DE2645332A1 - Buchumschlag - Google Patents
BuchumschlagInfo
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- Sheet Holders (AREA)
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Description
NACHCiIKIE-GHT
Huguette Arntzen
1, Avenue Franklin Roosevelt
B-IO5O Brüssel
Buchumschlag
Diese Erfindung betrifft Buchumschläge oder Schutzumschläge für die Bekleidung von broschierten oder eingebundenen Büchern
sowie Gesamtheiten, bestehend aus verschiedenen Elementen, bestimmt für die Anfertigung von diesen Umschlagen.
Die Erfindung betrifft insbesondere Buchumschläge oder Schutzumschläge
und Gesamtheiten von Elementen, bestimmt für die Anfertigung von Umschlägen, die den gleichen dekorativen Eindruck
ergeben wie die schönen etwaigen gefärbten, z.B. golden, Einbände
Die Erfindung betrifft noch genauer die leichte und schnelle Anfertigung von Buchumschlägen, die zu Büchern von verschiedenen
Formaten passen, ausgehend von ein und derselben Gesamtheit von Elementen.
Die Erfindung besteht auch aus einer Gesamtheit von Elementen, worauf Motive gezeichnet sind, letztere erleichtern das Falten,
Ausschneiden und Kleben eines Umschlagblattes, was die Anpassung und die Fertigung eines Buchumschlages, sowie seine Befestigung
auf einem Buch ermöglicht.
Nach der Erfindung kennzeichnet sich wesentlich die Gesamtheit
dadurch, daß sie wenigstens aus einem Umschlagblatt besteht,
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sowie aus Mitteln, die zeigen, wo dieses Blatt gefaltet oder geschnitten werden muß, um genau der Höhe und/oder Dicke und/
oder Breite des zu bedeckenden Buches, das sehr verschiedene Formate haben kann, zu entsprechen.
Das Umschlagblatt kann durchsichtig oder undurchsichtig sein, z.B. aus Papier, Karton, Kunstleder oder Kunststoff.
Nach der Erfindung besteht die Gesamtheit von Elementen in einer ihrer Formen wenigstens aus einem durchsichtigen Umschlagblatt,
einem freien oder an dem Umschlagblatt befestigten, undurchsichtigen und prächtigen Rückenband, sowie aus den Mitteln, um das
Umschlagblatt an dem Rückenband festzulegen, wenn letzteres frei ist.
Die oben erwähnten Merkzeichenmittel können auf dem Umschlagblatt
selbst erscheinen oder auf einem unterschiedenen Blatt. Sie können auch im Rande eines durchsichtigen Umschlagblattes
erscheinen.
Wenn das Umschlagblatt durchsichtig ist, können die oben erwähnten,
Merkzeichenmittel aus einem zusätzlichen Merkzeichenblatt bestehen, das nach dem Gebrauch weggeworfen wird; dieses Blatt
ist vorzugsweise undurchsichtig und rechteckig mit einer ganzen Reihe von parallelen, horizontalen, vollen und unterbrochenen
Linien entlang seiner oberen und/oder unteren Längsränder, die die genauen Maße der verschiedenen möglichen Höhen der zu bedeckenden
Bücher pro mm zeigen. Diese Merkzeichenlinien sind nahe genug zueinander damit man, wenn man diese Linien oder
den Raum zwischen ihnen (Zwischenraum) benutzt, die Höhe des
Umschlagblattes sehr genau messen kann, um der Höhe des Buches genau zu entsprechen.
Das Merkzeichenblatt kann auch, in der Nähe seiner rechten und/ oder linken seitlichen Ränder, eine Reihe von parallelen,
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vertikalen, vollen oder unterbrochenen Linien aufweisen, die die
genauen Maße der verschiedenen möglichen Breiten der zu bedeckenden Bücher pro mm angeben.
Schließlich kann das Merkzeichenblatt eine Reihe von vertikalen, parallelen, vollen und unterbrochenen Linien aufweisen, die sich
senkrecht zu den Längsrändern dieses Blattes auf beiden Seiten der senkrechten Mittelachse des Merkzeichenblattes erstrecken;'
die Reihe Linien geben mit einer großen Genauigkeit die Maße der verschiedenen möglichen Dicken der Bücher an.
Wenn das Umschlagblatt undurchsichtig ist, werden die Reihe oder Reihen paralleler Linien (oben beschriebenen Merkzeichenmittel)
vorzugsweise auf der Rückseite des Umschlagblattes gezeichnet, diese Reihen Linien können unterbrochen werden.
Die Linien der oben erwähnten Reihe von Linien können 0,25 cm voneinander entfernt sein. Ziffern oder Buchstaben können auf
jeder Linie einer Serie geschrieben werden, um die Spanne einer entsprechenden Linie derselben Serie oder einer anderen Serie
oder zu einem freien parallelen Rand des Blattes/ worauf die
Reihen von Linien gezeichnet sind.
Wenn, nach der Erfindung, die Gesamtheit ein undurchsichtiges Rückenband trägt, entweder auf dem durchsichtigen Umschlagblatt
befestigt ist oder dazu bestimmt ist, so hat dieses Rückenband auf der Rückseite eine Reihe vertikaler paralleler Linien und
wenigstens eine Reihe horizontaler, paralleler Linien, die sich entlang seiner oberen und/oder unteren horizontalen Rändern erstrecken.
Die Reihen Linien zeigen genau die Dicke und Breite des zu bedeckenden Buches.
Das Umschlagblatt und/oder das Rückenband sind mit gefärbten Motiven
oder prächtigen Zeichnungen versehen, ausgedacht, um sie an verschiedene Formate der zu bedeckenden Bücher anpassen zu
können.
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Das Rückenband, das auf ein Umschlagblatt aufgelegt werden muß, kann wenigstens an einem Teil einer seiner Seiten eine
klebende Schicht haben, damit es an dem Umschlagblatt befestigt werden kann.
In einer Sonderanfertigung des Rückenbandes ist letzteres auf der Rückseite mit einem selbstklebenden Streifen versehen, der
auf der Rückseite dieses Rückenbands befestigt ist; so gibt es an wenigstens einem seiner Enden einen Aufschlag, der mit Klebstoff
bedeckt ist, so daß er auf der Vorderseite des Umschlagblatts geklebt werden kann, nachdem er um einen Rand des Umschlagblattes
gefaltet wurde.
Um das Rückenband an dem Umschlagblatt zu befestigen, kann man auch zwei Etiketten benutzen, von denen eines am Rückenband und
am Umschlagblatt vorgeklebt werden kann.
In einer anderen Ausführungsweise der Gesamtheit besteht diese, außer dem durchsichtigen Umschlagblatt und dem undurchsichtigen
Rückenband aus einem Stützband des Rückenbandes sowie aus Mitteln um das Rückenband an diesem Stützband zu befestigen,
nach Auflegen dieser Bänder auf dem Umschlagblatt, damit das Stützband auf einer der Seiten des Umschlagblattes aufgelegt
wird, während das Rückenband auf der anderen oder derselben Seite des Umschlagblattes aufgelegt wird. Dieses Stützband kann
artikuliert werden entlang einem seiner Enden, zum Rückenband oder zu dem Umschlagblatt und/oder mit Klebstoff bedeckt werden,
damit es am Rückenband oder am Umschlagblatt befestigt werden kann.
Die Gesamtheit kennzeichnet sich auch dadurch, daß sie außer dem Umschlagblatt, eventuell dem Rückenband, zwei viereckige, undurchsichtige
oder durchsichtige Blätter trägt, z.B. aus Papier, Kunststoff oder aus einem anderen Stoff, deren Höhe größer oder
gleich ist derjenigen des zu bedeckenden Buches und deren Breite
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kleiner ist als die des Buches, wobei Befestigungsmittel vorgesehen
sind, um jedes dieser Blättchen auf dem Umschlagblatt zu befestigen, damit beide an der Rückseite des Umschlagblattes in
der Nähe seiner seitlichen Ränder eine Schleife bilden für die Buchdeckel und eventuell für die Seitenrabatten des Umschlagblattes.
Am besten werden die Blättchen mit einer geschützten selbstklebenden Schicht bedeckt, auf der ganzen Fläche einer
ihrer Seiten oder entlang ihrer oberen oder unteren Ränder, damit diese Ränder entweder auf der Rückseite des Umschlagblattes
oder auf der Vorderseite des Umschlagblattes, nachdem diese Ränder auf den Längsrändern dieses Blattes gefaltet werden oder
noch auf der Rückseite eines eingeschobenen Blattes geklebt werden können.
In einem ergänzenden besonderen Umstand kann die Gesamtheit auch ein oder zwei eingeschobene Blätter tragen, die zwischen das
Umschlagblatt und das Buch geschoben werden müssen.
Wenn man ein einziges eingeschobenes Blatt benutzt, ist dieses vorteilhaft auf das Umschlagblatt entlang einem vertikalen Band
geklebt, das sich in seinem Mittelteil erstreckt, während, wenn man zwei eingeschobene Blätter benutzt, wobei eines dieser
Blätter an das andere geklebt ist, einem vertikalen Band entlang, das sich in seinem Mittelteil erstreckt, wobei das eine oder
das andere dieser zwei eingeschobenen Blätter am Umschlagblatt befestigt ist oder mit Mitteln versehen ist, um sie daran zu
befestigen. Diese eingeschobenen Blätter sind mit oben beschriebenen Merkzeichenmitteln versehen.
Andere Besonderheiten und Einzelheiten der Erfindung werden aus der nachstehenden Beschreibung von einigen Ausführungsformen
hervortreten; letztere sind nur als Illustration beschrieben mit Referenz zur beiliegenden Zeichnung worin:
Zeichnung 1 ein Grundriß eines durchsichtigen Umschlagblattes ist, das ein Bestandteil einer Gesamtheit von
Elementen ist;
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Zeichnung 2
- IT-
ein Grundriß eines Merkzeichenblattes ist, nach dem Gebrauch wegzuwerfen, ein anderer Bestandteil
der Gesamtheit;
Zeichnungen 3 und k die Vorderseite beziehungsweise die Rückseite
eines Rückenbandes zeigen, das mit den Elementen der Zeichnungen 1 und 2 gebraucht werden
muß, um den Umschlag eines Buches zu bilden;
Zeichnung 5 eine Ansicht ist, die das Umschlagblatt der
Zeichnung 1 zeigt, geschnitten, zentriert und gefaltet
nach den Maßen des Buches und abgenommen von seinem Merkzeichenblatt;
Zeichnungen 6 und 7 Sondermittel zeigen, um an dem Umschlagblatt
das Rückenband zu befestigen;
Zeichnung 8
auch in Ansicht eine besondere AusfUhrungsform des Rückenbandes zeigt;
Zeichnung 9
in Ansicht das Buch zeigt, versehen mit einem Schutzumschlag, bekommen mit den Elementen der
oben beschriebenen Zeichnungen;
Zeichnung 10 ein Grundriß der Rückseite eines undurchsichtigen Umschlagblattes ist;
Zeichnung 11
in Ansicht ein Buch zeigt, bedeckt mit einem undurchsichtigen
Umschlag, dieser bekommen am Anfang des Umschlagblattes nach Zeichnung 10;
Zeichnung 12 in Ansicht die getrennten Elemente einer Gesamtheit
zeigt, besonders um einen Buchumschlag zu bilden;
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-T-
Zeichnung 13 eine Ansicht ist, die ein Buch zeigt, worauf die verschiedenen Elemente der Gesamtheit (Zeichnung
12) montiert wurden;
Zeichnungen 14 und 15 eine besondere Ausführungsform eines Buchumschlages
zeigen.
In diesen verschiedenen Zeichnungen zeigen dieselben Referenzriotizen
gleichartige Elemente.
Die Zeichnung 2 zeigt ein Merkzeichenblatt 1, das mit dem Umschlagblatt
2 der Zeichnung 1 und dem Rückenband 3 der Zeichnungen j5 und 4 eine Gesamtheit bildet, bestimmt, um einen durchsichtigen
Buchumschlag oder Schutzumschlag zu bilden.
Das Merkzeichenblatt 1 ist ein undurchsichtiges Papierblatt, nach dem Gebrauch wegzuwerfen, das, entlang einem seiner Längsränder
4 und 5, z.B. seinem unteren Rand 5* eine Reihe horizontaler
paralleler Linien 6 vorstellt, wovon einige 6' in vollen Strichen sind und andere 6" in unterbrochenen Strichen sind; die
Räume zwischen diesen Linien oder Interlinien sind mit der Zahl 6™ bezeichnet. Die vollen Strichlinien 6' sind z.B. voneinander
um 0,5 cm getrennt während die Strecke zwischen einer Linie 6" in unterbrochenen Strichen und den Linien 6* in vollen Strichen,
die die nächsten sind, z.B. 0,25 cm ist. Diese Linien 6r, 6" und
Interlinie 61tf haben zum Ziel mit Genauigkeit die Maße der Höhe
der Bücher zu bestimmen, deren Höhe zwischen z.B. 16 und 23 cm
variieren kann. Das Merkzeichenblatt 1 zeigt auch auf einer gewissen Strecke jeder seiner seitlichen linken oder rechten Ränder
8 eine Reihe vertikaler, paralleler Linien 9, wovon die einen 9'i in vollen Strichen sind und die anderen 9" in unterbrochenen
Strichen und die Linien 9'/9" getrennt durch die Interlinien 9"'
sind. Diese Strecken zwischen den Linien 9T sowie zwischen den
Linien 9" und den angrenzenden Linien 9' sind von 1 cm oder 0,5 cm
bzw. von 0,5 cm oder 0,25 cm. Diese Strecken werden als nicht
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begrenzende Beispiele angegeben. Schließlich enthält das Merkzeichenblatt
1 in der Mitte zwei vertikale Striche 11, 11' und auf beiden Seiten dieser Striche eine Reihe Linien 10, wovon
einige in vollen Strichen und die anderen 10" in unterbrochenen Strichen sind; die Zwischenräume zwischen diesen Linien 10'
und 10" werden durch die Referenznotiz 10'" gezeigt.
Diese Linien 10', 10" und Interlinien 10"' haben zum Ziel die
Dicke des Teiles des Umschlagblattes zu begrenzen, diesen Teil, der bestimmt ist, um den Rücken der. Bücher zu verzieren, deren
Dicksiveränderlich sind. Die Strecken zwischen den Linien 10
sind dieselben wie die zwischen den Linien 6.
Das Umschlagblatt 2, gezeigt in Zeichnung 1, ist ein durchsichtiges
oder durchscheinendes Blatt, bestimmt, um ein Buchumschlag zu bilden. Dieses Blatt kann aus Cellophan oder Kunststoff sein.
Die Zeichnungen 3 und 4 zeigen das Rückenband 3 von vorn 12 bzw.
von hinten 13 gesehen. An seiner Seite 12 bestimmt um sichtbar
in dem Umschlagblatt zu sein, wenn dieses auf dem Buch montiert ist, kann das Rückenband z.B. prächtige Motive aufweisen, ausgedacht,
um sich an der Dicke und der Höhe eines Buches anzupassen, selbst wenn das Rückenband nach den gewünschten Maßen geschnitten
wurde; ggf. zeigt ein Längsrahmen 14 worin ein Etikett gestellt werden kann, den Titel des Buches und/oder seines Verfassers.
Falls· dieses Etikett fehlt, kann dieser Rahmen 14 sofort eine
handgeschriebene oder getippte Aufschrift bekommen, die den Titel des Buches und/oder den Namen seines Verfassers wiedergibt. Dieser
Rahmen muß in der minimalen Zone der Dicke und der Höhe des Rückenbandes gestellt sein. Prächtige Merkzeichen können vorgesehen
sein, um eine richtige Ausrichtung der Zeichen der Aufschrift zu gestatten.
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An der Rückseite 13 trägt das RUckenband eine Reihe vertikaler,
paralleler Linien 15, wovon einige 15f in vollen Strichen, die
anderen 15" in unterbrochenen Strichen und diese Linien getrennt durch die Interlinien 15'" sind. Ebenso entlang seiner oberen
und/oder unteren Ränder 16 bzw. YJ ist das Rückenband auf seiner
Rückseite versehen mit einer Reihe horizontaler, paralleler Linien 18, wovon einige l8" in vollen Strichen sind und die
anderen 18" in unterbrochenen Strichen sind, die Interlinien sind gezeigt durch l8"'. Die Strecken zwischen den Linien 15 und den
Linien 18, die dieselben Punktionen haben wie die Linien 6 und 10, sind gleichartig mit den oben beschriebenen für die Linien
Das Rückenband ~5, gezeigt in den Zeichnungen 3 und 4 ist aus undurchsichtigem
Stoff, z.B. Papier, Kunstleder, Leder oder Kunststoff und irgendeiner Farbe, z.B. weiß, rot, grün, silbern oder
golden.
Um ein Buch mit einem Umschlag einzubinden, indem man die Elemente
der Gesamtheit, gezeigt in den Zeichnungen 1 bis 4, benutzt, kann man wie folgt verfahren: zuerst mißt man die Höhe,
die Breite und die Dicke des zu bedeckenden Buches mit Genauigkeit; diese Maße werden auf das Merkzeichenblatt übertragen, indem
man die der vertikalen, rechten oder linken Linien 91 oder
9" oder Interlinien 9"' identifiziert, sowie die der horizontalen Linien 6' oder 6" oder Interlinien 6"f, sowie die der vertikalen
Linien 10' oder 10" oder Interlinien 10"', die der Breite, der
Höhe und der Dicke des Buches entsprechen; nachher wird das Merkzeichenblatt 1 auf das Umschlagblatt 2 gelegt und beide
Blätter werden entlang der Linien 6' oder 6" oder Interlinien 6"' und zu einer von den Rändern gewählten Distanz entlang der
Linien 9* oder 9" oder Interlinien 9"', die gekennzeichnet wurden,
geschnitten, damit man ein gefaltetes durchsichtiges Umschlagblatt erhält mit Rabatten, wie gezeigt in Zeichnung 5· Man
schneidet nach den gewünschten Maßen (Höhe und Breite) ein
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Rückenband 3 mit Hilfe der vertikalen Linien 15* oder 15" oder
Interlinien 15'" für die Breite und von den horizontalen Linien 18' oder 18" oder Interlinien l8'M für die Höhe. Nachdem das so
geschnittene Rückenband auf dem Umschlagblatt mit Hilfe von den vertikalen Linien 10' oder 10" bzw. Interlinien 10"' befestigt
wird, wird dieses Umschlagblatt entlang den gewünschten Linien 10' oder 10" oder Interlinien 10"' gefaltet, so daß man den Entwurf
eines Umschlages erhält, wie er in Zeichnung 5 gezeigt ist.
Wenn, wie in der Ausführungsform, gezeigt in Zeichnung 2, das Umschlagblatt 2 durchsichtig/ undurchscheinend ist, hat das
Merkzeichenblatt 1 zum Ziel die Maße des Umschlags genau festzulegen und das Rückenband zu zentrieren und es wird weggeworfen
nachdem es auf die beschriebene Weise benutzt wurde.
Das Umschlagblatt 2 und das RUckenband 3 können auf verschiedene
Weise zueinander befestigt werden, wie hierunter beschrieben.
Man kann z.B. das Rückenband 3 auf der einen oder anderen Seite
12 und 13 mit einer Klebeschicht versehen, indem man ein gegen Druck empfindliches anklebendes Element benutzt, so daß die
sichtbare Seite 12 des Rückenbandes 3* die den Rücken des Schutzumschlags
bildet, am passenden Ort des nach gewünschten Maßen geschnittenen Blattes 2 angeklebt werden kann, während die Rückseite
13 des Rückenbandes 3 am Rücken des Buches angeklebt wird. Zeichnung 5 zeigt ein Rückenband 3* auf einer seiner Seiten mit
einer selbstklebenden Schicht versehen, die bis zum Augenblick des Gebrauches durch ein abnehmbares Schutzblatt beschützt wird.
Wie oben erwähnt, kann das Rückenband direkt auf der Fläche 23 .(Zeichnung 5) des Umschlagblattes geklebt werden. Dieses Band 3
kann auf der Vorderseite oder auf der Rückseite des Umschlagblattes 2 geklebt werden. Selbstverständlich kann man vorsehen,
daß das Rückvenband 3 vorher auf ein Umschlagblatt 2 geklebt wird.
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Zeichnung 6 zeigt ein Rückenband 3* das vorher an der Rückseite
des durchsichtigen Umschlagblattes befestigt ist. Dieses Bindungsmittel besteht aus zwei Etiketten 24, wovon eines vorgeklebt
ist; diese Etiketten können durchsichtig und selbstklebend sein, oder versehen sein mit einer anklebenden Schicht, die auf
einer der beiden Seiten empfindlich gegen Druck ist. Diese Etiketten 24 können in der Form einer V-Stellung auftreten wie gezeigt
in Zeichnung 6. Die Hälfte eines dieser Etiketten wurde am Rückenband 3 vorgeklebt seinem oberen Rand 16 entlang und die
andere Hälfte am Umschlagblatt. Das Rückenband 3 wird am gewünschten Ort geschnitten, indem man den gewählten Linien 15
folgt. Das andere Etikett 24 wird am Rückenband und am Umschlagblatt angeklebt, nachdem es über dem unteren Rand 17 des Teiles
23, das den Rücken bildet, heruntergeschlagen wird. Statt vorzusehen,
daß das Rückenband 3 mit einem Etikett am Umschlagblatt 2
vorgeklebt wird, kann man selbstverständlich zwei freie Etiketten vorsehen, um das Rückenband am Umschlagblatt anzukleben, zugleich
den oberen und unteren Rändern 16 bzw. 17 entlang.
In Zeichnung 7 ist das Rückenband 3 auf der Rückseite mit einem eventuell durchsichtigen selbstklebenden Streifen versehen, so
daß man auf jeden der Ränder 16 und 17 des Rückenbandes einen bei 28 artikulierten Aufschlag 27 hat. In-dem man die horizontalen
Merkzeichenlinien l8f, 18" oder l8IM Interlinien und die vertikalen
Linien 15', 15" oder Interlinien 15"' benutzt, schneidet man dieses Rückenband nach den gewünschten Maßen. Einer der Aufschläge
bleibt während der andere vom Streifen abgemacht wurde beim Schneiden des Bandes 3 der gewünschten Linie 18', 18", 18"'
entlang. Von dem Teil des so abgemachten Bandes 3 wird ein Stück selbstklebenden Streifens zurückgewonnen, den man benutzt, um
den unteren Rand des Blattes am Umschlagblatt 2 festzulegen. Dieses Band 3 wird so festgelegt am Umschlagblatt seinen Rändern
"16 und 17 entlang, indem man den gewünschten Linien 10 des Merkzeichenblattes
folgt.
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- ve -
In Zeichnung 8 ist das Rückenband 3 auf ein Stützband 30 artikuliert
bei 29. Dieses Stützband 30 kann eine selbstklebende und gegen Druck empfindliche Schicht tragen, auf der Seite, die
der Rückseite 13 des Rückenbandes 3 gegenübersteht. In dieser Ausführungsform genügt es, das Umschlagblatt 2 bis zur gewünschten
Stellung in dem Winkel zwischen dem Rückenband 3 und dem Stützband 30 schieben zu lassen; dann klebt man das Stützband
am Umschlagblatt 2 und am Aufschlag 27 des Rückenbandes an, um sie zu verbinden. Statt eine klebende Schicht auf einer der Seiten
des Stützbandes 30 vorzusehen, kann man ein Etikett 24 oder
einen Aufschlag 27 benutzen, den man auf der Seite 3I des Stützbandes
30 anklebt, nachdem man das Umschlagblatt zwischen das
.Rückenband 3 und dieses Stützband 30 gelegt hat.
In der Zeichnung 9 hat man einen Umschlag vorgelegt, der aus den oben erwähnten Elementen besteht und auf ein Buch montiert ist,
32. In dieser Ausführungsform erstreckt sich das Rückenband 3 außerhalb des Umschlagblatts 2. Man kann dafür sorgen, daß dieses
Rückenband 3 sich innerhalb des Umschlagblatts erstreckt,zwischen dem Rücken 33 des Buches 32 und dem Teil 23 des Umschlagblattes,
der den Rücken 33 bedeckt. Wenn, wie gezeigt in Zeichnung 9i das Rückenband sich außerhalb des Umschlagblatts 2 erstreckt,
kann man dieses Rückenband mit einem Schutzblatt oder einem zusätzlichen wie durchsichtigen Umschlagblatt schützen,
das gleichzeitig mit dem Umschlagblatt geschnitten ist und auf der Außenseite des Umschlagblattes 2 gelegt ist. Das Umschlagblatt
und das Schutzblatt können an ihren vertikalen linken und/oder rechten Rändern geschweißt sein.
In Zeichnung 10 hat man ein undurchsichtiges Umschlagblatt z.B. aus Kunstleder, Kunststoff oder Starkpapier vorgelegt. Dieses
Umschlagblatt 2 ist versehen mit den horizontalen, 6, vertikalen seitlichen, 9, und vertikalen zentralen, 10, Merkzeichenlinien,
wie in Zeichenblatt 1 der Zeichnung 2 gezeigt. Übrigens ist das
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Umschlagblatt an seinen oberen und/oder unteren Rändern 35 bzw.
36 entlang mit einem eventuell versetzbaren selbstklebenden Band
versehen. Die Seite, die der Seite mit den Linien 6, 9 und 10 und den Bändern 37 gegenübersteht, ist versehen mit dekorativen
Motiven sowohl auf dem Teil, der den Rücken bilden wird, als auch auf den Teilen, die die Deckseiten des Buches bedecken werden.
Diese Motive sind gedacht, um geschnitten oder gefaltet zu werden, ohne daß das ästhetische Aussehen dadurch beschädigt
wird. Da die Merkzeichenmittel sich auf der Rückseite befinden, kann man ein Merkzeichenblatt wie das Blatt 1 auf der Zeichnung
2 entbehren. Nachdem man das Umschlagblatt 2 der Zeichnung 10 gefaltet hat, um einen Entwurf eines Umschlagblattes ähnlich mit
dem in Zeichnung 5 zu. bekommen, genügt es, die oberen und unteren
Längsfächer 38 auf den Schutzseiten des Buches 32 niederzuschlagen,
nur auf den seitlichen Fächern 39 des vorher geschnittenen und niedergeschlagenen Umschlagblattes 2, um einen Umschlag zu
bekommen, wie in der Zeichnung 11 gezeigt ist.
Die Zeichnung 12 zeigt eine Gesamtheit bestehend aus einem undurchsichtigen
Umschlagblatt so wie in Zeichnung 10, aus einem eingeschobenen Blatt 40, das bei 53 am Umschlagblatt vorgeklebt
ist, sowie aus zwei viereckigen Blättchen 4l, die durchsichtig sein dürfen. An seiner mit Merkzeichenlinien 6, 9, 11 und 10
versehenen Rückseite kann das Umschlagblatt 2 seitliche selbstklebende
Schichten 42 aufweisen. Das eingeschobene Blatt 4-0
trägt Merkzeichenlinien wie die des Umschlagblattes. Was die Blättchen 4l betrifft, die sind mit einer selbstklebenden Schicht
43 versehen oder mit einem doppeltseitigen selbstklebenden Streifen
entlang ihren oberen und unteren Rändern.
Die Zeichnung 13 zeigt, wie die Elemente der Zeichnung I3 zusammengestellt
werden, um den Umschlag des Buches 32 zu bilden. Nachdem das Umschlagblatt 2 und das eingeschobene Blatt 40 nach
den gewünschten Maßen geschnitten und vorgefaltet wurden, mit
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Hilfe von den Merkzeichenlinien 6, 9, 11 und 10, gezeichnet auf
der Vorderseite des eingeschobenen Blattes und eventuell mit Hilfe von den auf der Rückseite des Umschlagblattes 2 gezogenen
Linien werden die Blätter 2 und 40 auf das Buch montiert, wie in der Zeichnung 13 gezeigt; nachher werden die zwei Blättchen
41 an die richtige: Stelle gesetzt und auf der Rückseite des eingeschobenen Blattes 40 befestigt, nachdem man die oberen und
unteren Ränder gefaltet hat (wie gezeigt bei 44), und dann die' selbstklehenden Streifen 43 auf die Rückseite des eingeschobenen
Blattes 4ö geklebt hat. Die so befestigten Blättchen bilden Schleifen 45 in die Seitenrabatten 39 und 46 der Blätter 2 und
40 geschoben werden können, wie gezeigt mit gemischten Strichen bei 47.
Die seitlichen selbstklebenden Schichten 42 auf der Rückseite
des Umschlagblattes 2 ihren Rändern entlang haben zum Ziel die Rabatten 39 und 46 zusammen zu befestigen, die nachher in die
Schleife 45 geschoben werden. Der so gebildete Umschlag ist
sehr stabil und gut vollendet.
Die Zeichnungen 14 und 15 zeigen eine mehr verarbeitete Ausfertigung
eines Umschlages. In diesem Fall gehört das Umschlagblatt zusammen mit einem Täschchen 49, das den ersten und letzten
Buchdeckel des Buchs 32 behält. Außerdem sind auf dem Umschlagblatt 2 vertikale Merkzeichenlinien 9 gezeichnet sowie 2 selbstklebende
Bänder 37* die sich entlang dem oberen und dem unteren
Rand 35 bzw. 36 erstrecken. Nach der Einstellung des Buches 32
nach Zeichnung 15 wird das Umschlagblatt 2 nach der gewünschten Länge geschnitten bei 50, dann wirdder obere und untere Rand
des Blattes nach der Rückenbreite eingeschnitten, so wie gezeigt bei 51. Nachher wird das Umschlagblatt auf der Linie 52 gefaltet,
nachdem die oberen und unteren selbstklebenden Bänder bis auf eingeschnitten wurden; das Umschlagblatt wird dann auf der
Deckelseite 48 des Buches umgeschlagen.
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Wenn man schließlich die zwei selbstklebenden übriggebliebenen Bänder 37 nach innen umschlagt, bekommt man ein Täschchen wie
das Täschchen 4-9.
Die oben erwähnten Klebstoffschichten können direkt auf das Stützband gelegt werden oder aus einem selbstklebenden Band bestehen,
dessen beiden Seiten kleben. Die Verwendung von auf beiden Seiten seIbstklebenden Bändern ist vorteilhaft, da sie versetzt
werden können, bis zur Stelle, wo sie benutzt werden müssen.
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die oben vorgestellten Ausführungsformen; viele Änderungen können
angebracht werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten, insofern diese Änderungen den Gegenstand jeder der am
Ende dieses Verzeichnisses vorgestellten Ansprüche nicht widersprechen.
So können die Elemente, gezeigt in einer Zeichnung, benutzt werden
mit anderen Elementen, gezeigt in anderen Zeichnungen, um eine verschiedenartige Gesamtheit zu bilden.
Diese Erfindung betrifft Gesamtheiten, bestehend aus Elementen, bestimmt für die Anfertigung von Umschlagen für Bücher.
Die Gesamtheiten, nach der Erfindung bestehen im wesentlichen aus wenigstens einem Umschlagblatt sowie aus Merkzeichenmitteln,
die zeigen, wo dieses Blatt gefaltet oder geschnitten werden muß, um genau der Höhe und/oder Dicke und/oder Breite des zu bedeckenden
Buchs, das sehr verschiedene Formate haben kann, zu entsprechen.
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Claims (1)
- Patentansprüche1. Gesamtheiten von Elementen, bestimmt für die Anfertigung von Buchumschlägen oder Schutzumschlägen, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens aus einem Umschlagblatt sowie aus den Mitteln besteht, die zeigen, wo dieses Blatt gefaltet oder geschnitten werden muß, um genau der Höhe und/oder Dicke und/oder Breite des zu bedeckenden Buches, das sehr verschiedene Pormate haben kann, zu entsprechen.2. Gesamtheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Merkzeichenmittel auf dem Umschlagblatt selbst erscheinen.3. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlagblatt durchsichtig ist.4. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlagblatt undurchsichtig ist.5· Gesamtheit von Elementen bestimmt für die Anfertigung von Buchumschlägen oder Schutzumschlägen, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens aus einem durchsichtigen Umschlagblatt, einem freien oder an dem Umschlagblatt befestigten, undurchsichtigen und prächtigen Rückenband sowie aus Mitteln besteht, die das Umschlagblatt an dem Rückenband festlegen, wenn letzteres frei ist.6. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 1, J> und 5,dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlagblatt durchsichtig ist und daß die oben erwähnten Merkzeichenmittel aus einem undurchsichtigen und rechteckigen Merkzeichenblatt bestehen, welches entlang seinen oberen und/oder unteren Längsrändern eine Reihe7098Γ2G4&332A» *von horizontalen,parallelen, vollen und unterbrochenen Linien aufweist, die die genauen Maße der verschiedenen möglichen Höhen der zu bedeckenden Bücher zeigen.7. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 1, 3 und 5 j dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlagblatt durchsichtig ist und daß die oben erwähnten Merkzeichenmittel aus einem undurchsichtigen und rechteckigen Merkzeichenblatt bestehen, welches in der Nähe seiner rechten und/oder linken seitlichen Ränder eine Reihe vertikaler, paralleler, voller und unterbrochener Linien aufweist, die die genauen Maße der verschiedenen möglichen Breiten der zu bedeckenden Bücher zeigen.8. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 1, 3 und 5* dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlagblatt durchsichtig ist und daß die oben erwähnten Merkzeichenmittel aus einem undurchsichtigen und rechteckigen Merkzeichenblatt bestehen, welche auf beiden Seiten der senkrechten Mittelachse des Merkzeichenblattes eine Reihe vertikaler, paralleler, voller und unterbrochener Linien, die sich senkrecht zu den Längsrändern dieses Blattes erstrecken, aufweist, wobei diese Reihe vertikaler Linien die genauen Maße der verschiedenen möglichen Dicken der zu bedeckenden Bücher zeigen.9· Gesamtheit nach den Ansprüche 1, 2 und 3 oder 5,dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlagblatt durchsichtig ist und Reihe Merkzeichenlinien angibt, die mit den Merkmalen einer der Ansprüche 6, 7 und 8 übereinstimmen und. daß diese Reihen Linien ggf. unterbrochen sind und daß die Gesamtheit ggf. ein prächtiges Rückenband aufweist.10. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlagblatt undurchsichtig ist und daß die Merkzeichenmittel aus wenigstens einer der Reihe Linien übereinstimmend mit der einen oder anderen Reihe Linien7098/3/0246- 1fr -gemäß den Ansprüche 6 bis 8 bestehen und daß diese Reihe Linien auf der "Vorderseite oder auf der Rückseite des Umschlagblattes gezogen und ggf. unterbrochen sind.11. Gesamtheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlagblatt mit prächtigen, eventuell gefärbten Motiven oder Zeichnungen versehen ist, die den verschiedenen Formaten der zu bedeckenden Bücher angepaßt · werden können.12. . Gesamtheit nach einem der Ansprüche 1, 3» 6, 7* 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie im übrigen ein undurchsichtiges, prächtiges Rüekenband, das den Rücken des Buches verziert, sowie Mittel aufweist, um dieses Rüekenband an dem Umschlagblatt zu befestigen.15. Gesamtheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlagblatt etwa in der Mitte seiner Länge mit wenigstens einer vertikalen Linie versehen ist, die in richtiger Stellung die Befestigung des Rückenbandes auf dem durchsichtigen Umschlagblatt erleichtert.lK. Gesamtheit nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der prächtige Rüekenband auf seiner Vorderseite und/oder Rückseite mit Merkzeichenmittel versehen ist, die eine Reihe vertikaler, paralleler, voller und unterbrochener Linien und eventuell wenigstens eine Reihe horizontaler, paralleler, voller und unterbrochener Linien entlang den oberen und/oder unteren horizontalen Rändern dieses Rückenbandes aufweisen, wobei die Reihe Linien die genauen Maße dieses Rückenbandes oder die Zentrierung eines Etikettes oder einer Aufschrift zeigen.15. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel des RUckenbandes auf dem Umschlagblatt eine klebende Schicht aufweisen, die auf wenigstens einem Teil einer der Seiten des Rückenbandes angeordnet ist.7 0 9 ρ v ■ -~ a i e26Λ533216. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Befestigung des oben genannten, eventuell mit einer klebenden Schicht auf seiner Rückseite versehenen Rückenbandes auf dem Umschlagblatt einen Aufschlag auf wenigstens einem der Enden des Rückenbandes aufweisen und daß dieser Aufschlag an der Vorderseite oder Rückseite mit einer klebenden Schicht versehen ist, damit er auf dem Umschlagblatt befestigt werden kann, nachdem er auf diesem gefaltet worden ist.17. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 12, 14 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß sie außer dem durchsichtigen Umschlagblatt und dem undurchsichtigen Rückenband wenigstens ein mit einer klebenden Schicht versehes eventuell durchsichtiges Etikett aufweist, um das prächtige Rückenband auf dem Umschlagblatt befestigen zu können und daß dieses Etikett an dem Rückenband und dem Umschlagblatt entweder frei oder vorgeklebt ist.18. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie, außer dem durchsichtigen Umschlagblatt und dem undurchsichtigen Rückenband ein Stützband des Rückenbandes sowie Mittel für die Befestigung dieses Rückenbandes an dem Stützband nach Auflegen dieser Bänder auf dem Umschlagblatt aufweist, wobei das Stützband auf einer der Seiten des Umschlagblattes aufgelegt ist, während das RUckenband auf der anderen oder derselben Seite des Umschlagblattes aufgelegt ist.19· Gesamtheit nach Anspruch l8, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützband entlang einer seiner Enden an dem Rückenband oder dem Umschlagblatt artikuliert ist.20. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 18 und 19* dadurch gekennzeichnet, daß das Stützband und/oder das Rückenband mit einer klebenden Schicht versehen sind, damit das Stützband709823/024Sauf dem Rückenband und/oder auf dem Umschlagblatt befestigt werden kann, oder das Rückenband auf dem Stützband und/oder auf dem Umschlagblatt befestigt werden kann.21. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 18 und 19* dadurch gekennzeichnet, daß sie im übrigen wenigstens ein eventuell durchsichtiges Etikett aufweist, das mit einer klfbenden Schicht versehen ist, damit das Rückenband auf dem Stützband und eventuell auf dem Umschlagblatt befestigt werden kann.22. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die klebende Schicht selbstklebend ist und mit einem abnehmbaren Schutzblatt bedeckt ist.23. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die klebende Schicht empfindlich gegen Druck ist.24. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die klebende Schicht empfindlich gegen Wasser ist,25· Gesamtheit nach einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel des Rückenbandes auf dem Umschlagblatt so angeordnet sind, daß dieses Rückenband auf der Vorderseite oder Rückseite des Umschlagblattes aufgelegt werden kann.26. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 6 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel des Rückenbandes auf dem Umschlagblatt so angeordnet sind, daß dieses Rückenband auf der Rückseite oder der Gegenseite des Umschlagblattes aufgelegt werden kann.709823/0246- aar -27. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 6 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenband auf der Vorderseite mit prächtigen Motiven oder Zeichnungen versehen ist, die den verschiedenen Formaten des Rückenbandes anpaßbar sind.28. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 6 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil des Umschlagblattes, der den Rücken des Buches formt, mit wenigstens einem Rahmen für eineein
Aufschrift oder/ mit einer Aufschrift versehenes Etikett sowie auch eventuell mit Zentrierungsmitteln für die Aufschrift oder für das Etikett in dem Rahmen versehen ist.29· Gesamtheit nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein zusätzliches durchsichtiges Umschlagblatt aufweist, das ggf. auf dem durchsichtigen Hauptumschlag entlang der vertikalen rechten und linken Ränder befestigt ist.30. Gesamtheit nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlagblatt eine klebende Schicht entlang seiner rechten und linken seitlichen Ränder aufweist.31. Gesamtheit nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlagblatt eine klebende Schicht entlang seiner oberen und/oder unteren Längsränder aufweist.32. Gesamtheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie im übrigen zwei viereckige eventuell durchsichtige Blättchen aufweist, deren Höhe gleich oder größer ist als die des zu bedeckenden Buches und deren Breite kleiner ist als die des Buches und daß Befestigungsmittel vorgesehen sind, die jedes dieser Blättchen auf dem Umschlagblatt befestigen, damit diese Blättchen, an der Rückseite des Umschlagblattes in der Nähe seiner seitlichen Ränder eine Schleife für die Buchdeckel und eventuell für die Seitenrabatten des Umschlagblattes bildet.709823/024633· Gesamtheit nach einem der Ansprüche 31 und 32, dadurch gekennzeichnet, daß sie im übrigen ein einziges eingeschobenes Blatt aufweist, das zwischen das tlmschlagblatt und das Buch geschoben ist und daß dieses Blatt ggf. Mittel zur Befestigung auf dem Umschlagblatt aufweist.34. Gesamtheit nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß sie im übrigen ein einziges eingeschobenes Blatt auf-' weist, das zwischen das Umschlagblatt und das Buch geschoben ist und entlang einem vertikalen Band, das sich in seinem Mittelteil erstreckt, auf das Umschlagblatt geklebt ist.35· Gesamtheit nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß sie im übrigen zwei eingeschobene Blätter aufweist, die zwischen das Umschlagblatt und das Buch geschoben sind, daß diese eingeschobenen Blätter entlang einem vertikalen Band, das sich in ihrem Mittelteil erstreckt aneinander geklebt sind, und daß eines dieser eingeschobenen Blätter auf das Umschlagblatt geklebt oder mit Befestigungsmitteln hierfür versehen ist.36. ■ Gesamtheit nach einem der Ansprüche 33 Ms 35> dadurch gekennzeichnet, daß das einzige oder doppelte eingeschobene Blatt zur Anpassung an die Hohe und/oder die Breite und/ oder an die Dicke des Buches Merkzeichenlinien aufweist..37· Gesamtheit nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Blättchen auf der ganzen Fläche einer ihrer Seiten oder entlang ihren oberen und/oder unteren Rändern eine geschützte, selbstklebende Schicht aufweisen, womit diese Ränder entweder auf die Rückseite des Umschlagblattes oder auf die Vorderseite des Umschlagblattes geklebt werden können, nachdem dessen Ränder auf die Längsränder dieses Blattes gefaltet wurden, oder womit sie auf die Rückseite eines eingeschobenen Blattes geklebt werden können.709823/024638. Gesamtheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie im übrigen ein 'Verstärkungsblatt aufweist, das zwischen das Umschlagblatt und das Buch gelegt ist, daß dieses Verstärkungsblatt ggf. auf dem Umschlagblatt befestigt ist und zur Anpassung an die Höhe und/oder die Breite und/oder die Dicke des Buches mit Merkzeichenmitteln und ggf. mit Mitteln zur Befestigung auf dem Umschlagblatt oder auf dem eingeschobenen Blatt versehen ist.39· Gesamtheit nach den Ansprüche 32 und 37> dadurch gekennzeichnet, daß die Blättchen entlang dem oberen Rand des Umschlagblattes befestigt sind und entlang dem unteren Rand mit einer abnehmbaren selbstklebenden Schicht versehen sind.40. Gesamtheit nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Blättchen zur Anpassung an die Breite und/oder an die Höhe des zu bedeckenden Buches Merkzeichenlinien aufweisen.4-1. Gesamtheit nach einem der Ansprüche 6 bis 10, 14, 36, 38 und 40, dadurch gekennzeichnet, daß sie Ziffern trägt, die übereinstimmen mit den in cm oder mm ausgedrückten Strecken zwischen einem Teil bzw. einer Linie einer ersten Reihe von Linien und einem anderen Teil bzw. einer entsprechenden Linie derselben Reihe oder einer zweiten Reihe von Linien, die parallel ist zu der ersten Reihe von Linien oder dem freien parallel zu der ersten Reihe von Linien verlaufenden Rand des Merkzeichenblattes.42. Gesamtheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschlagblatt an einer Seite ein Täschchen aufweist, das den ersten oder letzten Buchdeckel aufnimmt, und an der anderen Seite Mittel nach einem der Ansprüche 31, 32 und 37 zur Bildung eines zweiten Täschchens aufweist.709823/0243. Gesamtheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die klebende Schicht oder die klebenden Schichten auf abnehmbaren, mit einfacher oder doppelter Seite selbstklebenden Streifen auf wenigen, einem der Elemente der Gesamtheit angeordnet sind.44. Gesamtheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente woraus sie gebildet ist, zu einem einzigen, ggf. selbstklebenden Blatt gehören.45· Gesamtheiten von Elementen, bestimmt für die Anfertigung von Buchumschlägen oder Schutzumschlägen, im wesentlichen so wie oben beschrieben mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen.46. Buchumschläge oder Schutzumschläge, bestehend aus einer Gesamtheit von Elementen nach einem der vorhergehenden Ansprüche.709823/0246
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