DE257512C - - Google Patents
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- DE257512C DE257512C DENDAT257512D DE257512DA DE257512C DE 257512 C DE257512 C DE 257512C DE NDAT257512 D DENDAT257512 D DE NDAT257512D DE 257512D A DE257512D A DE 257512DA DE 257512 C DE257512 C DE 257512C
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- gun
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- pivoted
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Links
- 238000010304 firing Methods 0.000 claims description 3
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
- 208000001848 dysentery Diseases 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A23/00—Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
- F41A23/28—Wheeled-gun mountings; Endless-track gun mountings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A27/00—Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
- F41A27/06—Mechanical systems
- F41A27/22—Traversing gear
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Straightening Metal Sheet-Like Bodies (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- ΛΙ 257512 -KLASSE
72 c. GRUPPE
FRIED1KRUPPAKT-GES-INESSEN1RuHr.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Oktober 1911 ab.
Die Erfindung bezweckt, fahrbare Geschütze mit einer Einrichtung zu versehen, die es ermöglicht,
ein vor dem Geschütze sich vorüberbewegendes Ziel (z. B. ein Luftfahrzeug)
schnell zu verfolgen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise in der Anwendung auf ein Geschütz
veranschaulicht, das gegenüber einem Sporne auf einer in den Erdboden einzulassenden
ίο Schwenkbahn seitlich eingestellt werden kann. Die Anordnung des Spornes, die Schwenkbahn
und ihre Verbindung mit dem Sporne bilden jedoch nicht den Gegenstand der vorliegenden
Erfindung.
Es zeigt
Es zeigt
Fig. ι eine zum Teil im Schnitte gehaltene Seitenansicht der in Betracht kommenden
Teile des Geschützes nebst der Schwenkbahn,
Fig. 2 die zu Fig. ι gehörige Oberansicht,
ao teilweise im Schnitte,
Fig. 3 die zu Fig. ι gehörige Vorderansicht,
zum Teil im Schnitte nach 3-3 der Fig. 1, und
Fig. 4 in größerem Maßstabe einen Schnitt nach 4-4 der Fig. 2.
In dem Schwanzende der Unterlafette A ist der Sporn B, der dazu bestimmt ist, das
Geschütz gegen Zurückweichen beim Schießen zu sichern, mittels eines senkrechten Zapfens bl
gelagert, so daß das Geschütz um den Zapfen b1 des in den Erdboden eingreifenden
Spornes geschwenkt werden kann. Die Unterlafette A trägt eine mit Lagern n1 für die
wagerechten Schildzapfen des Gleitbahnträgers ausgerüstete Oberlafette N, die gegenüber der
Unterlafette um die Achse eines senkrechten Zapfens n2 seitlich einstellbar ist. Zum Einstellen
der Oberlafette gegenüber der ■ Unterlafette dient eine Seitenrichtmaschine, die auf
der Zeichnung nicht dargestellt ist, da sie beliebiger bekannter Bauart sein kann.
Um das Schwenken des Geschützes um den Spornzapfen b1 zu erleichtern, ist für jedes
Lafettenrad C des Geschützes ein Wagen D vorgesehen, der auf einer konzentrisch zur
Achse desSpornzapfens51gekrümmtenSchwenkbahn
E-F laufen kann. Diese Schwenkbahn besteht aus einer größeren Anzahl von Gliedern
E, deren jedes ein Schienenstück F für Rollen D1 der Wagen D trägt. Die Glieder E
sind durch Klammern e1 (Fig. 2 und 4) mit1
einander verbunden und besitzen die Gestalt unten offener Kästen, so daß sie mit ihren
Seitenwänden in den Erdboden eindringen können. An derjenigen Seite der Glieder E,
die bei Benutzung der Schwenkbahn dem Lafettensporne B zugekehrt ist, sind ösen e2
(Fig. ι und 2) befestigt, in welche Ketten G (s. besonders Fig. 2) eingehakt werden können.
Diese Ketten sind zur Verbindung der Schwenkbahn mit dem Lafettensporne B bestimmt.
Die Lauffläche jedes Schienenstückes F ist in der Mitte mit einer muldenförmigen Rast f1
versehen. Der Abstand der Rasten f1 zweier benachbarter Schienenstücke entspricht dem
Abstande, den die Rollen D1 eines Wagens D
voneinander besitzen, so daß gleichzeitig beide Rollen eines Wagens in den Rasten nebenein-
ander liegender Schienenstücke ruhen können. Ferner entspricht der Winkelabstand zweier
benachbarter Rasten f1 zweckmäßig dem Win-. kel, um welchen die Oberlafette IV mittels
der Seitenrichtmaschine gegenüber der Unterlafette A verschwenkt werden kann.
Will man mittels des unter Vermittelung der Wagen DD1 auf der beschriebenen Schwenkbahn
ruhenden Geschützes ein vor ihm sich
ίο vorüberbewegendes Ziel (z. B. ein Luftfahrzeug)
beschießen, so gibt man zunächst bei der Mittelstellung der Oberlafette N zur Unterlafette
A dem Geschütze durch um die Achse des Spomzapfens b1 erfolgendes Schwenken
auf der Schwenkbahn eine Seitenrichtung, bei welcher es ungefähr auf das Ziel gerichtet ist,
und die Rollen D1 jedes Wagens D in einem Paare von Rasten f1 der Schienenstücke F
ruhen. Sodann folgt man dem Ziele mit der Visiervorrichtung (Fernrohr) dadurch, daß man
bei entsprechender Erhöhung des Geschützrohres die Oberlafette mittels der Seitenrichtmaschine
gegenüber der Unterlafette verschwenkt, und zwar schließlich so weit, als es die Seitenrichtmaschine zuläßt (ζ. Β. 3°
aus der Mittelstellung). Um' dem Ziele noch weiter folgen zu können, verschwenkt man
das Geschütz nach der Richtung, in welcher sich das Ziel bewegt, auf der Schwenkbahn
um den Spornzapfen b1 so weit, daß die Rollen
D1 der Wagen D aus denjenigen Rasten/11,
in denen sie ruhten, in die benachbarten Rasten eintreten. Durch das Eintreten der
Rollen in diese Rasten wird das Schwenken des Geschützes selbsttätig gehemmt. Gleichzeitig
mit dem Schwenken des gesamten Geschützes schwenkt man die Oberlafette mittels der Seitenrichtmaschine um das volle Maß
des Seitenrichtfeldes zurück. Dies hat, da der Winkelabstand zweier benachbarter Rasten f1
dem Richtfelde der Seitenrichtmaschine entspricht, zur Folge, daß das Geschützrohr
nach dem Verschwenken des Geschützes auf der Schwenkbahn eine Richtung einnimmt,
bei welcher das Ziel sich noch im Gesichtsfelde des Visierfernrohres befindet. Aus dieser
neuen Stellung des Geschützrohres kann dann das Ziel durch Verschwenken der Oberlafette
gegenüber der Unterlafette weiter verfolgt werden.
Die beschriebene Einrichtung ermöglicht also eine schnelle Verfolgung des Zieles.
Claims (3)
1. Fahrbares, gegen Zurückweichen beim Schießen gesichertes Geschütz, das um
einen Punkt verschwenkt werden kann und dessen Geschützrohr gegenüber der Unterlafette mittels einer Richtmaschine
seitlich einstellbar ist, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, welche erkennen läßt,
um welchen Winkel das in der Feuerstellung befindliche Geschütz als Ganzes aus seiner Anfangsstellung verschwenkt
worden ist.
2. Geschütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Bestimmen
des Schwenkwinkels des Geschützes dienende Einrichtung das Schwenken des
Geschützes in bestimmten Winkelabständen selbsttätig zu hemmen vermag.
3. Geschütz nach Ansprach 1 und 2 mit einer auf den Erdboden aufzusetzenden
Schwenkbahn, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbahn (E-F) Rasten (f1)
für Vorsprünge (z. B. Rollen) des auf der Schwenkbahn geführten Teiles besitzt, deren
Winkelabstand voneinander dem Winkel entspricht, um welchen das Geschützrohr mittels der Seitenrichtmaschine gegenüber
der Unterlafette (A) verschwenkt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE257512C true DE257512C (de) |
Family
ID=515426
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT257512D Active DE257512C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE257512C (de) |
-
0
- DE DENDAT257512D patent/DE257512C/de active Active
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