DE2554130C2 - Möbelscharnier - Google Patents
MöbelscharnierInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Scharnier zum gelenkigen Verbinden zweier Möbelteile, insbesondere zum Anlenken einer Möbeltür an einen Möbelkörper, mit einem an dem ersten Möbelteil befestigtbaren ersten Scharnierteil und mit einem an dem zweiten Möbelteil befestigbaren zweiten Scharnierteil, wobei an dem zweiten Scharnierteil ein Kupplungsstück, das den ersten Scharnierteil und den zweiten Scharnierteil miteinander verbindet, angelenkt ist und der erste Scharnierteil aus einem in eine Ausnehmung an einer Wandseite des ersten Möbelteils einsetzbaren und dort verankerbaren äußeren Teil sowie aus einem in einer Ausnehmung des äußeren Teils angeordneten inneren Teil besteht, wobei der innere Teil und der äußere Teil je eine Öffnung aufweisen, in die das Kupplungsstück quer zur Achse der Aussparung einführbar und im inneren Teil verankerbar ist, wobei der innere Teil mittels einer Verstellschraube in der Ausnehmung des äußeren Teils in Richtung der Achse der Aussparung verstellbar und verankerbar ist, wobei der innere Teil des ersten Scharnierteils einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt aufweist und wobei der Querschnitt der Ausnehmung des äußeren Teils an den Querschnitt des inneren Teils angepaßt ist, so daß der innere Teil in Richtung der Achse der Aussparung verstellbar ist und eine Verdrehung des inneren Teils in der Ausnehmung verhindert ist. Ein Scharnier dieser Art ist Gegenstand des Hauptpatentes (deutsches Patent 25 54 133).
- Bekannt ist ein Scharnier zum gelenkigen Verbinden zweier Möbelteile (DE-GM 74 38 637), bei dem das aus einem inneren Teil und einem äußeren Teil bestehende erste Scharnierteil in eine dem Außenquerschnitt des äußeren Teils angepaßte teilkreisförmige Aussparung der Möbeltür eingesetzt wird. Der innere Teil ist um die Achse dieser Aussparung im äußeren Teil drehbar angeordnet und als Spann- bzw. Verriegelungselement mit Spannfläche ausgebildet. Der zweite Scharnierteil des bekannten Scharniers besteht aus einem in einer Bohrung des Möbelkörpers befestigbaren Gehäusetopf mit einer Ausnehmung zur Aufnahme eines Lagerstücks, welches an diesem Gehäusetopf mittels einer Schraube befestigt ist und an welchem ein die beiden Scharnierteile gelenkig miteinander verbindendes Kupplungsstück angelenkt ist. Das bei dem bekannten Scharnier im wesentlichen plattenförmig ausgebildete Kupplungsstück besitzt an seinem Ende einen seitlich wegstehenden und mit einem Kopf versehenen Bolzen, der durch eine Öffnung im äußeren Teil seitlich in die Aussparung des äußeren Teils einführbar ist. Durch Verdrehen des als Spannelement ausgebildeten inneren Teils des ersten Scharnierteils wird der Kopf des am Kupplungsstück vorgesehenen Bolzens von der Spannfläche des inneren Teils hintergriffen, so daß auf diese Weise eine Schnellbefestigung des Kupplungsstückes am ersten Scharnierteil und damit auch eine Schnellbefestigung der Möbeltür am Möbelkörper möglich ist. In umgekehrter Weise ist selbstverständlich auch ein schnelles Lösen des Kupplungsstückes am ersten Scharnierteil und damit ein schnelles Lösen der Möbeltür vom Möbelkörper gegeben. Nachteilig ist bei dem bekannten Scharnier u. a., daß eine Verstellung des Kupplungsstückes und damit des mit diesem Kupplungsstück gelenkig verbundenen zweiten Scharnierteils relativ zum ersten Scharnierteil zumindest senkrecht zur Wandseite des diesen ersten Scharnierteil tragenden ersten Möbelteils nicht möglich ist.
- Bekannt ist weiterhin ein Scharnier (DE-AS 15 59 940), bei welchem als Scharnierteile zum Befestigen an einem Möbelkörper eine Verstellplatte, an der ein Scharnierarm einstellbar gehaltert ist, sowie zur Befestigung an der Möbeltür ein Scharniergehäuse vorgesehen sind, welches in eine Aussparung an der Möbeltür einsetzbar und dort verankerbar ist. Das Scharniergehäuse ist bei diesem bekannten Scharnier zweiteilig ausgebildet, d. h. es besteht aus einem äußeren, im wesentlichen hülsenförmigen Teil, in welchem ein innerer Teil einsetzbar ist, der gelenkig mit dem Scharnierarm verbunden ist. Das hierfür verwendete Gelenksystem besteht aus zwei Gelenkhebeln, die über vier Gelenkachsen mit dem inneren Teil und mit dem Scharnierarm gelenkig verbunden sind. Durch dieses Gelenksystem ist das bekannte Scharnier zum Anlenken von sog. vorliegenden bzw. aufliegenden Möbeltüren, d. h. von Möbeltüren geeignet, die im Schließzustand gegen die Stirnfläche des Möbelkörpers anliegen. Zur Halterung des inneren Teils im äußeren Teil sind federnde Rastnasen vorgesehen, die nach dem Einsetzen des inneren Teils an diesem vorgesehene Rastflächen hintergreifen. Eine Einstellung des inneren Teils relativ zum äußeren Teil ist bei dem bekannten Scharnier nicht vorgesehen. Allerdings kann bei diesem bekannten Scharnier der Scharnierarm relativ zur Verstellplatte und damit relativ zum Möbelkörper verstellt werden. Während das Scharniergehäuse relativ einfach und schnell in einer Aussparung bzw. Bohrung der Möbeltür befestigt werden kann, sind für die Befestigung des Scharnierarmes und der Verstellplatte Schrauben notwendig, was in fertigungstechnischer Hinsicht, vor allem bei einer zumindest teilweise automatisierten Fertigung von Möbeln umständlich ist. Ein weiterer Nachteil dieses bekannten Scharniers besteht darin, daß beim Abnehmen der Möbeltür vom Möbelkörper der am Scharniergehäuse gelenkig gehaltene Scharnierarm mitabgenommen wird, während die Verstellplatte am Möbelkörper verbleibt und über die dortige Wandfläche vorsteht, so daß bei einem für den Transport zur Reduzierung des Transportvolumens zerlegten Möbelkörper die dortigen Verstellplatten als zusätzliche, über die Möbelteile vorstehende Elemente eine zusätzliche Gefahrenquelle für ein Verkratzen von aneinanderliegenden Möbelflächen bilden.
- Bekannt sind weiterhin Möbelscharniere (DE-OS 23 25 057), deren Scharnierteile ebenfalls von einem mit Hilfe einer Verstellplatte am Möbelkörper befestigbaren Scharnierarm sowie von einem mit dem Scharnierarm gelenkig verbundenen Scharniergehäuse gebildet sind, wobei dieses Scharniergehäuse wiederum aus einem inneren und einem äußeren Teil besteht. Das Scharniergehäuse wird dabei in eine sowohl zur Innenfläche als auch zur scharnierseitigen Kante der Möbeltür hin offene Aussparung eingesetzt und verankert. Der innere Teil des Scharniergehäuses ist von der Seite her in den äußeren Teil des Scharniergehäuses einführbar. Bei einer anderen Ausführungsform dieses bekannten Scharniers kann anstelle des Scharnierarms ein Scharniergehäuse verwendet werden, welches in eine zur Innenfläche sowie zur Stirnfläche des Möbelkörpers hin offene Aussparung einsetzbar ist, wobei dann auch dieses Scharniergehäuse zweiteilig ausgeführt ist und der innere Teil dieses Scharniergehäuses von der Stirnfläche des Möbelkörpers her in den äußeren Teil einführbar ist. Die beiden inneren Teile der beiden zweiteiligen Scharniergehäuse sind dabei dann mit Hilfe eines Gelenkstiftes gelenkig aneinander gehalten. Insbesondere eine Einstellung senkrecht zur Wandfläche des Möbelkörpers oder der Möbeltür ist bei keiner Ausführung dieses bekannten Scharniers möglich.
- Das Scharnier nach dem Hauptpatent gestattet es, bei einer relativ einfachen Konstruktion sowie einfacher Montage der Scharnierteile an den Möbelteilen eine mit dem Kupplungsstück vormontierte Möbeltür durch Einführen dieses Kupplungsstückes in den ersten Scharnierteil mit wenigen Handgriffen an einem Möbelteil zu befestigen und vor allem eine Verstellung des Kupplungsstückes und damit des zweiten Scharnierteils sowie der Gelenkachse des Scharniers in Richtung senkrecht zur Fläche bzw. Wandseite des ersten Möbelteils vorzunehmen, und zwar insbesondere zum Ausgleich von Toleranzen bei Montage des Scharniers. Durch die Art des Gelenksystems ist das Scharnier nach dem Hauptpatent allerdings nicht zum Anlenken von vorliegenden bzw. aufliegenden Möbeltüren, d. h. von Möbeltüren, die im Schließzustand gegen die Stirnfläche des Möbelkörpers anliegen, geeignet.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das Scharnier nach dem Hauptpatent dahngehend weiterzubilden, daß es unter Beibehaltung der Vorteile des Scharniers nach dem Hauptpatent auch für das Anlenken von vorliegenden bzw. aufliegenden Möbeltüren geeignet ist.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Scharnier erfindungsgemäß so ausgebildet, daß das Kupplungsstück über zwei Gelenkhebel und vier Gelenkachsen mit dem zweiten Scharnierteil verbunden ist.
- Das erfindungsgemäße Scharnier eignet sich zum Anlenken von vorliegenden bzw. aufliegenden Möbeltüren und besitzt darüber hinaus ebenso wie das Scharnier nach dem Hauptpatent unter Beibehaltung einer relativ einfachen Konstruktion sowie einer einfachen Montage der Scharnierteile an den Möbelteilen sowie unter Aufrechterhaltung der Möglichkeit, eine mit dem Kupplungsstück vormontierte Möbeltür durch Einführen dieses Kupplungsstückes in den ersten Scharnierteil mit Hilfe weniger Handgriffe an einem Möbelkörper zu befestigen, vor allem auch den Vorteil, daß eine Verstellung des Kupplungsstückes und damit des zweiten Scharnierteils und vor allem der Gelenkachsen des Scharniers in Richtung senkrecht zur Fläche bzw. Wandseite des ersten Möbelteils, insbesondere auch zum Ausgleich von Toleranzen bei der Montage des Scharniers möglich ist. Gerade beim Anlenken von vorliegenden bzw. aufliegenden Möbeltüren ist die Möglichkeit eines Ausgleichs von Toleranzen bei der Montage besonders erforderlich.
- Ist entsprechend einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Scharniers das Kupplungsstück von einem Arm oder Lappen gebildet, der in die Öffnung des inneren Teils des ersten Scharnierteils hineinreicht, so ergibt sich neben der bereits beschriebenen ersten Verstellmöglichkeit in konstruktiv einfacher Weise eine zweite Verstellmöglichkeit, und zwar durch Längsverschieben des Armes oder Lappens in diese Öffnung in einer Richtung parallel zu den Oberflächenseiten (Wandseite) des ersten Möbelteils.
- Bei einer weiteren, vorteilhaften Ausführung weist das Kupplungsstück neben einem in die Öffnung des ersten Scharnierteils eingreifenden Arm oder Lappen einen zusätzlichen angeformten Arm auf, welcher gegen eine Oberflächenseite des inneren Teils des ersten Scharnierteils anliegt und dort befestigt ist. Hierdurch ergibt sich für das Kupplungsstück eine besonders biegesteife Ausführung.
- Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Die Erfindung wird im folgenden an einem Ausführungsbeispiel im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt
- Fig. 1 einer perspektivische Explosionsdarstellung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Scharniers zusammen mit einer Teildarstellung der Möbeltür;
- Fig. 2 eine perspektivische Darstellung des inneren Teils des ersten Scharnierteils, um 180° gegenüber Fig. 1 gedreht;
- Fig. 3 eine perspektivische Teildarstellung der Möbelseitenwand sowie der Möbeltür bei montierten Scharnierteilen, jedoch vor dem Zusammenfügen des Scharniers;
- Fig. 4 eine Darstellung ähnlich Fig. 3, jedoch nach dem Zusammenfügen der Scharnierteile;
- Fig. 5 eine perspektivische Teildarstellung der Möbelseitenwand im Bereich der den ersten Scharnierteil bzw. dessen äußeren hülsenförmigen Teil aufnehmenden Ausnehmung;
- Fig. 6a bis 6d eine Draufsicht auf den ersten Scharnierteil, einen Schnitt entlang der Linie I-I, einen Schnitt entlang der Linie II-II sowie einen Schnitt entlang der Linie III-III bei einer geänderten Ausführungsform sowie bei verriegeltem Ent- bzw. Verriegelungselement;
- Fig. 7a bis 7e das Ent- bzw. Verriegelungselement zur Verwendung bei dem Scharnier gemäß Fig. 1 in einer ersten Seitendarstellung, in einer etwa um 90° gedrehten zweiten Seitendarstellung, im Schnitt entlang der Linie IV-IV, in Stirnansicht sowie im Schnitt entlang der Linie V-V;
- Fig. 8a und 8b in Einzeldarstellung den ersten Scharnierteil in Draufsicht sowie in Seitendarstellung;
- Fig. 9a bis 9c einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 8b bei verschiedenen Stellungen des Ent- bzw. Verriegelungselementes;
- Fig. 10 die Stirnseite des Ent- bzw. Verriegelungselementes sowie die an dieser Stirnseite vorgesehene Markierung in den verschiedenen Stellungen entsprechend den Fig. 9a bis 9c;
- Fig. 11 eine Darstellung der Möbeltür und der Möbelseitenwand, wobei die Möbeltür sowie die Möbelseitenwand in senkrechter Richtung entsprechend der Linie VII-VII der Fig. 4 geschnitten sind;
- Fig. 12 eine Darstellung der Möbeltür sowie der Möbelseitenwand, wobei die Möbeltür sowie die Möbelseitenwand waagerecht entsprechend der Linie VIII-VIII der Fig. 4 geschnitten sind.
- In den Figuren ist 1 eine Möbelseitenwand eines Möbelkörpers, von welcher der einfacheren Darstellung wegen lediglich die linke obere scharnierseitige Ecke gezeigt ist. An dieser Möbelseitenwand 1 soll mit Hilfe eines Scharniers eine Möbeltür 2 derart schwenkbar befestigt werden, daß sich die Möbeltür 2 im Schließzustand mit ihrer Innenfläche 3 an die Stirnfläche 4 der Möbelseitenwand anlegt (vgl. Fig. 4). Das Scharnier besteht aus einem ersten Scharnierteil, welcher von einem als Verstellkörper dienenden inneren Teil 5 und einem im wesentlichen hülsenförmigen äußeren Teil 7 gebildet ist. Der innere Teil 5 ist in einer Ausnehmung 6 des inneren Teils 7 in Richtung senkrecht zur Oberfläche der Möbelseitenwand 1 bzw. in Achsrichtung des Teils 7 einstellbar bzw. schlittenartig verschiebbar gehaltert ist.
- Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel besitzt der Teil 5 einen kreissegmentförmigen (3/4-kreisförmigen) Querschnitt, wobei die Ausnehmung 6 des Teils 7 diesem Querschnitt angepaßt ist und mit einem in die Ausnehmung 6 hineinragenden kreissegmentförmigen Ansatz 8 in die kreissegmentförmige Aussparung 9 des Teils 5 eingreift. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß sich der Teil 5 zwar senkrecht zur Oberfläche der Möbelseitenwand 1 verschieben bzw. einstellen läßt, jedoch keine Drehbewegung relativ zum Teil 7 ausführen kann.
- Das dargestellte Scharnier besteht weiterhin aus einem ein Scharniergehäuse bildenden zweiten Scharnierteil 10, welches im wesentlichen zylinderförmig ausgeführt ist und eine Aussparung 11 aufweist. Im Bereich der Aussparung ist das Scharnierteil 10 mit Bohrungen 12 und 13 für Gelenkachsen 14 und 14&min; versehen, welche zum Anlenken von Gelenkhebeln 17 und 17&min; am Scharnierteil 10 dienen. Am anderen Ende sind die Gelenkhebel 17 und 17&min; mittels Gelenkachsen 18 bzw. 18&min; an den Schenkeln 19 bzw. 19&min; eines als Gelenkträger ausgebildeten Kupplungsstücks 20 angelenkt, wobei die Gelenkachsen 18 und 18&min; in Bohrungen der Schenkel 19 und 19&min; gehaltert sind und die parallel zueinander angeordneten Schenkel 19 bzw. 19&min; die Gelenkhebel 17 bzw. 17&min; zumindest teilweise zwischen sich aufnehmen. Die Gelenkachsen 14, 14&min;, 18, 18&min; bilden zusammen, mit den Gelenkhebeln 17 und 17&min; ein an sich bekanntes Gelenksystem mit vier Gelenkpunkten.
- Das Kupplungsstück 20 besteht im wesentlichen aus einem ersten flachen Arm 21, an welchem die Schenkel 19 und 19&min; angeformt sind, die sich senkrecht zu den Oberflächenseiten des Armes 21 erstrecken. Der Arm 21 ist über ein ebenfalls flaches, mit seinen Oberflächenseiten parallel zu den Gelenkachsen 14, 14&min;, 18 bzw. 18&min; verlaufendes Verbindungsstück bzw. Jochteil 22 mit dem parallel zum Arm 21 verlaufenden Arm oder Lappen 15 zu einem gabelförmigen Körper verbunden und weist an seinem dem Verbindungsstück 22 abgewandten freien Ende eine Verlängerung 21&min; auf. Das Kupplungsstück 20 läßt sich auf besonders einfache Weise durch Ausstanzen und anschließendes Abwinkeln aus Metallblech herstellen.
- Um den Arm oder Lappen 15 mit dem Teil 5 verbinden zu können, besitzt dieser Teil 5 eine sich parallel zur Ober- bzw. Innenfläche der Möbelseitenwand 1 erstreckende Öffnung 23, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel dem rechteckförmigen Querschnitt des Armes oder Lappens 15 angepaßt, einen ebenfalls rechteckförmigen Querschnitt aufweist. In diese Öffnung 23 ragt das freie, abgewinkelte Ende eines Rastelementes hinein, welches von einem Drahtbügel 24 aus Federdraht gebildet ist. Dieser Drahtbügel 24 liegt in einem Schlitz 25, der zur Außenseite des Teils 5 hin offen ist, sich parallel zur Öffnung 23 erstreckt und zu der die Vorderseite des Teils 5 bildenden Oberfläche 5&min; geringfügig gegenüber der Öffnung 23 versetzt ist. Der Schlitz 25 mündet über eine sich im wesentlichen senkrecht zur Längsachse des Schlitzes 25 erstreckende Erweiterung 26 in die Öffnung 23 (Fig. 9).
- An dem der Erweiterung 26 abgewandten Ende des Schlitzes 25 ist eine Bohrung 27 vorgesehen, in welcher das zweite abgewinkelte Ende des Drahtbügels 24 zu seiner Verankerung hineinragt. Das andere abgewinkelte Ende des Drahtbügels 24 ist aufgrund einer entsprechenden Wölbung dieses Drahtbügels in der Erweiterung 26 geführt und greift federnd unter bestimmten Bedingungen, die im folgenden noch beschrieben werden, in eine der sägezahnförmigen Vertiefungen 28 an einer Seitenkante des Lappens oder Armes 15 ein, wenn der Lappen 15 in die Öffnung 23 von der Seite her eingeschoben wird. Die sägezahnförmigen Vertiefungen 28 sind so ausgebildet, daß der im wesentlichen senkrechte Abschnitt dieser Vertiefungen jeweils zu dem Verbindungsstück 22 bzw. zu dem Scharnierteil 10 hin gerichtet ist, während der zur Längsachse des Armes oder Lappens 15 verlaufende schräge Abschnitt der Vertiefungen 28 dem freien Ende dieses Armes zugewandt ist. Auf diese Weise kann der Arm oder Lappen 15, je nach Bedarf, mehr oder weniger tief in die Öffnung 23 hineingeschoben werden, wobei ein unerwünschtes Herausziehen des Armes 15 aus der Öffnung 23 ohne Entriegelung des Rastelementes bzw. des Drahtbügels 24 nicht möglich ist. Die der Stirnseite bzw. Stirnfläche 4 der Möbelseitenwand 1 zugewandte Fläche 26&min; der Erweiterung 26 dient als Anlagefläche für das abgewinkelte erste Ende des Drahtbügels 24 und verhindert ein Verbiegen des in eine Vertiefung 28 eingerasteten Drahtbügels 24, wenn Kräfte auf den Arm oder Lappen 15 oder auf das Kupplungsstück 20 in Richtung des Pfeiles A der Fig. 11 ausgeübt werden.
- Um ein Entriegeln des als Rastelement dienenden Drahtbügels 24 zu ermöglichen, ist im Teil 5 bzw. in einer Bohrung 29 dieses Teils 5 ein Ent- bzw. Verriegelungselement 30 um eine Achse senkrecht zur Öffnung 23 drehbar angeordnet, welches etwa in der Mitte eine ringförmige Umfangsnut 31 aufweist. Diese Umfangsnut, die sich vorzugsweise um den gesamten Umfang des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 erstreckt, weist unterschiedliche Tiefe auf und bildet hierdurch eine mit dem Drahtbügel 24, etwa in der Mitte des Drahtbügels, zusammenwirkende Exzenterfläche, mit deren Hilfe der in die Umfangsnut 31 hineinragende Drahtbügel 24 durch Drehen des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 in der Bohrung 29 gegen die Eigenelastizität des verwendeten Bügelmaterials soweit angehoben bzw. zur Seite gedrückt werden kann, daß das freie, erste abgewinkelte Ende des Drahtbügels 24 sich aus der Öffnung 23 herausbewegt bzw. außer Eingriff mit der entsprechenden Vertiefung 28 des Lappens oder Armes 15 kommt, so daß dieser Arm unbehindert durch den als Rastelement dienenden Drahtbügel 24 aus der Öffnung 23 herausgezogen werden kann. Diese Stellung des Ent- bzw. Verriegelungselementes entspricht der Fig. 9c. Beim Zurückdrehen des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 im Gegenuhrzeigersinn in die in Fig. 9b gezeigte Stellung bewegt sich das freie, erste abgewinkelte Ende des Drahtbügels 24 aufgrund der exzentrischen Bodenfläche der Umfangsnut 31 sowie aufgrund der Eigenelastizität des Drahtbügels 24 so weit in die Öffnung 23 hinein, daß dieses freie Ende beim Einführen des Armes 15 in die Öffnung 23 in die Vertiefungen 28 einschnappen bzw. den Arm oder Lappen 15 in der Öffnung 23 verriegeln kann.
- Ein Zusammenwirken des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 mit dem Drahbügel 24 ist deswegen möglich, weil der Schlitz 25 zugleich auch die Bohrung 29 für die drehbare Lagerung des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 schneidet. Da sich die Umfangsnut 31 über den gesamten Umfang des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 erstreckt, ist es möglich, den Drahtbügel 24 so zu formen, daß er auch bei einer vollen Umdrehung des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 aufgrund der Eigenelastizität dieses Elementes in der Umfangsnut 31 verbleibt, wodurch das Ent- bzw. Verriegelungselement 30 durch den Drahtbügel 24 gegen unerwünschtes Herausrutschen aus der Bohrung 29 gesichert ist.
- An seinem einen, im Querschnitt etwas verkleinerten Ende besitzt das im wesentlichen zylinderförmige Ent- bzw. Verriegelungselement 30 einen Schlitz 32 für den Eingriff eines nicht näher dargestellten Schraubenziehers, mit welchem das Ent- bzw. Verriegelungselement 30 in die verschiedenen Lagen gedreht werden kann, wie sie beispielsweise in den Fig. 9a bis 9c gezeigt sind. An der dem Schlitz 32 abgewandten Seite der Umfangsnut 31 ist das Ent- bzw. Verriegelungselement 30 außerdem noch mit einem radialen Ansatz 33 versehen, der sich in Umfangsrichtung des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 erstreckt und eine sich keilförmig ändernde Dicke aufweist und mit dessen Hilfe der Arme oder Lappen 15 zusätzlich in der Öffnung 23 festgeklemmt werden kann, wenn das Ent- bzw. Verriegelungselement 30 aus der in Fig. 9b gezeigten Stellung im Gegenuhrzeigersinn in die in Fig. 9a gezeigte Stellung gedreht wird. In dieser Stellung liegt der radiale Ansatz 33 in einer seitlichen Erweiterung 34 der Öffnung 23 und ragt je nach Drehstellung des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 mehr oder weniger tief seitlich in die Öffnung 23 hinein, wodurch der mit seiner einen Oberflächenseite sich am Boden der seitlichen Erweiterung 34 abstützende radiale Ansatz 33 in der in Fig. 9a gezeigten Stellung des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 angepreßt gegen eine Oberflächenseite des Armes oder Lappens 15 anliegt und diesen Arm bzw. Lappen in der Öffnung 23 durch Keilwirkung verklemmt. Die verschiedenen Stellungen des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 sind durch eine beispielsweise dreieckförmige Markierung 35 an dem Ent- bzw. Verriegelungselement 30 angezeigt, wobei dieser Markierung 35 Markierungen an der Oberfläche 5&min; des Teils 5 entsprechen, die in den Fig. 8 und 10 mit "S", "Z" und "A" bezeichnet sind, wobei in der Stellung "A" der als Rastelement dienende Drahtbügel 24 außer Eingriff mit den Vertiefungen 28 des Armes oder Lappens 15 kommt, in der Stellung "Z" der Drahtbügel 24 aufgrund seiner Eigenelastizität so weit in die Öffnung 23 hineingeschwenkt ist, daß der Drahtbügel 24 federnd in die Vertiefungen 28 des Armes bzw. Lappens einrasten kann, während in der Stellung "S" die zusätzliche Verriegelung bzw. Verankerung des Armes 15 in der Öffnung 23 durch den radialen Ansatz 33 erfolgt. Hierbei wurde angenommen, daß die Dicke des radialen Ansatzes 33 bei einer Stellung des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 entsprechend der Fig. 9a in Richtung auf das Verbindungsstück 22 hin zunimmt. Zweckmäßiger kann es jedoch sein, den radialen Ansatz 33 so auszubilden, daß dessen Dicke (in Umfangsrichtung des Ent- bzw. Verriegelungselementes) bei einer der Fig. 9a entsprechenden Stellung des Ent- bzw. Verriegelungselementes, d. h. bei zusätzlicher Verankerung des Armes 15 in der Öffnung 23 durch der radialen Ansatz 33 zu dem Verbindungsstück 22 hin abnimmt, wie dies in der Fig. 6d für eine modifizierte Ausführungsform gezeigt ist. In diesem Fall wären die Positionen "A" und "S" zu vertauschen. Diese Ausführung hat jedoch den Vorteil, daß bei in Richtung des Pfeiles A der Fig. 11 auf den Arm oder Lappen 15 bzw. auf das Kupplungsstück 20 ausgeübten Kräften jedes geringfügige Bewegen des Armes oder Lappens 15 in Richtung des Pfeiles A die Verriegelung dieses Armes bzw. Lappens durch den Ansatz 33 in der Öffnung 23 noch verstärken würde.
- Die einstellbare Verschiebung des Teils 5 im Teil 7 erfolgt mittels einer Verstellschraube 36, die als Madenschraube ausgeführt ist und in halbkreisförmigen Aussparungen 37 und 38 des Teils 5 bzw. des Teils 7 liegt. Die halbkreisförmigen Aussparungen 37 und 38, die sich zu einer rundherum geschlossenen kreisförmigen Aussparung ergänzen, sind an jeweils einer Fläche der kreissegmentförmigen Aussparung 9 bzw. des kreissegmentförmigen Ansatzes 8 vorgesehen, wobei die Aussparung 37 ein Gewinde aufweist (Fig. 2), welches mit dem Gewinde der Verstellschraube 36 zusammenwirkt. Die Ausnehmung 38, die kein Gewinde besitzt, weist etwa in der Mitte einen quer zur Aussparungslängsachse verlaufenden Steg 39 auf, der in eine Ringnut 40 etwa in der Mitte der Verstellschraube 36 eingreift und diese Verstellschraube 36 relativ zum Teil 7 in Achsrichtung unverschiebbar hält. Durch Verdrehen der Verstellschraube 36, beispielsweise mittels eines in den Schlitz 41 eingreifenden Schraubenziehers, kann der Teil 5 zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen bei der Herstellung des Möbels, bei der Befestigung des Scharniers usw. senkrecht zur Oberfläche der Möbelseitenwand 1 in der Ausnehmung 6 des Teils 7 verschoben werden. Da das Gewinde der Verstellschraube 36 in das Gewinde der halbkreisförmigen Aussparung 37 eingreift und zugleich der Steg 39 in der Ringnut 40 der Verstellschraube 36 liegt, ist ein unerwünschtes Verschieben des Teils 5 relativ zum Teil 7, d. h. ohne Drehen der Verstellschraube 36, nicht möglich.
- Neben der möglichen Verstellung senkrecht zur Oberfläche der Möbelseitenwand 1 hat die Verwendung eines den Teil 5 umgebenden Teils 7 vor allem auch den Vorteil, daß durch den Teil 7 der nach außen hin offene Schlitz 25 des Teils 5 verschlossen ist, so daß nach dem Einführen des Teils 5 in die Ausnehmung 6 des Teils 7 ein Herausfallen des als Rastelement dienenden Drahtbügels 24 aus dem Schlitz 25 nicht mehr möglich ist, wobei gleichzeitig auch das Ent- bzw. Verriegelungselement 30 durch den in die Umfangsnut 31 eingreifenden Drahtbügel 24 in der Bohrung 29 festgehalten wird. Sämtliche Teile des Teils 5 sind somit nach dem Einführen des Teils 5 in die Ausnehmung 6 des Teils 7 auf besonders einfache Weise unverlierbar zusammengehalten.
- Das Zusammenfügen der Scharnierteile erfolgt in etwa in der Reihenfolge, wie sie aus Fig. 1 ersichtlich ist. Zunächst wird das Ent- bzw. Verriegelungselement von der in Fig. 1 nicht sichtbaren Rückseite des Teils 5 in die Bohrung 29 so eingeführt, daß das im Querschnitt etwa verringerte und mit dem Schlitz 32 versehene Ende dieses Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 in einen Abschnitt der Bohrung 29 an der Oberfläche 5&min; des Teils 5 liegt, welcher (Abschnitt) einen gegenüber der restlichen Bohrung 29 etwas verringerten Querschnitt aufweist und damit zur Erleichterung der Montage eine definierte Lage für das Ent- bzw. Verriegelungselement 30 in der Bohrung 29 bewirkt. Im Anschluß daran wird der Drahtbügel 24 so in den Schlitz 25 eingeschoben, daß das abgewinkelte zweite Ende des Drahtbügels 24 in der Bohrung 27liegt, während das abgewinkelte erste Ende des Drahtbügels 24, je nach Stellung des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30, in der Erweiterung 26 liegt oder über diese Erweiterung in die Öffnung 23 des Teils 5 hineinragt.
- Nun wird die Verstellschraube in die halbkreisförmige Aussparung 38 so eingelegt, daß der Steg 39 in der Ringnut bzw. Hinterschneidung 40 liegt. Der Teil 5 wird dann auf die Rückseite des Teils 7 so aufgesetzt, daß sich die Ausnehmung 6 des Teils 7 mit dem Teil 5 deckt. Durch Drehen der Verstellschraube 36 wird dann der Teil 5 durch diese Verstellschraube in die Ausnehmung 6 des Teils 7 hineingezogen, und zwar so weit, daß sich die Öffnung 23 im Teil 5 mit einer Öffnung 42 in der Umfangsfläche des Teils 7 deckt. Die Öffnung 42, die zum Durchführen des Armes oder Lappens 15 durch den Teil 7 in den Teil 5 bzw. in die dort vorgesehene Öffnung 23 dient, weist rechteckförmigen Querschnitt auf, wobei die Abmessung der Öffnung 42 in Richtung senkrecht zur Oberfläche der Möbelseitenwand bzw. in Verstellrichtung des Teils 5 dem gewünschten Verstellbereich angepaßt ist.
- Das Anlenken des Kupplungsstücks 20 am Scharnierteil 10 erfolgt in der Weise, daß die Gelenkarme 17 und 17&min; mittels der Gelenkachsen 14 und 14&min;, die in die Bohrungen 12 bzw. 13 eingreifen, am Scharnierteil 10 angelenkt werden. Im Anschluß daran wird das andere Ende der Gelenkarme 17 bzw. 17&min; in ähnlicher Weise mittels der Gelenkachsen 18 bzw. 18&min; mit dem Kupplungsstück 20 verbunden, wobei die aus Blech gebogenen, hochkant angeordneten Gelenkhebel 17 bzw. 17&min; mit ihren zu Gelenkhülsen eingerollten Enden die Gelenkachsen 14, 14&min;, 18 bzw. 18&min; umfassen.
- Die Montage des Scharniers an der Möbeltür 2 bzw. an der Möbelseitenwand 1 erfolgt so, daß das Scharnierteil 10 in einer an der Innenfläche der Möbeltür 2 vorgesehenen Ausnehmung 43 in geeigneter Weise, z. B. durch am Umfang des Scharnierteils 10 angeformte, widerhakenförmige Rippen, durch Schrägschrauben, durch Kleben usw. verankert wird. In einer zur Stirnfläche 4 hin offenen Ausnehmung 44 der Möbelseitenwand 1 wird der Teil 7 zusammen mit dem Teil 5 derart verankert, daß die Öffnung 23 sowie die Öffnung 42 zur Stirnfläche 4 hin gerichtet sind und sich die Längskanten der rechteckförmigen Öffnung 23 parallel zu den Vorderkanten der Möbelseitenwand 1 erstrecken. Die Verankerung des Teils 7 in der Ausnehmung 44 kann wiederum in an sich bekannter Weise z. B. durch am Außenumfang des Teils 7 angeformte widerhakenartig wirkende Ansätze bzw. Rippen 45, mit Hilfe von Schrägschrauben, durch Kleben usw. erfolgen.
- Die endgültige Montage der mit dem Scharnierteil 10 sowie mit dem Kupplungsstück 20 vormontierten Möbeltür 2 am Möbelkörper bzw. an der Möbelseitenwand 1 erfolgt dann dadurch, daß das freie Ende des Lappens oder Armes 15 durch die Öffnung 42 in die Öffnung 23 so weit eingeschoben wird, bis die Gelenkachsen 14, 14&min;, 18 bzw. 18&min; in Richtung senkrecht zur Stirnfläche 4 der Möbelseitenwand 1 die erforderliche Lage bezogen auf diese Möbelseitenwand 1 eingenommen haben bzw. das freie, erste abgewinkelte Ende des Drahtbügels 24 in einer sägezahnförmigen Vertiefung 28 eingerastet ist. Das Ent- bzw. Verriegelungselement 30 ist hierbei so gedreht, daß die Markierung 35 auf die Position "Z" gemäß Fig. 9b gerichtet ist. Nach dem Einrasten des Drahtbügels 24 in einer Vertiefung 28 wird das Ent- bzw. Verriegelungselement 30 bei der in den Figuren gezeigten Ausführungsform (mit Ausnahme Fig. 6d) im Gegenuhrzeigersinn so gedreht, daß die Markierung 35 auf die Position "S" zeigt, wodurch der Arm oder Lappen 15 in der oben beschriebenen Weise durch den Ansatz 33 des Ent- bzw. Verriegelungselementes 30 zusätzlich in der Öffnung 23 verklemmt wird.
- Zur zusätzlichen Sicherung des Kupplungsstücks 20 an dem Teil 5 ist in diesem Teil 5 eine Gewindebohrung 46 für eine Halte- bzw. Sicherungsschraube 47 vorgesehen, welche in den seitlich offenen Schlitz 48 an der Verlängerung 21&min; des Armes 21 eingreift, der bei in die Öffnung 23 eingeführten Lappen oder Arm 15 gegen die Oberfläche 5&min; des Teils 5 anliegt. Durch den seitlich offenen Schlitz 48 ist es möglich, die Sicherungsschraube im Teil 5 vorzumontieren, wobei beim Einschieben des Lappens oder Armes 15 die Verlängerung 21&min; des Kupplungsstücks 20 unter den Kopf der vormontierten bzw. in die Gewindebohrung 46 eingeschraubten Sicherungsschraube 47 geschoben wird. Im Anschluß daran wird die Sicherungsschraube festgedreht, so daß deren Kopf gegen die Verlängerung 21&min; angepreßt ist. Die Länge des Schlitzes 48 entspricht dem gewünschten Verstellbereich des Kupplungsstücks 20 in Richtung der Öffnung 23 bzw. in Richtung senkrecht zur Stirnfläche 4 der Möbelseitenwand 1.
- Soll die Möbeltür 2 aus irgendwelchen Gründen wieder vom Möbelkörper bzw. von der Möbelseitenwand 1 abgenommen werden, so wird die Sicherungsschraube 47 gelockert und das Ent- bzw. Verriegelungselement 30 im Uhrzeigersinn so gedreht, daß die Markierung 35 auf die Position "A" gerichtet ist, in der das freie Ende des Drahtbügels 24 außer Eingriff mit der entsprechenden Vertiefung 28 kommt, so daß der Arm oder Lappen 15 ungehindert aus der Öffnung 23 des Teils 5 herausgezogen werden kann.
Claims (31)
1. Scharnier zum gelenkigen Verbinden zweier Möbelteile, insbesondere zum Anlenken einer Möbeltür an einen Möbelkörper, mit einem an dem ersten Möbelteil befestigbaren ersten Scharnierteil und mit einem an dem zweiten Möbelteil befestigbaren zweiten Scharnierteil, wobei an dem zweiten Scharnierteil ein Kupplungsstück, das den ersten Scharnierteil und den zweiten Scharnierteil miteinander verbindet, angelenkt ist und der erste Scharnierteil aus einem in eine Ausnehmung an einer Wandseite des ersten Möbelteils einsetzbaren und dort verankerbaren äußeren Teil sowie aus einem in einer Ausnehmung des äußeren Teils angeordneten inneren Teil besteht, wobei der innere Teil und der äußere Teil je eine Öffnung aufweisen, in die das Kupplungsstück quer zur Achse der Aussparung einführbar und im inneren Teil verankerbar is, wobei der innere Teil mittels einer Verstellschraube in der Ausnehmung des äußeren Teils in Richtung der Achse der Aussparung verstellbar und verankerbar ist, wobei der innere Teil des ersten Scharnierteils einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt aufweist und wobei der Querschnitt der Ausnehmung des äußeren Teils an den Querschnitt des inneren Teils angepaßt ist, so daß der innere Teil in Richtung der Achse der Aussparung verstellbar ist und eine Verdrehung des inneren Teils in der Ausnehmung verhindert ist, nach Patent 25 54 133, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (20) über zwei Gelenkhebel (17, 17&min;) und vier Gelenkachsen (14, 14&min;; 18, 18&min;) mit dem zweiten Scharnierteil (10) verbunden ist.
2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (20) einen ersten, in die Öffnungen (23, 42) des ersten Scharnierteils (5, 7) eingreifenden Arm oder Lappen (15) aufweist, und daß am Kupplungsstück (20) ein zweiter Arm (21) angeformt ist, welcher gegen eine Oberflächenseite (5&min;) des inneren Teils (5) des ersten Scharnierteils anliegt und dort befestigt ist.
3. Scharnier nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Arm (21) an der Oberflächenseite (5&min;) des inneren Teils (5) durch eine Sicherungsschraube ( 47) befestigt ist.
4. Scharnier nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsschraube in einen seitlich offenen Schlitz (48) des zweiten Armes (21) eingreift.
5. Scharnier nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (48) sich in Richtung des ersten Armes (15) erstreckt und eine Länge aufweist, die gleich dem Betrag ist, um den der erste Arm (15) in Längsrichtung in der Öffnung (23) des inneren Teils (5) des ersten Scharnierteils verstellbar ist.
6. Scharnier nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Arm (15) über ein Verbindungsstück (22) mit dem zweiten Arm (21) zu einem gabelförmigen Körper verbunden ist, der vorzugsweise aus Metallblech gefertigt ist und dessen Oberflächenseiten parallel zu den Gelenkachsen (14, 14&min;; 18, 18&min;) verlaufen.
7. Scharnier nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am zweiten Arm (21) zwei senkrecht zu der Oberfläche dieses Armes sich erstreckende, Lagerstellen für die Gelenkachsen (18, 18&min;) am Kupplungsstück (20) bildende Schenkel (19, 19&min;) vorgesehen sind.
8. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (20) sowie die Gelenkhebel (17, 17&min;) aus Metall, der innere Teil (5) und/oder der äußere Teil (7) des ersten Scharnierteils aus Metall oder Kunststoff gefertigt sind.
9. Scharnier nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Längskante des ersten Armes (15) wenigstens eine Nut bzw. Vertiefung (28) für den Eingriff eines am inneren Teil (5) angeordneten Rastelementes (24) vorgesehen ist.
10. Scharnier nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (24) zumindest mit einem Teil quer zur Längserstreckung des ersten Armes (15) liegt.
11. Scharnier nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (24) um eine Achse quer zur Längserstreckung des ersten Armes (15) schwenkbar ist.
12. Scharnier nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement von einem einseitig gehaltenen federnden Drahtbügel (24) gebildet ist, dessen eines Ende in die Öffnung (23) hineinreicht.
13. Scharnier nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Rastelement (24), vorzugsweise in einem Schlitz (25) des inneren Teils (5) geführt, etwa parallel zur Öffnung (23) für den ersten Arm (15) erstreckt und ein erstes abgewinkeltes Ende aufweist, welches federnd in die Öffnung (23) für den ersten Arm (15) hineinragt.
14. Scharnier nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (25) für das Rastelement (24) zur Umfangsfläche des inneren Teils (5) hin offen ist.
15. Scharnier nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (25 ) für das Rastelement (24) gegenüber der im inneren Teil (5) vorgesehenen Öffnung (23) für den ersten Arm (15) in Richtung der Achse der Aussparung (44) des ersten Möbelteils (1) versetzt ist.
16. Scharnier nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (25) für das Rastelement (24) von der Wandseite des ersten Möbelteils (1) her gesehen vor der Öffnung (23) für den ersten Arm (15) liegt (Fig. 6b).
17. Scharnier nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der als Rastelement dienende Drahtbügel (24) an seinem zweiten Ende ebenfalls abgewinkelt ist und mit diesem zweiten abgewinkelten Ende zur Verankerung in eine im inneren Teil (5) vorgesehene Bohrung (27) hineinragt.
18. Scharnier nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (25) eine seitliche Erweiterung (26) zur Aufnahme des abgewinkelten ersten Endes des Drahtbügels (24) aufweist, und daß die Erweiterung (26) in die Öffnung (23) für den ersten Arm (15) mündet.
19. Scharnier nach einem der Ansprüche 9 bis 18, gekennzeichnet durch ein in dem inneren Teil (5) vorzugsweise um eine senkrecht zur Längserstreckung des ersten Armes (15) verlaufende Achse drehbar gelagertes Ent- bzw. Verriegelungselement (30) mit einer mit dem Rastelement (24) zusammenwirkenden Exzenterfläche (31).
20. Scharnier nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterfläche (31) von einer quer zur Drehachse des Ent- bzw. Verriegelungselementes (30) verlaufenden Umfangsnut mit sich um den Umfang des Ent- bzw Verriegelungselementes ändernder Tiefe gebildet ist.
21. Scharnier nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Umfangsnut (31) um den gesamten Umfang des Ent- bzw. Verriegelungselementes (30) erstreckt, so daß das Rastelement (24) bei einer vollen Umdrehung des Ent- bzw. Verriegelungselementes (30) stets in Eingriff mit der Umfangsnut (31) verbleibt.
22. Scharnier nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Ent- bzw. Verriegelungselement (30) einen Ansatz ( 33) aufweist, der den in die Öffnung (23) des inneren Teils (5) hineinragenden ersten Arm (15) dort durch Verklemmen und/oder Einrasten verankert.
23. Scharnier nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (33) sich in Umfangsrichtung des Ent- bzw. Verriegelungselementes (30) erstreckt und keilförmig verjüngt.
24. Scharnier nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der radial vom Ent- bzw. Verriegelungselement (30) wegstehende Ansatz (33) durch Drehen des Ent- bzw. Verriegelungselementes (30) in eine seitliche Erweiterung (34) der Öffnung (23) derart eindrehbar ist, daß dieser Ansatz (33) seitlich in die Öffnung (23) hineinragt.
25. Scharnier nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Erweiterung (34) an ihrer der Öffnung (23) entfernt liegenden Bodenfläche eine schräge Anlagefläche für den Ansatz (33) bildet.
26. Scharnier nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der radiale Ansatz (33) so geformt ist, daß sich seine Dicke bei durch den Ansatz (33) in der Öffnung (23) festgeklemmtem ersten Arm (15) zu dem dem zweiten Scharnierteil (10) abgewandten Ende des ersten Armes (15) hin verjüngt.
27. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Teil (7) hülsen- oder zylinderförmig ausgebildet ist.
28. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil (5) einen teilkreisförmigen Querschnitt aufweist, und daß die Ausnehmung (6) des äußeren Teils (7) ebenfalls teilkreisförmigen Querschnitt besitzt.
29. Scharnier nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des inneren Teils (5) sowie der Ausnehmung (6) des äußeren Teils (7) in etwa 3/4-kreisförmig ausgebildet sind.
30. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellschraube (36) am inneren Teil (5) oder am äußeren Teil (7) in Längsrichtung unverschiebbar, jedoch drehbar gelagert ist, und daß das Gewinde der Verstellschraube (36) in ein Gewinde des äußeren Teils (7) bzw. in ein Gewinde des inneren Teils (5) eingreift.
31. Scharnier nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Teil (7) eine kreissegmentförmige Aussparung (38) vorgesehen ist, die sich mit einer zweiten kreissegmentförmigen Aussparung (37) des inneren Teils (5) zu einer geschlossenen Bohrung ergänzt, und daß die erste oder zweite kreissegmentförmige Aussparung mit einem Gewinde für die Verstellschraube (36) und die zweite bzw. erste kreissegmentförmige Aussparung mit einem senkrecht zur Aussparungslängsachse verlaufenden Steg (39) versehen ist, welcher in eine Ringnut (40) der Verstellschraube (36) eingreift.
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| Publication number | Publication date |
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