DE260968C - - Google Patents
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- DE260968C DE260968C DENDAT260968D DE260968DA DE260968C DE 260968 C DE260968 C DE 260968C DE NDAT260968 D DENDAT260968 D DE NDAT260968D DE 260968D A DE260968D A DE 260968DA DE 260968 C DE260968 C DE 260968C
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- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 6
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- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 4
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B70/00—Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B70/00—Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
- B31B70/74—Auxiliary operations
- B31B70/81—Forming or attaching accessories, e.g. opening devices, closures or tear strings
- B31B70/82—Forming or attaching windows
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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- B31B2150/00—Flexible containers made from sheets or blanks, e.g. from flattened tubes
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- B31B2160/00—Shape of flexible containers
- B31B2160/10—Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
-
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- B31B2160/00—Shape of flexible containers
- B31B2160/10—Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
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Landscapes
- Making Paper Articles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 260968 KLASSE 55/. GRUPPE
FRANZ ANTON BAYER in ASCHAFFENBURG.
Verfahren zur Herstellung von Papier für aus mehreren miteinander vereinigten Papierlagen bestehende Fensterbriefumschläge mit im
wesentlichen viereckigen Klappen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. August 1912 ab.
Aus zwei Stofflagen auf der Papiermaschine zusammengegautschte Papiere, die den
Vorteil großer Undurchsichtigkeit besitzen, konnten bisher für die Herstellung von
Fensterbriefumschlägen nicht gut Verwendung finden, da die zweite, zweckdienlich anders
gefärbte Stofflage die Durchschlagfähigkeit des aufzudruckenden Transparentlackes erschwerte
und verteuerte. Gemäß der Erfindung soll
ίο die Verwendung von derartigen Duplexpapieren
dadurch ermöglicht werden, daß auf eine Grundbahn eine zweite Stofflage in der Weise
aufgebracht wird, daß der Breite der Fenster entsprechende durchgehende Längsstreifen ausgespart
bleiben. Aus diesen Streifen werden alsdann durch Lackaufdruck die Briefumschlagfenster
herausgearbeitet. Hierauf wird aus der zugeschnittenen Duplexpapierbahn der Umschlag derart geklebt, daß das Fenster die
gewünschte Lage in dem fertigen Umschlag erhält, und daß außer dem auf der Vorderseite
befindlichen unbedeckten Streifen, welcher das Fenster in sich birgt, sämtliche übrigen
Stellen aus doppelten Stofflagen bestehen.
Um dies letztere zu ermöglichen, erhält der Briefumschlag gemäß der Zeichnung im wesentlichen
viereckige Klappen, von denen mindestens eine den aus nur einer Lage bestehenden
Teil der Seitenklappen überragt. Die Fig. ι veranschaulicht einen Briefumschlag
mit verhältnismäßig großer Bodenklappe und kleiner Schließklappe, während Fig. 2 einen Umschlag
mit größerer Boden- und Schließklappe zeigt. Der Raum zwischen den Linien α und b
stellt den dünnen, aus nur einer Papierlage bestehenden Längsstreifen dar, welcher das Fenster
f enthält. Die punktierten Linien k,l,m und η deuten die Falzlinien des Umschlages an.
Das Aufbringen der zweiten Stofflage in Streifenform kann durch eine entsprechende
abgedeckte Einrichtung erfolgen oder durch einen abgeteilten, an der Langsiebpapiermaschine
vorgesehenen Rundsiebzylinder in bekannter Weise" bewerkstelligt werden. Das Aufdrucken des Lackes geschieht wie bisher
üblich; ebenso die Fertigstellung des Umschlages. Doppelte Fensterbriefumschläge aus
einer völlig durchsichtigen und einer mit der Fensteraussparung versehenen Bahn sind schon
bekannt geworden; ebenso ist es nicht mehr neu, in einer Papierbahn dünnere Stellen durch
Druck zu erzeugen und diese Stellen alsdann durch Lackaufdruck durchsichtig zu machen.
Von diesem bekannten Verfahren unterscheidet sich das neue Verfahren jedoch hinsiehtlieh
der Arbeitsweise.
Der neue Umschlag bürgt infolge seiner Undurchsichtigkeit für die Sicherheit des Briefgeheimnisses
und selbst an der Stelle hinter dem Fenster kann im durchfallenden Lichte kein Schriftzeichen des Briefinhaltes wahrgenommen,
werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Verfahren zur Herstellung von Papier für aus mehreren miteinander vereinigten Papierlagen bestehende . Fensterbriefumschläge mit im wesentlichen viereckigen Klappen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Papierbahn derart mit einer zweiten, vorzugsweise andersfarbigen Stofflage auf der Papiermaschine zusammengegautscht wird, daß der Breite der Briefumschlagfenster entsprechende Streifen ausgespart bleiben, aus welchen durch Transparentlackaufdruck die Fenster herausgearbeitet werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE260968C true DE260968C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=518562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT260968D Expired DE260968C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE260968C (de) |
-
0
- DE DENDAT260968D patent/DE260968C/de not_active Expired
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