DE260856C - - Google Patents

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DE260856C
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gas generator
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stoking
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DENDAT260856D
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/32Devices for distributing fuel evenly over the bed or for stirring up the fuel bed
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/34Grates; Mechanical ash-removing devices

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gasification And Melting Of Waste (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gaserzeuger, vorzugsweise jener bekannten Art, bei welcher die das zu vergasende Material enthaltende Kammer von einem Wassermantel umgeben ist und mit einem oder mehreren Kondensatoren in Verbindung steht, in deren das Gas aus der Generatorkammer zuleitenden Rohrleitung sich eine mittels Dampfstrahldüse wirksam werdende Reinigung vollzieht.
Die Erfindung besteht im wesentlichen in der Anordnung einer selbsttätig wirkenden Schürvorrichtung in der Generatorkammer, welche bei der ihr erteilten Drehung zufolge von an ihr vorgesehenen, schräg aufwärts gerichteten oder gekrümmten Platten in schraubengangförmiger Bahn durch den Brennstoff aufwärts bewegt wird und sich bei vor sich gehender Entleerung der Asche durch einen Rollenrost zufolge ihres Eigengewichtes wieder abwärts bewegt.
In der beiliegenden Zeichnung zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht durch den Gaserzeuger mit teilweisem Längsschnitt;
Fig. 2 und 3 zeigen in Ansicht und Oberansicht die Rührkrücke.
Der Gaserzeuger besteht aus einem inneren Gehäuse α und einem äußeren Gehäuse b. Der Brennstoff wird in dem Innengehäuse untergebracht, während in den zwischen den Gehäusen α und b befindlichen Raum c Wasser zugeführt wird. Die Einführung des Brennstoffes in das Gehäuse α erfolgt durch das Rohr d. Der Rost besteht aus einem Ge-40
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häuse e mit Hohlraum f, in welchem gezahnte oder geriefte, innen gekühlte Rollen g untergebracht sind, die beständig in Drehbewegung versetzt werden, um die Entfernung von Asche und Schlacken zu bewirken. Das erzeugte Gas strömt aus dem Generator durch ein Rohr 5, in welchem es durch eine vom Dampfraum c aus gespeiste Strahldüse einer Waschung unterworfen wird, in die Reinigungsbehälter und Kühler.
Der Erfindung gemäß erstreckt sich im Innern des Gehäuses α in der Mittellinie desselben eine senkrechte Rohrspindel I, welche durch Kegelräder 0, p beständig in Drehbewegung versetzt wird. Um dieses Rohr kühl zu erhalten, wird ihm durch das Rohr m Kühlwasser zugeführt, welches oben zur Abführung gelangen kann. Der untere Teil des Rohres I wird im Querschnitt vorzugsweise sechseckig ausgebildet und mit einer Nabe q mit vorspringenden Armen r ausgestattet. Diese Nabe q kann sich mit dem Rohr I drehen, wobei sie gleichzeitig eine senkrechte Gleitbewegung am Rohr ausführen kann. An ■' den Armen r sitzen drehbare Stäbe s mit aufwärts gekrümmten Platten t. Am anderen Ende der Stäbe s ist an der unteren Seite derselben eine mit Zähnen ν versehene Schiene u befestigt. Die Teile s, u, υ bilden eine Schürkrücke. Beim Drehen des Rohres / wird genannte Krücke entsprechend mitgenommen, wobei die Platten t die Krücke u, ν in spiralförmigen Windungen durch den Brennstoff emporheben und letzteren aufrütteln.
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Am oberen Ende der Nabe q sind Stangen w angeschlossen, die an ihrem oberen Ende durch ein Querhaupt χ miteinander verbunden sind. An dieses Querhaupt χ ist unter Benutzung eines Kugellagergelenks ζ das Ende eines Drahtseils y angeschlossen, welches über Rollen 2 läuft und mit seinem anderen Ende an einer Winde 1 befestigt ist. Die Stangen w gehen durch die Räder 0 hindurch und werden durch diese in kreisende Bewegung versetzt. An der Stelle, an welcher die Stangen w in den Gaserzeuger eintreten, ist eine entsprechende Abdichtung unter Benutzung eines Kugellagers 3 vorgesehen. Durch die Winde 1 und das Seil y kann die Schürkrücke s, u, υ von außen her angehoben werden, wenn das Rohr I von dem an demselben sich ansetzenden Kohlenstoff gereinigt werden soll. Um die Lage der Schürkrücke in der Feue-
ao rungskammer von außen her leicht erkennen zu können, wird in der Nähe des Seiles y eine entsprechende Anzeigeskala 4 vorgesehen.
Die Abwärtsbewegung der Schürvorrichtung
an der senkrechten Spindel / tritt selbsttätig unter der Wirkung ihres Eigengewichtes ein., sobald die unteren Schichten des Brennstoffes verbrannt sind und die Asche und Schlacken durch den Rollenrost g abgeführt werden.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Gaserzeuger, gekennzeichnet durch eine in der Generatorkammer (a) vorgesehene Schürvorrichtung (ν), welche sich bei der ihr erteilten Drehung zufolge der ihr eigenen Gestaltung in schraubengangförmiger Bahn durch den Brennstoff aufwärts bewegt, und durch einen Rollenrost (g), welcher das selbsttätige Entleeren der Asche bewirkt.
  2. 2. Gaserzeuger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürvorrichtung an einer zentralen Stützspindel von im Querschnitt kantiger oder unrunder Gestaltung angeordnet ist, die von einem Zahnrädergetriebe o. dgl. in Drehung versetzt wird, und aus einer Nabe (q) mit seitlich vorspringenden Armen (f) besteht, an welchen Stäbe ^sJ angelenkt sind, die an ihren hinteren Enden gekrümmte Platten (t) besitzen, welche die bei der Drehbewegung in Schraubengangform sich vollziehende Aufwärtsbewegung bewirken, während sie an ihren anderen Enden durch eine an ihrer unteren Seite mit Zähnen (ty) versehene Querschiene (u) miteinander verbunden sind.
  3. 3. Ausführungsform des Gaserzeugers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare und selbsttätig ansteigende Schürvorrichtung mittels einer Aufwindevorrichtung von Hand in senkrechter Richtung zu bewegen ist, wenn das mittlere Stützrohr von Kohlenstoffablagerungen gereinigt werden soll.
  4. 4. Ausführungsform des Gaserzeugers nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwindevorrichtung der Schürvorrichtung aus Stangen (w) besteht, die unten mit der Schürvorrichtung und oben durch ein Querhaupt miteinander verbunden sind, welches mit einer Winde (1) in Verbindung gebracht ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT260856D Expired DE260856C (de)

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