DE2550433B2 - Schmelzofen - Google Patents
SchmelzofenInfo
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- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B3/00—Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
- F27B3/10—Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
- F27B3/18—Arrangements of devices for charging
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- F27D17/00—Arrangements for using waste heat; Arrangements for using, or disposing of, waste gases
- F27D17/30—Arrangements for extraction or collection of waste gases; Hoods therefor
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- F27D1/18—Door frames; Doors, lids or removable covers
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schmelzofen mit einer nach oben öffnenden Mündung und einer oben auf dem
Schmelzofen aufruhenden und die Mündung umgebenden Haube, die yufrechtstehende Seitenwande und ein
die Oberseite der Haube schließendes Dach aufweist, sowie mindestens einen Abschnitt, der an dem Hauptteil
der Haube schwenkbar angeordnet ist und sich nach außen von dem Hauptteil wegschwenken läßt, um einen
seitlichen Eingang zu einer Position innerhalb der Haube zu öffnen, die mit der Mündung fluchtet, wobei
der Eingang derart proportioniert und ausgelegt ist, daß er den Zutritt eines Beschickungskübels zu der
fluchtenden Position erlaubt.
Ein solcher Schmelzofen ist aus der US-PS 37 56 582 bekanntgeworden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird darin gesehen, einen Schmelzofen dieser Bauart /ii
schaffen, die eine Puffer- oder Dämplungs- bzw. Rückstelleinrichtung aufweist, die sich der seitlichen
öffnung bzw. dem Eingang gegenüber befindet, die für
■> den seitlichen Zutritt des Beschickungskübels zum
Inneren der Haube und in eine Stellung bestimmt ist, die sich in Fluchtung mit der nach oben öffnenden Mündung
des Ofens befindet. Das Riickstellsystem soll jedes seitliche Moment des Beschickungskübels absorbieren
in und den Beschickungskübel in eine genaue I luchlung
mit der Mündung bringen, falls er über die Mündung hinausgeraten ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der eine Abschnitt einen Teil des Dachs und einen
entsprechenden Teil der Seilenwände aufweist, daß ein anderer Teil des Dachs, der sich im wesentlichen dem
Eingang gegenüber befindet, in Richtung auf die Achse der Mündung und von ihr weg gleitbar angeordnet ist,
und daß mindestens ein Federelement vorgesehen ist, welches einer Bewegung dieses letztgenannten Teils
weg von der Achse entgegenwirkt.
Die Erfindung und weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen sind im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispicls näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Schmelzofen mit Haube, wobei einzelne Teile weggeschnitten worden
sind, um Einzelheiten zu verdeutlichen;
Fig. 2 ein Querschnitt, der einen die Pufferstifte
JO tragenden Stützrahmen verdeutlicht;
Fig. 3 einen teilweisen Schnitt längs der Linie 3-3 in
F ig. 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht teilweise im Schnitt und in verkleinertem Maßstab, die die Anordnung der Haube
)r> an der Mündung des Ofens und einen Beschickungskübel
in derjenigen Stellung erläutert, in der die Pufferstifte zurückgeschoben worden sind und ihre
zugehörigen Federn zusammendrücken.
Fig. 4 zeigt fragmentarisch einen herkömmlichen Schmelzofen 10 mit einer Oberseite 11 unter einer nach
oben öffnenden Mündung bzw. Einfüllöffnung 12.
Üblicherweise ist die Einfüllöffnung 12 mit einer nicht gezeigten, seitlich verschwenkbaren Klappe verschen.
Wie in Fig. I dargestellt ist, ist eine Haube 13 vorgesehen, deren Inneres über eine Leitung 14 mit
einer nicht gezeigten Unterdruckquell" verbunden ist.
Es handelt sich bei der Haube 13 somit um eine sogenannte Abzugshaube.
Die Haube besteht aus einem Dach 15 und aus sich längs des Umfangs desselben nach unten erstreckenden
Seitenwänden 16, die auf der Oberseite Il des Schmelzofens 10 aufruhen. Der Boden der Haube ist
offen, so daß die Haube an Ort und Stelle die offene Einfüllöffnung 12 des Schmelzofens 10 umgibt.
Ein Abschnitt 17 des Haubendaches ist zusammen mit seinen entsprechenden Seitenwandabschnitten bei 18
am Hauptieil der Haube 13 angelenkt, so daß dieser Abschnitt 17 um die Achse 18 zwischen der in F i g. 1 mit
ausgezogenen Linien gezeigten Stellung und der mit
W) gestrichelten Linien gezeigten Stellung verschwenkbar ist. In gleicher Weise ist ein benachbarter Abschnitt 19
des Daches mit seinen zugehörigen Seitenwänden bei 20 am Hauptteil der Haube angelenkt und läßt sich
zwischen seiner mit ausgesogenen Linien und seiner mit
'.·■> gestrichelten Linien gezeigten Stellung verschwenken.
Wie man leicht entnimmt, öffnet sich ein seitlicher Eingang 21 in das Innere der Haube, sobald die
Abschnitte 17 und 19 in ihrem mit gestrichelten Linien
dargestellten Stellungen verschwenki werden.
Auf dem Haubendach ist ein geradliniger Flunsch 22 ungeordnet, der mit dem Dach einen Führungsschlitz 23
bildet (Fig. 3). Gemäß Fig. 1 ist ein entsprechender Flansch 24, der einen dazu passenden Fuhrungsschlitz
definiert, in einer dem Schlitz 23 gegenüberliegenden Stellung befestigt. In diesen Schlitzen sind die einander
gegenüberliegenden Ränder eines Dachabschnittes 25 geführt, derart, daß sich dieser Dachabsihnitt 25 im
wesentlichen gegenüber dem Eingang 2i hin- und herschieben läßt.
An dem Dachabschnitt 25 ist ein abwärts gerichteter Flansch 26 vorgesehen, an dem Anschlagelcmentc 27
und 28 angeordnet sind, die in einer vorzugsweise im wesentlichen senkrechten Ebene flache Anschlagflächen
29 und 30 aufweisen, die zu dem hinteren Ende der I laube hin gerichtet sind.
In F i g. 2 ist ein Rahmengestell 31 gezeigt, das innerhalb der Haube hinter dem Flansch 26 angeordnet
ist. Dieses Rahmengestell besteht vorzugsweise aus aufrechten Pfosten 32 und 33, horizontalen Trägern 34
und 35, Verbindern 36 und 37 und Stützen 38 und 39. Vorzugsweise bestehen die Stützen aus breitflanschigen
I-Trägern, wie besonders deutlich aus Fig. 1 zu entnehmen ist.
Nahe dem oberen Ende der Stütze 38 ist ein Gehäuse 40 befestigt, daß eine im wesentlichen horizontale
Gleitführung für einen Pufferstift 41 bildet, welcher an seinem freien Ende einen Pufferkopf 42 besitzt.
Zwischen dem Pufferkopf 42 und dem freien Ende des Gehäuses 40 ist eine Schraubendruckfeder 43 eingeschlossen,
die stets einer einwärts gerichteten bzw. in der F i g. 1 nach rechts gerichteten Bewegung des
Pufferstiftes 41 entgegenwirkt. Es versteht sich, daß der Pufferkopf 42 mit der Anschlagfläche 29 fluchtet.
In entsprechender Weise ist ein Gehäuse 44 nahe dem oberen Ende der Stütze 39 vorgesehen, daß eine im
wesentlichen horizontale Führung für einen entsprechenden Pufferjtift 45 mit einem Pufferkopf 46 bildet,
welch letzterer mit der Anschlagfläche 30 fluchtet. Auch hier ist eine Schraubendruckfeder 47 zwischen dem
Pufferkopf 46 und dem freien Ende des Gehäuses 44 eingeschlossen und wirkt einer rückwärtigen bzw. nach
rechts verlaufenden Bewegung des Flansches 46 entgegen(Fig. I).
Das Haubendaeh besitzt eine öffnung, die in ihrer Größe, in ihrer Form und ihrer Anordnung an einen
herkömmlichen Beschickungskübel 48 (Fig.4) angepaßt ist, der beispielsweise bei 49 mittels eines nicht
gezeigten Kranes getragen bzw. bewegt werden kann. Die öffnung wird teilweise von den Abschnitten 17 und
19 und teilweise von dem Abschnitt 25 gebildet. Die Einfüllöffnung 12 des Schmelzofens ist normalerweise
durch eine bewegliche, nicht gezeigte Klappe verschlossen, die sich mittels eines Schwenkzapfens 50 in eine
Schließstellung hinein und aus dieser wieder heraus verschwenkbar ist. Ferner ist eine Abdeckung 51 für die
Haubendachöffnung vorgesehen, die ebenfalls um die Achse des Bolzens 50 herum schwenkbar angeordnet ist
und sich gegenüber der Dachöffnung in eine Schließstellung bzw. wieder aus dieser heraus bringen läßt. Die
Abdeckung 51 besitzt eine öffnung 52, die einen Stift 53 aufnimmt, der vor einer Schwenkbewegung der Klappe
von dieser Klappe getragen ist, derart, daß die Abdeckung mit der Klappe in ihrer Schwenkbewegung
mitgenommen wird (siehe US-PS 37 56 582). Im Dach der Haube ist ein bogenförmiger Schlitz 54 vorgesehen,
der an die Bewegung des Stiftes 53 angepaßt ist.
Während des Schmelzcns und der Wärmebehandlung einer Charge ruht die Ofenklappe auf der Einfüllöffnung
12 und schließt diese ab. Gleichzeitig schließt die Abdeckung 51 die im Haubendaeh befindliche Öffnung,
ferner befinden sich die Pufferstifte 41 und 45 in vollständig ausgestreckter Lage, so daß der Dachab-
lü schnitt 25 und der Flansch 26 im wesentlichen in ihrer
am weitesten vorgeschobenen Stellung sind. Möchte man nun eine Charge in den Schmelzofen einbringen, so
wird der Schwenkbolzen 50 betätigt, um die Ofenklappe anzuheben, wobei der Stift 52 in die öffnung 53 der
Abdeckung 51 gestoßen wird. Wird nun der Schwenkbolzcn 50 entgegen dem Uhrzeigersinne geschwenkt
(Fig. 1), dann wird die Abdeckung 51 mit der Ofenklappe mitgenommen und in die gestrichelt in
F i g. 1 dargestellte Stellung verschwenkt. Dadurch wird eine Öffnung freigelegt, die mit der Einzelöffnung 12
fluchtet und teilweise in den Abschnitten 17 und 19 und teilweise in den Abschnitt 25 ausgebildet ist.
Nunmehr werden die Abschnitte 17 und 19 in ihre mit gestrichelten Linien dargestellte Stellung verschwenkt,
so daß ein Weg für den Beschickungskübel 48 freigelegt wird, der sich nunmehr seitlich in Richtung des Pfeils 55
nach innen in die Haube hinein und in Richtung auf den Flansch 56 bewegen läßt.
Gewöhnlich wird der Kübel an einer Kette von einem
w Kran herabhängen, so daß, wenn der Kranausleger oder
der Kranwagen verzögert wird, der Beschickungskübel 48 infolge seiner Trägheit danach trachtet, dem
Tragkabel bzw. der Tragkette vorzueilen bzw. diese aus der Senkrechten in Bewegungsrichtung herauszubewegen.
Somit trachtet der Beschickungskübel danach, seine Bewegung fortzusetzen, wenn der Kran stoppt.
Sobald der Kübel die Fluchtung mit der Einfüllöffnung 12 erreicht, wird er auf den Flansch 26 treffen und
danach trachten, ihn zu verschieben. Nachdem sich die
■»(> Anschlagflächen 29 und 30 in Anlage an den
Pufferköpfen 42 und 46 befinden, wird eine solche Verschiebung die Anschlagstifte 41 und 45 nach
rückwärts entgegen der Kraftwirkung ihrer Federn 43 und 47 treiben. Diese Federn werden nun das Moment
des Kübels absorbieren, sobald dieser Kübel sich in Richtung des Pfeils 56 in den F i g. 3 und 4 bewegt, und
werden anschließend den Kübel in Richtung des Pfeils 57 (Fig.4) zurückstellen, bis er sich in genauer
Ausrichtung bzw. Fluchtung mit der Einfüllöffnung 12 befindet.
Es versteht sich, daß der Dachabschnitt 25 an den oben beschriebenen Bewegungen des Flansches 26
teilnimmt.
Ferner versteht es sich, daß dann, wenn der Flansch 26 nach oben, und zwar beachtlich über das Hauptdach hinaus, fortgesetzt wird, der Kranführer als Alternative den Kübel 48 auch horizontal oberhalb des Daches heranschwingen kann. Der Kübel wird dann auf die obere Verlängerung des Flansches auitretfcn und die
Ferner versteht es sich, daß dann, wenn der Flansch 26 nach oben, und zwar beachtlich über das Hauptdach hinaus, fortgesetzt wird, der Kranführer als Alternative den Kübel 48 auch horizontal oberhalb des Daches heranschwingen kann. Der Kübel wird dann auf die obere Verlängerung des Flansches auitretfcn und die
M) Anschlagstifte 41 und 45 sowie die Federn 43 und 47
werden in einer entsprechenden Weise ihre Ausrichtwirkung ausführen, woraufhin dann der Kübel vertikal
durch die Dachöffnung in die in F i g. 4 gezeigte Stellung werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche:I. Schmelzofen mit einer nach oben öffnenden Mundung b/.w. Einfüllöffnung und einer oben auf dem Schmelzofen aufruhenden und die Einfüllöftnung umgebenden Haube, die aufrechtsiehende Seitenwände und ein die Oberseite der Haube schließendes Dach aufweist, sowie mindestens einen Abschnitt, der an dem Hauptteil der Haube schwenkbar angeordnet ist und sich nath außen von dem llauptteil wegschwenken laut, um einen seillichen Eingang zu einer Position innerhalb der I laubc zu öffnen, die mit der Einfüllöffnung fluchtet, wobei der Eingang derart proportioniert und ausgelegt ist, daß er den Zutritt eines Beschickungskübels zu der fluchtenden Position erlaubt, d a durch gekennzeichnet, daß der eine Abschnitt (17, 19) einen Teil des Dachs und einen entsprechenden Teil der Seitenwände aufweist, daß ein anderer Teil (25) des Daches (15), der sich im wesentlichen dem Eingang (21) gegenüber befindet, in Richtung auf die Achse der Einfüllöffnung (12) und von ihr weg gleitbar angeordnet ist. und daß mindestens ein Federclemcnt (43,47) vorgesehen ist, welches einer Bewegung dieses letztgenannten Teils (25) weg von der Achse entgegenwirkt.
- 2. Schmelzofen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil (25) des Daches einen sich abwärts erstreckenden Flansch (26) aufweist, der derart geformt ist, daß er sich der Seitenwand des Bcschickungskübcls (48) anpaßt, das in Umfangsrichiung des Flansches (26) in Abstand voneinander angeordnete Anschlagelemenie (27, 28) an demselben angeordnet sind, die von der Achse der Mündung (12) weggewandte flache Anschlagflächen (29, 30) aufweisen, und daß das Federelemcnt ein paar in Abstand voneinander angeordnete Stützen (38, 39) an der inneren Oberfläche der Seitenwand (16) der Haube (13) gegenüber dem Eingang (21) besitzt, wobei die eine Stütze (38) einen ersten, mit dem Anschlage'cment (27) fluchtenden Pufferstift (41) und die andere Stütze (39) einen zweiten, mit dem anderen Anschlagelement (28) fluchtenden Pufferstift (45) aufweist, und daß schließlich eine Feder (43, 47) für jeden der Pufferstifte vorgesehen ist, die einer Bewegung des jeweiligen Pufferstiftes weg von der Achse der Mündung (12) entgegenwirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2550433A DE2550433C3 (de) | 1975-11-10 | 1975-11-10 | Schmelzofen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2550433A DE2550433C3 (de) | 1975-11-10 | 1975-11-10 | Schmelzofen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2550433A1 DE2550433A1 (de) | 1977-05-18 |
| DE2550433B2 true DE2550433B2 (de) | 1978-01-19 |
| DE2550433C3 DE2550433C3 (de) | 1978-09-07 |
Family
ID=5961374
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2550433A Expired DE2550433C3 (de) | 1975-11-10 | 1975-11-10 | Schmelzofen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2550433C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1107734B (it) * | 1977-04-18 | 1985-11-25 | Forcesi G O | Dispositivo di caricamento per forni per la fusione di metalli |
-
1975
- 1975-11-10 DE DE2550433A patent/DE2550433C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2550433A1 (de) | 1977-05-18 |
| DE2550433C3 (de) | 1978-09-07 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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