DE2537151B2 - Verfahren und vorrichtung zum schleifen von langgestreckten, zylindrischen werkstuecken im durchlauf - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum schleifen von langgestreckten, zylindrischen werkstuecken im durchlauf

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DE2537151B2 DE19752537151 DE2537151A DE2537151B2 DE 2537151 B2 DE2537151 B2 DE 2537151B2 DE 19752537151 DE19752537151 DE 19752537151 DE 2537151 A DE2537151 A DE 2537151A DE 2537151 B2 DE2537151 B2 DE 2537151B2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schleifen von langgestreckten, zylindrischen Werkstücken im Durchlauf, bei dem die Werkstücke unter Drehen um ihre Längsachse vorbewegt werden und von einer rotierenden Schleifscheibe ein pulsierender Schleifdruck quer zum Werkstück ausgeübt wird, der durch eine gleichbleibende Vorspannung mit überlagerter Druckschwingung gegeben ist, deren Amplitude kleiner als die Vorspannung ist. Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
Bei bekannten Verfahren und Vorrichtungen hat sich herausgestellt, daß beim Schleifen Eigenschwingungen erzeugt werden, durch die auf dem Werkstück unerwünschte Markierungen entstehen und die Oberflächenbeschaffenheit und der Rundheitsgrad beeinträchtigt werden. Auch werden die Schleifscheiben im Zusammenhang hiermit vorzeitig stumpf. Die Eigenschwingungen gehen von Teilen des Werkstücks und/oder von der Schleifscheibe bzw. der verwendeten Schleifmaschine aus und wachsen mit der Werkstückdurchlaufgeschwindigkeit bzw. verhindern eine große Durchlaufgeschwindigkeit. Die Eigenschwin-
gungen verfälschen auch eine Meßsteuerung, bei der Meß- und Steuerwerte am durchlaufenden Material abgenommen werden.
Um diese Nachteile zu vermeiden, hi-it man schon die Schleifscheibenlagerung und Werkstückführung > besonders stabil gemacht und mit großen Massen versehen. Auf diese Weise hat man aber trotz eines erheblichen Aufwandes die Eigenschwingungen und ihre unerwünschten Folgeerscheinungen nur mindern, aber nicht vermeiden können. κι
Durch die US-Patentschrift 2 695478 ist das Arbeiten mit pulsierendem Schleifdruck bekanntgeworden, wobei der pulsierende Schleifdruck durch eine gleichbleibende Vorspannung mit überlagerter Druckschwingung gegeben ist, deren Amplitude beispiels- r> weise kleiner als die Vorspannung ist. Diese bekannte Maßnahme arbeitet mit Schwingungen im Ultraschallbereich, und zwar zwischen etwa 16000 und 200000 Hz. Die Schwingungen werdei. durch Magnetostriktion von in die Schleifscheibe eingelagerten Elektromagneten erzeugt. Ziel dieser bekannten Maßnahme ist es, beim Schleifen den erodierenden Effekt der Ultraschallschwingungen auszunutzen. Die komplizierte Konstruktion der Spezialschleifscheibe ist jedoch aufwendig. Auch hat sich gezeigt, daß bei 2~, dieser bekannten Maßnahme trotz des Aufwandes infolge starker Schwingungsdämpfung nur eine schlechte Übertragung der Schwingungen gegeben ist (vgl. DT-AS 1502379, Spalte 1, Zeilen 20 bis 22). Vor allem hat sich herausgestellt, daß durch diese be- )u kannte Maßnahme die beschriebenen unerwünschten Erscheinungen, die beim Schleifen durch die Eigenschwingungen erzeugt werden, nicht vermieden werden.
Durch die DT-AS 1502379 ist eine Schwing- r, schleifvorrichtung bekanntgeworden, die ebenfalls mit pulsierendem Schleifdruck mit Druckschwingungen im Ultraschallfrequenzbereich arbeitet. Diese Vorrichtung ist nicht zum Schleifen von langgestreckten Werkstücken im Durchlauf geeignet. Vielmehr m) kann jeweils nur ein einzelnes Werkstück von verhältnismäßig begrenzten Abmessungen auf fester Unterlage bearbeitet werden. Bevorzugt sind flache Werkstücke oder auch hohlzylindrische Werkstücke, die von innen geschliffen werden sollen. Auch diese be- -π kannte Vorrichtung hat in die Schleifscheibe eingesetzte magnetostriktive Elemente und ist daher aufwendig. Auch hier hat sich herausgestellt, daß durch diese bekannte Maßnahme die oben beschriebenen unerwünschten Erscheinungen, die beim Schleifen m durch die Eigenschwingungen erzeugt werden, nicht vermieden werden.
Durch die USA-Patentschrift 2195064 ist eine Läppeinrichtung zum Läppen zylindrischer Werkstücke bekanntgeworden. Eine Bearbeitung im Durchlauf ist nicht gegeben. Vielmehr haben die Werkstücke jeweils eine begrenzte Länge und sind zwischen Spitzen oder auf Lagerrollen gelagert. Die Werkstücke werden dann um ihre Längsachse gedreht, und dabei werden die Läppwerkzeuge gegen (,0 die Zylinderfläche gedrückt. Die Läppwerkzeuge sind nicht zu vergleichen mit rotierenden Schleifscheiben und werden beim Läppen mit etwa 3 bis 10 Hz in Längsrichtung hin- und herbewegt. Dabei erfolgt gemäß dieser USA-Patentschrift zugleich eine alternierende Schwankung des Andrucks. Diese alternierende Druckschwankung hat ein unterschiedliches Eindringen der Läppmittel zur Folge. Im Gegensatz dazu haben Schleifscheiben Drehzahlen von einigen Tausend U/min, so daß die oben beschriebenen hiervon ausgehenden unerwünschten Folgeerscheinungen durch die beim Schleifen auftretenden Eigenschwingungen ganz anderer Art sind als etwaige Erscheinungen beim Läppen. Die bekannten Maßnahmen gemäß der USA-Patentschrift 2 195 064 sind somit ersichtlich nicht geeignet, die genannten Folgeerscheinungen zu vermeiden.
Durch das DT-Gbm 6 603477 ist eine Trennscheibe bekanntgeworden, die mit intermittierendem Abheben arbeitet. Das erfindungsgemäß vorgesehene Schleifen von langgestreckten, zylindrischen Werkstücken im Durchlauf ist mit dieser Trennscheibe nicht beabsichtigt und auch nicht möglich. Das intermittierende Abheben soll der Verringerung in der Stauberosion der Scheibe dienen. Die Frequenz beim intermittierenden Abheben liegt bei etwa 25 Hz. Bei Trennscheiben ergeben sich die oben beschriebenen unerwünschten Folgeerscheinungen durch die genannten Eigenschwingungen nicht bzw. haben sie keine entsprechende Bedeutung. Im übrigen sind die Maßnahmen gemäß dem DT-Gbm 6 603 477 nicht geeignet, die beim eingangs beschriebenen Schleifen auftretenden unerwünschten Erscheinungen, die beim Schleifen durch die Eigenschwingungen erzeugt werden, zu vermeiden.
Beim Schleifen zwischen Spitzen ist auch schon bekanntgeworden, durch eine Abtast- und Steuereinrichtung die Eigenschwingungen abzutasten und Gegenschwingungen zu erzeugen, die die gleiche Amplitude wie die Eigenschwingungen haben und in Gegenphase mit diesen sind. Es hat sich herausgestellt, daß dies nur unvollkommen zum Ziele führt und daß diese Maßnahme beim Schleifen im Durchlauf nicht anwendbar ist. Die Unvollkommenheit dieser Maßnahme liegt u.a. daran, daß zwischen den Eigenschwingungen und den Gegenschwingungen notwendigerweise eine, wenn auch kleine, Phasenverschiebung liegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs beschriebene Verfahren zum Schleifen von langgestreckten, zylindrischen Werkstücken im Durchlauf und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens so auszubilden, daß die beschriebenen unerwünschten Folgeerscheinungen der Eigenschwingungen beim Schleifen vermieden werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß der durch eine Bewegung der gesamten Schleifscheibe quer zum Werkstück erzeugte pulsierende Schleifdruck eine Pulsationsfrequenz im Nieder- bis Mittelfrequenzbereich außerhalb der Frequenzbereiche von Eigenschwingungen von Teilen des Werkstücks und/ oder der Schleifscheibe bzw. der verwendeten Schleifmaschine hat, daß die Pulsationsfrequenz dabei einerseits höher ist als die Werkstückdrehfrequenz, die dem Drehen des Werkstücks entspricht, daß die Pulsationsfrequenz dabei andererseits nur so hoch ist, daß die Schwingungsdämpfung durch die angekoppelten Massen klein und eine große Amplitude der überlagerten Druckschwingung möglich ist, und daß diese Amplitude größer eingestellt ist als die Eigenschwingungsdruckamplitude der auf das Werkstück wirkenden Eigenschwingungen.
Die Erzeugung des pulsierenden Schleifdrucks durch eine Bewegung der gesamten Schleifscheibe bzw. der Schleifscheibe als ganzer hat den Vorteil, daß
eine konstruktiv nicht aufwendige, normale Schleifscheibe verwendet werden kann, im Gegensatz zu den Verfahren gemäß der USA-Patentschrift 2695478 und der DT-AS 1502 379, bei denen mit Rücksicht auf eine Pulsationsfrequenzim Ultraschallbereich nur Spezialscheiben mit eingesetzten magnetostriktiven Elementen verwendet werden können. Offensichtlich ist man bei diesen bekannten Verfahren von der Vorsleiiung ausgegangen, daß Ultraschallschwingungen besonders günstig seien, und man mußte, damit die Massen den Schwingungen folgen konnten, diese Massen möglichst klein machen. Dies führte zu konstruktiv sehr aufwendigen Schleifscheiben, ohne daß die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe gelöst wurde.
Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß mit dem vorstehend gekennzeichneten pulsierenden Schleifdruck die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe vollständig gelöst wird. Bei der vorstehend beschriebenen Pulsationsfrequenz kommt es in erster Linie darauf an, daß die über die gleichbleibende Vorspannung überlagerte Druckschwingung des Schleifdrucks eine große Amplitude hat, die größer ist als die Eigenschwingungsdruckamplitude der auf das Werkstück wirkenden Eigenschwingungen. Dies ist mit Schwingungen im Ultraschallbereich nicht möglich. Dabei müssen jedoch Resonanzen mit den Eigenschwingungen vermieden werden. Außerdem muß die Pulsationsfrequenz beim erfindungsgemäßen Verfahren höher sein als die Werkstückdrehfrequenz. Auf diese Weise ergibt sich über den Umfang des Werkstückes eine ausgeglichene Feinstruktur.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren werden die Eigenschwingungen nicht zum Verschwinden gebracht. Wie durch Versuche festgestellt wurde, wirken sie sich aber auf die Oberflächenbeschaffenheit und den Rundheitsgrad des Werkstückes und die Standzeit der Schleifscheiben nicht mehr nachteilig aus. Die Werkstückdurchlaufgeschwindigkeit kann vergrößert werden, und eine Verfälschung einer Meßsteuerung durch die Eigenschwingungen ist nicht mehr gegeben.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren schneidet sich die Scheibe beim Schleifen frei, obwohl die Amplitude der überlagerten Druckschwingung kleiner als die Vorspannung ist. Es hat sich herausgestellt, daß die Menge der sich von der Schleifscheibe lösenden kleinsten Partikel abhängig ist von der Amplitude der überlagerten Druckschwingung. Ein wirksames Freischneiden ermöglicht eine größere Werkstückdurchlaufgeschwindigkeit. Zur Erzielung einer großen Amplitude mit normalen Schleifscheiben ist die Wahl der erfindungsgemäßen Pulsationsfrequenz gemäß der weiter oben gegebenen Kennzeichnung von ausschlaggebender Bedeutung.
Keine der eingangs beschriebenen bekannten Maßnahmen ist mit dem erfindungsgemäßen Verfahren zu vergleichen, wie dies an Hand der eingangs gegebenen Beschreibung der bekannten Maßnahmen ersichtlich ist.
Das DT-Gbm 6603477 offenbart zwar eine Vorrichtung, bei der die gesamte Schleifscheibe intermittierend vom Werkstück abgehoben wird. Es handelt sich dabei aber um eine Trennscheibe, und das Werkstück wird beim Bcarbeitungsvorgang nicht unter Drehen um seine Längsachse vorbewegt. Somit hat auch die Frequenz des intermittierenden Abhcbens keinen Bezug auf eine Wcrkstückdrchfrcqucnz. Ferner ist kein Bezug gegeben auf die Eigenschwingungen beim Trennen.
Auch die bekannte Maßnahme der Erzeugung vor Gegenschwingungen ist mit dem erfindungsgemäßer Verfahren nicht zu vergleichen. Die Gegenschwingungen müssen notwendigerweise die gleiche Frequenz wie die Eigenschwingungen haben. Die Schwingungen der Pulsationsfrequenz beim erfindungsgemäßen Verfahren liegen aber gerade außerhalb der Frequenzbereiche der Eigenschwingungen. Die Gegenschwingungen bei der bekannten Maßnahme sollen die gleiche Amplitude haben wie die Eigenschwingungen. Beim erfindungsgemäßen Verfahren ist die Amplitude der Schwingungen der Pulsationsfrequenz größer eingestellt als die Eigenschwingungsdruckamplitude. Bei der bekannten Maßnahme ist kein Bezug auf die Werkstückdrehfrequenz gegeben, und die bekannte Maßnahme gestattet auch nicht das Schleifen im Durchlauf.
Vorteilhafte Ausführungsarten und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den Ansprüchen 2 bis 13 beschrieben. In den Ansprüchen 14 bis 16 sind vorteilhafte Merkmale der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens beschrieben.
Nachstehend wird zu den Merkmalen in den genannten Ansprüchen noch folgendes ausgeführt.
Zu den Ansprüchen 2 und 3: Durch Versuche ist festgestellt worden, daß es vorteilhaft ist, die Amplitude der überlagerten Druckschwingung nennenswert größer einzustellen als die Eigenschwingungsdruckamplitude.
Zu Anspruch 7: Gemäß diesem Merkmal ergibt sich über den Umfang des Werkstückes und über den Umfang der Schleifscheibe eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Schleifwirkung, was dazu beiträgt, unerwünschte Markierungen zu vermeiden.
Zu Anspruch 8: Gemäß diesem Merkmal ist der resultierende Schleifdruck im Maximum etwa doppell so groß wie im Minimum.
Zu Anspruch 9: Gemäß diesem Merkmal ist es erleichtert, die Frequenz der überlagerten Druckschwingung außerhalb der Frequenzbereiche der Eigenschwingungen einzustellen.
Zu Anspruch 10: In Frage kommt in der Hauptsache nur eine Berücksichtigung von Oberschwingungen von nennenswerter Amplitude, soweit durch diese Störungen hervorgerufen werden können. Im übriger sind die Eigenschwingungen im allgemeinen nicht sinusförmig, und es muß beim erfindungsgemäßen Verfahren gegebenenfalls auch auf deren Oberschwingungen geachtet werden.
Zu Anspruch 11: Durch diese Maßnahme kann gegebenenfalls eine weitere Vergleichsmäßigung dci .Schleifwirkung erreicht werden.
Zu Anspruch 12: Gemäß diesem Merkmal kanr man die Frequenz außerhalb der Frequenzbereiche der Eigenschwingungen einstellen. Man kann fernei die Vorspannung entsprechend dem Material de; Werkstücks und der gewünschten Abnahme und dem Material der Schleifscheibe einstellen, wobei auch die Durchlaufgcschwindigkcit berücksichtigt werder kann. Die Amplitude der überlagerten Druckschwin gung wird dann vorteilhaft, ebenfalls je nach den spe zicllen Verhältnissen, so eingestellt, daß sie größer is als die Eigcnschwingungsdruckamplitudc, aber klci ncr als die Vorspannung.
Zu Anspruch 13: Gemäß dieser Maßnahme könncr grundsätzlich zwei Schleifscheiben Verwendung fin-
den oder aber eine Schleifscheibe und eine sogenannte Regelscheibe. In beiden Fällen kann der Druck der zweiten Scheibe als Gegendruck ausgeübt werden, oder aber es wird auch der zweiten Scheibe gesondert eine Druckschwingung erteilt. Dabei kann auch die Verfahrensart gemäß Anspruch 11 in Frage kommen.
Zu Anspruch 14: Die Vorrichtung kann ergänzt sein durch eine längsgerichtete Führungsleiste zum geführten Halten der Werkstücke. Eine an sich bekannte Dreipunktanordnung trägt dabei von selbst zur Verbesserung des Rundheitsgrades bei. Das Arbeiten mit einem Hydraulikzylinder hat sich als besonders vorteilhaft herausgestellt. Grundsätzlich kommt aber auch eine elektromagnetische Schwingungserzeugung oder auch die Kombination einer elektromagnetischen Schwingungserzeugung mit einem Hydraulikzylinder in Frage.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Beispielen weiter erläutert. Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich auf die Zeichnung bzw. die Beispiele. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 schematisch im Querschnitt eine Ausführungsart der erfindungsgemäßen Schleifvorrichtung,
Fig. 2 ein Diagramm vom zeitlichen Verlauf der Vorspannung, der Druckschwingung und der Eigenschwingung und
Fig. 3 schematisch im Querschnitt einen Teil von einer etwas anderen Ausführungsart der erfindungsgemäßen Schleifvorrichtung.
Das Folgende bezieht sich zunächst auf eine an sich bekannte Art einer Schleifvorrichtung. Die Schleifscheiben 1 und 2 si.id in den Lagerpunkten 3 und 4 an Schwingen 5 und 6 gelagert. Die Schwingen sind ihrerseits gelagert in den Punkten 7 und 8. In den Punkten 14 und 15 ist an die Schwingen 5 und 6 angelenkt der Hydraulikzylinder 16 mit Kolben 17.
Das Werkstück 13 ist geführt durch die Führungsleisten 11 und 12. Es wird beispielsweise durch eine vor- oder nachgeschaltete Poliermaschine in Drehung versetzt und vorbewegt.
Die Zustellung der Schleifscheiben 1 und 2 erfolgt mit den Zustellmitteln (Spindeln) 9 und 10.
Der Schleifdruck wirkt quer zum Werkstück 13.
Das Folgende bezieht sich auf die Erfindung. An den Hydraulikzylinder 16 ist über eine Hydraulikleitung 18 der Druckschwingungserzeuger 32 angeschlossen. Dieser besteht aus dem Drehkolbenventil 19, der Pumpe 20 und dem Druckflüssigkeitsbehälter 21.
Der auf das Werkstück 13 ausgeübte Schleifdruck ist in Fig. 2 dargestellt. Die Zeitachse ist mit 23 und die Druckachse mit 22 bezeichnet. Der mittlere Schleifdruck bzw. die Vorspannung wird dargestellt durch die Linie 24. Die überlagerte Druckschwingung ist mit 25 bezeichnet. 26 sei beispielsweise der von den Eigenschwingungen auf das Werkstück ausgeübte Druck. Die Drücke gemäß den Kurven 24, 25 und 26 sind überlagert zu denken. Ist nun die Amplitude
von 26 im Verhältnis klein, beispielsweise etwa lOmal so klein wie die Amplitude von 25, so haben die Eigenschwingungen gemäß der Kurve 26 keinen erkennbaren Einfluß. Die Frequenz von 25 muß genügend abweichen von der Frequenz von 26. Die Amplitude von 25 ist zweckmäßig etwa ein Drittel der Höhe von 24.
Die Ausführungsart gemäß Fig. 3 arbeitet mit nur einer Schleifscheibe 27 und mit einer Regelscheibe 29. Das Werkstück 13 ist geführt durch die Führungsleiste 30. Die Regelscheibe 29 «etzt das Werkstück 13 in Umdrehung und bewegt es vor. Die Zustellung erfolgt durch die Spindel 31. Erfindungsgemäß wird beispielsweise auf die Lagerung der Schleifscheibe 27 außer der Vorspannung 24 (siehe Fig. 2) die Druckschwingung 25 gegeben. Die Mittel hierzu sind entsprechend den Mitteln gemäß Fig. 1.
Nachstehend wird ein Versuchsbeispiel gegeben. Der Versuch wurde durchgeführt mit der erfindungsgemäßen Schleifvorrichting gemäß Fig. 1.
Das Werkstückmaterial war eine Stange von 15 mm Durchmesser aus V2A Supra (Stahlschlüssel Nr. 1.4301).
Die Durchlaufgeschwindigkeit betrug 11 m/min.
Die Drehzahl der Stange betrug 1616 U/min.
Die beiden Schleifscheiben hatten die Drehzahlen 2350 und 2285 U/min.
Die Abnahme in einen; Durchlauf betrug 0,07 mm vom Durchmesser der Stange.
Der mittlere Druck in der Leitung 18 und im Zylinder 16 betrug 30 atü.
Die Schwingungsamplitude der Punkte 14 und 15 gegeneinander betrug ±0,01 mm, das heißt, daß der größte Abstand der Punkte 14 und 15 voneinander sich vom kleinsten Abstand dieser Punkte um 0,02 mm unterschied. Die Schwingungsamplitude der Scheiben 1 und 2 gegeneinander betrug damit ± 0,005 mm. Die Schwingungsamplitude pro Scheibe betrug entsprechend ±0,0025 mm. Jede Scheibe machte also insgesamt eine Hin- und Herbewegung von 0,005 mm zwischen dem äußersten Maximum und dem äußersten Minimum der Andrückung an das Werkstück 13.
Die Frequenz betrug 285 Hz.
Mit diesem Schleifen wurde erzielt nach der ISA-Toleranz h6 ein Durchmesserunterschied zwischen 0 und 0,011 mm (im Durchschnitt etwa 6 μπι) über die gesamte Länge von 3 m. Die Unrundheit betrug maximal 0,5 μΐη.
Dieselben Werte wurden beim Schleifen weiterei Stangen (Gesamtgewicht ca. 450 kg) erzielt, wobei lediglich entsprechend der Abnutzung der Schleifscheiben eine an sich bekannte automatische Nachstellung erfolgte.
Ohne die erfindungsgemäßen Maßnahmen konnten, wie die Versuche gezeigt haben, ähnliche ToIeranzwerte nur bei höchstens der halben Durchlaufgeschwindigkeit (also ca. 5 m/min) crreichl werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (16)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Schleifen von langgestreckten, zylindrischen Werkstücken im Durchlauf, bei dem die Werkstücke unter Drehen um ihre Längsachse vorbewegt werden und von einer rotierenden Schleifscheibe ein pulsierender Schleifdruck quer zum Werkstück ausgeübt wird, der durch eine gleichbleibende Vorspannung mit überlagerter Druckschwingung gegeben ist, deren Amplitude kleiner als die Vorspannung ist, dadurch gekennzeichnet, daß der durch eine Bewegung der gesamten Schleifscheibe quer zum Werkstück erzeugte pulsierende Schleifdruck eine Pulsa tionsfrequenz im Nieder- bis Mittelfrequenzbereich außerhalb der Frequenzbereiche von Eigenschwingungen von Teilen des Werkstücks und/ oder der Schleifscheibe bzw. der verwendeten Schleifmaschine hat, daß die Pulsationsfrequenz dabei einerseits höher ist als die Werkstückdrehfrequenz, die dem Drehen des Werkstücks entspricht, daß die Pulsationsfrequenz dabei andererseits nur so hoch ist, daß die Schwingungsdämpfung durch die angekoppelten Massen klein und eine große Amplitude der überlagerten Druckschwingung möglich ist, und daß diese Amplitude größer eingestellt ist als die Eigenschwingungsdruckamplitude der auf das Werkstück wirkenden Eigenschwingungen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude der überlagerten Druckschwingung etwa 2- bis 15mal so groß ist wie die Eigenschwingungsdruckamplitude.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude der überlagerten Druckschwingung etwa lOmal so groß ist wie die Eigenschwingungsdruckamplitude.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pulsationsfrequenz zwischen etwa 100 und 500 Hz liegt.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pulsationsfrequenz zwischen 200 und 400 Hz liegt.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pulsationsfrequenz etwa 300 Hz beträgt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pulsationsfrequenz in bezug auf die Werkstückdrehfrequenz, die dem Drehen des Werkstücks entspricht, und in bezug auf die Drehfrequenz der verwendete η Schleifscheibe, die deren Drehzahl entspricht, abweichend von einem ganzzahligen oder reziproken ganzzahligen Verhältnis gewählt ist.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Amplitude der überlagerten Druckschwingung etwa ein Drittel der Vorspannung beträgt.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die überlagerte Druckschwingung etwa sinusförmig ist.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei nichtsinusförmiger überlagerter Druckschwingung auch die Oberschwingungen außerhalb der Frequenzbereiche der Eigenschwingungen liegen.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge-
kennzeichnet, daß mit mindestens zwei überlagerten Druckschwingungen verschiedener Frequenz gleichzeitig gearbeitet wird.
12. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 4, 5, 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung und die Amplitude und Frequenz der Druckschwingung unabhängig voneinander einstellbar sind.
13. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausübung des pulsierenden Schleifdruckes an zwei annähernd radial gegenüberliegenden Stellen des Werkstückquerschnitts erfolgt.
14. Vorrichtung zum Schleifen von langgestreckten, zylindrischen Werkstücken, mit einem Antrieb, um die Werkstücke beim Schleifen unter Drehen um ihre Längsachse vorzubewegen, und mit mindestens einer quer zum Werkstück mit pulsierendem Schleifdruck arbeitenden Schleifscheibe sowie mit mechanischen Halterungen und Zustellmitteln für die Schleifscheibe, zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch eine an die Halterungen angelenkte Hydraulikzylinder-Kolbenanordnung (16, 17) und durch einen an den Hydraulikzylinder (16) angeschlossenen (18) Druckschwingungserzeuger (32) zur Erzeugung von Druckpulsationen im Zylinder (16).
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckschwingungserzeuger (32) ein Drehkolbenventil (19) eine diesem vorgeschaltete Pumpe (20) und einen Druckflüssigkeitsbehälter (21) aufweist.
16. Vorrichtung nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Druck (24), der die Vorspannung ergibt, im Hydraulikzylinder (16), die Drehzahl im Drehkolbenventil (19) und die Druckschwingungsamplitude (25) im Hydraulikzylinder (16) einstellbar sind.
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