DE370488C - Verfahren zur Herstellung von Fensterbriefumschlaegen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von FensterbriefumschlaegenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Fensterbriefumschlägen.
Für die I-lerstellung ;der bekanmten Fen- sterbr,iefu.mschläge bestehen bisher zwei Ver- fahren.. Nach dem ersten Verfahren wird: vor dem Zusammenfalzen des zugeschnittenen Papier- blattes -in der Biriefumsehlagmaischine auf .die Innenseite das Briefumschlages in der Größe des Fensters eine Lackschicht aufgedruckt, durch welche Idas Papier an @dneser Stelle ,durchscheinend oder durchsichtig wird, so @daß die .Bmi@efansohrift von außen durch die Lackschicht hindurch lesbaz ws-rd,. Dieses V erfahren ist,seht umständlich und auch kost- spielig, denn gutgeeigneter Lack Ist :teuer und -das Trocknen :der Lackschicht nach dem Auf- tragen auf das Papier idauert geraume Zeit. Zudem muß idie Lackschicht bei einer Tem- Innenseite mit einem idurehscheinenden Papier abgedeckt wird, beispielsweise mit Pergaminpapier. Es wur'd'en Pergami.ablätter geschnitten, welche etwas größer als die Fensteröffnung waren, und der Überstehende Rand der Pergaminblätter wurde an den Rändern der Öffnung festgeklebt, so daß hierdurch das Fenster geschlossen war und durch das Pergaminblatt hindurch die :Anschrift eines in dem geschlossenen Briefumschlag steckenden Briefes gelesen werden konnte. Diieses bekannte Verfahren vermeidet zwar den kostspIeligen Trocknungsprozeß und andere TTnannehmlichkeiten, welche bei dem zuerst beschriebenen Verfahren vorhanden sind, jedoch @hat auch dieses zweite Verfahren seine Übelstände, indem idiedurchsichtigen Abdeckblätter für die Fensteröffnung sich in manchen Fällen leicht ,lösen und, da die Abdeckblätter ganz erheblich kleiner sind als der Briefumschlag, sich in letzterem verschieben, so daß das Fenster ganz oder teilweise geöffnet und dadurch der Inhalt des Briefumschlages zugänglich wird.peratur von etwa 6o° trocknen, damit -das Papier an der betreffenden Stelle !durahsich tig bleibt. Der Trockenprozeß nimmt längere Zeit ,in Aalspruch, und es müssen hierbei .die mit der Lackschicht bedruckten Blätter au:s- gebTeitet und später wieder eingesammelt werden, Zvdjd@uroh bgroßie Räume uaf!d Auuflager- fläcllen sorwie viel Arbeitszeit benötigt werden. Um Iden kostspieligen und störenden Be- gleiter.scheinungsn der Herstellung solcher Fensterbriefum,schlüge aus dem Wege zu gehen, hat man ein zweites Verfahren vor- geschlagen. und ,benutzt, bei welchem in dem für den Briefumschlag bestimmten Blatt ein Fenster ausgeschn$ttem, d. 11. eine Öffnung nm Pap,üer geschaffen wird, die :dann auf ider - Das neue Verfahren schließtsich an das oben an zweiter Stelle :beschriebene Verfahren an, d. h. es werden Fenster nm Papieru:mschlagblatt mit durchscheinendem Papier überklebt, jedoch ist die Art und Weise der V erktebung und die Form dies Abdeckungsblattesderart gewählt, @d'aß ein Verschieben der Abdeckblätter in dem Fenstrlbriefu.mschlag ausgeschlossen ,ist. Die Abdeckblätter entsprechen .in ihrer Form nicht der Fensteröffnung, reichen also über die Ränder des Fensters nur ein bestimmtes Stück hinaus, sondern sie besritzen einen Ansatz, welcher auch die Unterklappe des herzustellenden Briefümsahlages abdeckt, und dieser Ansatz wird' -ebenso mit Iden Seitenklappen des Briefumschlages -beim Falzen verklebt wie idie Unterklappe, so daß die Befestigung des Fensteröffnungsabdeckblattes einmal an den Rändern der Fensteröffnung erfolgt, dann auch auf den Seitenklappen ödes Bniefumsch.lab s.
- An Hand der ,beifolgenden Zeichnung soll das neue Verfahren noch näher erläutert «-erden.
- Wie ans Abb: i ersichtlich iiist, hat das Abdeckblatt c nach Ader Breitseite .der Fensteröffnung hin einen Ansatz, so daß außer der Fensteröffnung auch die Unterklappe d der Fensteröffnung abgedeckt wird, wie Abb. z und 3 erkennen lasen. Vor dem Zusammenfalzen des Briefumschlages erhält die Unterklappe d einen Aufstrich von .Klebstoff bei g (Abt. 3), desgleichen das A.bdeckblatt c einen :@ufst,rich bei f. Beim Zusammenfalzen des Briefumschlages wird mit der Unterklappe d auch der dieselbe bedeckende Teil des Abeckblattes mit und auf ,die vorher niedergelegten Seitenklappen h, h ödes Briefumschlages aufgeklebt, so .daß das Abdeckbl:att c außer an den Rändern der Öffnung b auch mit den Seitenklappen h, h des Briefumschlages verklebt wird. Hierbei ,ist das .-\,bd,eckblatt in seiner Lage mit Bezug auf den Briefumschlag :gesichert. Selbst wenn an den Rändern der Öffnung !des Fensters b aiedort befindlichen Klebstellen sich mehr oder weniger lösen sollten, ist eine Verschiebung des Abdeckblattes d ,in dem Briefumschlag und dadurch ein Öffnen des Fensters ausgeschlossen, rda @di@e .bereits oben erwähnte Verklebung des Abdeckblattes c mit .den Seitenklappen des Briefumschlages ,Lieses verhindert. Die Verklebung .des Abdeckblattes c mit den Seitenklappen h, h ist hierbei noch dadurch gesichert, daß die Unterklappe mit ihren Rändern die Klebstelle -des Albdeckblattes c .mit den Seitenklappen lt, h abdeckt.
- Das 'beschriebene Verfahren zur Herstellung des Briefuznschlageis kann zweckmäßig mit einer Briefumschlagmäschine in einfachster Weisse ausgeführt werden, .indem die Abdeckblätter ,gemäß Abb. i der beiliegenden Zeichnung in der genannten .Maschine an der Stelle aufgestapelt -werden, wo dort die Futterblätter d angeordnet sind'. Bei der erwähnten Maschine wird das Abdeckblatt für die Fensteröffnung al,s-dann zu dem Stapel geführt, welcher die äußeren, mit Fensteröffnung versehenen Blätter enthält. Dort werden Mde Blätter, das Abdeckblatt für die Fensteröffnung und das äußere Umschlagblatt, vereinigt und; gemeinisam zur Falzvorrichtung geführt.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUcH: Verfahren zur Herstellung von Fensterbriefumschlägen, :bei welchen eine Fensteröffnung durch ein :durchs,ichtiges Papierblatt abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, .daß das Abdeckblatt (c) mit einem der Unterklappe @entsprechenden .Ansatz versehen ist, id!er vor em Zusammenfalzen auf die Innenseite,der Unterklappe (d) des Briefumschlages aufgeklebt und nach ,dem Zusammenfalzen der Seitenklappen durch an diesem Ansatz des Abd@eckblattes und an der Unterklappe vorgesehene Kleberänder auf ,die Seitenklappen aufgeklebt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET25054D DE370488C (de) | 1921-03-09 | 1921-03-09 | Verfahren zur Herstellung von Fensterbriefumschlaegen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET25054D DE370488C (de) | 1921-03-09 | 1921-03-09 | Verfahren zur Herstellung von Fensterbriefumschlaegen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE370488C true DE370488C (de) | 1923-03-03 |
Family
ID=7551825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET25054D Expired DE370488C (de) | 1921-03-09 | 1921-03-09 | Verfahren zur Herstellung von Fensterbriefumschlaegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE370488C (de) |
-
1921
- 1921-03-09 DE DET25054D patent/DE370488C/de not_active Expired
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