DE256307C - - Google Patents

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DE256307C
DE256307C DENDAT256307D DE256307DA DE256307C DE 256307 C DE256307 C DE 256307C DE NDAT256307 D DENDAT256307 D DE NDAT256307D DE 256307D A DE256307D A DE 256307DA DE 256307 C DE256307 C DE 256307C
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cylinder
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D24/00Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
    • A45D24/22Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders
    • A45D24/24Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders with provision for free supply; using wicks

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  • Nozzles (AREA)

Description

Elften -
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVr 256307 KLASSE 33 c. GRUPPE
Flüssigkeit abgebender Kamm. Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Oktober 1911 ab.
Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeit abgebenden Kamm, bei dem die Regelung des Flüssigkeitsaustrittes und die Absperrung der Austrittsöffnungen mittels eines verschiebbar gelagerten Zylinders bewirkt wird, während die austretende Flüssigkeit an den nach rückwärts gebogenen Zähnen entlang fließt. Die Erfindung besteht in der selbsttätigen Sperrung und Sicherung der Austrittsöffnungen,
ίο die dadurch erzielt wird, daß ein in einem äußeren Zylinder verschiebbar gelagerter Zylinder durch eine Feder in solcher Stellung festgehalten wird, daß seine den Ausfiußlöchern des äußeren Zylinders entsprechenden Ausflußlöcher seitlich der Ausflußlöcher des äußeren Zylinders liegen, so daß in normaler Stellung der Flüssigkeitszufiuß zu den Zähnen selbsttätig gesperrt wird.
In der Zeichnung ist in Fig. ι der Kamm im Längsschnitt dargestellt. Fig. 2 ist ein Querschnitt, welcher die einzelnen Teile in der Stellung zeigt, in der der Zufluß der Flüssigkeit zum Zahn gesperrt ist. Fig. 3 ist ein ähnlicher Schnitt wie Fig. 2 mit geöffnetem Flüssigkeitszufluß. Fig. 4 ist eine Endansicht des Kammes.
Der Kamm besteht aus einem äußeren Zylinder ι und einem inneren Zylinder 2, der in der Längsrichtung im äußeren Zylinder 1 verschoben werden kann. Der äußere Zylinder ist an dem einen Ende geschlossen und mit einem Ansatz 3 versehen, in dem eine mit Schraubengewinde ausgestattete öffnung 4 angeordnet ist. Der innere Zylinder 2 ist an dem entgegengesetzten Ende wie der äußere Zylinder 1 geschlossen und mit einem Längsschlitz 5 ausgestattet, der auf der senkrechten Bohrung 4 des äußeren Zylinders 1 einstellbar ist.
In die Bohrung 4 ist ein Röhrchen 6 so eingeschraubt, daß sein Ende in den Längsschlitz 5 ragt und die seitliche Verschiebung des inneren Zjdinders begrenzt. Das Röhrchen 6 mündet in den äußeren Zylinder.
Der äußere Zylinder 1 hat Zähne 7, denen je ein Ausflußloch 8 entspricht. Der innere Zylinder hat Ausflußlöcher 9, die zu den Ausflußlöchern 8 des äußeren Zylinders so versetzt sind, daß sie,' wenn der innere Zylinder vollständig in den äußeren Zylinder hineingeschoben ist, den Ausflußlöchern 8 gegenüberstehen. Die Ausflußlöcher 8 sind am rückwärtigen Ende der Zähne angeordnet, so daß also die Flüssigkeit direkt zu den Zähnen gelangen kann.
Der innere Zylinder 2 wird durch eine Feder 10 in der Stellung festgehalten, daß die Ausflußlöcher 9 seitlich der Ausflußlöcher 8 liegen. Wenn der innere Zylinder 2 gegen den Druck der Feder in den äußeren Zylinder hineingeschoben wird, fließt die Flüssigkeit aus dem inneren Zylinder durch die Ausflußlöcher 9, 8 zu den Zähnen 7. Sobald der äußere Zylinder 2 freigegeben wird, geht er unter dem Druck der Feder 10 in die Ausgangsstellung zurück, so daß also der Ausfluß der Flüssigkeit selbsttätig gesperrt wird.
Die Flüssigkeit fließt an der gebogenen
rückwärtigen Seite der Zähne entlang, wird also zu den Spitzen der Zähne geleitet, ohne daß diese hohl sind.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Flüssigkeit abgebender Kamm, bei dem die Regelung des Flüssigkeitsaustrittes und die Absperrung der Austrittsöffnungen mittels eines verschiebbar gelagerten Zylinders bewirkt wird, während die austretende Flüssigkeit an den nach rückwärts gebogenen Zähnen entlang fließt, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem äußeren Zylinder (i) verschiebbar gelagerte innere Zylinder (2) durch eine Feder (10) in solcher Stellung festgehalten wird, daß seine den Ausflußlöchern (8) des äußeren Zylinders (1) entsprechenden Ausflußlöcher (9) seitlich der Ausflußlöcher (8) liegen, so daß in normaler Stellung der Flüssigkeitszufluß zu den Zähnen selbsttätig gesperrt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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