DE2552056A1 - Sicherheitseinrichtung mit gurtzeug fuer fahrzeugsicherheitssitze - Google Patents

Sicherheitseinrichtung mit gurtzeug fuer fahrzeugsicherheitssitze

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DE2552056A1
DE2552056A1 DE19752552056 DE2552056A DE2552056A1 DE 2552056 A1 DE2552056 A1 DE 2552056A1 DE 19752552056 DE19752552056 DE 19752552056 DE 2552056 A DE2552056 A DE 2552056A DE 2552056 A1 DE2552056 A1 DE 2552056A1
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DE
Germany
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belt
upper body
safety device
safety
harness
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Pending
Application number
DE19752552056
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Scheel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHEEL SITZE GmbH
Original Assignee
SCHEEL SITZE GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/10Safety belts or body harnesses in vehicles specially adapted for children or animals
    • B60R22/105Safety belts or body harnesses in vehicles specially adapted for children or animals for children
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/12Construction of belts or harnesses
    • B60R22/14Construction of belts or harnesses incorporating enlarged restraint areas, e.g. vests, nets, crash pads, optionally for children

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Sicherungseinrichtung mit Gurtzeug für Fahrzeugsicher-
  • heitssitze Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Sicherungseinrichtung mit Gurtzeug für Fahrzeugsicherheitssitze, insbesondere für Kindersicherheitssitze.
  • Seit längerer Zeit gehören zum Stand der Technik verschiedene Arten von Fahrzeugsicherheitssitzen mit Gurtzeug.
  • Insbesondere für Kindersicherheitssitze muss das Gurtzeug mehreren Forderungen entsprechen. Das Gurtzeug muss bei einem Aufprall vollen Schutz für das Kind gewährleisten und auch während der Fahrt, bei scharfem Bremsen und bei Kurvenfahrt genügend Halt geben. Das Kind muss sich verhältnismässig frei bewegen können, jede Gefahr eines Abrutschens des Kindes aus dem Gurtzeug muss Jedoch verhindert werden. Es ist selbstverständlich, dass das Gurtzeug so ausgebildet werden soll, dass es vor allem bei Kindern, deren Körper nur kleine Belastungen ertragen, weich ist. Die Gurte dürfen jedoch nicht übertrieben elastisch sein, weil diese zu weiche Halterung die Gefahr eines Aufpralls des Körpers auf harte Teile der Vorderbeduetet sitze,MDie bisher bekannten Gurtzeuge sind also Kompromisslösungen. Einerseits soll das Gurtzeug hart sein, um einen Aufprall des Körpers auf die Vordersitze zu verhindern, anderseits soll es weich sein, um das Körper bei einem Aufprall nicht zu verletzen. Es ist ersichtlich, dass diese zwei Bedingungen in Widerspruch stehen und die Kompromisslösungen immer eine Verletzungsgefahr mit sich bringen.
  • Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zu Grunde1 eine Sicherungseinrichtung mit Gurtzeug für Fahrzeugsicherheits sitze, insbesondere für Kindersicherheitssitze zu schaffen, welche die Lage des Körpers gut sichert und auch bei einem Aufprall wesentlich die Verletzungsgefahr vermindert.
  • Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dasS wenigstens ein Gurt des Gurtzeuges mit einer die KontaktfläChe mit dem Oberkörper des Sitzenden vergrössernden undloder das Abrutschen des Oberkörpers verhindernden Anordnung versehen ist.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht insbesondere darin, dass die Vergrösserung der Kontaktfläche des Gurtzeuges mit dem Oberkörper des Sitzenden eine bessere Auftteilung des Druckes ermöglicht, so dass kein Teil der Oberfläche des Körpers mit einem übermässig hohen Druck beansprucht wird,. Das Verhindern eines Abrutschens ist besonders bei Kleinkindern wichtig.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn die die EOntaktfläche mit dem Oberkörper vergrössernde und/oder das Abrutschen des Oberkörpers verhinderne Anordnung ein flächenhaftes weichflexibles Gebilde enthält, das zwischen zwei hosenträgerartig geführten Gurten angeordnet ist. Auf diese Weise gewinnt man mit einfachen Mitteln eine günstige Vergrösserung der Kontaktfläche mit dem Oberkörper. Gemäss einer weiteren Ausgestaltung ist wenigstens ein Gurt mit einem flächen haften weichflexiblen, den Oberkörper umgreifenden Gebilde verbunden. Diese Ausführung ist besonders für solche Sicherheitssitze geeignet, die mit nur kleinen oder sogar keinen Seitenlehnen versehen sind. Das Abrutschen des Körpes ist in diesem Fall auch bei einem seitlichen Aufprall ausgeschlossen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das flächenhafte weichflexible Gebilde wenigstens teilweise aus einem reckbaren Material besteht. Die bleibende Verformung des Waterials nimmt die Bewegungsenergie auf. Ferner ist es zweckmässig, wenn die die Kontaktfläche mit dem Oberkörper vergrös seide und/oder das Abrutschen des Oberkörpers verhindernde Anordnung einen verformbaren Körper enthält, der vorzugsweise aus Schaumstoff, vorteilhaft aus Hartschaumstoff besteht.
  • Bei Beanspruchungen, die zu Verletzung des Sitzenden führen könnten, gibt das Material nach und nimmt die Bewegungsenergie des Körpers auf. Es empfiehlt sich, wenigstens einen Gurt mit wenigstens einem Dehnglied, das vorzugsweise durch eine Ueberlappung des Gurtes gebildet ist, zu versehen.
  • Diese Dehnglieder geben einen längeren Weg des Gurtes frei und ermöglichen eine weichere -Verzögerung. Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist wenigstens ein Gurt mit wenigstens einem drehbaren, rollenartigen Energieumsetzer versehen. Diese konstruktive Lösung sichert eine weicht Halterung bei Aufprall.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
  • Es zeigt Fig. 1 eine erste beispielsweise Ausführungsform der Erfindung und Fig. 2 eine zweite beispielsweise Ausführungsform der Erfindung.
  • Gemäss Fig. 1 ist ein schematisch gezeichnter Oberkörper mit 1 benannt. Hosenträgergurte 2 sind mit einem Beckengurt 3 verbunden. Zwischen den Hosenträgergurten 2 ist ein flächenhaftes weichflexibles Gebilde4angeordnet. Statt des flächenhaften Gebildes 4 oder gemeinsam mit ihm kann man auch einen verformbaren Körper verwenden, der vorzugsweise aus Hartschaumstoff besteht.
  • Die zweite beispielsweise Ausführungsform gemäss Fig. 2 zeigt eine Sicherungseinrichtung, die aus V-förmig angeordneten Hosenträgergurten 2', einem Beckengurt 3, einem unteren Gurt 5 und einem flächenhaften weichflexiblen, den Oberkörper umgreifenden Gebilde 4' besteht. Das flächenhafte Gebilde 4' ist mit den Gurten 2' und 3 verbunden.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf das in der Zeichnung Dargestellte selbstverständlich nicht beschränkt, Die Gurte 2, 2', 3 können Dehnglieder enthalten, bzw. kann wenigstens ein Gurt 2, 2' mit einem drehbaren, rollenartigen Energieumsetzer versehen sein.
  • B e s e i c h n u n g s 1 i s t e 1 Körper 2, 2' Hosenträgergurte 3 Beckengurt 4, 4' flächenhaftes weichflexibles Gebilde 5 unterer Gurt

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1. Sicherungseinrichtung mit Gurtzeug für Bahrzeugsicherheitssitze, insbesondere für Kindersicherheitssitze, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Gurt (2, 2, 3) des Gurtzeuges mit einer die Kontaktfläche mit dem Oberkörper des Sitzenden vergrössernden und/oder das Abrutschen des Oberkörpers verhindernden Anordnung versehen ist.
  2. 2. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kontaktfläche mit dem Oberkörper vergrössernde und/oder das Abrutschen des Oberkörpers verhindernde Anordnung ein flächenhaftes weichflexibles Gebilde (4) enthält, das zwischen zwei hosenträgerartig geführten Gurten (2) angeordnet ist.
  3. 3. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Gurt (2') mit einem flächenhaften weichflexiblen, den Oberkörper umgreifenden Gebilde (4') verbunden ist.
  4. 4. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 1 und nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das flächenhafte weichflexible Gebilde (4, 4') wenigstens teilweise aus einem reckbaren Material besteht.
  5. 5. Sicherungseinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Kontaktfläche mit dem Oberkörper vergrössernde und/oder das Abrutschen des Oberkörpers verhindernde Anordnung einen verformbaren Körper enthält.
  6. 6. Sicherungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der verformbare Körper aus Schaumstoff, vorzugsweise aus Hartschaumstoff besteht.
  7. 7. Sicherungseinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Gurt (2, 2', 3) wenigstens teilweise reckbar ausgebildet ist.
  8. 8. Sicherungseinrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Gurt (2, 2', 3) wenigstens ein Dehnglied enthält.
  9. 9. Sicherungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Dehnglied durch wenigstens eine Ueberlappung des Gurtes (2, 2', 3) gebildet ist.
    wenigstens
  10. 10. Sicherungseinrichtung nach e nem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Gurt (2, 2') mit wenigstens einem drehbaren, rollenartigen Energieumsetzer versehen ist.
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Cited By (2)

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WO1993001956A1 (en) * 1991-07-16 1993-02-04 John Barrie Martin Securing apparatus
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KR102100080B1 (ko) 2012-01-30 2020-04-13 시벡스 게엠베하 어린이 시트 및 차량 어린이 시트용 충격 보호구

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