DE2616425B2 - Rückstellvorrichtung für Blinker-Rückstellschalter in Kraftfahrzeugen - Google Patents
Rückstellvorrichtung für Blinker-Rückstellschalter in KraftfahrzeugenInfo
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Description
50
Die Erfindung betrifft eine Rückstellvorrichtung für Blinker-Rückstellschalter in Kraftfahrzeugen, mit einem
im Schaltergehäuse um eine Achse schwenkbar gelagerten Schaltstück, einem vom Schaltstück getrennten
und schwenkbar auf diesem angeordneten Rückstellglied, das über einen federbelasteten Rastschieber
mit dem Schaltstück gekoppelt ist und von einem federbelasteten Auslösefir.ger betätigt wird, mit mindestens
einem Rastelement, das mit einer im Gehäuse ausgeformten Rastkurve zusammenwirkt und mit einer
Einrichtung für die Betätigung der Schaltkontakte für die Blinker.
Rückstellvorrichtungen für Blinker-Rückstellschalter in Kraftfahrzeugen sind z. B. aus dem DT-Gbm
20 723 bekannt. Die Rückstellvorrichtung weist ein Rückstellglied auf, das als Gabel ausgebildet und um
eine am Schaltstück befindliche Achse schwenkbar ist.
Die Kupplung von Rückstellgabel und Schaltstück erfolgt über einen federbelasteten Rastschieber, der in
eine Rastausnehmung der Rückstellgabel eingreift Diese relative Verschwenkbarkeit von Rastgabel und
Schaltstück ist erforderlich, damit bei unsachgemäßer Bedienung weder der die Rückstellgabel betätigende
Auslösefinger noch die Rückstellgabel selber beschädigt werden können. Die Rückstellvorrichtung hat weiter
zwei Rastelemente, die mit im Gehäuse ausgeformten Rastkurven zusammenwirken, die je eine Tip- und eine
Raststellung aufweisen. Derartige Rückstellvorrichtungen haben einen relativ komplizierten Aufbau und sind
in der Herstellung und Montage teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rückstellvorrichtung der eingangs genannten Art zu
vereinfachen und kostengünstiger in der Herstellung und in der Montage zu machen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der federbelastete Rastschieber und das mit der
Rastkurve des Gehäuses zusammenwirkende Rastelement in einer durch die Schwenkachse des Schaltstückes
gehenden Ebene liegt. Vorteilhaft werden das Rastelement und der Rastschieber von einer zwischen beiden
angeordneten Feder belastet.
Eine erfindungsgemäße Rückstellvorrichtung zeichnet sich durch kleine bauliche Abmessungen aus und
ermöglicht zumindest die Einsparung einer Druckfeder. Eine Druckfeder, die die Funktion der Verrastung der
Fahrtrichtungs-Blinkstellungen und zugleich die Verrastung der Rücktstellgabel übernimmt, kann, gleiche
Raumverhältnisse vorausgesetzt, größer gestaltet werden und damit federungsmäßig günstiger (flache
Federkennlinie, niederer C-Wert). Dies wirkt sich in einer größeren Elastizität und günstigeren Belastungsverhältnissen bei in Fahrtrichtungs-Blinkebene eingeschaltetem
Schalter und dabei festgehaltenem Schalthebel bei gleichsinniger Drehung des Lenkrades in
Einschaltrichtung aus. Der Verschleiß an den dabei beanspruchten Teilen wird geringer und eine Bruchgefahr
ausgeschaltet. Desweiteren ist die Montage einer erfindungsgemäßen Rückstellvorrichtung wesentlich
einfacher, da nur eine Feder mit einer geringen Vorspannung montiert zu werden braucht. Kostspielige
Montagehilfen sind entbehrlich.
Vorteilhaft sind Rastschieber, Feder und Rastelement in einem im Schaltstück angeordneten Kanal mit
quadratischen oder rechteckförmigem Querschnitt eingesetzt. Das Rückstellglied ist vorteilhaft als
Rückstellgabel ausgebildet und hat an seinem hinteren Ende zwei Arme, die einen am Schaltstück ausgebildeten
Hals umschließen, der die Drehachse für die Rückstellgabel bildet. An der Rückstellgabel ist
vorteilhaft weiter ein sich senkrecht zu den Armen erstreckender Ansatz angeformt, der sich am Hals des
Schaltstückes abstützt und an seiner freien Fläche eine Rastausnehmung für den Rastschieber aufweist. Dieser
Ansatz kann verhältnismäßig schwach ausgebildet werden, da die Kräfte vom Hals des Schaltstückes
aufgenommen werden.
Die Materialien von Schaltstück, Rückstellgabel, Rastschieber und Gehäuse werden vorteilhaft so
aufeinander abgestimmt, daß eine kleinstmögliche Reibung zwischen den beweglichen Teilen erhalten
wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. In
dieser zeigt
F i g. 1 einen in seinen Umrissen schematisch darge-
stellten Blinker-RQckstellschalter mit einer erfindungsgemäßen
Rückstellvorrichtung im Längsschnitt,
F i g. 2 einen Schnitt durch F i g. 1 nach Linie II-1I und
Fig.3 einen Schnitt nach Linie II1-I1I in Fig. 1 mit
Draufsicht auf die Rückstellgabe] und den Auslösefinger.
Im strichliert dargestellten Blinker-Rückstellschaltergehäuse
1 ist ein Schaltstück 2 schwenkbar gelagert Das Schaltstück 2 besteht aus einem rohrförmigen Teil 3 mit einer Bohrung 4, die einen
Schalthebel S aufnimmt Der Schalthebel 5 ist in der Bohrung 4 gegen Drehung gesichert, kann jedoch in
einer Ebene eine Schwenkbewegung um einen Lagerstift ausführen. Der Kopf 6 des Schaltstückes nimmt
einen Führungskanal 7 auf, in dem ein Rastschieber 8 eine Druckfeder 9 und eine Rollenführung 10 für eine
Rastrolle 11 eingesetzt sind.
Die Feder 9 drückt einerseits den Rastschieber 8 gegen einen Ansatz 12 einer Rückstellgabel 13 und
andererseits die Rollenführung 10 und damit die Rastrolle 11 gegen eine im Gehäuse 1 ausgebildete
Rastkurve 14. Der Ansatz 12 der Rückstellgabel 13 hat eine Rastausnehmung 15, in die ein Zapfen 16 des
Rastschiebers 8 eingreift
Wie insbesondere aus F i g. 1 und 3 zu entnehmen ist, greift die Rastgabel 13 mit ihren Armen 17, 18 um den
rohrförmigen Ansatz 3 des Schaltstückes 2, der als Drehachse für die Rückstellgabel 13 dient Der in den
Ansatz 12 der Rückstellgabel eingreifende Rastschieber 8 bewirkt, daß die Rückstellgabel 13 erst bei
Überschreitung eines gewissen Momentes frei um das Rohr 3 des Schaltstückes 2 drehbar ist. Durch diese
Überlastsicherung wird eine Beschädigung der Rückstellgabel 13 und eines mit der Rückstellgabel 13
zusammenwirkenden Schaltfingers 19 vermieden. Der Schaltfinger 19 wird von zwei am Gehäuse befestigte
Federn 20 in seiner Stellung gehalten und ist in einem nicht dargestellten Längsschlitz des Gehäuses 1 mit
seinem Ansatz 21 geführt Der Auslösefinger ist somit in einer Längsrichtung verschiebbar und andererseits
verschwenkbar angeordnet Der Auslösefinger 19 kommt jeweils in einer der beiden Fahrtrichtungs-Blink
Ras'isteilungen mit einem nicht dargestellten Schaltnokken
der Lenksäule in Eingriff und schaltet das Schaltstück 2 über die Rückstellgabei 13 in die
Nullstellung zurück. Beim Rückstellvorgang kommt jeweils eine der Arbeitsflächen 22 zur Anlage an dem
hinteren Teil des Schaltfingers 19.
Die federbelastete Rastrolle 11 wirkt mit einer symmetrisch ausgebildeten Rastkurve 14 zusammen und
bestimmt zwei verriegelte Schaltstellungen für ein andauerndes Blinklicht nach rechts bzw. nach links. Die
Profilkurve 14 hat weiter zwei Tipstellungen für die Baiinwechselanzeige. Durch Wahl der Profilkurve
können die Schaltkräfte für die einzelnen Stellungen unabhängig voneinander bestimmt werden.
Das Schaltstück 2 trägt weiter eine Führung 23 für ein Druckstück 24, das durch eine in der Führung 23
angeordnete Feder 25 gegen eine Wippe 26 im Schaltergehäuse gedrückt wird. Die Wippe 26 schließt
die entsprechenden Stromkreise für die Betätigung der Blinker.
Für die Belastung des Rastschiebers 8 und der Rastrolle Ii ist nur eine einzige Feder erforderlich, da
sowohl Rastschieber als auch Rastrollen in einer durch die Schwenkachse des Schaltstückes gehenden Ebene
liegen. Da nur eine Feder erforderlich ist, kann diese entsprechend größer dimensioniert werden, wodurch
sie federungsmäßig günstiger gestaltet werden kann. Man erreicht so eine Verringerung der spezifischen
Belastung und somit einen geringeren Verschleiß der beanspruchten Teile. Da überdies die Rückstellvorrichtung
nur noch mit einer Feder für die Rastrolle und den Rastschieber ausgestattet ist, ist die Montage wesentlich
erleichtert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Rückstellvorrichtung für Blinker-Rückstellschalter
in Kraftfahrzeugen, mit einem im Schaltergehäuse um eine Achse schwenkbar gelagerten
Schaltstück, einem vom Schaltstück getrennten und schwenkbar an diesem angeordneten Rückstellglied,
das über einen federbelasteten Rastschieber mit dem Schaltstück gekoppelt ist und von einem federbelasteten
Auslösefinger betätigt wird, mit mindestens einem Rastelement, das mit einer im Gehäuse
ausgeformten Rastkurve zusammenwirkt und mit einer Einrichtung für die Betätigung der elektrischen
Schaltkontakte für die Blinker, dadurch gekennzeichnet, daß der federbelastete Rastschieber
(8) und das mit der Rastkurve (14) des Gehäuses (1) zusammenwirkende Rastelement (U)
in einer durch die Schwenkachse des Schaltstückes (2) gehenden Ebene liegt
2. Rückstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (11) und der
Rastschieber (8) von einer zwischen beiden angeordneten Feder (9) beaufschlagt werden.
3. Rückstellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Rastschieber (8), Feder (9) und
Rastelement (11) in einem im Schaltstück (2) angeordneten Führungskanal (7) mit quadratischem
oder rechteckigem Querschnitt eingesetzt sind.
4. Rückstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als
Rückstellglied eine Rückstellgabel (13) dient, die an ihrem hinteren Ende zwei Arme (17,18) aufweist, die
einen am Schaltstück (2) ausgebildeten Hals (3) umschließen, der die Drehachse für die Rückstellgabel
(13) bildet.
5. Rückstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rückstellgabel (13) einen der Form des Halses (3) des Schaltstückes (2) angepaßten Ansatz (12)
aufweist, der sich am Hals (3) abstützt, eine Rastausnehmung (16) aufweist und als Widerlager
für den Rastschieber (8) dient.
6. Rückstellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltstück
(2), Rückstellgabel (13) und Rastschieber (8) werkstoffmäßig so gepaart sind, daß eine kleinstmögliche
Reibung erzielt wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762616425 DE2616425C3 (de) | 1976-04-14 | 1976-04-14 | Rückstellvorrichtung für Blinker-Rückstellschalter in Kraftfahrzeugen |
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| DE19762616425 DE2616425C3 (de) | 1976-04-14 | 1976-04-14 | Rückstellvorrichtung für Blinker-Rückstellschalter in Kraftfahrzeugen |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2616425A1 DE2616425A1 (de) | 1977-10-27 |
| DE2616425B2 true DE2616425B2 (de) | 1978-06-08 |
| DE2616425C3 DE2616425C3 (de) | 1979-02-01 |
Family
ID=5975379
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762616425 Expired DE2616425C3 (de) | 1976-04-14 | 1976-04-14 | Rückstellvorrichtung für Blinker-Rückstellschalter in Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2616425C3 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3443162A1 (de) * | 1984-11-27 | 1986-06-05 | Leopold Kostal GmbH & Co KG, 5880 Lüdenscheid | Lenkstockschalter zur fahrtrichtungsanzeige an kraftfahrzeugen |
| DE3502651A1 (de) * | 1984-11-27 | 1986-07-31 | Leopold Kostal GmbH & Co KG, 5880 Lüdenscheid | Lenkstockschalter zur fahrtrichtungsanzeige an kraftfahrzeugen |
| DE3502649A1 (de) * | 1984-11-27 | 1986-08-07 | Leopold Kostal GmbH & Co KG, 5880 Lüdenscheid | Lenkstockschalter zur fahrtrichtungsanzeige an kraftfahrzeugen |
| DE3502650A1 (de) * | 1984-11-27 | 1986-08-14 | Leopold Kostal GmbH & Co KG, 5880 Lüdenscheid | Lenkstockschalter zur fahrtrichtungsanzeige an kraftfahrzeugen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009032968A1 (de) | 2009-07-14 | 2011-01-20 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Rückstellvorrichtung für eine Fahrtrichtungsanzeige |
-
1976
- 1976-04-14 DE DE19762616425 patent/DE2616425C3/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3443162A1 (de) * | 1984-11-27 | 1986-06-05 | Leopold Kostal GmbH & Co KG, 5880 Lüdenscheid | Lenkstockschalter zur fahrtrichtungsanzeige an kraftfahrzeugen |
| DE3502651A1 (de) * | 1984-11-27 | 1986-07-31 | Leopold Kostal GmbH & Co KG, 5880 Lüdenscheid | Lenkstockschalter zur fahrtrichtungsanzeige an kraftfahrzeugen |
| DE3502649A1 (de) * | 1984-11-27 | 1986-08-07 | Leopold Kostal GmbH & Co KG, 5880 Lüdenscheid | Lenkstockschalter zur fahrtrichtungsanzeige an kraftfahrzeugen |
| DE3502650A1 (de) * | 1984-11-27 | 1986-08-14 | Leopold Kostal GmbH & Co KG, 5880 Lüdenscheid | Lenkstockschalter zur fahrtrichtungsanzeige an kraftfahrzeugen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2616425A1 (de) | 1977-10-27 |
| DE2616425C3 (de) | 1979-02-01 |
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