DE2600503C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Anzeigen der Ölnebel- und/oder Ölrauchbildung
in Triebräumen von Brennkraftmaschinen, vorzugsweise
von Schiffsdieselmotoren und/oder in Getrieben, bei
denen ständig aus einem oder mehreren Kurbel- und/oder
Getrieberäumen ein Probestrom des Ölnebels und/oder Ölrauchs
entnommen und durch einen Prüfkanal geleitet wird,
in welchem eine aus einem lichtelektrischen Sender und
einem lichtelektrischen Empfänger bestehende Lichtschranke
laufend die Opazität des Probestromes mißt, in eine elektrische
Größe umwandelt und beim Erreichen vorgegebener
Bedingungen ein Alarmsignal und/oder ein Steuer- bzw. Abstellsignal
für den Motor auslöst.
Ein derartiges aus der DE-OS 19 40 374 bekanntes Ölnebelüberwachungsverfahren
bzw. -gerät dient zum rechtzeitigen
Erkennen des Heißlaufens von Lagern oder anderen Triebwerksteilen,
insbesondere in Schiffsdieselmotoren, da die Konzentration
des im Kurbelraum entstehenden Ölnebels und/oder
Ölrauches ein zuverlässiges Kriterium für das Heißlaufen
eines Triebwerkteiles darstellt.
Als nachteilig ist bei diesem bekannten Ölnebelüberwachungsgerät
anzusehen, daß der ständig durch den Prüfkanal
strömende, aus dem Kurbelraum des Dieselmotors
kommende Probestrom die vor dem Lichtsender und dem Lichtempfänger
der Lichtschranke befindlichen Linsen mehr oder
weniger schnell verschmutzt, wodurch eine Opazitätsänderung
im Probestrom vorgetäuscht wird, die zu einer Verfälschung
des Meßwertes und zu Fehlalarm führt. Derartige, zum
Abschalten des Schiffsdieselmotors führende Fehlalarme
müssen aber unbedingt vermieden werden, da das Schiff
durch den Motorausfall steuerlos wird und hierbei, insbesondere
während schwieriger Steuermanöver, beschädigt werden
kann. Da eine laufende Reinigung der Linsen sehr aufwendig
ist und oft vergessen wird und außerdem auch durch
Alterung eine Drift im System der Lichtschranke selbst
und in den elektronischen Anschlußbauelementen auftreten
kann, die ebenfalls eine Trübung des Probestromes vortäuscht,
hat man bisher den Grenzwertgeber für die Alarmgabe
zur Vermeidung von Fehlalarm auf einen Grenzwert
eingestellt, der weit unter dem Ausgangswert von 100%
Lichtdurchlässigkeit für den ungetrübten Probestrom
liegt, wodurch jedoch eine Motorstörung häufig erst dann
gemeldet wurde, wenn bereits ein fortgeschrittener Schaden
durch Heißlaufen eines Triebwerkteiles vorlag.
Bei einem ähnlichen, aus der schweizerischen Patentschrift
3 49 831 bekannten Ölnebelüberwachungsgerät sind
anstelle der Linsen Glasfenster vor dem Lichtsender und
dem Lichtempfänger in die Lichtschranke eingebaut, die
jedoch ebenfalls der Verschmutzung durch den vorbeiströmenden
Ölnebel ausgesetzt sind.
Aus dem Handbuch IM 330 D der Firma Graviner vom März 1972
"Ölnebeldetektor MK 4" sind auch Ölnebelüberwachungsgeräte
für Schiffsdieselmotoren mit mehreren voneinander
getrennten Triebraumabschnitten bekannt, bei denen an
jeden Triebraumabschnitt eine gesonderte Probeentnahmeleitung
angeschlossen ist, durch die die einzelnen Probeströme
abgesaugt und auf ihre Opazitätsänderung hin untersucht
werden. Die Probeströme aus den einzelnen Entnahmeleitungen
werden über ein Drehventil nacheinander einem
ersten Prüfkanal mit Lichtschranke zugeleitet, während
alle übrigen Probeströme als Gemisch durch einen zweiten
Prüfkanal mit Lichtschranke hindurchgeführt werden. Hierbei
wird die Opazität des durch den ersten Prüfkanal strömenden
Einzelprobestromes ständig mit der Opazität des Gemisches
aus den übrigen Probeströmen in dem zweiten Prüfkanal
verglichen und bei entsprechendem Unterschied der
Alarm ausgelöst.
Zwar wird mit diesem Gerät bei Alarmgabe der die Störung
auslösende Triebraumabschnitt lokalisiert, jedoch werden
für die sequentielle Weiterschaltung des Drehventils von
Abzweigleitung zu Abzweigleitung und für den Aufbau der
neuen Teilströmung im ersten Prüfkanal zehn Sekunden und
mehr benötigt, so daß die Zeit für einen einzigen Abfragezyklus
des Motors bei beispielsweise acht getrennten Triebraumabschnitten
etwa 1½ Minuten beträgt. Da die Alarmgabe
aber spätestens 20 bis 30 Sekunden nach Beginn des
Heißlaufens eine Triebwerkteiles erfolgt sein sollte,
dauert diese Zyklusabfrage so lange, daß bereits schwere
Schäden am Motor aufgetreten sein können, bevor Alarm
gegeben wird.
Ausgehend von der Erkenntnis, daß Schäden, die durch mangelhafte
Schmierung und damit durch Heißlaufen der gleitenden
Teile im Triebraum des Motors entstehen, durch Früherkennung
der Ölnebelbildung so gering wie möglich gehalten
werden können und einerseits schon die geringste Zunahme
an Ölnebel ein Anzeichen für einen im Entstehen befindlichen
Schaden an den Triebwerksteilen sein kann, andererseits
aber andere Einflüsse, wie Verschmutzung der
Linsen der Lichtschranke oder dergl. das Vorhandensein
von Ölnebel vortäuschen können, liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, ein schnelles frühzeitiges und sicheres
Erkennen der durch einen im Entstehen befindlichen Triebwerksschaden
ausgelösten Ölnebel- und/oder Ölrauchbildung
zu gewährleisten und Fehlalarme mit Sicherheit zu
vermeiden.
Die Lösung dieser Aufgabe wird in einem Verfahren gesehen,
das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Lichtintensität des
elektrischen Lichtsenders der Lichtschranke oder die Lichtempfindlichkeit
des lichtelektrischen Empfängers selbsttätig
so nachgeregelt wird, daß das vom Lichtempfänger abgegebene
und zur Alarmgabe benutzte elektrische Ausgangssignal
der Lichtschranke solange auf einem annähernd konstanten
Wert gehalten wird, wie die Änderungsgeschwindigkeit
der Opazität des Probestromes einen maximalen, für
den nichtkritischen Betriebszustand des Motors zulässigen,
vorgegebenen Wert nicht übersteigt, und daß bei über dem
vorgegebenen Wert liegender Änderungsgeschwindigkeit der
Opazität des Probestromes durch das infolge der nicht
mehr ausreichenden Nachregelungsgeschwindigkeit absinkende
elektrische Ausgangssignal der Lichtschranke bei
Erreichen eines vorgegebenen Schwellwertes das Alarmsignal
und/oder das Steuer- bzw. Abstellsignal für den
Motor ausgelöst wird.
Durch diese langsam wirkende, selbsttätige Nachregulierung
des vom Lichtempfänger abgegebenen elektrischen Meßwertes
wird die zunehmende Verschmutzung der Linsen der
Lichtschranke ständig automatisch ausgeglichen. Auch evtl.
auftretende Veränderungen in der Lichtschranke und in den
elektronischen Bauelementen durch Drift sowie die auch bei
einwandfreiem Lauf des Motors vorhandene, betriebsbedingte
Grundopazität des aus dem Triebraum abgesaugten
und durch die Lichtschranke geführten Probestromes werden
selbsttätig kompensiert, so daß Fehlalarme vermieden
werden und nur der beim Entstehen eines Triebwerkschadens
auftretende schnelle Opazitätsanstieg des Ölnebel-
bzw. Ölrauchstromes zu einer Absenkung des elektrischen
Meßwertes führt. Dadurch kann der Alarmschwellwert wesentlich
dichter als bisher an den für die Regelung maßgebenden,
konstantgehaltenen Ausgangswert von 100%
Lichtdurchlässigkeit herangelegt werden, wodurch eine
viel schnellere Alarmgabe und damit die Früherkennung
eines an den Triebwerksteilen entstehenden Schadens
möglich ist.
Auch bei Motoren mit mehreren voneinander getrennten
Triebraumabschnitten wird durch das Nachregelungsverfahren
bei schnellem Opazitätsanstieg infolge des näheren
Heranführens an den Erkennungsschwellwert ein frühzeitiger
Hinweis auf das Entstehen eines Schmierschadens gegeben.
Jedoch ist hierdurch noch nicht erkennbar, in welchem
Triebraumabschnitt sich der Schaden entwickelt. In Weiterentwicklung
der Erfindung wird deshalb für die Absaugung
der Probeströme aus mehreren Triebraumabschnitten gemäß
dem Verfahren nach Anspruch 2 vorgeschlagen, zunächst alle
Probeströme gemeinsam durch den Prüfkanal zu leiten und
hierbei die Intensität des Lichtsenders oder die Empfindlichkeit
des Lichtempfängers nachzuregulieren, bis im
Falle einer nicht mehr ausreichenden Nachregulierungsgeschwindigkeit
bei Erreichen eines vor dem Alarmschwellwert
liegenden Grenzwertes selbsttätig eine Schnellaufspürung
des schadhaften Triebraumabschnittes eingeleitet
wird, indem aus dem Gemisch aus jeweils der halben oder
annähernd halben Anzahl der Probeströme zwei Halbgruppen
gebildet werden, von denen die Halbgruppe mit der höheren
Opazität durch Vergleich ermittelt wird, und der aus
dem schadhaften Treibraumabschnitt entnommene Probestrom
durch weitere Halbierungsverfahren innerhalb jeweils der
Halbgruppe mit der höheren Opazität aussortiert wird.
Durch eine solche Schnellauswahl nach dem mathematischen
Einengungsverfahren läßt sich die Verzögerungszeit
für die Schadenserkennung und Schadortfindung erheblich
verringern, da der aus dem schadhaften Triebraumabschnitt
kommende Probestrom schon nach wenigen Sprungschaltschritten
direkt gezielt ermittelt wird. Abgesehen hiervon
wird jetzt auch erkennbar, wenn die Trübungszunahme
nicht durch einen Schaden an einer Triebraumstelle verursacht
wird, sondern ihren Ursprung in einer gleichmäßig
über alle Triebraumabschnitte verteilten, betriebsbedingten
Opazitätserhöhung, z. B. bei plötzlichem Lastwechsel
des Dieselmotors hat, so daß in diesem Fall eine
falsche Alarmgabe unterbunden werden kann.
Um den erhöhten Opazitätsanstieg ohne Schmierschaden
erkennbar zu machen, wird gemäß Anspruch 3 vorgeschlagen,
daß im Falle, daß bei dem Vergleich der Halbgruppen im ersten
Schritt der Schnellaufspürung die gleiche oder annähernd
die gleiche Opazität für beide Halbgruppen gemessen wird,
ein Signal dafür abgegeben wird, daß eine den ganzen Motor
betreffende, nicht auf einen Triebraumschaden hinweisende
Trübung aufgetreten ist.
Wird dieses bei gleicher Opazität der beiden Halbgruppen
abgegebene Signal gemäß Anspruch 4 als Impuls für eine
vorübergehende Anhebung des Alarmschwellwertes verwendet,
so kann diese durch plötzlichen Motorlastwechsel bedingte
vorübergehende und in allen Triebraumabschnitten auftretende
Trübung des Ölnebels und Ölrauches nicht zu einem
Fehlalarm führen, sondern wird durch die vorübergehende Anhebung
des Alarmschwellwertes aufgefangen. Dadurch arbeitet
die Triebraumüberwachung noch zuverlässiger.
Eine besonders zweckmäßige Ausbildung einer Vorrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 5 zur Durchführung des
Nachregulierverfahrens besteht darin, daß eine als lichtelektrischer
Empfänger dienende Fotodiode an einem elektrischen
Verstärker angeschlossen ist, dessen elektrisches Ausgangssignal
(U A ) einerseits einem Alarmschwellwertschalter und
andererseits einem elektrischen Regelschwellwertschalter
zugeleitet wird, dessen Schwellwert auf den gewünschten
Konstantwert (U Ref ) eingestellt ist und dessen bei Unterschreitung
dieses Schwellwertes durch das Eingangssignal
ansprechender Signalausgang mit einem ersten Signalverzögerungszeitglied
verbunden ist, dessen Signalausgang mit dem
Vorwärtsschalteingang eines elektrischen Zählers in Verbindung
steht, während der bei Überschreitung des Schwellwertes
durch das Eingangssignal ansprechende zweite Signalausgang
des Regelschwellwertschalters mit einem zweiten Signalverzögerungszeitglied
verbunden ist, dessen Verzögerungszeitwert
wesentlich kürzer als der des ersten Signalverzögerungszeitgliedes
ist und dessen Signalausgang mit dem Rückwärtsschalteingang
des elektrischen Zählers in Verbindung steht,
wobei der Zählerausgang des elektrischen Zählers an eine
Widerstandsschaltung angeschlossen ist, die die Stromzuführung
zu einer als lichtelektrischer Sender dienenden
lichtemittierenden Diode beeinflußt. Durch die Anwendung
einer solchen digitalen Schaltungstechnik wird eine äußerst
kompakte und betriebssichere Bauweise erzielt.
Wird hierbei gemäß Anspruch 6 mit dem Ausgang des Verstärkers
ein an einem Steuerstand der Brennkraftmaschine montiertes
Anzeige- und/oder Registriergerät elektrisch verbunden,
das ständig die Abweichung vom Konstantwert anzeigt, wobei
ebenfalls am Steuerstand ein vorzugsweise akustischer Vorwarngeber
vorgesehen ist, der auf einen einstellbaren,
zwischen dem Konstantwert und dem Alarmschwellwert liegenden
Vorwarnwert anspricht, so läßt sich der einwandfreie
Lauf der Triebwerksteile des Motors vom Steuerstand
aus leicht überwachen, und durch den akustischen Vorwarngeber
wird das Bedienungspersonal am Steuerstand auf einen
möglicherweise in Kürze auftretenden Triebwerksschaden
aufmerksam gemacht. Dadurch können bereits vor Hauptalarmgabe
Vorkehrungsmaßnahmen, wie Absenken der Motorleistung
oder dergl. getroffen werden.
Vorteilhafterweise ist nach Anspruch 7 auch an die Zuführungsleitung
zu der lichtemittierenden Diode über eine
Abzweigleitung ein am Steuerstand montiertes elektrisches
Anzeige- und/oder Registriergerät angeschlossen. Dieses
Anzeigegerät zeigt den an dem Lichtsender anliegenden
Strom an und gibt Aufschluß darüber, wieweit die Nachregulierung
insgesamt angestiegen und damit die Verschmutzung
der Linsen fortgeschritten ist. Bei zu starker Gesamtnachregulierung
wird hierbei erkennbar, daß die Linsen
gereinigt werden müssen. Aber auch ein Langzeitschaden am
Motor selbst, z. B. durch undichte Kolbenringe, der die
Opazität des Ölnebels bzw. Ölrauches zunächst nur langsam
erhöht, ist über dieses Anzeigegerät früh erkennbar.
Zur Durchführung des Schnellauswahlverfahrens wird in
Weiterentwicklung der Erfindung im Anspruch 8 eine Vorrichtung
vorgeschlagen, bei der von jedem Triebraumabschnitt
eine getrennte Rohrleitung zur Abführung der Probeströme
abzweigt, die in einen gemeinsamen, mit dem Prüfkanal verbundenen
Sammelraum einmündet und in die jeweils ein elektromagnetisch
betätigtes Ventil eingebaut ist, das mit
einer elektronischen Auswahllogikschaltung für das Abschalten
und Einschalten der Probeentnahmeleitungen in
Verbindung steht. Mit Hilfe dieser Magnetventile und der
Auswahllogikschaltung läßt sich ein schnelles und sicheres
Zu- und Abschalten der einzelnen Probeleitungsgruppen
erzielen, und der mit wenigen Schritten eingeengte
schadhafte Triebraumabschnitt ist bei der Alarmabgabe bereits
lokalisiert.
Vorzugsweise ist an die Steuerleitungen für die Magnetventile
gemäß Anspruch 9 je ein Anzeigeelement, vorzugsweise
eine Leuchtdiode angeschlossen, die nebeneinander
und/oder untereinander am Steuerstand montiert sind. Dadurch
leuchten am Steuerstand auch die jeweils offenen
Magnetventile der einzelnen Probeentnahmeleitungen auf,
und der Ablauf des Schnellauswahlverfahrens und insbesondere
der schadhafte Triebraumabschnitt wird am Steuerstand
sichtbar.
Sind die beiden Anzeigegeräte und Leuchtdioden nach
Anspruch 10 in einem gemeinsamen Kontrollgerät am Steuerstand
untergebracht, wobei zu den in Reihe oder Reihen
angeordneten Leuchtdioden der Motor mit den zugehörigen
Triebraumabschnitten symbolisch dargestellt ist, so kann
sich das Bedienungspersonal am Steuerstand einen schnellen
Gesamtüberblick über die Überwachungsvorgänge und den
Zustand des Motors verschaffen.
Zweckmäßigerweise besitzt die vom Alarmschwellwertschalter
ausgehende Alarmsignalleitung nach Anspruch 11
einen Abzweig, der über UND-Gatter oder ähnlich wirkende
Schaltelemente mit den Eingängen für die den Zähler steuernden
Zeitverzögerungsglieder verbunden ist und im Alarmfall
die vom Regelschwellwertschalter ausgehenden Regelimpulse
sperrt. Dadurch wird verhindert, daß bei Alarmgabe
die Nachführung weiterläuft und bei länger anhaltendem
Alarm dieser wieder zum Verschwinden gebracht werden
kann.
Weiterhin wird gemäß Anspruch 12 vorgeschlagen, einen
Speisespannungs-Einschaltimpulsgeber mit dem Setzeingang
des Zählers so zu verbinden, daß der Zähler beim Einschalten
der Speisespannung auf den maximal möglichen
Vorwärtszählwert gesetzt wird, so daß die den Regelstrom
bestimmende und durch den Zählerausgang eingestellte
Widerstandsschaltung den maximalen Regelstrom
und damit die maximale Lichtintensität am Lichtsender
hervorruft. Dadurch läßt sich der gewünschte Arbeitspunkt
ohne weitere zusätzliche Einrichtungen in kürzester
Zeit einregeln.
Als Weiterentwicklung der Erfindung empfiehlt es sich
nach Anspruch 13, einen Grenzwertschalter mit der Ausgangsseite
des Zählers oder der folgenden Schaltelemente
zu verbinden, der bei einem vorwählbaren Grenzwert kurz
vor Erreichen der maximal möglichen Ausregelung für die
Lichtintensität ein Signal einem akustischen und/oder
optischen Voralarmgeber zuführt. Dadurch wird angezeigt,
daß die Nachregulierung kurz vor Erreichen des maximal
möglichen Regelbereiches angekommen ist und weitere Verschmutzungen
der Linsen in Kürze nicht mehr ausgeglichen
werden können und daher mit Fehlalarm zu rechnen ist.
Jetzt muß der Nachregelbereich durch Reinigen der Linsen
wieder freigemacht werden.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles
erläutert, das die Zeichnung erkennen läßt. Es zeigt
Fig. 1 ein Ölnebelüberwachungsgerät mit elektronischer
Logikblockschaltung in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Tabelle zur Erklärung der einzelnen Halbierungsschritte
für die Schnellauswertung,
Fig. 3 das stufenweise Nachführen des Ausgangsmeßwertes
am Lichtempfänger in einem Diagramm und
Fig. 4 den Kurvenverlauf des Ausgangsmeßwertes am Lichtempfänger
im Falle einer schadhaften Motorstörung.
Der in der Fig. 1 gezeigte zu überwachende Schiffsdieselmotor 1
ist beispielsweise als Achtzylindermotor ausgebildet und besitzt
acht voneinander getrennte Triebraumabschnitte 2, an die jeweils
die acht Entnahmeleitungen 3 angeschlossen sind, die alle in den
gemeinsamen Sammelkanal 4 einmünden. Die aus den Triebraumabschnitten
2 und den Entnahmeleitungen 3 abgesaugten Probeströme
gelangen vom Sammelkanal 4 über die Verbindungsleitung 5 in einen
Zentrifugal-Ölabscheider 6, in dem die groben Ölteilchen ausgeschieden
und über die Ablaufleitung 7 abgeführt werden. Die aus der
Ablaufleitung 7 und der vom Sammelkanal 4 kommenden Leitung 8
abfließenden Ölteilchen gelangen in den unteren Teil 9 der Ansaugleitung
und werden über die Saugpumpe 10 abgeführt. Das aus dem
Zentrifugalabscheider 6 nach oben austretende Probengemisch wird
über die höchste Stelle 11 der Ansaugleitung nach unten durch den
mit der Lichtschranke 12 versehenen Prüfkanal 13 geleitet. Diese
Lichtschranke besteht aus einer regelbaren, lichtemittierenden Diode
14 als Lichtsender und einer Fotodiode 15 als Lichtempfänger. Diese
beiden Dioden 14 und 15 werden durch die Linsen 16 und 17 zum
Prüfkanal 13 hin abgeschirmt. Dem Lichtempfänger 15 ist der Verstärker
18 nachgeschaltet.
Das von der lichtemittierenden Diode 14 abgestrahlte Licht bewirkt
über die Fotodiode 15 einen bestimmten Wert der Spannung U A am Ausgang
des Verstärkers 18. Bleibt das abgestrahlte Licht konstant,
so ändert sich die Spannung U A in Abhängigkeit von der Lichtabsorption
zwischen Lichtquelle 14 und Lichtempfänger 15. Diese
Lichtabsorption erfolgt einerseits durch langsame Verschmutzung
der Linsen 16, 17 und andererseits in weit stärkerem Maße und
relativ schnell bei einem Triebwerkschaden am Motor durch die Opazitätszunahme
des aus den Triebraumabschnitten 2 abgesaugten und
durch den Prüfkanal 13 geleiteten Ölnebel- bzw. Ölrauchstromes.
Gemäß der Erfindung wird die durch die langsame Verschmutzung der
Linsen 16, 17 und durch die auch bei Normalbetrieb des Motors vorhandene
Grundtrübung des abgesaugten Probestromes verursachte Lichtabsorption
dadurch ausgeglichen, daß durch eine entsprechend geregelte
Zunahme der vom Lichtsender 14 abgestrahlten Lichtintensität die
noch am Lichtempfänger 15 ankommende Lichtintensität und damit
auch die Meßspannung U A hinter dem Verstärker 18 konstant bleibt.
Die als elektrischer Meßwert dienende Spannung U A wird dem elektrischen
Regelschwellwertschalter 19 zugeführt. Dieser Schwellwertschalter
19 vergleicht diese Spannung mit einer Referenzspannung
U Ref , die seinem zweiten Eingang zugeführt ist. Die Spannung U Ref
entspricht dem gewünschten Konstantwert für U A . Wird U Ref von U A
unterschritten, so erscheint am Ausgang des Schwellwertschalters 19
das logische Signal NULL. Dieses logische Signal NULL wirkt auf
das UND-Gatter 20 und wird dem Eingang des als Verzögerungszeitglied
wirkenden Taktgenerators mit langsamer Taktfrequenz 21
zugeleitet. Die am Ausgang dieses Taktgenerators 21 erscheinenden
Taktimpulse werden dem Vorwärtsschalteingang 22 des Binärzählers 23
zugeführt. Der nächste Taktimpuls bewirkt ein Weiterschalten des
Binärzählers 23 um einen Schritt, wodurch dessen Ausgang 24 die
Widerstandsparallelschaltung 25 um einen Schritt so verändert, daß
der durch diese Widerstandsparallelschaltung fließende Strom Σ i
um eine Schaltstufe erhöht wird. Dieser Strom wird über das nichtlineare
Glied 26 dem Verstärker 27 zugeführt, dessen Ausgang wiederum
den Strom für den Lichtsender 14 liefert. Die Erhöhung der
Lichtintensität des Lichtsenders 14 um diesen Schaltschritt erhöht
die vom Lichtempfänger 15 aufgenommene Lichtintensität um den relativ
gleichen Schritt und gibt seinen elektrischen Wert an den Verstärker
18, dessen elektrischer Meßwert am Ausgang U A ebenfalls
um diesen relativen Schritt erhöht wird. Der dem Meßeingang des
Schwellwertschalters 19 zugeführte Meßwert U A übersteigt nun die
dem Vergleichseingang dieses Schwellwertschalters zugeführte Vergleichsspannung
U Ref , wodurch am Ausgang des Schwellwertschalters 19
das logische Signal EINS erscheint. Dieses logische Signal EINS
wird über eine Umkehrstufe 28 dem UND-Gatter 29 zugeleitet und wird
dann dem Eingang des als Verzögerungszeitglied wirkenden Taktgenerators
mit schneller Taktfrequenz 30 zugeführt. Die am Ausgang dieses
Taktgenerators 30 erscheinenden Taktimpulse werden dem Rückwärtsschalteingang
31 des Binärzählers 23 weitergeleitet. Der nächste
Taktimpuls bewirkt somit ein Rückwärtsschalten des Binärzählers 23
um einen Schritt, wodurch dessen Ausgang 24 die Widerstandsparallelschaltung
25 um einen Verminderungsschritt so verändert, daß der
durch diese Widerstandsparallelschaltung fließende Strom Σ i um
eine Schaltstufe zurückgesetzt wird. Dieser Strom wird in der bereits
für die Vorwärtsschaltung beschriebenen Weise über die Lichtschrankenstrecke
12 und den Verstärker 18 als Meßwert U A dem
Schwellwertschalter 19 zugeführt und bewirkt, da der Meßwert U A
jetzt wieder kleiner als die Vergleichsspannung U Ref ist, am Ausgang
des Schwellwertschalters 19 das logische NULL-Signal, welches
in der bereits beschriebenen Weise den Binärzähler 23 um einen
Schritt vorwärts schaltet und damit die Lichtintensität am Lichtsender
14 um einen Schritt erhöht.
Dieses Spiel der abwechselnden Vorwärts- und Rückwärtsschaltung
wiederholt sich nun solange, bis durch Erhöhung der Trübung in
der Lichststrecke 12 ein Vorwärtsschaltimpuls nicht mehr mit der
Intensität am Lichtempfänger 15 ankommt, die ausreicht, die Meßspannung
U A so zu erhöhen, daß die Vergleichsspannung U Ref am
Schwellwertschalter 19 überschritten wird. Dies bewirkt, daß der
zuerst beschriebene, über den Vorwärtsschalteingang 22 des Binärzählers
23 laufende Zyklus zweimal hintereinander durchgeführt wird,
so daß also zwei Vorwärtsschritte hintereinander am Binärzähler 23
durchgeführt werden und damit die Lichtintensität des Lichtsenders 14
nacheinander um zwei Schaltstufen erhöht wird. Dadurch wird die
Ausgangsspannung U A am Verstärker 18 so erhöht, daß jetzt die Vergleichsspannung
U Ref am Schwellwertschalter 19 wieder überschritten
wird und als nächstes der an zweiter Stelle beschriebene Zyklus
über den Rückwärtsschalteingang des Binärzählers 23 abläuft. Damit
ist das Wechselspiel zwischen Über- und Unterschreiten der Vergleichsspannung
am Schwellwertschalter 19 wieder hergestellt und
läuft nun solange ab, bis durch weitere Trübung der Lichtstrecke 12
ein Vorwärtsschaltimpuls zur Erhöhung der Lichtintensität des
Lichtsenders 14 nicht mehr ausreicht, um eine Überschreitung der
Vergleichsspannung U Ref am Schwellwertschalter 19 hervorzurufen.
Dann wiederholt sich das bereits beschriebene Spiel der Nachregulierung,
wodurch die Lichtintensität wieder um den bleibenden Wert
einer Vorwärtsstufe erhöht wird.
Der als Verzögerungsglied mit langsamer Taktfrequenz arbeitende
Taktgenerator 21 ist in seiner Periodenzeit so eingestellt, daß
die Taktimpulsfolge für das Vorwärtsschalten so große Zeitabstände
aufweist, daß die Nachregelung eines schnellen Opazitätsanstieges,
wie er im Schadensfalle vorkommt, nicht mehr erfolgen kann. In
diesem Fall kann auch U A nicht mehr konstant gehalten werden. Der
einem zweiten Schwellwertschalter 32 zugeführte Wert wird mit der
am Potentiometer 33 einstellbaren Vergleichsspannung für Alarm U Al
im Schwellwertschalter 32 verglichen. Im Falle, daß U A den Wert von
U Al unterschreitet, erscheint am Ausgang des Alarmschwellwertschalters
32 das den Alarm auslösende logische Signal 34.
Dieses logische Signal 34 wird außerdem dazu benutzt, über das
ODER-Gatter 35 ein Signal an die beiden UND-Gatter 20 und 29 zu
geben, welches diese beiden UND-Gatter für die Weiterleitung von
Signalen an den Taktgeber 21 für die Vorwärtsschaltung des Reglers
bzw. 30 für die Rückwärtsschaltung des Reglers sperrt, so daß der
zuletzt für den Lichtsender 14 hergestellte Intensitätswert erhalten
bleibt.
Bei Inbetriebnahme des Gerätes muß der Lichtsender 14 möglichst
schnell auf die Lichtintensität eingestellt werden, die den gewünschten
konstanten Meßwert U A am Verstärkerausgang 18 hervorruft.
Hierzu wird durch einen Speisespannungs-Einschaltimpulsgeber 36
ein Impuls auf den Setzeingang des Binärzählers 23 gegeben, der
bewirkt, daß dieser an seinem Ausgang 24 so eingestellt wird, daß
über die Widerstandskombination 25 der Ausgangsstrom Σ i ein Maximum
ist und damit auch die über den Verstärker 27 gesteuerte Lichtintensität
des Lichtsenders 14 ein Maximum wird, z. B. das Doppelte
des normalen Anfangswertes ohne Verschmutzung. Hierdurch wird auch
die am Ausgang des Verstärkers 18 erscheinende Meßspannung U A ein
Maximum. Der Regelschwellwertschalter 19 stellt fest, daß U A die
Vergleichsspannung U Ref überschreitet und gibt solange das logische
Signal EINS über die Umkehrstufe 28 und das UND-Gatter 29 an den
schnellen Taktgenerator 30 für Rückwärtsschalten, bis die Lichtintensität
des Lichtsenders 14 in kürzester Zeit soweit heruntergeregelt
ist, daß die am Ausgang des Verstärkers 18 erscheinende
Meßspannung U A die Vergleichsspannung U Ref im Regelschwellwertschalter
19 unterschreitet. Hierdurch wird das logische Signal am Ausgang
des Regelschwellwertschalters 19 zu NULL, wodurch das UND-Gatter 20
wirksam wird und den langsamen Taktgenerator 21 für das Vorwärtsschalten
des Binärzählers 23 aktiviert. Damit setzt wieder der bereits
weiter vorn beschriebene Wechselvorgang für das Nachregeln ein.
Mit einem zweiten Ausgang des Zählers 23 ist ein binärer
Grenzwertschalter 37 verbunden. Dieser ist auf einen
Grenzwert eingestellt, der einen bestimmten Prozentsatz,
z. B. 90% des maximal möglichen Zählwertes beträgt. Wird
dieser 90prozentige Wert während des Nachregelvorganges
überschritten, so wird dem ODER-Glied 38 von diesem Grenzwertschalter
37 ein Signal zugeführt, welches zu einer akustischen
Alarmeinrichtung 39 weitergeleitet wird. Mit dem
Ausgang des Verstärkers 18 ist ein Anzeige- und/oder Registriergerät
40 verbunden, welches die Opazität des Probestromes
im Prüfkanal 13, die über den ausgeregelten Grundwert
hinausgeht, anzeigt. Mit dem Ausgang des Verstärkers 27 ist
ebenfalls ein Anzeige- und/oder Registriergerät 41 verbunden,
das den jeweiligen Ausregelzustand des Lichtsenders 14 anzeigt.
An den Ausgang des Langzeittaktgebers 21 ist auch der Vorwärtszähleingang
42 eines Vorwärts-Rückwärtszählers 43 für die Einleitung
des Schnellauswertverfahrens angeschlossen. Der NULL-
Setzeingang 44 des Vorwärts-Rückwärtszählers 43 ist an den Ausgang
des Kurzzeittaktgebers 30 angeschlossen. Im normalen Betrieb
folgt das bereits beschriebene Wechselspiel zwischen Vorwärts-
und Rückwärtsschaltung des Zählers 23, wodurch auch
der Zähler 43 ständig zwischen Schritt EINS und Schritt NULL hin-
und hergeschaltet wird. Bei zunehmender Verschmutzung erfolgt wie
ebenfalls bereits beschrieben, ein Korrekturschritt am Zähler
23 zur Erhöhung der Lichtintensität des Lichtsenders 14 in
der Weise, daß am Eingang 22 des Zählers 23 zwei Vorwärtsschaltimpulse
direkt hintereinander folgen. Hierdurch wird auch
der Auswertzähler 43 auf den Schritt zwei gebracht. Im Normalfall
wird dann durch den darauffolgenden Rückwärtszählimpuls am
Eingang 31 des Zählers 23 und damit auch am Eingang 44 des
Auswertzählers 43 dieser auf NULL gesetzt.
Liegt jedoch ein Triebraumschaden vor, der sich durch erhöhten
Opazitätsanstieg bemerkbar macht, so folgen mehr als zwei Vorwärtszählimpulse
auf den Eingang 22 des Zählers und damit
auch auf den Vorwärtszähleingang 42 des Auswertzählers 43. Die
Zählstufe drei und alle darüber liegenden Zählstufen des Auswertzählers
43
sind über den Zählerausgang 45 mit dem Eingang 46 der Programmsteuerung
47 für das Schnellauswertverfahren verbunden.
Im vorgenannten Falle eines Opazitätsanstieges, der den Auswertzähler
43 mindestens auf die Schaltstufe drei bringt, wird
über die Verbindung 45, 46 die Programmsteuerung 47 für das
Schnellauswahlverfahren angestoßen, das Schnellauswahlverfahren
zu starten. Gleichzeitig erhält das ODER-Glied 35 vom
Ausgang 45 des Auswertzählers 43 her Sperrsignal, wodurch
in der bereits beschriebenen Weise die UND-Glieder 20 und 29
für Regelimpulse zum Zähler 23 hin gesperrt werden. Die
in diesem Moment am Lichtsender 14 vorhandene Lichtintensität
bleibt jetzt unverändert eingestellt. Das Anstoßsignal am
Ausgang 45 des Zählers 43 wird gleichzeitig über das ODER-
Glied 38 als Voralarmsignal 39 abgegeben.
Die Programmsteuerung 47 steuert über die Verbindung 48 zu den
acht Magnetventilen 49 die am Ende der Entnahmeleitungen 3 austretenden
Probeströme in der Weise, daß zunächst zwei Halbgruppen
gebildet und miteinander verglichen werden und dann
im weiteren Halbierungsverfahren der die Trübung verursachende
Probestrom ermittelt wird. Hierfür wird zunächst von der
Programmsteuerung 47 über deren Ausgänge 50 für die Vorwärtsschaltung
und 51 für die Rückwärtsschaltung des Zählers
23 dieser so beeinflußt, daß der Regelschwellwertschalter 19
die Vergleichsspannung U Ref gerade um einen Schritt überschreitet.
Hierzu ist die Programmsteuerung 47 für das Schnellauswahlverfahren
mit ihrem Eingang 52 mit dem Signalausgang des
Regelschwellwertschalters 19 verbunden. Nachdem die Programmsteuerung
47 die Bildung der ersten Halbgruppe durch Ansteuerung
der entsprechenden Magnetventile durchgeführt hat, läßt
sie eine Wartezeit von wenigen Sekunden verstreichen, um dem
jetzt nur noch aus der Hälfte der Probeströme bestehenden Mischstrom
Zeit zur Stabilisierung im Prüfkanal 13 zu geben. Nach
Ablauf dieser Wartezeit prüft die Programmsteuerung 47 für das
Schnellauswahlverfahren das an ihrem Eingang 52 anstehende und
vom Schwellwertregelschalter 19 kommende Signal daraufhin, ob
der am Schwellwertschalter 19 anstehende Meßwert U A die Vergleichsspannung
U Ref immer noch überschreitet oder jetzt unterschritten
hat.
Ist eine Unterschreitung erfolgt, so ist dies für die Schnellauswahlsteuerung
47 ein Kriterium dafür, daß der die erhöhte
Opazität verursachende Probestrom in der Halbgruppe zu suchen
ist, für welche die Magnetventile 49 geöffnet sind. Ist jedoch
keine Unterschreitung erfolgt, so steuert die Programmsteuerung
47 über ihren Ausgang 51 den Zähler um einen Schritt
zurück, wodurch die Lichtintensität am Lichtsender 14 ebenfalls
um eine Einheit verringert wird. Erfolgt auch jetzt keine Unterschreitung
der Vergleichsspannung U Ref durch die Meßspannung
U A , was der Regelschwellwertschalter 19 über den Eingang
52 an die Programmsteuerung 47 meldet, so ist dies für die
Programmsteuerung 47 ein Anzeichen dafür, daß die Opazität im
Prüfkanal 13 nach Bildung der ersten Halbgruppe abgenommen hat
und der die erhöhte Trübung verursachende Probestrom in der
Halbgruppe zu suchen ist, deren Magnetventile geschlossen sind.
Wird jedoch nach der vorstehend beschriebenen Rückschaltung des
Zählers 23 die Vergleichsspannung U Ref durch die Meßspannung
U A unterschritten, was der Regelschwellwertschalter 19
über den Eingang 52 der Programmsteuerung 47 mitteilt, so ist
dies ein Zeichen dafür, daß die Mischung der Probeströme der
jetzt gebildeten Halbgruppe die gleiche Opazität liefert wie
die Mischung der gesamten Probeströme. Dies bedeutet, daß zwar
die Gesamtopazität im Triebraum angestiegen ist, aber ein lokaler
Schaden, der einen besonders getrübten einzelnen Probestrom
verursachen würde, nicht vorliegt.
Im letzteren Falle wird durch die Programmsteuerung 47 das
Schnellauswahlverfahren abgebrochen und die normale Arbeitsweise
für das Gerät freigegeben. Dies geschieht dadurch, daß
über eine nicht dargestellte Verbindung die Programmsteuerung
47 einen NULL-Setzimpuls auf den Auswertzähler 43 gibt. In dem
Falle, daß durch Positiv- oder Negativauswahl festgestellt wurde,
daß tatsächlich eine Störung vorliegt, wird das erläuterte
Halbierungsverfahren unter Benutzung der gleichen bereits geschilderten
Schaltungstechnik fortgesetzt, bis der den Schaden
anzeigende Probestrom festgestellt ist.
An die Programmsteuerung 47 angeschlossen ist ein Probeentnahmeanzeiger
53, der während des Schnellauswahlverfahrens
und nach Beendigung desselben an den Leuchtdioden 54
erkennen läßt, welche Probeströme untersucht werden und
von welchem Triebraumabschnitt der Schaden ausgeht.
In der Fig. 2 sind in einer Tabelle die 8 möglichen Programme
für die einzelnen Schaltstufen des Schnellauswahlverfahrens
gezeigt. Die gezeichneten kleinen Voll- oder
Hohlkreise stellen die jeweils offenen Magnetventile dar,
wobei die dunklen Vollkreise die vorhandene hohe Opazität
kennzeichnen, während in den durch die Hohlkreise gekennzeichneten
Schaltstellungen die Opazität geringer wird. Die
großen Kreise kennzeichnen jeweils das Magnetventil, durch
dessen zugehörige Entnahmeleitung der den Schaden anzeigende
Probestrom fließt. Während die waagerechten Zahlen 1 bis 8
die jeweiligen Magnetventile kennzeichnen, ergibt die senkrechte
Zahlenreihe 1 bis 8 die verschiedenen möglichen
Programme mit den jeweiligen Schaltschritten a, b und c.
Innerhalb jedes Programmes sind zunächst die Magnetventile
1 bis 4 der ersten Halbgruppe offen. Wird gemäß
Programm 1 im Schritt a für diese Halbgruppe eine hohe
Opazität angezeigt, so ist innerhalb dieser ersten Halbgruppe
weiter zu suchen. Im nächsten Schritt b werden die
beiden letzten Magnetventile 3 und 4 geschlossen. Da die
weitere Erhöhung des Opazitätswertes der durch die Magnetventile
1 und 2 fließenden Probeströme der ersten Halbgruppe
ebenfalls vorhanden ist, muß der zu suchende Probestrom
einer von diesen Probeströmen 1 und 2 sein. Im
Schritt c wird deshalb noch das Magnetventil 2
dieser ersten Halbgruppe geschlossen und die weiter erhöhte
Opazität zeigt jetzt an, daß der Probestrom 1 der
gesuchte Strom ist.
Beim Programm 5 beispielsweise wird nach Bildung der ersten
Halbgruppe 1 bis 4 im Schritt a erkannt, daß die Opazität
geringer wird. Jetzt ist der zu suchende, den Schaden
anzeigende Probestrom in der anderen Halbgruppe 5 bis 8
zu suchen. Im nächsten Schritt b werden deshalb aus dieser
Halbgruppe die Ventile 5 und 6 geöffnet, während
gleichzeitig die Ventile 1 bis 4 geschlossen werden. Ist
der Opazitätswert für diese Ventile 5 und 6 höher, so
wird nur noch Ventil 5 offen gehalten und Ventil 6 beim
Schritt c geschlossen. In diesem Fall hat auch der verbleibende
Einzelstrom des Ventils 5 einen hohen Opazitätswert,
so daß dies der gesuchte Probestrom ist. Beim
Programm 8 wird durch dreimalige Negativaussage, d. h.
durch dreimalige Anzeige einer geringeren Opazität in
den Schaltschritten a, b und c der über das Magnetventil
8 fließende Probestrom als Schadensanzeiger festgestellt.
In der Fig. 3 ist auf der Abszisse die Betriebszeit t
und auf der Ordinate die Größe des Meßwertes U A dargestellt.
Die Linie 55 dient als Spannungsvergleichskennlinie
und stellt die Vergleichsspannung U Ref dar.
Die fallende Linie 56 kennzeichnet das durch Verschmutzung
abfallende Signal, d. h. die Meßspannung U A am
Ausgang des Verstärkers 18, wenn keine Nachführung erfolgt.
Der mit 57 bezeichnete impulsartige Anstieg
der sägezahnartigen Regelkurve 58 für U A zeigt den für
den Wechselvorgang zwischen Vor- und Rückwärtsschaltung
am Zähler 23 bewirkten Anstieg und das Wiederabfallen
der Meßspannung U A . Es ist deutlich zu erkennen, daß bei
jedem Vorwärtsschaltschritt die Erhöhung der Meßspannung
U A die Vergleichsspannung U Ref der Kennlinie 55
um z. B. 1 bis 1,5% übersteigt und sofort wieder zurückgeschaltet
wird. Es ist auch deutlich die lange Zeitpause
59 des Langzeittaktgebers 21 zu erkennen. Die Spannungsvorwärtsschaltung
60 erreicht mit ihrer Amplitude die
Kennlinie 55 der Vergleichsspannung U Ref nicht, wenn die
Verschmutzung mehr als 1 oder 1,5% vom Ausgangswert fortgeschritten
ist. Es erfolgt dann keine Rückschaltung
und der Vorwärtsschaltschritt bleibt erhalten. Von
dort aus setzt sich dann die Nachregelung wie beschrieben
fort.
Die Fig. 4 zeigt die Ausgangsspannung U A beim Eintritt
eines Schadens. Die Kennlinie für U A würde jetzt gemäß
der Kennlinie 61 stark abfallen. Durch Nachregulierung
entsprechend der Kennlinie 62 verläuft sie sägezahnartig
und leicht abgeflacht. Der Alarm wird gegeben, wenn die
Kennlinie 62 für U A unter den vorgegebenen Alarmschaltwert
U AL fällt.
Claims (13)
1. Verfahren zum Anzeigen der Ölnebel- und/oder Ölrauchbildung
in Triebräumen von Brennkraftmaschinen, vorzugsweise
von Schiffsdieselmotoren und/oder in Getrieben,
bei dem ständig aus einem oder mehreren Kurbel- und/oder
Getrieberäumen ein Probestrom des Ölnebels- und/oder Ölrauches
entnommen und durch einen Prüfkanal geleitet wird,
in welchem eine aus einem lichtelektrischen Sender und
einem lichtelektrischen Empfänger bestehende Lichtschranke
laufend die Opazität des Probestromes mißt, in eine elektrische
Größe umwandelt und beim Erreichen vorgegebener
Bedingungen ein Alarmsignal und/oder ein Steuer- bzw.
Abstellsignal für den Motor auslöst, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lichtintensität des
elektrischen Lichtsender der Lichtschranke oder die Lichtempfindlichkeit
des lichtelektrischen Empfängers selbsttätig
so nachgeregelt wird, daß das vom Lichtempfänger
abgegebene und zur Alarmgabe benutzte elektrische Ausgangssignal
der Lichtschranke solange auf einem annähernd
konstanten Wert gehalten wird, wie die Änderungsgeschwindigkeit
der Opazität des Probestromes einen maximalen, für
den nichtkritischen Betriebszustand des Motors zulässigen,
vorgegebenen Wert nicht übersteigt, und daß bei über dem
vorgegebenen Wert liegender Änderungsgeschwindigkeit der
Opazität des Probestromes durch das infolge der nicht mehr
ausreichenden Nachregelungsgeschwindigkeit absinkende
elektrische Ausgangssignal der Lichtschranke bei Erreichen
eines vorgegebenen Schwellwertes das Alarmsignal
und/oder das Steuer- bzw. Abstellsignal für den Motor
ausgelöst wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 für Motoren mit mehreren
voneinander getrennten Triebraumabschnitten, dadurch
gekennzeichnet, daß zunächst
alle Probeströme gemeinsam durch den Prüfkanal geleitet
werden und hierbei die Intensität des Lichtsenders oder
die Empfindlichkeit des Lichtempfängers nachreguliert
wird, bis im Falle einer nicht mehr ausreichenden Nachregulierungsgeschwindigkeit
bei Erreichen eines vor dem
Alarmschwellwert liegenden Grenzwertes selbsttätig eine
Schnellaufspürung des schadhaften Triebraumabschnittes
eingeleitet wird, indem aus dem Gemisch aus jeweils der
halben oder annähernd halben Anzahl der Probeströme zwei
Halbgruppen gebildet werden, von denen die Halbgruppe mit
der höheren Opazität durch Vergleich ermittelt wird, und
der aus dem schadhaften Triebraumabschnitt entnommene
Probestrom durch weitere Halbierungsverfahren innerhalb
jeweils der Halbgruppe mit der höheren Opazität aussortiert
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Falle, daß bei dem
Vergleich der Halbgruppen im ersten Schritt der Schnellaufspürung
die gleiche oder annähernd die gleiche Opazität
für beide Halbgruppen gemessen wird, ein Signal dafür abgegeben
wird, daß eine den ganzen Motor betreffende, nicht
auf einen Triebraumschaden hinweisende Trübung aufgetreten
ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Signal als Impuls für
eine vorübergehende Anhebung des Alarmschwellwertes
verwendet wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1 zum Anzeigen der Ölnebel- und/oder Ölrauchbildung
in Triebräumen von Brennkraftmaschinen,
vorzugsweise von Schiffsdieselmotoren und/oder in
Getrieben, mit einem Prüfkanal, durch den ständig
ein aus einem oder mehreren Kurbel- und/oder Getrieberäumen
entnommener Probestrom des Ölnebels
und/oder Ölrauches geleitet wird und in welchem sich
eine aus einem lichtelektrischen Sender und einem
lichtelektrischen Empfänger bestehende Lichtschranke
befindet, die laufend die Opazität des Probestromes
mißt und in eine elektrische Größe umwandelt, und
mit einer elektronischen Einrichtung, die beim
Erreichen vorgegebener Bedingungen ein Alarmsignal
und/oder ein Steuer- bzw. Abstellsignal für den Motor
auslöst, dadurch gekennzeichnet,
daß eine als lichtelektrischer Empfänger dienende Fotodiode
(15) an einem elektrischen Verstärker (18) angeschlossen
ist, dessen elektrisches Ausgangssignal (U A )
einerseits einem Alarmschwellwertschalter (32) und andererseits
einem elektrischen Regelschwellwertschalter
(19) zugeleitet wird, dessen Schwellwert auf den gewünschten
Konstantwert (U Ref ) eingestellt ist und dessen bei
Unterschreitung dieses Schwellwertes durch das Eingangssignal
ansprechender Signalausgang mit einem ersten Signalverzögerungszeitglied
(21) verbunden ist, dessen Signalausgang
mit dem Vorwärtsschalteingang (22) eines elektrischen
Zählers (23) in Verbindung steht, während der
bei Überschreitung des Schwellwertes durch das Eingangssignal
ansprechende zweite Signalausgang (28) des Regelschwellwertschalters
(19) mit einem zweiten Signalverzögerungszeitglied
(30) verbunden ist, dessen Verzögerungszeitwert
wesentlich kürzer als der des ersten Signalverzögerungszeitgliedes
(21) ist und dessen Signalausgang
mit dem Rückwärtsschalteingang (31) des elektrischen
Zählers (23) in Verbindung steht, wobei der Zählerausgang
(24) des elektrischen Zählers an eine Widerstandsschaltung
(25) angeschlossen ist, die die Stromzuführung
zu einer als lichtelektrischer Sender dienenden lichtemittierenden
Diode (14) beeinflußt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Ausgang des Verstärkers
(18) ein an einem Steuerstand der Brennkraftmaschine
montiertes Anzeige- und/oder Registriergerät (40)
elektrisch verbunden ist, das ständig die Abweichung vom
Konstantwert (U Ref ) anzeigt, wobei ebenfalls am Steuerstand
ein vorzugsweise akustischer Vorwarngeber vorgesehen
ist, der auf einen einstellbaren, zwischen dem
Konstantwert (U Ref ) und dem Alarmschwellwert (U Al ) liegenden
Vorwarnwert anspricht.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch
gekennzeichnet, daß an die
Zuführungsleitung zu der lichtemittierenden Diode (14)
über eine Abzweigleitung ein am Steuerstand montiertes
elektrisches Anzeige- und/oder Registriergerät (41) angeschlossen
ist.
8 Vorrichtung nach Anspruch 5 zur Durchführung der
Verfahren nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß von jedem Triebraumabschnitt
(2) eine getrennte Entnahmeleitung (3) zur Abführung
der Probeströme abzweigt, die in einem gemeinsamen,
mit dem Prüfkanal (13) verbundenen Sammelkanal (4)
einmündet und in die jeweils ein elektromagnetisch betätigtes
Ventil (49) eingebaut ist, das mit einer elektronischen
Auswahllogikschaltung (47) für das Abschalten und
Einschalten der Probeentnahmeleitungen (3) in Verbindung
steht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß an die Steuerleitungen für
die Magnetventile (49) je ein Anzeigeelement, vorzugsweise
eine Leuchtdiode (54) angeschlossen ist, die nebeneinander
und/oder untereinander am Steuerstand montiert sind.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6, 7 und 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden
Anzeige- und/oder Registriergeräte (40, 41) und die Leuchtdioden
(54) in einem gemeinsamen Kontrollgerät am Steuerstand
untergebracht sind, wobei zu den in Reihe oder Reihen
angeordneten Leuchtdioden (54) der Motor (1) mit den zugehörigen
Triebraumabschnitten (2) als Symbol (53)
dargestellt ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die vom
Alarmschwellwertschalter (32) ausgehende Alarmsignalleitung
(34) einen Abzweig besitzt, der über UND-Gatter (20,
29) oder ähnlich wirkende Schaltelemente mit den Eingängen
für die den Zähler (23) steuernden Zeitverzögerungsglieder
(21, 30) verbunden ist und im Alarmfall die vom Regelschwellwertschalter
(19) ausgehenden Regelimpulse sperrt.
12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Speisespannungs-
Einschaltimpulsgeber (36) mit dem Setzeingang
des Zählers (23) so verbunden ist, daß der Zähler (23)
beim Einschalten der Speisespannung auf den maximal möglichen
Vorwärtszählwert gesetzt wird, so daß die den Regelstrom
bestimmende und durch den Zählerausgang (24) eingestellte
Wiederstandsschaltung (25) den maximalen Regelstrom
(Σ i) und damit die maximale Lichtintensität am Lichtsender
(14) hervorruft.
13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Grenzwertschalter
(37) mit der Ausgangsseite des Zählers (23)
oder der folgenden Schaltelemente (26, 27) verbunden ist,
der bei einem vorwählbaren Grenzwert kurz vor Erreichen der
maximal möglichen Ausregelung für die Lichtintensität ein
Signal einem akustischen und/oder optischen Voralarmgeber
(39) zuführt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762600503 DE2600503A1 (de) | 1976-01-08 | 1976-01-08 | Verfahren und vorrichtung zum anzeigen der oelnebel- und/oder oelrauchbildung in triebraeumen von brennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762600503 DE2600503A1 (de) | 1976-01-08 | 1976-01-08 | Verfahren und vorrichtung zum anzeigen der oelnebel- und/oder oelrauchbildung in triebraeumen von brennkraftmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2600503A1 DE2600503A1 (de) | 1977-07-21 |
| DE2600503C2 true DE2600503C2 (de) | 1988-07-28 |
Family
ID=5967149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762600503 Granted DE2600503A1 (de) | 1976-01-08 | 1976-01-08 | Verfahren und vorrichtung zum anzeigen der oelnebel- und/oder oelrauchbildung in triebraeumen von brennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2600503A1 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US5067455A (en) * | 1989-11-04 | 1991-11-26 | Nippondenso Co., Ltd. | Method and apparatus for adding additives to lubricating oil |
Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
| CH349831A (de) * | 1955-12-17 | 1960-10-31 | Graviner Manufacturing Co | Vorrichtung zum Überwachen von Nebelbildung in einem Raum, insbesondere von Ölnebel im Kurbelgehäuse einer Verbrennungskraftmaschine |
| DE1940374A1 (de) * | 1969-08-08 | 1971-02-18 | Schaller Werner Dipl Ing | Vorrichtung zum Anzeigen der OElnebel- und/oder Rauchgasbildung |
-
1976
- 1976-01-08 DE DE19762600503 patent/DE2600503A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2600503A1 (de) | 1977-07-21 |
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