DE25323C - Kontinuirlicher Füllapparat - Google Patents
Kontinuirlicher FüllapparatInfo
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- DE25323C DE25323C DENDAT25323D DE25323DA DE25323C DE 25323 C DE25323 C DE 25323C DE NDAT25323 D DENDAT25323 D DE NDAT25323D DE 25323D A DE25323D A DE 25323DA DE 25323 C DE25323 C DE 25323C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67C—CLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
- B67C3/00—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
- B67C3/02—Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
- B67C3/22—Details
- B67C3/26—Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks
- B67C3/2637—Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks comprising a liquid valve opened by relative movement between the container and the filling head
-
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- Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64: Schankgeräthschaften.
CARL BARTELT in FRANKFURT a. M. Continuirlicher FüHapparat.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. Januar 1883 ab.
Der Apparat hat den Zweck, Flüssigkeiten jeder Art auf Flaschen oder Krüge zu füllen.
Der in Fig. 1 dargestellte senkrechte Durchschnitt veranschaulicht das Abfüllen von Flüssigkeiten
bei einem Apparat mit sechs Flaschen (s. Fig. 2 und 4). Durch Anbringung mehrerer
Arme kann die Zahl der Flaschen beliebig vermehrt werden.
Der Apparat ist am oberen Ende mit einer Vorlage A versehen, welche bei C1 mit dem
verticalen, drehbaren Cylinder D fest verbunden ist. Die Flüssigkeit tritt durch ihr eigenes
Gewicht. aus dem . Gefäfs T durch B in diese Vorlage A und vertheilt sich am Boden durch
die sechs mit Hähnen α versehenen Ausläufe nach den sechs automatisch wirkenden Füllhähnen
K.
Der obere Theil dieser Vorlage A ist mit einem Sieb p, Fig. 5 und 6, versehen, um etwa
aus dem Fasse mitgerissene feste Theile zurückzuhalten.
Zur Ausgleichung der in der Flasche vorhandenen Luft dient das seitlich angebrachte
Rohr«1, welches nebst den übrigen fünf Röhren
gleichen Zweckes durch die Hähne a1 und die
Luftkammer α3 mit dem vertical aufwärts steigenden,
in den Obertheil des Fasses führenden Rohr R verbunden ist.
Dieses Rohr R ist bei b unterbrochen und
sind die beiden Theile in einander geschoben, so dafs dessen unterer Theil mit der Vorlage A
unabhängig von dem oberen Theil drehbar ist.
Auf dieselbe Weise ist die Vorlage A bei fr1
um das Zuführungsrohr B drehbar.
Das eigentliche Abfüllventil K, von welchem Fig. 7 einen vergröfserten Längsschnitt darstellt,
öffnet selbstthätig beim Untersetzen der Flasche den Zuführungskanal α und den Ausgleichungskanal
«', auch schliefst es ebenso in dem Moment des Fortnehmens der Flasche
beide Kanäle α und a1.
Der. mit der Flasche in Verbindung tretende verschiebbare untere Theil des Hauptkanals
dieses Ventils ist durch eine Scheidewand n, Fig. 7, getheilt, welche bewirkt, dafs die Luft
aus der Flasche auf der einen Seite in den Kanal al hinaufsteigt, während die Flüssigkeit
durch den Kanal α unbehindert in die Flasche fliefst.
Auf diesem verschiebbaren Hauptkanal ist eine Glocke von starkem Gummi o, Fig. 7, angebracht,
welche einestheils als Dichtung zwischen Flasche und Ventil und anderentheils als Feder
dient, um den Ventilkegel zu öffnen. In dem Boden dieser Glocke ist ein mit Gewinde versehener
Metallring eingeschmolzen, welcher auf den verschiebbaren Hauptkanal aufgeschraubt
wird, während das obere Ende der mit einem Bord versehenen Glocke mittelst der Mutter d6
luftdicht an dem Hahnkörper befestigt wird.
Die Flasche setzt man beim Füllen an diese Glocke an und drückt nach oben, wodurch die
Röhre des Hauptkanäls r und der Ventilkegel in die Höhe geschoben und die Kanäle a a1
geöffnet werden.
Das Anpressen der Flasche an das Abfüllventil, sowie das Ablösen derselben wird durch
eine Hebelvorrichtung bewirkt, wie sich dieselbe aus der Zeichnung, Fig. 1, ergiebt.
Claims (1)
- P ATEN T-AN SPRÜCHE!An einem continuirlichen Füllapparat:
ι. Die Anordnung der Vorlage A, welche in ihrem oberen Theil mit einem Sieb /, Fig. 5 und 6 (um etwa aus dem Fasse mitgerissene feste Theile zurückzuhalten), und an ihrem Boden mit sechs Hähnen versehen ist, um die Flüssigkeit vermittelst der Kanäle und Schläuche aa, Fig. ι und 5, den automatisch wirkenden Füllhähnen bezw. den Flaschen zuzuleiten, während andererseits die in den Flaschen befindliche Luft während des Füllens durch die Kanäle a\ Fig. ι und 5, der Luftkammer a2, Fig. 5, zugeführt und von dieser durch die Röhren R und Z, Fig. 1, in das Flüssigkeitsgefäfs T abgeleitet wird.Die Anbringung der elastischen Glocke o, Fig. 7, und die Verschraubung derselben mit dem verschiebbaren unteren Hauptkanal und dem darüber greifenden festen Hahnkörper, um theils als Dichtung zwischen Hahn und Flasche und theils als Feder beim Oeffnen und Schliefsen der Kanäle α und a1 zu dienen, wie beschrieben und dargestellt.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE25323C true DE25323C (de) |
Family
ID=301774
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT25323D Active DE25323C (de) | Kontinuirlicher Füllapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE25323C (de) |
-
0
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