DE2601349A1 - Einrichtung mit mindestens zwei absperrorganen oder mindestens einem absperrorgan und mindestens einem filter - Google Patents

Einrichtung mit mindestens zwei absperrorganen oder mindestens einem absperrorgan und mindestens einem filter

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Description

Dr.-Ing. Jörg Dorner
Dipl.-Ing. Dipl.Uirtsch.Ing.
Walter Hufnagel
Pat ent anv/äl t e
Landwehrstraße 35
8000 München 2
München, den 13. Januar 1976 Anwaltsaktenz.: 46 - Pat. 8
R. Nussbaum & Co. AG, Martin-Disteli-Straße 26, CH 4600 Ölten lf Sohweiz
Einrichtung mit mindestens zwei Absperrorganen oder mindestens einem Absperrorgan und mindestens einem Filter.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung mit mindestens zwei Absperrorganen oder mindestens einem Absperrorgan und mindestens einem Filter sowie mit einem gemeinsamen Gehäuse, für ünterputzmontage.
Es sind Einrichtungen bekannt, bei denen in einem gemeinsamen Ventilgehäuse ein Absperrventil und ein Druckminderventil in ' Strömungsrichtung aufeinanderfolgend angeordnet sind. Bei einer bekannten Ausführung verlaufen die Ventilachsen rechtwinklig zueinander. Bei einer im Handel befindlichen anderen Ausführungsform verlaufen die Ventilachsen parallel zueinander, bei der Montage unter Putz wird für jedes Ventil eine Abdeckrosette montiert. Dies bedingt einen Mindestabstand der beiden Ventile voneinander. Dementsprechend bestellt das Gehäuse aus zwei je ein Ventilgehäuse bildenden Teilen und einem diese miteinander verbindenden rohrförmigen Teil, die zu einem einstückigen Gußteil vereinigt sind. Dieses Gehäuse ist verhältnismäßig lang und erfordert einen entsprechend langen Hohlraum in der Wand.
Die Montage zweier Rosetten ist zeitraubend, zwei Rosetten nebeneinander sind unschön und führen, wenn die Wand mit Wandfliesen
(sog, Plättli) belegt wird, zu Schwierigkeiten. :
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der J
i eingangs genannten Art zu schaffen, die konstruktiv einfacher ist, rascher montiert werden kann und auoh beim Belegen der Wand mit Wandfliesen nicht zu Schwierigkeiten führt.
Dies wird erfindungsgeiaäß dadurch erreicht, daß das Gehäuse für j jedes Absperrorgan bzw. Filter einen Stutzen aufweist, welche j Stutzen an einer Gehäusewand parallel zueinander angeordnet sind und je eine eingeschraubte Absperrorgan-Baugruppe, die mindestens das Verschlußstück und dessen Betätigungsvorrichtung enthält, [ oder eine einem Filterkörper enthaltende Filter-Baugruppe aufnehmen, daß an dieser Gehäusewand zwischen den Stutzen ein Sackloch mit Gewinde vorgesehen ist, und daß ein Teil der aus min- ι destens zwei parallelen, gemeinsam an einem Ende je auf einen j der Stutzen passenden Hülsen, die an ihren Außenseiten mitein- ' ander verbunden siiids besteht und ein zu den Hülsen achsenparalleles, durchgehendes Längsloch aufweist, an einem Ende auf die | Stutzen geschoben und durch eine teilweise in dem Längsloch ■ sitzende, in das Saoklooh geschraubte Schraube mit dem Gehäuse > verbunden ist und am anderen Ende eine die Hülsen radial über- | jagende Rosette oder Deckplatte trägt.
Dabei können die Absperrorgane gleicher oder verschiedener Art sein. In Frage kommen z, B. Abstell-, Regulier-, Druckminder-, Rückschlag- oder Rohrbruohventile, und Hähe und Schieber. Beispielsweise
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kann ein Abstellventil in Serie mit einem Druckminderventil zwischen einem »Eingangs- und mehreren Ausgangsanschlussen angeordnet sein. Auch können beispielsweise ein Abstellventil für Kaltwasser und ein Abstellventil für Warmwasser je zwischen einem Eingangs- und einem Ausgangsanschluss angeordnet sein.
Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem ein Absperrventil und ein Druckminderventil in Reihe zwischen einem Eingangsanschluss und vier Ausgangsanschlüssen vorgesehen sind, anhand der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben. . Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt der Einrichtung, Pig. 2 einen Grundriss zu Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch ein Einzelteil nach der Linie III-III in Fig. 1 und
Fig. 4 einen Teil der Einrichtung mit einem Zubehörteil.
Ein Gehäuse 1 (Fig. 1 und 2) hat einen Eingangsanschluss und vier Ausgangsanschlüsse 3. Das Gehäuse 1 weist an seiner in Fig. 1 oberen Wand 4 zwei Stutzen 5 und 6 auf, die achsenparallel angeordnet sind. In den Stutzen 5 ist eine Abstellventil-Baugruppe geschraubt, die ein Verschlussstück 8 sowie die Vorrichtung 9 zu dessen Betätigung aufweist. Das Verschlussstück 8 arbeitet mit einem Sitz 10 zusammen, der in ein Gewindeloch 11 einer. Gehäuse zwischenwand 12 geschraubt ist, -zu welchem der Eingangs- ..
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anschluss 2 hinführt. In. den Stutzen 6 ist eine im einzelnen
Gruppe nicht dargestellte Druckminderventil -Bau- 13 geschraubt, die alle Ventilteile, einschliesslich des Sitzes enthält und unten in einem Loch (14) eines nach oben versetzten Teiles der Gehäusezwischenwand 12 sitzt, die dort einen Raum 15 "begrenzt, aus dem die Ausgangsanschliisse 3 herausführen. Eine Druckminderventileinheit dieser Art ist im Patent Kr. .... (Gesuch Nr.- 1473/74) näher beschrieben, sie hat ein als Filter dienendes Sieb 16, das den Zulaufraum zum (nicht dargestellten) Sitz umschliesst. Das Gehäuse 1 hat an seine.r Aussenseite in der Wand 4 zwischen den Stutzen 5 und 6 ein Sackloch l7mit Innengewinde.
Ein einstückiger Teil 18 (vergl. Fig. 1 und 3) besteht aus zwei achsenparallelen Hülsen 19 und 20, die an ihren Aussenseiten durch einen Verbindungsteil 21 (Fig. 3) miteinander vereinigt sind. Der Innendurchmesser der Hülse 19 ist dem Aussendurchmesser des Stutzens 5 und der Innendurchmesser der Hülse ist dem Aussenaurchmesser des Stutzens 6 angepasst. Der Achsabstand der Hülsen 19 und 20 entspricht dem der Stutzen 5 und Demgemäss kann der Teil 18 mit der Hülse 19 auf dem Stutzen 5 und gleichzeitig mit der Hülse 20 auf den Stutzen 6 gesteckt werden (Fig. l). Der die Hülsen 19 und 20 miteinander verbindender Teil 21 des Körpers 18 hat ein zu den Hülsen 19 und 20 achsenparalleles, durchgehendes Längsloch 22 mit Innengewinde. Wenn der Teil 18, wie eben erwähnt, auf die Stutzen 5 und 6 gesteckt ist,
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verläuft das Loch 22 koaxial zum Sackloch 17. Im dargestellten Beispiel haben das Längsloch 22 und das Sackloch 17 übereinstimmende Gewinde, in denen ein Gewindestift 23 sitzt, der den Teil 18 am Gehäuse 1 hält. Die Wand 4 des Gehäuses 1," an welcher die Stutzen 5 und 6 vorstehen und das Sackloch 17 gebildet ist, ist aussen eben und verläuft normal zu den Achsenrichtungen der Stutzen 5 und 6. Die in der Zeichnung untere Stirnseite des Teiles 18 ist eben und normal sur Achsenrichtung der Hülsen 19 und 20. Dadurch wird erreicht, dass die Hülsen 19 und 20 am Umfang der Stutzen 5 und 6 dicht an der Oberseite des Gehäuses 1 anliegen. Der Teil 18 ist aus Kunststoff mit einer axialen Länge ausgeführt, welche für die gross te, vorkommende Tiefe des Hohlraumes, in den die Einrichtung bei Unterputzmontage eingebaut wird, ausreicht. Dabei wire ein Kunststoff solcher Art verwendet, dass der Teil 18 bei geringerer Tiefe des Hohlr raumes am Montageort, z.B. mit einem Messer, gekürzt werben " kann, um bündig an der Aussenseite der nur teilweise dargestellten Montagewand 24 (Pig. 1) abzuschliessen. Der Teil 18 trägt an seinem dem Gehäuse 1 abgewandten Enie eine Rosette 25, welche die Hülsen 19 und 20 radial überragt und dazu dient, den Hohlraum in der Wand 24, in dem die Einrichtung unter Putz montiert ist, abzudecken. Die Rosette 25 hat in ihrer Mitte einen Gewindeansatz 26, der in das Längsloch 22 geschraubt ist. Ein Deckel 27 (Fig. 3) ist ein während der Montage zu
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verwendender Zubehörteil für die Einrichtung. Der Deckel 27 greift in die Hülsen 19 und 20 und über deren Ränder und hat einen konisch verjüngten Ansatz 28 mit im Querschnitt sägesahnförmigen Umfangsrillen 2 9 Dieser Deckel 27 ist bei der Montage vor dem Anbringen der Rosette 25 auf den Teil gesteckt, wobei er durch den fest im G-ewindeloch 22sitzenden Ansatz 2.8 fixiert ist und eine Verunreinigung der in die Hohlräume dei" Hülsen 19 und 20 hineinragenden Teile der Ventil- Baugruppen 7 und 13 verhindert. Der Deckel 27 hat ein in die Hülse 19 führendes Loch 30, durch das ein Schraubenzieher oder Steckschlüssel zur Betätigung des Absperrventils 7 hindurchgesteckt werden kann, z.B. um in einem Neubau die Installation, zu der die Einrichtung gehört, unter Druck zu prüfen (sog. Abpressen) , während' der Teil 18 noch durch den Deckel 27 verschlossen ist. Da der Teil 18 an der Wand 24 vorsteht und das Loch 30 verhältnismässig eng sein kann und in der Regel horizontal verläuft, führt das Loch 30 praktisch nicht zu einer Verunreinigungsgefahr der Hülse 19. Wenn nach dem Einbau der Einrichtung in die Wand 24 deren Oberfläche z.B. verputzt oder mit Wandfliesen (Plättli) belegt ist, wird das aus der Wand herausragende, mit dem Deckel 27 verschlossene Ende des Teiles 18 abgeschnitten und die Rosette 25 aufgeschraubt.
Abweichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel können die Stutzen 5 und 6 und die Hülsen 19 und 20 auch konische Sitzflächen haben. Auch kann anstelle des Gewindestiftes 23 eine
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Kopfschraube, deren Kopf an einen inneren Vorsprung des ijängsloches 22 abgestützt ist, im Sackloch 17 sitzen.
Bei einer anderen, nicht dargestellten Ausföhrungsform ist anstelle der Rosette 25 eine Deckplatte vorgesehen, die mindestens ein Durchgangsloch für eine Betätigungsspindel eines der Absperrorgane aufweist und mittels einer Schraube oder mittels der Spindel und einem auf dieser sitzenden Griff gehalten sein kann, wenn die Spindel sich bei ihrer Betätigung nicht axial verlagert. Die Deckplatte kann an ihrer Rückseite wenigstens einen Ansatz haben, der in eine der Hülsen des Teiles 18 hineingreift, um die Deckplatte drehfest zu fixieren.
Bei einer Variante des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels kann eine nicht dargestellte Filter-Baugruppe, die einen Filterkörper enthält, statt der Absperrventil-Baugruppe 7 in den Stutzen 5 oder statt der Druckminderventil-Baugruppe 13 in den Stutzen 6 oder in einen dritten, nicht dargestellten Stutzen geschraubt sein.
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Claims (22)

  1. - der -
    Patentansprüche
    (l·) Einrichtung mit,mindestens zwei AbsperrOrganen (7, oder mindestens einem Absperrorgan und mindestens einem Pilter, sowie mit einem gemeinsamen Gehäuse (l), für ühterputzmontage, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (l) für jedes Absperrorgan (7, 13) bzw. Pilter einen Stutzen (5, 6) aufweist, welche Stutzen an einer Gehäusewand (A-) parallel zueinander angeordnet oind und je eine eingeschraubte Absperrorgan-Baugruppe (7, 13)> die mindestens das Verschlussstück (8) und dessen Bewegungsvorrichtüng (9) enthält, oder eine einen Pilterkörper enthaltende Pilter-Baugruppe aufnehmen, dass an dieser Gehäusewand (4) zwischen den Stutzen (5, 6) ein Sackloch (17) mit Gewinde vorgesehen ist, und dass ein Teil (18), der aus mindestens zwei parallelen, gemeinsam an einem Ende je auf einen der Stutzen (5, 6) passenden Hülsen (19, 20), die an ihren Aussenseiten miteinander verbunden (21) sind, besteht und ein zu den Hülsen (19, 20) achsenparalleles, durchgehendes Längsloch (22) aufweist, an einem Ende auf die Stutzen (5, S) geschoben und durch eine teilweise in dem Längsloch (22) sitzende, in das Sackloch (17) geschraubte Schraube (23) mit dem Gehäuse verbunden ist und am anderen Ende eine die Hülsen (19, 20) radial überragende Rosette (25) oder Deckplatte trägt.
    609830/0273
  2. 2. Einrichtung nach Patentanspruch^ dadurch gekennzeichnet, dass das Längsloch (22) in einem die Hülsen miteinander %
    verbindenden Stück (21) des genannten Teiles (18) gebildet ist.
  3. 3. Einrichtung nach Patentanspruch 1,dadurch gekennzeichnet, dass die Stutzen (5, 6) an einem ebenen Teil (4) der Aussenseixe des Gehäuses (l) vorstehen, der die Basis der Stutzen (5, 6) umschliesst und in dem das Sackloch (17) gebildet ist, und dass eine ebene Stirnfläche der Hülsen (19, 20) durch die Schraube (23) an diesen Teil (4) der Gehäuseaussenseite gepresst ist.
  4. 4.· Einrichtung nach Patentanspruch 1»dadurch gekennzeichnet, dass die Stutzen und die Hülsen konische Sitzflächen haben.
  5. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Teil (18) einstückig ist.
  6. 6. Einrichtung nach Patentanspruch!,dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Teil (18) aus Kunststoff solcher Art oesteht, dass er, am anderen Ende abgeschnitten und dadurch verkürzt werden kann.
  7. 7. Einrichtung nach Patentanspruch], dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube eine Madenschraube (23) ist, die teilweise in einem Innengewinde des Längsloches (22) des genannten Teiles (18) sitzt.
  8. 8. Einrichtung nach Patentanspruchi, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube eine Kopfschraube ist, deren Kopf an einem inneren Vorsprung im längsloch des genannten Teiles abgestützt
    ist. . ■
    . , ;y · 609830/027S
    ίο -
  9. 9.- Einrichtung nach. Patentanspruch !,dadurch, gekennzeichnet, dass die Rosette (25) einen bolzenförmigen Ansatz (26) mit Aussengewinde hat, das in ein Innengewinde des Längsloches (22) des genannten'Teiles (18) geschraubt ist.
  10. 10. ''Einrichtung nach Patentanspruch\ dadurch, gekennzeichnet, dass die Deckplatte mindestens ein Durchgangsloch für eine Betätigungsspindel eines der Absperrorgane versehen und mittels einer in ein Innengewinde des Längsloches geschraubten Schraube am genannten Teil befestigt ist.
  11. 11. Einrichtung nach Patentanspruch ldadurch gekennzeichnet, dass die Beckplatte mindestens für die Betätigungsspindel eines der Absperrorgane ein Durchgangsloch hat und durch diese Spindel und einem auf dieser sitzenden Griff gehalten ist.
  12. 12. Einrichtung nach Patentanspruch 1, 10 oder 11,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Deckplatte an ihrer Rückseite wenigstens einen Ansatz hat, der die Deckplatte am genannten Teil drehfest fixiert,
  13. 13. Einrichtung nach Patentanspruch!,gekennzeichnet durch einen zum vorübergehenden Verschluss der dem Gehäuse (1) ab^p-Enden der Hülsen (19, 20) dienenden Deckel (27) mii Längsloch (22) des genannten Teiles (18) befestigbaren Ansatz.
  14. "L4 m Einrichtung nach Patentanspruch 12, dadurch, gekennzeichnet, dass der Deckel (2?) in die Hülsen (19, 20). und über deren Ränder
  15. 60.9 8 30/02 7 9 ..V:-"
  16. greift und der Ansatz (28) dornförmitf und mit Brarangsrillcri verschon (29) ist, um im Längsloch (22) mit Il£i.L";,r·.· I l-.iiig zu sitzen.
  17. 15· Einrichtung nach Patentanspruch/ dadurch gekennzeichnet, dass der Eingang einer Reihenschaltung von wenigstens zwei AbsρerrOrganen (7, 13) oder wenigstens einem Absperrorgan und einem Filter mit einem Eingangsanschluss (2) des Gehäuses
  18. (l) und der Ausgang der Reihenschaltung mit mehreren Ausgangsanschlüssen (3) ci.es Gehäuses (1) in Verbindung steht.
  19. 1, lg. Einrichtung nach Patentanspruch/, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse für jedes vonmehreren Absperrorganen sowohl einen Eingangsanschluss als auch mindestens einen Ausgangsanschluss hat."
  20. Der Vertreter:
  21. Z/lm-5158
  22. 22. Januar 1975
    BAD ORIGINAL 609830/0 2 79
DE2601349A 1975-01-21 1976-01-15 Einrichtung für Wasserrohrleitungen mit mindestens zwei Absperrorganen oder mindestens einem Absperrorgan und mindestens einem Filter Expired DE2601349C2 (de)

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Date Code Title Description
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Owner name: R. NUSSBAUM AG, 4600 OLTEN, CH

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: DORNER, J., DIPL.-ING. DR.-ING., 8000 MUENCHEN HUF

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