrichtung erfolgt durch erfindungsgemäße Halteringe 5, vorzugsweise aus Kunststoff, die in im Gehäuse 1 bzw. auf der Welle 3 angebrachte Nuten eingelegt sind. Die Halteringe 5 werden in ihrer Bohrung bzw. an ihrem Mantel von einem Stützring 6 umgeben. Vorteilhafterweise ist in den Gehäusedeckel 4 der gehäuseseitige Stützring 6 integriert. Die dachförmige Ausgestaltung des Kunststoffringquerschnitts und die entsprechende Form der Stützringe 6 ermöglichen ein leichtes Einschnappen des Gehäusedeckels 4 in die Bohrung des Halterings 5 und stellt dabei eine ausreichende Gehäusedeckelbefestigung sicher. Wie ebenfalls aus Fig. 1 ersichtlich ist, kann der Stützring 6 auch z.B. mittels eines O-rings 7 am Haltering 5 befestigt werden. Von besonderem Vorteil bezüglich der axialen Belastbarkeit des Halterings 5 hat sich die Ausführung bewährt, bei der der Stützring 6 in der Bohrung und auf der dem Wälzlager 2 abgewandten Seite den Haltering 5 umschließt, so daß der Haltering 5 allseitig umkammert ist. Durch die allseitige Umkammerung des aus Kunststoff gefertigten Halterings 5 und durch die Ausführung des Stützrings 6, bei dem der radiale Vorsprung 4" sich bis zur Gehäusebohrung erstreckt, wird ein Umstülpen und Wegfließen des Halterings 5 vermieden und eine hohe axiale Belastbarkeit der Lagerung erreicht. Eine entsprechende Ausführung ist ebenfalls bei Innenringbefestigung möglich.
  • In Fig. 2 ist die Befestigung eines zweireihigen Pendelrollenlagers 8 gezeigt. Im ungeteilten Gehäuse 1, das mit einer durchgehenden, nicht abgesetzten Bohrung versehen ist, ist der Pendelrollenlager-Außenring 8' beidseitig von erfindungsgemäßen Halteringen 5 festgelegt, die in Gehäusenuten 1" eingelegt sind. Dieses Lager ist als Festlager ausgeführt. Im Loslagerfall würde der rechte Haltering 5 durch eine Ausführung wie auf der linken Seite ersetzt. Diese Variationsmöglichkeiten werden erst recht noch vergrößert, wenn auf beiden Seiten der Lagersitzfläche jeweils zwei Nuten 1" angebracht sind.
  • So lassen sich bei gleichem Gehäuse 1 verschiedene Lagerausführungen und Lagerbreiten verwenden. Auch hier sind die in den Gehäusedeckel 4 integrierten Stützringe 6 so ausgeführt, daß sie durch Einschnappen am Haltering 5 befestigt sind. Die Fixierung des Pendelrollenlagers 8 auf der Welle 3 erfolgt durch bekannte Mittel z.B. durch eine Spannhülse 9. Damit die Gehäusedeckel 4 leicht gelöst werden können, ist beispielsweise eine Nut 10 vorgesehen. Mit einem in die Nut 10 eingeführten Schraubenzieher kann dann der Deckel 4 der aus Metall (s. linke Bildhälfte) oder Kunststoff (s. rechte Bildhälfte) gefertigt ist, leicht abgezogen werden. Die Lagerung wird z.B. durch Dichtringe 11, die am Gehäusedeckel 4 anlaufen, abgedichtet.

Claims (6)

  1. Ansprüche 1. Wälzlager- und Deckelbefestigung in ungeteilten Gehäusen, dadurch gekennzeichnet, daß das Wälzlager (2 bzw. 8) axial von einem in eine Gehäusenut (1") eingelegten Haltering (5) fixiert wird, der geschlitzt ausgeführt ist und auf seiner von der Nut abgewandten Seite von einem Stützring (6) umfaßt wird, der mit dem Gehäusedeckel (4) verbunden ist, wobei ein radialer Vorsprung (4') des Stützrings (6) in eine Nut des Halterings (5) elastisch einschnappt.
  2. 2. Wälzlager- und Deckelbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (5) aus Kunststoff besteht und vom Stützring (6) zur Bohrungs- bzw. Mantelseite und zu der dem Wälzlager (2 bzw. 8) abgewandten Seite hin umschlossen ist, so daß er fast vollständig umkammert ist.
  3. 3. Wälzlager- und Deckelbefestigung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützring (6) in den Gehäusedeckel (4) integriert ist.
  4. 4. Wälzlager- und Deckelbefestigung nach Anspruch 3, dadurch qekennzeichnet, daß der Gehäusedeckel (4) auf der dem Wälzlager (2 bzw. 8) abgewandten Stirnseite des Halterings (5) liegenden Seite einen radialen Ringvorsprung (4") aufweist, der sich bis zur Gehäusebohrung erstreckt.
  5. 5. Wälzlager- und Deckelbefestigung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützring (6) und der Gehäusedeckel (4) aus Kunststoff hergestellt sind.
  6. 6. Wälzlager- und Deckelbefestigung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse(1) auf beiden Seiten des Lagersitzes jeweils mindestens zwei Nuten (1") angebracht sind.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102014204537B3 (de) * 2014-03-12 2015-06-18 Aktiebolaget Skf Wälzkörper eines Wälzlagers
DE102018131105A1 (de) 2018-12-06 2020-06-10 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Lageranordnung sowie Fahrzeuggetriebe mit der Lageranordnung
DE102024103504A1 (de) * 2024-02-08 2025-08-14 Valeo Eautomotive Germany Gmbh Aus mehreren Abschnitten bestehender Ablenkring für eine Dichtungsanordnung einer elektrischen Maschine oder eines elektrischen Antriebs und Verfahren zur Herstellung solch einer Dichtungsanordnung

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