DE2554047C2 - Mehrachsiger, hydraulisch gefederter, aus mehreren Anhängereinheiten zusammensetzbarer Straßenroller - Google Patents
Mehrachsiger, hydraulisch gefederter, aus mehreren Anhängereinheiten zusammensetzbarer StraßenrollerInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein mehrachsiger, hydraulisch gefederter, aus mehreren Anhängereinhei- M
ten zusammensetzbarer Straßenroller nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs. Ein derartiger Straßenroller ist beispielsweise mit der Zeitschrift »Das Nutzfahrzeug«
1956, Nr. 10, Seiten 280 und 282, bekanntgeworden. Dort sind zwei Rollcrhälften hintereinander
angekuppelt Es kann allerdings kein drittes Fahrwerk angeschlossen werden, weil jeweils vier Zylinder einer
Achsseite miteinander verbunden sind, und die Beaufschlagung erfolgt jeweils über eine Handpumpe am
vorderen und hinteren Anhängerteil. An die Zusammen- χ
Setzung eines Slraßenrollers aus mehr als zwei Anhängerteilen ist nicht gedacht Durch die getrennte
Beaufschlagung jeder Achsseite ist eine Abstimmung hinsichtlich des vorderen und hinteren Anhängerteils
nicht möglich. Vielmehr ergeben sic.i hohe mechanische Beanspruchungen im Verbindungsteil, sofern die Hydraulikkreise
des vorderen und hinteren Anhängsrteils unterschiedlich beaufschlagt werden.
Mit dem Gegenstand des auf den Anmelder zurückgehenden DE-GM 19 82 830 ist ein weiterer
Straßenroller bekanntgeworden, bei dem allerdings nur ein mechanischer Achsausgleich gegeben ist oder nur
eine 4-Punkt-Abstützung möglich ist. Es sind immer nur zwei Einheiten kuppelbar. Kommt eine dritte Einheit
hinzu, kommt es zu einem statisch unbestimmten Zustand. Eine stabile 3-Punkt-Auflage wäre nur unter
großem technischem Aufwand (Waage-Balken-Prinzip) zu erzielen. Der Achsausgleich ist immer nur bei
hintereinanderliegenden Rädern möglich, nicht aber bei nebeneinanderliegenden Gruppen. Daher muß bei
diesem bekannten Straßenroller auf eine genau zentrische Beladung des Anhängers geachtet werden.
Mit dem Gegenstand der DE-AS 10 36 065 ist es lediglich bekannt, daß die Lenkung der Radsätze
vollhydraulisch durch an der Anhängervorrichtung angeordnete Geberzylinder erfolgt. Hieraus ist jedoch
nicht zu entnehmen, wie mehrere Anhängereinheiten hintereinander und nebeneinander gekuppelt werden,
wobei ein statisch bestimmter Gleichgewichtszustand erhalten bleibt.
Mit der Zeitschrift »Glasers Annalen« 1963, Nr. 9,
Seiten 457—470, ist ein ein- oder zweiteiliger Straßenroller
bekanntgeworden, wobei die Anhängereinheiten hintereinanderliegend miteinander verbindbar sind.
Mehr als zwei Anhängereinheiten sind jedoch nicht hintereinander zu schalten, weil ein hydraulischer
Achsausgleich fehlt und sich durch eine solche Hintereinanderschaltung ein statisch unbestimmter
Zustand ergeben.
Mit der FR-PS 22 22 239 und der GB-PS 12 53 694 sind jeweils Anhänger mit hydraulischem Achsausgleich
bekanntgeworden, wobei die Achsen als starre Kurbelachsen ausgebildet sind. Die Druckmittelzuführungen
der Hydraulikzylinder einer Fahrzeugseite sind miteinander verbunden. Hierdurch läßt sich das Ladeniveau
des Anhängers durch entsprechende Beaufschlagung der Hydraulikzylinder verändern. Ein hydraulischer
Achsausgleich ist jedoch hieraus nicht zu entnehmen, weil sämtliche Hydraulikzylinder miteinander verschaltet
sind. Darüber hinaus ist an eine Zusammenschaltung mehrerer Anhängereinheiten nicht gedacht
Die Erfindung hat sich ausgehend von dem Gegenstand der Zeitschrift »Das Nutzfahrzeug« 1956, Seite
280, die Aufgabe gestellt, einen solchen aus mehreren Anhängereinheiten zusammensetzbaren Straßenroller
so weiterzubilden, daß ein statisch bestimmtes, eine stabile 3- oder 4-Punkt-Abstützung aufweisendes
Gesamtfahrzeug aus beliebig vielen einzeln verwendbaren Anhängern mit einfachen Hilfsmitteln zusammensetzbar
ist
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsgruppen
der Anhängereinheiten zur Bildung einer 3- oder 4-Punkt-Abstützung des Gesamtfahrzeuges zusammenschaltbar
sind.
Wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist also, daß beliebig viele Anhängereinheiten hintereinander
und nebeneinander zusammenschaltbar sind, und daß sich stets nach der Lehre des Patentanspruchs eine
statisch bestimmte Abstützung ergibt Die Radsätze eines Anhängerteils sind hierbei mit an sich bekannten
Allradlenkungen ausgerüstet Ein derartig allradgelenkter Anhänger mit hydraulischem Achsausgleich kann
beliebig mit anderen, gleichartigen Anhängern kombiniert werden. Dazu wären die Achsausgleichssysteme
(Hydraulikzylinder) zusammengeschaltet; das aus mehreren Anhängern kombinierte Gessmtfahrzeug verhält
sich dann in bezug auf seine statischen und dynamischen Eigenschaften wn. ein einzelner Anhänger des Baukastensystems.
Man kann beispielsweise zwei solcher Anhängereinheiten durch Hintereinanderschaltung für Langmaterial-Transporte
verwenden. Es können ebenso zwei solche kombinierte Fahrzeuge parallel gekuppelt
werden. Mit der im Ausführungsbeispiel noch näher dargestellten Achsaufhängung in Verbindung mit der
genannten Allradlenkung wird ein System vorgeschlagen, das dem heutigen Straßenverkehrsgesetz in bezug
auf Länge, Breite, Gewicht und Lenkeigenschaften genügt und somit den Anwender bei niedriger
Investition die Möglichkeit gibt, universell transportfähig zu sein. Es entstehen durch das verwendete
hydraulische Achsausgleichssystem niedrige Ladehöhen, die bei Schwertransporten von größter Wichtigkeit
sind.
Die zulässigen Achslasten bei verschiedenen Geschwindigkeiten und die Zusammensetzung mehrerer
Achsen für verschiedene Transportfahrzeuge gewährleisten die Durchführung eines Transportes der
mittleren Klasse zwischen beispielsweise 60— 250 t.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. I geschnittene Seitenansicht der Achsaufhängungeiner
Radseite;
Fig. 2 Vorderansicht der Konstruktion nach Fig. 1:
Fig. 3.1 Draufsicht auf einen Sattelzug, der aus
mehreren Anhängerteilen zusammengesetzt ist, in Kurvenfahrt;
Fig.4.1 und 4.2 Seitenansicht und Draufsicht auf ein
aus zwei Anhängerteüen zusammengesetztes Gesamtfahrzeug mit Darstellung der Radsätze während der
Kurvenfahrt;
Fig.5.1 bis 53 schematische Darstellung eines aus
vier Anhängerteilen zusammengeschalteten Gesamtfahrzeuges in Draufsicht, Seitenansicht und Vorderansicht
In Fig. 1, 2 ist eine Achse 1 über Längslenker 4 schwenkbar an einem Achsträger 15 am Fahrwerkrahmen
9 gelagert Die Achse 1 ist dabei eine Starrachse, das heißt, die Achse ist über die gesamte Fahrzeugbreite
hindurchgehend. Nachdem die Achse 1 über Längsienker 4 am Achsträger 15 schwenkbar gelagert wird,
entspricht sie in ihrer Wirkungsweise einer Kurbelachse (siehe Fig I).
Parallel zum Längsträger 4 befindet sich eine Feder 3, welche die Achse beim Bremsen stabilisieren soll und
gleichzeitig zur Führung der Achse 1 disnt Nach F i g. 1 ist die Feder 3 am Achsträger 15 mit einem Bolzen 11
befestigt (sie umgreift diesen Bolzen). An der Achse 1 ist die Feder in einer Befestigung 10 verschraubt, die
gleichzeitig die Befestigung für das untere Lager 13 des Hydraulikzylinders 2 bildet
Gemäß F i g. 1 und 2 ist das untere Lager 13 des Hydraulikzylinders 2 auf einer Achsplatte 14 befestigt,
die mit der Achse 1 verschweißt ist (siehe F i g. 2). Das andere Ende des Hydraulikzylinders (beispielsweise die
Kolbenstange des Hydraulikkolbens) ist im oberen Lager 12 am Fahrwerkrahmen 9 befestigt. Aus der
Darstellung der F i g. 1 wird deutlich, daß der Hydraulikzylinder 2 in bezug zum Achsträger 15 mit einem
Hebelarm an der Achse 1 angreift. Durch Betätigung des Hydraulikzylinders 2 wird damit die Neigung des
Längslenkers 4 und infolgedessen der Abstand der Achse 1 zum Fahrwerkrahmen 9 verstellt.
Es wird bevorzugt, wenn der Hydraulikzylinder 2 an Jer Achse 1 in der Nähe des sich drehenden Teils 8 des
Radsatzes angreift. Je größer der Abstand des Hydraulikzylinders 2 von der Längsmittenachse des
Anhängers ist, desto näher ist der Hydraulikzylinder 2 am sich drehenden Teil 8 und desto günstiger ist der
Hebelarm zur Verstellung der Achse 1 in bezug zum Fahrwerkrabmen 9.
Aus F i g. 1 ist ersichtlich, daß die Achsplatte 14 vor der Achse 1 in Richtung zum Achsträger 15 hin
verlängert ist.
Damit ergibt sich ein besonders gedrängter Aufbau. Der Hydraulikzylinder 2 kann jedoch auch an einer
beliebigen anderen Stelle an der Achse 1 angreifen; wesentlich ist nur, daß der Hydraulikzylinder 2 noch
eine ausreichende Kraft auf die als Kurbelachse wirkende Starrachse ausüben kann. Wesentlich ist auch
noch, daß zwischen der Achsplatte 14 und der darunterliegender Feder 3 ein Spiel 17 (siehe Fig. 1)
besteht. Auf diese Weise kann die Feder 3 durchfedern, ohne an der Achsplatte 14 oder an anderen Teilen der
Achse 1 anzuschlagen.
In F i g. 1 und 2 sind noch weitere Einzelheiten der
Achsaufhängung gezeigt. In Fig. 1 ist ersichtlich, daß
ein Federspeicher-Bremszylinder 5 über einen Hebelarm an der Bremstrommel angreift. Aus F i g. 2 ist der
Lenkschenkel 7 ersichtlich, der über Spurstangen 6 mit dem zugeordneten Lerikschenkel der anderen Radseite
verbunden ist. Die Lenkgeometrie erlaubt ein exaktes SDuren der Fahrwerkkombinationen. Diese bestehen
aus trennbarem Lenkjoch, Verbindungselementen und Spurstangen, die hintereinandergeschaltet sind. Die
Lenkteile sind leicht zugänglich; benötigen beim Umbau und bei Kombinationen keine zusätzlichen und veränderten
Spurstangen. Auch bei Durchbiegung des Rahmens ist keine Beeinträchtigung der Lenkgeometrie
gegeben. Die Spurstangen sind leicht demontierbar.
Zur Verwirklichung des Achsausgleiches eines mehrachsigen
Fahrzeuges werden eine oder mehrere Druckmittelleitungen der Hydraulikzylinder 2 einer
Anhängerseite zusammengeschlossen (siehe Fig.3.1).
Die Kombination einer Allradlenkung mit der erfindungsgemäßen Achsaufhängung gewährleistet, daß
bei einem Sattelaufliegeranhänger mit dem Zusammenschalten der Druckmitteileitungen der Hydraulikzylinder
2 einer Anhängerseite eine Dreipunktauflage A, B, C gebildet ist, deren vorderer Auflagepunkt A die
Sattelkupplung ist (siehe Fig.3.1). Wird statt einem
Sattelauflieger-Anhängerl8,21 ein Anhänger 21,31 mit
Anhängevorrichtung 23 verwendet, so wird mit dem
Zusammenschalten der Druckmittel!.,.rangen der Hydraulikzylinder
2 einer Anhängerseile eine stabile Vierpunktauflage gebildet
F i g. 3.1 zeigt, daß bei der Verbindung der Druckmittelleitungen
einer Fahrzeugseite des Anhängers 21 sich eine stable Dreipunktauflage A, B, C des Gesamtfahrzeuges
ergibt
Fig.4.1 und 4.2 zeigt als weiteres Ausführungsbeispiel
die Möglichkeit, zwei Anhänger 21, 31 über Verbindungsstücke 27 hintereinander zu kuppeln. Damit
ergibt sich ein 12achsiges Fahrzeug, dessen Radsätze 26 im Kurveneinschlag (siehe F i g. 4.2) von den Geberzylindern
der Anhängervorrichtung 23 gesteuert sind. Bei diesem Fahrzeug ergibt sich dank des Achsausgleichssystems
(bei der Verbindung der Druckmittelleitungen der Hydraulikzylinder 2 einer Fahrzeugseite) eine stabile
Vierpunktauflage.
Die F i g. 5.1 bis 53 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Aus der Daistellung
der F i g. 5.1 wird deutlich, daß vier Anhänger 21,31 über Verbindungsstücke 27, 37 zu einem 12achsigen
Fahrzeug doppelter Breite verbindbar sind. Die Darstellung der F i g. 5.1 zeigt die Stellung der Radsätze
26 bei vollem Kurveneinschlag, wobei die gezeichnete Allradlenkung von der Steuerung 32 der Anhängervorrichtung
33 angesteuert wird. Fig. 5.2 zeigt in schematischer Darstellung die Seitenansicht des Fahrzeuges
gemäß F i g. 5.1 und F i g. 5.3 zeigt die Rückansicht. Durch Vergleich der Darstellungen in den F i g. 3.1
bis 53 wird die Vielfalt der Kombinationsmöglichkeiten der Fahrwerke deutlich. Durch den Einsatz des
Achsaufhängungssystems in Verbindung mit einer Allradlenkung können beliebige Fahrzeuge baukastenartig
a;s Linzelfahrwerken zusammengesetzt werden. Durch die beliebige Verschaltung der Druckmittelleitungen
der Hydrau.ikzylinder läßt sich hydraulisch sowohl die Ladehöhe als auch die Neigung der
Ladefläche einstellen. In dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 — F i g. 2 ist beispielsweise die Ladehöhe
im Bereich ±150 mm veränderbar. Die F i g. 4.1 und 5.1
zeigen, daß auch im gekuppelten Zustand der Anhänger 21,31 der Radstand gleichbleibt.
Durch die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten der einzelnen Anhänger gemäß den gezeichneten
Ausführungsbeispieler ist eine optimale Anpassung an
die zu transportierende Last gewährleistet. Nachdem zum Zusammenschalten von Einzelanhängern lediglich
Verbindunesstücke benötigt werden und ansonsten nur
5 6
Hydraulikleiturigen zusammenzuschalten sind, ist eine des Anhängers an die zu transportierende Last von
schnelle Umwandlungsfähigkeit des Systems gewährlei- beispielsweise im Bereich von 50 bis 1000 t Nutzlast,
stet. Die Umrüstzeiten, um verschiedene Kombinatio- Über den Schutzumfang des Patentanspruchs hinaus-
nen zu bewerkstelligen, sind bei der erfindungsgemäDen gehende Merkmale der Ausführungsbeispiele dienen
Anordnung gering. Das System kann durch die beliebige ■, nur der Erläuterung und sind nicht Gegenstand dieser
Zusammenschaltung von Einzelanhängern stufenweise Erfindung,
erweitert werden. Dadurch ergibt sich eine Anpassung
erweitert werden. Dadurch ergibt sich eine Anpassung
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Mehrachsiger, hydraulisch gefederter, aus mehreren Ar.hängereinheiten zusammensetzbarer Straßenroller, bei dem die Räder jedes Radsatzes über zu Ausgleichsgruppen zusammengeschaltete Hydraulikzylinder am Fahrzeugrahmen abgestützt und von einer allen Radsätzen zugeordneten Lenkung gelenkt sind und der gesamte Fahrzeugrahmen hydraulisch heb- und senkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsgruppen der Anhängereinheiten zur Bildung einer 3- oder 4-Punkt-Abstützung des Gesamtfahrzeuges zusammenschaltbar sind.15
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752554047 DE2554047C2 (de) | 1975-12-02 | 1975-12-02 | Mehrachsiger, hydraulisch gefederter, aus mehreren Anhängereinheiten zusammensetzbarer Straßenroller |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19752554047 DE2554047C2 (de) | 1975-12-02 | 1975-12-02 | Mehrachsiger, hydraulisch gefederter, aus mehreren Anhängereinheiten zusammensetzbarer Straßenroller |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2554047A1 DE2554047A1 (de) | 1977-06-16 |
| DE2554047C2 true DE2554047C2 (de) | 1983-05-05 |
Family
ID=5963193
Family Applications (1)
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| DE19752554047 Expired DE2554047C2 (de) | 1975-12-02 | 1975-12-02 | Mehrachsiger, hydraulisch gefederter, aus mehreren Anhängereinheiten zusammensetzbarer Straßenroller |
Country Status (1)
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