DE253382C - - Google Patents
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- DE253382C DE253382C DENDAT253382D DE253382DA DE253382C DE 253382 C DE253382 C DE 253382C DE NDAT253382 D DENDAT253382 D DE NDAT253382D DE 253382D A DE253382D A DE 253382DA DE 253382 C DE253382 C DE 253382C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M19/00—Details, component parts, or accessories of carburettors, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M1/00 - F02M17/00
- F02M19/03—Fuel atomising nozzles; Arrangement of emulsifying air conduits
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M7/00—Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions
- F02M7/02—Carburettors having aerated fuel spray nozzles
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M9/00—Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position
- F02M9/08—Carburettors having air or fuel-air mixture passage throttling valves other than of butterfly type; Carburettors having fuel-air mixing chambers of variable shape or position having throttling valves rotatably mounted in the passage
- F02M9/085—Fuel spray nozzles in the throttling valves
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 253382 KLASSE 46 c. GRUPPE
Spritzdüse für Vergaser. Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. März 1911 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vergaserspritzdüse, deren Ausflußmenge sich in Abhängigkeit
von der Saugwirkung nach einem bestimmten gesetzmäßigen Verlauf ändert, so daß ein für alle Betriebsverhältnisse passendes,
beispielsweise möglichst konstantes Brennstoffluftgemisch erzielt werden kann.
In Fig. ι der Zeichnung ist die Spritzdüse schematisch dargestellt. Sie besteht im wesentlichen
aus einem Brennstoffzufuhrrohr a mit mehreren Öffnungen, von denen' eine ο
(oder auch mehrere) in den Mischraum des Vergasers unmittelbar mündet, während die
übrigen o1, o2, o3 usf. durch ein übergestülptes
Mantelrohr b abgedeckt sind, das die Saugwirkung in abgeschwächtem Maße nach
dem zwischen dem Brennstoffrohr d und dem Mantelrohr b befindlichen Ringraüm c gelangen
läßt, und zwar durch die Öffnungen i, i1, welche innerhalb der Ansaugeleitung an Stellen
verschiedenen Unterdruckes angeordnet sind. Die Öffnungen o1, o2, os des Brennstoffrohres
münden also in einen von dem Hauptluftstrom abgezweigten Luftstrom.
Unter der Saugwirkung des Hauptluftstromes entsteht an der Stirnfläche des Mantelrohres
bei i ein gewisser Unterdruck H gegenüber dem äußeren atmosphärischen Druck.
An der Öffnung i1 herrscht ein kleinerer Unterdruck H2. Demzufolge entsteht im
Ringraum c, während ein Zweigstrom von i1 nach i fließt, ein gewisser Unterdruck vom
Wert H1, der von der Größe von H und H2
abhängt und von dem Querschnitt von i und i1.
Dieser Unterdruck H1 bestimmt im wesentlichen
die Flüssigkeitsmenge, welche aus den Öffnungen o1, o2, os austritt. Liegt der Brennstoffspiegel
in Höhe der Linie L, so würde der Brennstoff durch die Öffnungen o1, o2, o3 usf.
und durch die Öffnung i1 in die Ansaugeleitung strömen. Eine Spritzdüse nach Fig. 1
ist also nur verwendbar, wenn der Brennstoffspiegel unter der tiefsten .Spritzöffnung liegt.
Um diesen Mangel zu beheben, ordnet man, wie dies in Fig. 2 und noch deutlicher" in
Fig. 3 dargestellt ist, einen Untersatz d an, dessen oberer Stirnrand etwas höher liegt als
der Flüssigkeitsspiegel L. Damit nun nach wie vor die Öffnungen i1 einem niedrigeren
Unterdruck ausgesetzt sind als die öffnungen i, versieht man des ferneren den Untersatz
d mit einer konzentrisch angeordneten Haube b1, die an ihrem unteren Ende mit
Löchern i2 für den Luftzutritt versehen ist.
Beim Stillsetzen der Maschine fließt die Flüssigkeit durch die Öffnungen o1 und o2 in
die Ringräume c, c1 und füllt diese bis zum
Flüssigkeitspiegel L an, wenn die Brennstoffzufuhr von einem Behälter mit konstantem
Niveau erfolgt. Während des Betriebes sind die Ringräume c, c1 leer von Flüssigkeit. Die
durch die Öffnungen iz angesaugte Luft nimmt
den durch die ausgezogenen Pfeile angedeuteten Weg, sie strömt also durch die Ringräume c1, c und steigt längs des Brennstoff-
rohres α hoch, so daß aus den Öffnungen o1,
o2, os der Brennstoff (bezeichnet durch die
gestrichelten Pfeile) angesaugt und das Gemisch durch die Öffnungen i in die Saugleitung eingespritzt
wird. Daneben tritt, wie bereits erwähnt, ein Teil des Brennntoffes durch die Öffnung 0 unmittelbar in die Saugleitung.
Claims (3)
1. Spritzdüse für Vergaser, dadurch gekennzeichnet, daß das Brennstoffzufuhrrohr
(a) in verschiedenen Höhenlagen Öffnungen mit gleichem oder verschiedenem
Querschnitt aufweist, von denen eine (0) (oder auch mehrere) unmittelbar in den
Mischraum des Vergasers mündet, während die übrigen (o1, o2, o3. ..) durch ein
übergestülptes Rohr (b) abgedeckt sind, derart, daß die Ansaugung in dem Stülprohr
schwächer auftritt infolge der Anordnung von Eintrittsöffnungen (i1) im
Bereich geringer Saugwirkung und von Austrittsöffnungen (i) im Bereich größerer
Saugwirkung.
2. Spritzdüse nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen in das Stülprohr (b)
hineinragenden, unten geschlossenen Untersatz (ä), welcher den Übertritt des Brennstoffes
aus den Öffnungen (o1, o2 . ..) in
die Saugleitung während des Stillstandes verhindert, und ferner durch eine über
dem Untersatz (d) angeordnete Haube (b1),
welche an ihrem unteren Ende mit öffnungen (i2) für den Zutritt der Luft in
das Stülprohr (b) versehen ist.
3. Spritzdüse nach Anspruch 1, dadurch . gekennzeichnet, daß der obere Teil des
Brennstoffrohres, welcher die unmittelbar in die Saugleitung mündende Austrittsöffnung
(0) enthält, mit einer besonderen Luftansaugvorrichtung (f) ausgerüstet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE253382C true DE253382C (de) |
Family
ID=511666
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT253382D Active DE253382C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE253382C (de) |
-
0
- DE DENDAT253382D patent/DE253382C/de active Active
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