DE256965C - - Google Patents

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DE256965C
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boiler
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B21/00Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically
    • F22B21/02Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes
    • F22B21/12Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes involving two or more upper drums and two or more lower drums, e.g. with crosswise-arranged water-tube sets in abutting connection with drums
    • F22B21/126Water-tube boilers of vertical or steeply-inclined type, i.e. the water-tube sets being arranged vertically or substantially vertically built-up from substantially-straight water tubes involving two or more upper drums and two or more lower drums, e.g. with crosswise-arranged water-tube sets in abutting connection with drums involving more than two lower or upper drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- te 256965 KLASSE 13 α. GRUPPE
CARL PETERS in CÖLN-DEUTZ. Wasserröhrenkessel.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 11. Juli 1912 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Wasserröhrenkessel mit Ober- und Unterkessel verbindenden, dem Rücklauf und der Verdampfung dienenden, wechselweise nebeneinander angeordneten Röhrengruppen, worin die Rücklaufröhren der Einwirkung der Heizgase durch Einmauerung entzogen sind. Die Erfindung besteht darin, daß der Kessel durch quer zur Kessellänge von vorn bis hinten reichende
ίο Trennungswände in nebeneinander liegende, mit Bezug auf die Feuerung, die Heizgasführung und den Wasserumlauf selbständige Glieder geteilt ist, die je nach der Größe des Kessels beliebig vermehrt werden können. Die zwisehen den Verdampfungsröhrengruppen liegenden Rücklaufröhrengruppen können in die Trennungsmauern verlegt werden, um durch diese nicht nutzlos Heizfläche zu verlieren und die Rücklaufröhren in bekannter Weise den Heizgasen zu entziehen.
Die äußerst schwierige Aufgabe, bei großen Wasserröhrenkesseln einen gleichmäßigen Wasserumlauf und eine gleichmäßige Dampfentwickelung zu erreichen, soll durch die Erfindung in einfachster und bester Weise gelöst werden.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch den Kessel, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den vorderen Kesselteil und Fig. 3 den Kessel im wagerechten Schnitt.
Der Kessel besteht aus zwei Oberkesseln a und a1 sowie zwei Unterkesseln & und b1, die beispielsweise durch je drei Gruppen von Verdampfungsröhren c, c1 und c2 sowie vier Gruppen von Rücklaufröhren d, d1, dl· und ds verbunden sind. Die Rücklauf- und Verdampr, fungsröhrengruppen sind wechselweise nebeneinander liegend gemäß der Erfindung derart angeordnet und durch Mauern h getrennt bzw. eingeschlossen, daß jede Verdampfungsröhrengruppe ein mit Bezug auf die Feuerung und Heizgasführung und den Wasserumlauf selbständiges Glied bildet, was dadurch erreicht wird, daß die Trennungsmauern h bis hinten durchgeführt sind. Die drei Verdampfungsröhrengruppen c, c1 und c2 haben auf diese Weise jede ihre eigene Feuerung f, f1 und f2, und die Gase dieser verschiedeuen Feuerungsabteile haben ihre gesonderte Heizgasführung· und bestreichen jeweils nur die zugehörige Gruppe von Verdampfungsröhren. Hierdurch wird erreicht, daß die Heizgase die ihnen zugewiesenen Verdampfungsröhren unbedingt bestreichen müssen.
Die zwischen den Verdampfungsröhrengruppen liegenden Rücklaufröhrengruppen d1 und d* sind in die durch feuerfestes Mauerwerk abgedeckten Trennungsmauern h verlegt, so daß durch letztere nicht nutzlos Heizfläche verloren geht und die Rücklaufröhren in bekannter Weise den Heizgasen entzogen sind. Die beiden äußeren Rücklaufröhrengruppen d und ds sind in die ebenfalls nach innen durch feuerfestes Mauerwerk abgedeckten äußeren Kesselmauern g verlegt, wodurch die seitliche Wärmeausstrahlung in vorteilhafter Weise verringert wird.
Jede der Rücklaufröhrengruppen d, d1, 2 und ds hat in bekannter Weise einen eigenen zur Speisung dienenden Abteil im Oberkessel, welcher, durch in diesen eingebaute Scheidewände i geschaffen ist, mit einer besonderen Speisewasserzuführung k. Das Speisewasser sammelt sich infolgedessen in den durch die
Scheidewände i und den Mantel des Oberkessels gebildeten Kammern, gelangt durch die Rücklaufröhren d, d1, d% und ds nach dem Unterkessel und durch die Verdampfungsröhren c, c1 und c2 nach dem Oberkessel zurück. Die Dampfräume der beiden Oberkessel α und a1 sind durch Röhren I und die Wasserräume derselben durch Röhren m miteinander verbunden. Die Unterkessel sind ίο durch Röhren η verbunden, welche den Zweck haben, einen Druckausgleich zwischen den beiden Kesseln zu bewirken.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i, Wasserröhrenkessel mit Ober- und Unterkessel verbindenden, dem Rücklauf und der Verdampfung dienenden, wechselweise nebeneinander angeordneten Röhrengruppen ,' worin die ,Rücklaufröhren der Einwirkung der Heizgase durch Einmauerung entzogen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel durch quer zur Kessellänge von vorn bis hinten reichende Trennungswände (h) in nebeneinander liegende, mit Bezug auf die Feuerung, die Heizgasführung und den Wasserumlauf, selbständige Glieder geteilt ist.
  2. 2. Wasserröhrenkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Verdampfungsröhrengruppen liegenden Rücklaufröhrengruppen in die Trennungsmauern verlegt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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