DE809190C - Steilsichtkartei - Google Patents

Steilsichtkartei

Info

Publication number
DE809190C
DE809190C DEP12790D DEP0012790D DE809190C DE 809190 C DE809190 C DE 809190C DE P12790 D DEP12790 D DE P12790D DE P0012790 D DEP0012790 D DE P0012790D DE 809190 C DE809190 C DE 809190C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
card
blank
cards
corners
index
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP12790D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Linss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP12790D priority Critical patent/DE809190C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE809190C publication Critical patent/DE809190C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets

Landscapes

  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Steilsichtkartei Die Erfindung bezieht sich auf eine Steilsichtkartei mit ungestaffelt hintereinanderstehenden Karten, insbesondere Buchungsblättern, die zur Bildung von Sichteckenreihen am oberen Rande einen einseitigen Ausschnitt aufweisen, dessen Breite von der hintersten nach der vordersten Karte jeder Gruppe stufenweise zunimmt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Sichtecken der Karten durch Doppeln des Kartenwerkstoffes verstärkt sind. Die Verstärkung besteht vorzugsweise aus Zungen, die durch Beschneiden der Karte entstanden sind, also aus einem Stück mit der Karte bestehen und nach vorn umgefaltet und auf der Vorderseite der Karte festgeklebt sind; die so entstandene, meist schräg verlaufende Seitenkante der Sichtecke bildet also einen geschlossenen Falz. Das macht die Sichtecken besonders haltbar und erhöht die Lebensdauer der Karten; es gestattet, die Karten aus dünnerem Karton als bisher oder gar aus einfachem Schreibpapier zu fertigen; es erspart Papier, verkleinert den Umfang der Kartei und ist für das Beschreiben im Durchschreibeverfahren besonders günstig.
  • Auch bietet die Erfindung die vorteilhafte Möglichkeit, den Sichteckenvordruck, der in der Regel aus einer fortlaufenden Reihe von Sicht- oder Kennzeichen, wie Zahlen o. dgl., und zweckmäßig außerdem aus einem Farbaufdruck besteht, statt wie bisher auf der Vorderseite, nun auf der Rückseite der Karte anzuordnen und nur seinen für die Sichtecke benötigten Teil mittels der Verstärkungszunge auf die Vorderseite der Karten zu bringen. Der Raum neben der Sichtecke, der bei voll besetzter Kartengruppe von der Sichtecke einer Nachbarkarte verdeckt ist, bleibt dann leer, so daß beim Fehlen einer Karte eine deutlich auffallende Unterbrechung der Sichteckenreihe entsteht, wie unten näher dargelegt. Die Erfindung umfaßt demnach nicht nur die Verstärkung der Sichtecken durch Doppeln, sondern auch die Schaffung einer wirksamen Anzeige für das Fehlen von Karten. Die Zeichnung zeigt in Fig. i eine Gruppe von Karteikarten in einer schaubildlichen Vorderansicht, Fig. 2 und 3 den Kopf einer noch nicht zugeschnittenen Karteikarte (eines Kartenrohlings) in Vorderansicht und Ansicht von der Rückseite.
  • Fig.4 und 5 den Kopf einer zugeschnittenen Karteikarte in Vorderansicht und Ansicht von der Rückseite, Fig. 6 den Kopf derselben Karte nach dem Herunterbiegen und Festkleben der Sichteckenverstärkung, Fig. 7 eine Ansicht auf die Oberkante der Karteikarte, wobei deren Blattstärke übertrieben groß dargestellt ist, Fig. 8 den Kopf einer Gruppe von etwas andersartigen Karteikarten in Vorderansicht, Fig. 9 den Kopf eines dazugehörigen Kartenrohlings in Ansicht von der Rückseite, Fig. io den Kopf einer Karteikarte in einer anderen Ausführung von vorn gesehen.
  • Im Beispiel ist angenommen, daß die Kartei Gruppen von je zehn Buchungskarten a enthält, die in bekannter Weise ungestaffelt hintereinanderstehen (s. Fig. i) und durch nicht dargestellte Leitkarten voneinander getrennt sind. Die Karten a haben links oben einen stumpfwinkligen Ausschnitt, dessen Breite bei der letzten Karte der Gruppe am kleinsten ist und von Karte zu Karte zunimmt, und bilden so in bekannter Weise an jeder Karte eine Sichtecke b, die sich zur Aufnahme einer Kenn-oder Ordnungszahl eignet. Im Beispiel tragen die Sichtecken die Zahlen von o bis 9. .
  • Der Kopf des kartenrohlings trägt vorn zehn Felder c (Fig. 2) nebst waagerechten Linien d und f ; diese Felder sind durch die darin eingedruckten Zahlen von o bis 9 gekennzeichnet. Auf der Rückseite trägt die Karte an der gleichen Stelle, wo sich vorn diese zehn Felder c befinden, ein aufgedrucktes Farbfeld g, das sich über diie ganze Ausdehnung der zehn vorderseitigen Felder c erstreckt (Fig. 3) und durchgehend gedruckt, schraffiert oder gerastert sein kann, und die eingedruckten liegenden Zahlen o bis 9.
  • Das Zuschneiden der Karten geschieht nach Fig.4 und 5 durch zwei rechteckige Ausschnitte h und i (deren verschiedene Höhen man beachten wolle) ; dabei besteht am oberen Kartenrande eine senkrechte Zunge k. Diese wird um die diagonale Linie m nach vorn unten umgebogen und auf der Vorderseite der Karte festgeklebt. Dabei kommt der rückwärtige Farbstreifen g auf die Vorderseite der Karte, und zwar so, daß die ihm aufgedruckte Zahl nun aufrecht steht. So ist eine verstärkte Sichtecke gebildet, deren Aussehen sich von demjenigen der übrigen Kartenfläche durch den Farbaufdruck unterscheidet. Die von der Zunge k gebildete Verstärkung ragt bei zusammengestellten Karten unter die Sichtecke der Nachbarkarte hinein, kann also nicht gegen deren Kante anstoßen. Durch das beschriebene Ausschneiden des Kartenkopfes und das Umbiegen der Zunge wird die Karte um die halbe Höhe eines Feldes c verkleinert. Die Kartenrohlinge müssen also um diesen Betrag größer sein als die fertigen Karten. Da die Karten mit einer Schere zugeschnitten und dabei wohl über Kopf gehalten werden, stehen die Zahlen der Felder c zweckmäßig über Kopf gedruckt. Auf die beim Zuschneiden abfallenden Teile der Karte kann eine kurze Anleitung zum Ausschneiden der Karten und Umfalten der Zunge gedruckt sein, und zwar gleichfalls über Kopf. Der zum Festkleben der Zunge dienende Leim kann nach dem Zuschneiden mit einem Pinsel aufgetragen werden; es könnte aber auch die obere Hälfte der Felder c, die ja (soweit sie nicht für die Zunge benutzt wird) beim Zuschneiden wegfällt, beleimt sein.
  • Die fertigen Karten werden, wie üblich, in Gruppen von zehn Karten zusammengestellt. Dabei ergänzen sich die Sichtecken der zehn Karten zu einer geschlossenen fortlaufend numerierten Sichteckenreibe, die sich durch ihre andere Farbe von der übrigen Kartenfläche abhebt. Da die andere Farbe auf jeder Karte nur so weit reicht, wie die vorn angeklebte Zunge k, so würde dort, wo etwa eine Karte in der Gruppe fehlt, eine Fläche n sichtbar, die nur teilweise durch die aufgeklebte farbige Zunge k bedeckt ist und außerdem keine Zahl trägt. Das Fehlen einer Karte macht sich also durch eine Unterbrechung der farbigen Sichteckenreihe und der Zahlenreihe bemerkbar. Durch die neue Art der Bildung von Sichtecken wird also auch eine wirksame Anzeige der Fehlkarten erzielt.
  • Da die Karten beim Aufschlagen der Kartei durchweg an den Sichtecken erfaßt werden (oft sogar mittels eines sogenannten Kartenstechers) und dort stark verschleißen, so verlängert die Verstärkung der Sichtecken die Lebensdauer der Karten wesentlich, zumal die aufgeklebte Verstärkung und die Karte aus einem Stück bestehen und an der schrägen Kante der Sichtecke einen geschlossenen Falz bilden, man also nicht etwa mit dem Kartenstecher oder dem Fingernagel zwischen die beiden Werkstofflagen der verstärkten Sichtecke fahren kann.
  • Die Verstärkung der Sichtecken bietet insbesondere den wesentlichen Vorteil, daß die Karteikarten aus erheblich dünnerem Werkstoff hergestellt werden können als die bisher üblichen Karteikarten mit gestaffelten Sichtecken. Sie können sogar statt aus Karton aus einfachem Schreibpapier gefertigt sein, ohne daß dadurch die Dauerhaftigkeit beeinträchtigt wird. Dünne Blätter haben gegenüber Karten aus mehr oder weniger steifem Karton den Vorteil, daß sie leicht in die Schreibmaschine eingeführt werden können, um mit der Maschine beschriftet zu werden; vor allem aber eignen sie sich gut für die Durchschreibebuchführung, wobei es gleichgültig ist, an welcher Stelle des Durchschreibesatzes die Blätter liegen.
  • Es ist bekannt, daß es bereits aus Schreibpapier bestehende Karteibl;itter gilt, die am oberen Rande zur Bildung gestaffelter Sichtecken stumpfwinklige Atrsschtiitte haben. Sie haben aber keine verstärkten Sichtecken und haben. wenn zu Gruppen zusammengestellt, zu jedem Blatt eine aus steifem Karton bestehende Karte finit Sichtstreifen, eine sogenannte Findekarte, so daß solche Kartei einen erheblich größeren Umfang erhält als eine Kartei mit Blättern mach der Erfindung.
  • Es ist ferner bekannt, daß man bei Karteien, um das Fehlen von Karten anzuzeigen und die Fehlstelle in der Sichteckenreihe auffällig zu machen, die Sichtecke der Karten in auffallender Farbe bedruckt. Da aber jener Farbaufdruck sich nur auf das bei voll besetzter Kartengruppe sichtbaren Teil der Karte befinden darf, müssen bei jener Ausführung die Karten je nach ihrer verschiedenen Stellung in der Kartengruppe verschieden bedruckt seit. Demgegenüber hat diese Erfindung den Vorteil. daß alle Karten unabhängig von ihrer Stellung in der Kartengruppe genau gleich bedruckt sind.
  • Irn Rahmen der Erfindung sind mancherlei Abänderungen des oben beschriebenen B.eispieles sowie andere Ausfiihrurigsforrnen und Anwendungen möglich.
  • So könnte das farbige Feld g auf der Rückseite der Karte nach oben sägezahnartig begrenzt sein, wie in Fig. 9 gezeigt. Der durch das Herunterbiegen der Zunge k auf die Vorderseite gebrachte Teil des Farbaufdruckes erstreckt sich dann nur über eine genau einer Sichtecke b entsprechende Fläche, reicht also firn Gegensatz zum oben beschriebenen Beispiel nicht unter die Sichtecke der davorstehenden N'achharkarte. Dann bleibt, wenn eine Karte fehlt, auf der folgeirden Karte nicht nur der dreieckige Teil fit, sondern ein doppelt so großer rhombischer Teil farblos sichtbar, wodurch die Fehlstelle noch deutlicher wird (vgl. die in Fig. R gezeigte Kartengruppe, in der die Karte 3 fehlt). Das rückwärtige Farbfeld g kann gewiitschtenfalls auch unten sägeartig begrenzt sein. wie in Fig.9 durch die gestrichelten Linien o angedeutet ist. Die schräg verlattfendeti Teile der unteren Begrenzung des Farbfeldes können dann als Hilfslinie beim Umfalten der Zutrgen k benutzt werden.
  • Statt die Sichtecken b gleichzeitig mit einer Zahl und eitler Farbe zu bedrucken, könnte man sie auch mir mit einer Zahl bedrucken, wobei dann die Fehlanzeige allein dadurch bewirkt wird, daß beim Fehlen einer Karte die fortlaufende Zahlenreihe an (leri Sichtecken der Kartengruppe unterbrochen ist. Das würde das Drucken des farbigen Feldes g ersparen.
  • Der Zuschneidevordruck c, d, f könnte sich statt an der Vorderseite auch zusammen mit dem Siehteckenvordruck auf der Rückseite des Kartenkopfes befinden.
  • Statt einer rechteckigen Zunge könnte auch lediglich ein dreieckiger Lappen nach vorn umgebogen und auf der Vorderseite des Kartenkopfes festgeklebt sein (Lappen k' in Fig. io). Dabei hat der Kartenrohling von vornherein die Höhe der Fertigkarte; die Felder seines Zuschneidevordruckes sind quadratisch (Felder c') ; sein Sichteckenvordruck besteht aus einer Reihe von liegenden Zahlen.
  • Die Ausführungsform nach Fig. io könnte gegebenenfalls dahin abgeändert werden, daß beim Anbringen des rechteckigen Ausschnittes h' der Schnitt für die Unterkante dieses Ausschnittes bis an die Grenze des nächsten Feldes c' geführt, also das an den Ausschnitt la' sich anschließende Feld c' des Zuschneidevordruckes an seiner Unterkante vom Kartenkopf abgetrennt wird, so daß eine seitwärts gerichtete quadratische Zunge entsteht und diese Zunge um eine senkrechte Linie nach vorn umgebogen sowie auf der Vorderseite der Karte festgeklebt wird. -Man erhält dann an Stelle der in den gezeichneten Beispielen vorhandenen rhombischen Sichtecken genau rechteckige Sichtecken. Bei dieser Ausführung kann der auf der Rückseite der Karte angebrachte Sichteckenvordruck wieder ein farbiges Feld aufweisen, das beim Herumfalten der Verstärkungszunge in einer der Sichtecke entsprechenden Ausdehnung auf die Vorderseite der Karte kommt.
  • Eine ähnliche Ausführung läßt sich durch eine Änderung des Ausführungsbeispieles nach Fig. i bis 7 erreichen, die darin besteht, daß die durch An. bringen der beiden Ausschnitte h, i entstandene hochstehende Zunge k um eine mit der Oberkante der fertigen Karten zusammenfallende waagerechte Biegelinie nach vorn heruntergefaltet und festgeklebt wird. Bei dieser Abänderung müssen die Zahlen des Sichteckenvordruckes an der Rückseite der Karte auf dem Kopfe stehend angeordnet werden.
  • Wenngleich Zehnergruppen am zweckmäßigsten sind, könnten die Gruppen auch mehr als zehn, z. B. zwanzig Karteikarten enthalten. Der Sichteckenvordruck und der Hilfsaufdruck für das Zuschneiden sind dann natürlich entsprechend zu ergänzen. Statt mit Zahlen könnten die Sichtecken der Karten natürlich auch mit anderen Kenn- oder Sichtzeichen, z. B. mit Buchstaben, versehen sein.
  • Die Erfindung ist außer bei den eigentlichen Karteikarten oder Buchungsblättern auch bei sogenannten Such- oder Findekarten sowie bei Leitkarten anwendbar, die durch Anbringung von einseitigen Ausschnitten am oberen Rande gruppenweise mit Sichteckenreihen oder -staffeln versehen sind.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Steilsichtkartei mit gruppenweise ungestaffelt hintereinanderstehenden .Karten, insbesondere Buchungsblättern, die zur Bildung von Sichteckenreihen am oberen Rande einen einseitigen Ausschnitt aufweisen, dessen Breite von der hintersten nach der vordersten Karte jeder Kartengruppe stufenweise zunimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtecken (b) an den Karten durch Doppeln des Kartenwerkstoffes verstärkt sind.
  2. 2. Steilsichtkartei nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung (k) der Sichtecken (b) in den von der Sichtecke einer Nachbarkarte verdeckten Teil des Kartenkopfes hineinreicht.
  3. 3. Steilsichtkartei nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung (k oder k') von einer mit der Karte (a) aus einem Stück bestehenden Zunge (k) oder einem ebensolchen Lappen (k') gebildet ist, der umgefaltet und an der Karte festgeklebt ist.
  4. 4. Steilsichtkartei nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einer Reihe von Kennzahlen oder Kennbuchstaben und gegebenenfalls aus einem Farbaufdruck bestehende Sichteckenvordruek an der Rückseite der Karte angebracht und sein für die Sichtecke benötigter Teil mit dem nach vorn herumgefalteten und hier festgeklebten Teil des Kartenkopfes auf die Vorderseite der Karte gebracht ist.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung von Karteikarten für eine Kartei nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kartenrohling von etwas größerer Höhe als die fertige Karte am oberen Rande mit zwei einseitigen rechteckigen Ausschnitten (h, i@ unterschiedlicher Höhe und je nach der Stellung der Karte in der Gruppe abgestufter Breite versehen urid die dadurch an der Oberkante der Karte gebildete senkrechte Zunge (k) um die schräge Verbindungslinie (m) der Ecken der beiden Ausschnitte (h, i) nach vorn heruntergebogen und auf der Vorderseite der Karte festgeklebt wird (F.ig. i bis 7).
  6. 6. Verfahren zur Herstellung von Karteikarten für eine Kartei nach Anspruch 4, dadurch ,gekennzeichnet, daß der Kartenrohling von der Höhe der fertigen Karte mit einem einseitigen rechteckigen Ausschnitt (1i') versehen und danach ein der senkrechten Ausschnittkante benachbarter, vorzugsweise dreieckiger Teil (k') des Kartenkopfes nach vorn umgefaltet und hier festgeklebt wird (Fig. io).
  7. 7. Kartenrohling für das Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohling am Kopfe einen aus hochkant nebeneinanderstehenden, länglich rechteckigen Feldern (c) mit einer nach dem einen Seitenrande der Karte verlängerten unteren Begrenzungslinie (f) und einer die Felder etwa in halber Höhe unterteilenden, nach dem anderen Seitenrand der Karte verlängerten Teilungslinie (d) bestehenden Zuschneidevordruck trägt. B.
  8. Kartenrohling nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschneidevordruck (c, d, f) sich auf der Vorderseite der Karte befindet und die obere Hälfte der Reihe von Feldern (c) beleimt ist.
  9. 9. Kartenrohling für das Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohling am Kopfe einen aus einer Reihe von rechteckigen, insbesondere quadratischen Feldern (c@ mit nach einem Seitenrand der Karte verlängerter .unterer Begrenzungslinie (f') bestehenden Zuschneidevordruck trägt. io. Kartenrohling nach Anspruch 7 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohling an der Rückseite der Karte eine mit der Fel.derreihe (c oder c') des Zuschneidevordruckes zusammenfallende Reihe von Kennzahlen oder Kennbuchstaben trägt. i i. Kartenrohling nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihe von Zahlen sich innerhalb eines farbig bedruckten Feldes (g) befindet.
DEP12790D 1948-10-02 1948-10-02 Steilsichtkartei Expired DE809190C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP12790D DE809190C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Steilsichtkartei

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP12790D DE809190C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Steilsichtkartei

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE809190C true DE809190C (de) 1951-07-23

Family

ID=7364267

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP12790D Expired DE809190C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Steilsichtkartei

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE809190C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1932017A1 (de) Schreibsaetze fuer Korrespondenzzwecke
DE851800C (de) Registraturanordnung
DE809190C (de) Steilsichtkartei
DE69610862T2 (de) Notizblock
DE2645332A1 (de) Buchumschlag
DE824190C (de) Woerterbuch
DE743975C (de) Blattfoermiges Berichtigungs- oder Hinweismittel
DE618663C (de) Durchschreibeblaettersatz
DE602869C (de) Postkartenstreifen
DE10015735C2 (de) Druckereierzeugnis
DE682094C (de) Zubehoer fuer Durchschreibebuchhaltung
DE666881C (de) Lohnabrechnungsblaettersatz zum Durchschreiben
DE69407968T2 (de) Karte zur kontrolle der resultate aufgenommen in den abteilungen einer spielcouponkarte
AT127541B (de) Inseratenreklameindex.
DE260968C (de)
DE813228C (de) Scheckformular
DE60220655T2 (de) Relief-Markierung
DE614150C (de) Vervielfaeltigungssatz von Blattformaten, Karten, Briefbogen, Drucksachen, Formularen o. dgl., insbesondere fuer Karteien
DE2117594C3 (de) Kalenderblatt mit abreißbaren Feldern
DE671640C (de) Zubehoer fuer Durchschreibelohnbuchhaltung
AT118875B (de) Kartothek.
DE102005035841A1 (de) Informationsträger
DE1147786B (de) Verfahren zum maschinellen Falten grossflaechiger Landkarten in Buchform
DE802072C (de) Kartei in Mappen- oder Buchform
DE698899C (de) zwecke