DE25319C - Flaschenverschlufs - Google Patents
FlaschenverschlufsInfo
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- DE25319C DE25319C DENDAT25319D DE25319DA DE25319C DE 25319 C DE25319 C DE 25319C DE NDAT25319 D DENDAT25319 D DE NDAT25319D DE 25319D A DE25319D A DE 25319DA DE 25319 C DE25319 C DE 25319C
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D39/00—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
- B65D39/12—Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers expansible, e.g. inflatable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Der gewöhnliche Flaschenstöpsel aus Kork ist hier ersetzt durch einen aus Gummi oder
einem anderen zweckmäfsigen elastischen Stoffe hergestellten Stöpsel a. Derselbe bildet einen
offenen Hohlcylinder von üblicher Länge und entsprechender Wandstärke. Dieser Hohlcylinder
wird auf eine Hülse e gezogen und mit derselben über die aus hartem Metall gefertigte
Stange d geschoben. Die Hülse e bildet unten einen Flantsch zum Festhalten des Gummicylinders
und oben eine Scheibe, grofs genug, um die Mündung der Flasche vollkommen bedecken
zu können. Der obere Theil der Stange d ist mit einem Schraubengewinde versehen,
ihr unteres Ende aber durch den Boden des Stöpsels hindurch mit einer Scheibe c verbunden,
so dafs der Gummicylinder zwischen dieser Scheibe c und der Scheibe η der Hülse e
sicher eingelagert ist. Die Mutter g, welche bequemeren Hantirens wegen mit einem hervorstehenden
geriffelten Rande, mit Flügeln oder ähnlichem ausgerüstet ist, hat unten einen cylindrischen Theil h, der sich gegen die
Scheibe der Hülse e stützt, so dafs letztere, wenn erforderlich, etwas unter den mit Schraubengewinde
versehenen Theil der Stange d gedrückt werden kann. Damit sich die Stange d
beim Herumdrehen der Mutter nicht mit drehe, ist die Hülsenwand bei i ausgebaucht und längs
der Stange eine dieser Ausbauchung entsprechende Fläche vorgesehen, oder es ist eine
andere, denselben Zweck erfüllende Vorrichtung angewendet.
Nachdem der Stöpsel α in den Hals der Flasche eingeführt ist, schraubt man die Mutter^
hinab und zieht dadurch die Scheibe c gegen den Gummihohlcylinder a, so dafs derselbe in
seiner Längsrichtung zusammengedrückt wird, folglich an Dicke zunimmt und sich mit seiner
Ausbauchung dicht gegen den Flaschenhals prefst. Nicht allein, dafs auf diese Weise ein
absolut dichter Verschlufs herbeigeführt wird, der Stöpsel bleibt auch dauernd so fest eingeklemmt,
dafs eine Verschnürung überflüssig ist.
Um die Flasche wieder zu öffnen, schraubt man die Mutter g in die Höhe, läfst dadurch
den Gummicylinder wieder in seine ursprüngliche Form zurückgehen und hebt so die
Klemmung zwischen Flaschenhals und Ausbauchung.
Um die Stange d ist eine Spiralfeder / angeordnet,
um dem Pfropfen die Wiedererlangung seiner ursprünglichen Form zu erleichtern, wenn
er durch Lösen der Mutter g vom Flaschenhals gelöst wird.
Die Zwischenscheibe m, die aus Elfenbein, Knochen, Horn oder ähnlichem hergestellt ist,
dient dazu, die Reibung zwischen der Mutter g und der Platte η zu vermindern. Ferner ist k1
ein Ring aus Kautschuk etc., welcher zu Flaschen benutzt wird/ welche kohlensaure und
andere moussirende Getränke aufnehmen sollen,
um das Entweichen von Gas während des Lösens der Schraube g zu verhindern. Bei
Fig. 3 ist die elastische Röhre α über die Hülse e geschoben und durch einen Ring bl
festgehalten, der die äufsere Hülse b ersetzt.
Die metallenen Theile des mechanischen Stöpsels werden durch Vernickelung oder auf
andere geeignete Weise gegen Oxydation etc. geschützt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Bei Expansionsstöpseln mit Schraubenmuttern die Anwendung einer Spiralfeder im Innern des Stöpsels.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE25319C true DE25319C (de) |
Family
ID=301770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT25319D Active DE25319C (de) | Flaschenverschlufs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE25319C (de) |
-
0
- DE DENDAT25319D patent/DE25319C/de active Active
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