DE256192C - - Google Patents
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- DE256192C DE256192C DENDAT256192D DE256192DA DE256192C DE 256192 C DE256192 C DE 256192C DE NDAT256192 D DENDAT256192 D DE NDAT256192D DE 256192D A DE256192D A DE 256192DA DE 256192 C DE256192 C DE 256192C
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- DE
- Germany
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- housing
- driver
- alarm
- spring
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- 238000004804 winding Methods 0.000 claims 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 241000947840 Alteromonadales Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B3/00—Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
- G04B3/008—Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Electromechanical Clocks (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Ja 256192-KLASSE 83 a. GRUPPE
Die Vorrichtungen, die bisher zum gemeinsamen Aufziehen des Gehwerks und des Weckerwerks
von Weckeruhren u. dgl. verwendet worden sind, haben eine verhältnismäßig komplizierte
Bauart, welche ihre Herstellung entsprechend zeitraubend und umständlich macht. So ist z. B. für jede der Federtrommeln ein
besonderes Gesperre mit Sperrkegel, Sperrfeder und Sperrad notwendig, was nicht nur in
ίο Hinsicht auf die Herstellung selbst wesentlich
ins Gewicht fällt, sondern auch bei der Zusammensetzung viel Arbeit macht, abgesehen
davon, daß bei derartigen komplizierten Anordnungen die Möglichkeit einer Störung in
erhöhtem Maße vorhanden ist.
Die Neuerung zeichnet sich nun in erster Linie durch die Einfachheit ihrer Bauart und
damit auch durch ihre Betriebssicherheit aus, denn ein unbeabsichtigtes Lösen von Sperrkegeln
und Sperrfedern ist vollständig ausgeschlossen. Die Neuerung besteht im wesentlichen
aus einer Art Mitnehmergehäuse, welches mit Hilfe des üblichen Aufziehschlüssels
sowohl in der einen wie in der anderen Richtung gedreht werden kann und mit Hilfe von
entgegengesetzt angreifenden Mitnehmern je nach dem Drehsinn die Federtrommelachse
für das Gehwerk oder aber diejenige für das Weckerwerk mitnimmt; durch die Umkehrung
der Drehrichtung kann man mit einem nach beiden Richtungen wirkenden Sperrad auskommen.
* Die in dem Gehäuse liegenden beiden Mitnehmer sitzen je auf einer der beiden Federtrommelachsen und sind derart
ausgestaltet, daß je nach dem Drehsinn einer der Mitnehmer vom Gehäuse mitgenommen
wird, während der andere unter Reibung an der Wand entlanggleitet, wobei der betreffende
Mitnehmer die Drehbewegung auf seine Federgehäusachse überträgt. Das Mitnehmergehäuse
ist für den Angriff der Mitnehmer mit Vorsprüngen irgendwelcher Art versehen, die beispielsweise
durch Rinnen gebildet werden, in welche die Mitnehmer eingreifen. Die beiden Achsen werden zweckmäßigerweise ineinander
gelagert, und es können ihre zugehörigen Federtrommeln direkt hintereinander angeordnet
werden, wobei für jede noch die übliche Sperrung vorgesehen ist.
Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung näher erläutert.
Fig. ι ist ein Achsialschnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht bei geschnittenem Mitnehmergehäuse.
Zum Aufziehen der Federtrommeln α und b,
von denen die eine für das Gehwerk dient und die andere für das Weckerwerk, kann
der übliche Schlüssel c benutzt werden, welcher nach beiden Richtungen gedreht werden
kann. Dieser greift mit Hilfe von Nasen d o. dgl. in entsprechende Aussparungen eines
Gehäuses e ein, welches wie der Schlüssel c mit der Achse f des Federgehäuses b lose
drehbar angeordnet ist. Die Achse f ist dabei in an sich bekannter Weise innerhalb der
Achse g der Federtrommel α gelagert.
Auf jeder der Achsen f und g sitzt nun ein Mitnehmer h bzw. i, und zwar derart, daß der
Mitnehmer h auf der Achse f angeordnet ist, z. B. mit Hilfe eines Vierkants, und der Mitnehmer
i auf der Achse g. Diese Mitnehmer h und i sind derart ausgestaltet, daß sie nur
nach der einen Drehrichtung wirken, und greifen in Rinnen k des Gehäuses e ein
(Fig. 2). Wird dann das Gehäuse β nach der einen oder anderen Richtung gedreht, so wird
jeweils eine der Achsen f und g durch ihren Mitnehmer h und i gedreht. Auf den Achsen f
und g sitzen ferner die an sich bekannten Gesperre I, welche eine Rückdrehung der Federtrommeln
α und b verhindern. Das Gehäuse e kann ebensogut scheibenartig ausgebildet
sein, und ferner können die Mitnehmer h und i auch von außen angreifen.
Claims (1)
- Patent-AnspRUcη :
Vorrichtung zum Aufziehen von Weckeruhren, bei denen die Geh- und Weckerwerkachse ineinander gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem für beide Werke gemeinsamen Schlüssel (c) ein Hohlrad (e) verbunden ist, in welches zwei entgegengesetzt gerichtete, als Sperrklinken wirkende federnde Mitnehmer (h, i) eingreifen, von denen der eine auf der Gehwerkachse und der andere auf der Wecker werkachse festgemacht ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE256192C true DE256192C (de) |
Family
ID=514222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT256192D Active DE256192C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE256192C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018799B (de) * | 1953-07-31 | 1957-10-31 | E H Helmut Junghans Dr Ing | Weckeraufziehvorrichtung |
-
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- DE DENDAT256192D patent/DE256192C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018799B (de) * | 1953-07-31 | 1957-10-31 | E H Helmut Junghans Dr Ing | Weckeraufziehvorrichtung |
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