DE2536366B2 - Bandführungseinrichtung für eine Bindemaschine - Google Patents
Bandführungseinrichtung für eine BindemaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Bandführungseinrichtung für eine Bindemaschine. Eine solche Bandführungseinrichtung
ist bereits aus der JP-OS 48-92 197 (1973) bekannt geworden. Diese bekannte Bandführungseinrichtung
umfaßt einen aufrechtstehenden, die Bindestelle umgebenden kanalförmigen Rahmen und eine sich
entlang des Rahmens erstreckende U-förmige, sich zur Seite hin öffnende Führungseinrichtung, die mit dem
Rahmen durch Federn derart verbunden ist, daß sie eine das Spannband freigebende Bewegung ausführt, wenn
bei festgehaltenem Vorderende des Spannbandes auf einen schon freigegebenen Teil desselben ein Zug
ausgeübt wird.
Bei der bekannten Bandführungseinrichtung kann das Spannband nicht störungsfrei mit hoher Geschwindigkeit
eingeführt werden. Beim Spannen des eingeführten Spannbandes führt dieses eine peitschenschlagartige
Bewegung aus, so daß es sich leicht verdrehen kann oder zur Seite hin verschoben wird. Außerdem hat die
bekannte Einrichtung den Nachteil erhöhter Fertigungskosten.
Die DE-AS 11 71 811 beschreibt eine Bandführung seinrichtung
mit einem Rahmen und mit einer aus einer Vielzahl von Einzelsegmenten bestehenden Führungseinrichtung,
welche rohrföimig ausgebildet ist. Bei Verdrehung des Rohres wird das Spannband momentan
freigegeben. Es bestehen dabei die gleichen Nachteile beim Einführen des Spannbandes und bei der Freigabe
des Spannbandes wie bei der JP-OS 48-92 197 (1973). Ferner ist aus der DE-AS 12 11 102 eine Bandführungseinrichtung
für eine Bindemaschine bekannt, welche jedoch eine manuelle Betätigung der Führungselemente
zur Freigabe des Spannbandes erfordert.
vorrichtung mit einem aufrechtstehenden, die Bindestelle umgebenden Rahmen und einer sich entlang des
Rahmens erstreckenden Führungseinrichtung für den Draht Die Führungseinrichtung besteht aus einer
s Vielzahl gesonderter entlang dem Rahmen angeordneter Segmente, welche mit Hilfe von Federn gegen den
.lahmen gedrückt werden. Die Herausziehbarkeit des um das Packstück geführten Drahtes ist durch eine
besondere Ausbildung der speziell an die Drahtform
κι angepaßten Gestalt der Führungsnut der Führungseinrichtungen
gewährleistet Spannbänder mit ihrer typischerweise relativ breiten und dünnen Gestalt lassen
sich mit einer solchen bekannten Einrichtung nicht handhaben.
Die US-PS 30 60 840 beschreibt eine Führungseinrichtung
für eine Bindemaschine, bei der der horizontale Bereich des einlaßseitigep. Endes der Führungsschiene
derart angeordnet ist, daß er zum Einleiten des Abziehvorgangs eine waagerechte Bewegung ausführt
Auch diese Einrichtung ist für die Umwicklung eines Packstückes mit Draht vorgesehen und an die spezielle
Drahtgeometrie angepaßt. Die speziellen Probleme der Verpackung mit einem Spannband und insbesondere die
Probleme der Verdrehung des Spannbandes beim Herausziehen aus der Führungseinrichtung werden
nicht gelöst.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Eandführungseinrichtung für eine Bindemaschine
zu schaffen, welche bei einfachem Aufbau sowohl ein sicheres und schnelles Einführen des Bandes als auch
ein störungsfreies Herausziehen des Bandes ermöglicht.
daß die Führungseinrichtung als schleifenförmige, flexible, einstückige Führungsschiene ausgebildet und
durch die Federn derart mit dem Rahmen verbunden ist, daß diejenige Seite der Führungsschiene, welche offen
ist, an eine Innenseite des Rahmens gedrückt wird und die Führungsschiene zum Herausziehen des Spannbandes
von dieser Seite des Rahmens wegbewegt werden kann, und daß der horizontale Bereich des einlaßseitigen
Endes der Führungsschiene derart angeordnet ist, daß er zum Einleiten des Abziehvorganges eine waagerechte
Bewegung ausführt.
Ein wesentlicher Vorteil der Bandführungseinrichtung besteht darin, daß das Spannband nicht momentan insgesamt von der Bügelanordnung abgezogen wird, sondern vielmehr allmählich und sukzessive, wobei ein mäßiger Widerstand gegen das Abziehen herrscht. Dabei wird das Spannband rasch abgezogen und kommt mit großer Genauigkeit in der gewünschten Position des zu bindenden Gegenstandes zu liegen, ohne daß es zu einer Verdrehung oder zu einem wellenförmigen Herabfallen des Spannbandes kommt. Das Spannband wird stets glatt und gleichmäßig geführt. Die Bandführungseinrichtung hat auch noch eine normale Funktion, wenn die Lagebeziehung zwischen der F ihrungsschiene und dem Rahmen etwas verändert ist, da die Führungsrinne durch die Innenwandung des Rahmens verschlossen ist. Die Bandführungseinrichtung bietet daher insbesondere bei einer automatischen Verpakkungsmaschine erhebliche Vorteile.
Ein wesentlicher Vorteil der Bandführungseinrichtung besteht darin, daß das Spannband nicht momentan insgesamt von der Bügelanordnung abgezogen wird, sondern vielmehr allmählich und sukzessive, wobei ein mäßiger Widerstand gegen das Abziehen herrscht. Dabei wird das Spannband rasch abgezogen und kommt mit großer Genauigkeit in der gewünschten Position des zu bindenden Gegenstandes zu liegen, ohne daß es zu einer Verdrehung oder zu einem wellenförmigen Herabfallen des Spannbandes kommt. Das Spannband wird stets glatt und gleichmäßig geführt. Die Bandführungseinrichtung hat auch noch eine normale Funktion, wenn die Lagebeziehung zwischen der F ihrungsschiene und dem Rahmen etwas verändert ist, da die Führungsrinne durch die Innenwandung des Rahmens verschlossen ist. Die Bandführungseinrichtung bietet daher insbesondere bei einer automatischen Verpakkungsmaschine erhebliche Vorteile.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Frontansicht der Bandführungseinrichtung;
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie A-A der Fig. 1;
F i g. 3 eine vergrößerte Ansicht eines Teilbereichs der Bandführungseinrichtung gemäß F i g. 1;
Fig.4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Teilbereiches der Bandführungseinrichtung gemäß
F i g. 1;
F i g. 5 einen Schnitt entlang der Linie B-B der F i g. 4
und ".
In den Zeichnungen bezeichnet das Bezugszeichen 1 das Maschinenbett einer Spannband-Bindemaschine mit
einer Spule 2, auf welcher ein langes Spannband 3 aufgewickelt ist (PP-Band), mit einer Kammer 4, in to
welcher stets eine bestimmte Länge des Spannbandes gespeichert ist, mit einer Rückziehrolle 5 zum Spannen
des Spannbandes rund um das Packstück, mit einer Zuführrolle 6, welche das Spannband einer Bügelanordnung
7 zuführt Die Rollen S und 6 sind mit r> Riemenscheiben 9 und 10 durch einen Übertragungsriemen
8 verbunden. Die Riemenscheibe 10 ist direkt mit einem Motor 11 verbunden, welcher mit hoher
Geschwindigkeit läuft, so daß die Rollen 5 und 6 ebenfalls mit hoher Geschwindigkeit, aber in umgekehrter
Richtung gedreht werden.
Eine freie Rolle 12 ist auf einer Welle 13 befestigt und zwischen den Rollen 6 und 7 angeordnet Sie dient in
Zusammenwirkung mit einer Spannrolle 14 der Führung des Spannbandes. Ein Greifglied 15 ergreift das 2*>
Spannband mit Zähnen in Zusammenwirkung mit der Freien Rolle 12. Die Spannrolle 14 ist auf einer Welle 19
befestigt welche einstückig mit einer Spannplatte 20 verbunden ist und in einem langgestreckten Führungsschlitz 21 verschieblich gelagert ist. Mit dem anderen 3»
Ende der Spannplatte 20 ist das Ende einer Kette verbunden, welche um ein Kettenrad 23 geführt ist und
mittels einer nicht dargestellten Nocke oder einer anderen Einrichtung angezogen werden kann, so daß
die Spannrolle 14 zwangsmäßig in Richtung auf das t5
Kettenrad 23 bewegt werden kann. Ferner ist eine Andruckrolle 24 vorgesehen, welche der Zufuhr des
Spannbandes dient, sowie eine Andruckrolle 26, welche
der Zurückziehung des Spannbandes dient. Beide stehen in Druckkontakt mit den Rollen 6 bzw. 5 für die Zufuhr
des Spannbandes und für die Spannung des Spannbandes. Die Bügelanordnung 7 umfaßt einen Rahmen 30 in
Form eines Kanals sowie eine sch5eifenförmige Führungsschiene 31 mit U-förmigem Querschnitt aus
einem flexiblen Kunststoff. Die offene Seite der Führungsschiene 31 wird mittels Federn 32 gegen die
Innenwandung des Rahmens 30 gepreßt, so daß ein Spannbanddurchgang gebildet wird. Sowohl das einlaßseitige
Ende als auch das auslaßseitige Ende der Führungsschiene 31 sind unterhalb einer Bindeeinrichtung
eines Packstückes 33 angeordnet. Die Führungsschiene 31 weist eine Führungsrinne 37 auf. Der
horizontale Bereich des einlaßseitigen Endes der Führungsschiene 31 ist derart angeordnet, daß er durch
Zwang waagerecht bewegt werden kann, um das Spannband freizugeben. Wenn nun auf das Spannband,
welches sich vom Einlaßende der Führungsschiene 31 getrennt hat, eine Spannkraft ausgeübt wird, so wird die
flexible Führungsschiene 31 örtlich gebogen, und zwar
gegen die Rückstellkraft der Federn 32, so daß das Spannband sukzessive kontinuierlich freigegeben wird.
Die Stelle, an der das Spannband aus der Führungsschiene 31 herausgezogen wird, bewegt sich dabei fort und
das Spannband wird an den zuvor gebogenen Stellen nach Abziehen des Spannbandes aufgrund der Rück-Stellkraft
der Federn 32 wieder gegen den Bogenrahmen 31 gepreßt Diese Bügelanordnung ist gut
austauschbar oder anpaßbar, da es genügt, lediglich die geraden Abschnitte des Rahmens 30 auszutauschen, und
da hinsichtlich der Lagebeziehung zwischen dem Rahmen 30 und der Führungsschiene 31 keine
wesentlichen Beschränkungen bestehen. Es ist lediglich erforderlich, daß die Bogenführung 3i mit ihren beiden
Enden lediglich unterhalb eines Gleittisches 33 und zu beiden Seiten desselben zu liegen kommt
Bei Betrieb der erfindungsgemäßen Bandführungseinrichtung
wird das Spannband 3, welches sich auf der Spule 2 befindet, durch eine Zuführrolle 34 der Kammer
4 zugeführt, derart, daß in der Kammer 4 stets eine vorbestimmte Länge des Spannbandes gespeichert ist
Wenn nun ein Solenoid betätigt wird, so wird die Rolle
24 in Andruckkontakt mit der Zuführrolle 6 gebracht, welche stets im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, so
daß das Spannband in die Bügelanordnung 7 eingeführt wird. Das freie Ende des Spannbandes wird durch ein
Führungsglied 39 in die Führungsrinne 37 der Führungsschiene 31 eingeführt Das Spannband gleitet
nun durch den Durchgang, welcher durch die Führungsrinne 37 und die Innenwandung des Rahmens 30
gebildet ist. Auf diese Weise wird das Spannband in Form einer Schleife geführt Das Spannband bewegt
sich wellenförmig vorwärts und übt auf die Führungsrinne 37 eine beträchtliche Kraft aus. Da jedoch die
Führungsrinne weder eine Naht noch eine Verbindungsstelle aufweist, sondern vielmehr kontinuierlich ausgebildet
ist, und da auch die Führungsschiene 31 so weit wie möglich gekrümmt ist, besteht keine Gefahr, daß
das freie Ende des Spannbandes aus der Führungsrinne 37 herausschlüpfen könnte. Auf diese Weise wird das
Spannband glatt und problemlos geführt. Das freie Ende des Spannbandes drückt nun gegen ein Betätigungselement
35 unterhalb des Gleittisches 33, wodurch das Solenoid abgeschaltet wird. Hierdurch kehrt nun die
Rolle 24 in ihre ursprüngliche Position zurück, und der Baiidzufuhrzyklus ist beendet
Nun wird ein Greifer 36 angehoben und klemmt das Ende des Spannbandes ein. Ein zu umreifendes
Packstück wird nun auf den Gleittisch 33 gebracht, worauf die Andruckrolle 26 gegen die Rückziehrolle 5
gepreßt wird. Hierdurch wird das Spannband mit hoher Geschwindigkeit zurückgezogen. Sodann wird der
horizontale Bereich am Einlaßende der Führungsschiene 31 zwangsmäßig in horizontaler Richtung bewegt, so
daß das Spannband aus der Führungsrinne 37 herausgleitet. Ein nicht dargestellter Feststellstift
verbleibt normalerweise außerhalb der Führungsrinne 37. Wenn nun aber der horizontale Bereich des
Einlaßendes der Führungsschiene in horizontaler Richtung bewegt wird, so kommt das Ende des
Feststellstiftes zur Anlage an das Band und verhindert, daß das Band von dem sich bewegenden Führungskanal
37 mitgenommen wird. Das vom horizontalen Bereich des Einlaßendes der Führungsschiene 31 getrennte
Spannband wird nun sukzessive von der Führungsschiene 31 abgezogen, wobei die Führungsschiene 31 örtlich
aufgrund der auf das Band ausgeübten Spannkraft gemäß F i g. 4 gebogen wird. Da die Rihrungsschiene 31
mittels der Federn 32 mäßig stark gegen die Innenwandung des Rahmens 30 gedrückt wird und die
Führungsschiene 31 flexibel ist, kommt es nicht dazu, daß die Führungsschiene 31 über ihre ganze Länge von
der Innenwandung des Rahmens 30 getrennt wird. Vielmehr wird die Führungsschiene 31 lediglich örtlich
abgebogen, und zwar in Bereichen, welche vor und hinter dem abgezogenen Abschnitt des Spannbandes
liegen. Daher wandert der örtlich gebogene Abschnitt
der Führungsschiene 31 gemäß der Bewegung des abgezogenen Spannbandabschnittes vorwärts. Auf
diese Weise wird das Spannband sukzessive von der Führungsschiene 31 gegen einen nur mäßigen Abziehwiderstand
abgezogen. Hierdurch wird verhindert, daß das Spannband bei der Abtrennung von der Bügelanordnung
7 verdreht wird oder wellenförmig herabfällt und eine ungenügende Spannung erhält. Sobald das
Spannband vollständig von der Führungsschiene 31 getrennt ist, läßt man den horizontalen Bereich am
Einlaßende der Führungsschiene in seine anfängliche Position zurückkehren, so daß die nunmehr von
jeglicher Durchbiegung befreite Führungsschiene 31 wiederum aufgrund der Federn 32 vollständig gegen die
innenwandung des Rahmens 30 gepreßt wird, wodurch die Führungsrinne 37 wiederum unter Bildung eines
Durchgangs für das Spannband geschlossen wird.
Das von der Führungsschiene 31 getrennte Spannband wird um das zu umreifende Packstück herumgezogen
und gespannt. Sobald die hierzu ausgeübte Spannkraft einen bestimmten Wert erreicht, wird die
Rückziehrolle 5 in Angriff am Spannband gebracht, wodurch der Spannvorgang fortgesetzt wird. Während
dieser Zeit wird das Führungsglied 39 wegbewegt. An dessen Stelle wird ein nicht dargestelltes Heizelement in
den Zwischenraum zwischen den sich überlappenden Spannbandbereichen eingeführt. Danach wird das
Greifglied 15 verschwenkt, so daß sein gezahnter Bereich gegen die freie Rolle 12 gepreßt wird. Auf diese
Weise wird das Spannband festgehalten. Nachdem die Andruckrolle 26 von der Rückkehrrolle 5 getrennt
worden ist, wird die Kette 22 angezogen, wodurch die Welle 19 entlang dem langgestreckten Führungsschuh
21 gleitet und die Spannrolle 14 um eine bestimmte Strecke in Richtung auf das Kettenrad 23 bewegt wird.
. Das Spannband wird auf einer Seite durch die Zähne des Grcifgliedes 15 festgehalten und aufgrund der Bewegung
der Spannrolle 14 um das zu bindende Paket gespannt. Nach Beendigung dieses Spannvorganges
wird der linke Greifer 38 angehoben, so daß das
in Spannband in seinem gespannten Zustand gehalten
wird. Danach kehrt die Spannrolle 14 in ihre Ausgangsposition zurück und die Spannung des
Spannbandabschnitts zwischen dem Greifer 38 und der Zuführrolle 6 wird gelöst. Der sich in die Vorratskam-
i. met1 erstreckende entspannte Abschnitt des Spannbandes
wird sodann mittels eines Schneidmessers 41 glatt durchschnitten und der Kopf 40 wird angehoben,
wodurch die sich überlappenden Spannbandbereiche gegen das Heizelement und gegen die gegenüberliegen-
:ii de Fläche gepreßt werden. Die überlappenden Spannbandbereiche
werden durch das Heizelement geschmolzen. Danach wird der Kopf 40 gesenkt, so daß das
Spannband nicht mehr angedrückt wird und das Heizelement wird herausgezogen. Danach wird der
y, Kopf 40 wiederum angehoben, so daß die geschmolzenen
Flächen des Spannbandes gegeneinandergepreßt werden, so daß eine Schweißverbindung zustande
kommt. Nach beendeter Verschweißung wird der Gleittisch 33 wegbewegt und der Verpackungsvorgang
in ist beendet.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Bandführungseinrichtung für eine Bindemaschine
mit einem aufrechtstehenden, die Bindestelle umgebenden, kanalförmigen Rahmen, mit einer sich
entlang des Rahmens erstreckenden, U-förmigen, sich zur Seite hin öffnenden Führungseinrichtung,
weiche mit dem Rahmen durch Federn derart verbunden ist, daß sie eine das Spannband
freigebende Bewegung ausführt, wenn bei festgehaltenem Vorderende des Spannbandes auf einen schon
freigegebenen Teil desselben ein Zug ausgeübt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung
als schleifenförmige, flexible, einstückige Führungsschiene (31) ausgebildet und durch
die Federn (32) derart mit dem Rahmen (30) verbunden ist, daß diejenige Seite der Führungsschiene
(31), welche offen ist, an eine Innenseite des Rahmens (30) gedrückt wird und die Führungsschiene
(31) zum Herausziehen des Spannbandes (3) von dieser Seite des Rahmens (30) wegbewegt werden
kann, und daß der horizontale Bereich des einlaßseitigen Endes der Führungsschiene (31)
derart angeordnet ist, daß er zum Einleiten des Abziehvorganges eine waagerechte Bewegung ausführt
2. Bandführungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene
(31) aus einem flexiblen Kunststoffmaterial, vorzugsweise aus Nylon besteht.
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| GB1469079A (en) | 1977-03-30 |
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