DE258074C - Sprechmaschine,deren schallstifttraeger mit dr membran schwingbar verbunden ist - Google Patents
Sprechmaschine,deren schallstifttraeger mit dr membran schwingbar verbunden istInfo
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- DE258074C DE258074C DE1911258074D DE258074DA DE258074C DE 258074 C DE258074 C DE 258074C DE 1911258074 D DE1911258074 D DE 1911258074D DE 258074D A DE258074D A DE 258074DA DE 258074 C DE258074 C DE 258074C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B3/00—Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
- G11B3/44—Styli, e.g. sapphire, diamond
- G11B3/46—Constructions or forms ; Dispositions or mountings, e.g. attachment of point to shank
Landscapes
- Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ* 258074-KLASSE
42g. GRUPPE
CLINTON BURGESS REPP in NEW YORK.
Die Erfindung bezieht sich auf Sprechmaschinen, deren Schallstiftträger mit der
Membran derart verbunden ist, daß er eine den Windungen der Schallkurve folgende
Schwingbewegung gegen die Membran ausführen kann.
Die Wirkung solcher Sprechmaschinen soll gemäß der Erfindung vervollkommnet werden,
und zu diesem Zwecke wird vorgeschlagen, die
ίο Membran durch besondere Hilfsmittel, welche
vom Schallstiftträger unabhängig sind, unter eine gleichbleibende Spannung zu setzen.
Soweit überhaupt eine Spannung der Membran bisher in anderer Weise vorübergehend
erzeugt wurde, war sie Schwankungen unterworfen, und die Vorrichtungen litten unter
teilweise sehr erheblichen Nebengeräuschen usw. Indem die Erfindung besondere Hilfsmittel
zur Spannung der Membran benutzt, die vom Schallstiftträger nicht abhängig sind, sorgt
sie für eine dauernde und gleichmäßige Spannung der Membran, und durch diese werden
die Nebengeräusche praktisch fast beseitigt und die Reinheit des Tones wird erhöht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist auf der beiliegenden Zeichnung dargestellt.
Die Figur zeigt eine Sprechmaschine mit Walze als Beispiel. Selbstverständlich läßt
sich aber die Erfindung auch bei Platten-Sprechmaschinen anwenden. Auf die Walze 1
stützt sich der Schallstiftträger 2 mittels des aus der Zeichnung ersichtlichen Schallstiftes.
Der Stiftträger 2 ist in irgendeiner geeigneten Weise, die ein den Windungen der
Schallkurve entsprechendes Schwingen erlaubt, mit der Membran 3 verbunden, z. B., wie
gezeichnet, durch eine Schleife. Eine Feder 4 kann dazu dienen, den Schallstiftträger 2
bzw. den Stift gerade mit dem erforderlichen Druck an der Walze 1 zur Anlage zu bringen.
Gemäß vorliegender Erfindung ist nun ein besonderes Hilfsmittel vorgesehen, um die
Membran 3 dauernd unter eine bestimmte Spannung zu setzen. Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel
besteht dieses Hilfsmittel aus einer Feder 5, welche einen gleichbleibenden
senkrechten Zug auf die Membranmitte ausübt.
Der Schallstiftträger 2 ist beispielsweise mit einer Öse 6 ausgerüstet. Einerseits befindet
sich zwischen dieser öse und der Membran das Verbindungsglied für den Schallstiftträger
und andererseits greift an dieser öse die Feder 5 an.
Die öse 6 bildet gewissermaßen den Drehpunkt oder das Drehgelenk für den Schallstiftträger,
und in diesem Drehpunkt greift die Feder 5 an. Infolgedessen wird die Spannung der Feder 5 durch die Bewegungen des
Schallstiftträgers wie auch durch Feder 4 nicht verändert. Mithin ändert sich auch die Spannung
der Membran selbst nicht, und es wird die vorteilhafte Wirkung eines von Nebengeräuschen
kaum beeinflußten und reineren Tones erzielt.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:65i. Sprechmaschine, deren Schallstiftträger mit der Membran derart verbunden ist, daß er eine den Windungen der Schallkurve folgende Schwingbewegung gegen die Membran ausführen kann, dadurchgekennzeichnet, daß die Membran (3) durch ! 2. Sprechmaschine nach Anspruch 1, besondere, vom Schallstiftträger (2) un- j dadurch gekennzeichnet, daß eine senkabhängige Hilfsmittel unter gleichbleibende I recht zur Membran (3) angeordnete und Spannung gesetzt ist, um die Reinheit ' hinsichtlich ihrer Spannung regulierbare des Tones zu erhöhen und die Nebenge- ■ Feder (5) auf die Membran einen achsialen rausche bei der Tonübertragung auf das j Zug ausübt und dieselbe hierdurch einer Mindestmaß zu verringern. · | konstanten Spannung unterwirft.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN DER KIilCHSDRUCKEREl.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE258074T | 1911-02-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE258074C true DE258074C (de) | 1913-03-27 |
Family
ID=515927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1911258074D Expired DE258074C (de) | 1911-02-03 | 1911-02-03 | Sprechmaschine,deren schallstifttraeger mit dr membran schwingbar verbunden ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE258074C (de) |
-
1911
- 1911-02-03 DE DE1911258074D patent/DE258074C/de not_active Expired
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