DE25299C - Maschine zum Oeffnen der Wolle - Google Patents
Maschine zum Oeffnen der WolleInfo
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- DE25299C DE25299C DENDAT25299D DE25299DA DE25299C DE 25299 C DE25299 C DE 25299C DE NDAT25299 D DENDAT25299 D DE NDAT25299D DE 25299D A DE25299D A DE 25299DA DE 25299 C DE25299 C DE 25299C
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G9/00—Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton
- D01G9/04—Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton by means of beater arms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 76: Spinnerei.
Dr. HERMANN GROTHE in BERLIN. Maschine zum Oeffnen der Wolle.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. Mai 1883 ab.
Fig. 6 stellt eine Trommelachse dar mit Schlägerstäben c, die an Ringen b lose um die
Achse A schwingen, in geeigneten Distanzen durch Ringet auseinandergehalten. Fig. 5 bringt
zur Anschauung, wie eine mit (kürzeren) Schlagstäben ausgerüstete Trommel mit einer (oder
mehreren) kleineren mit ,Schlagstäben besetzten Walze C zusammen arbeitet. Die Walze C kann
sich lose drehen durch die Einwirkung von B oder aber auch in eine schnellere oder langsamere
Bewegung durch Räder- bezw. Riemenantrieb versetzt werden. Fig. 7, 8 und 9 zeigen
Verzahnungen mit verschieden langen Schlagstäben abcd, wobei die kürzeren Zähne auch
gewöhnliche metallene Wolfzähne verschiedener Gestalt und Länge sein dürfen. Die tiefer in
die Schlagstäbe einsinkenden Wollmassen erfahren mit Hülfe der kürzeren 7J£an.<i eine
intensivere Bearbeitung. Fig. 10 giebt eine Garnitur, combinirt aus Wolfzähnen im Gehäuse,
Schlagstäben b und Schlagleisten α auf dem Tambour. Diese Verzahnungen sind anwendbar
sowohl bei Wölfen mit feststehendem Gehäuse und drehendem Tambour, als auch bei solchen,
in denen sich beide Theile drehen.
Fig. i, 2 und 3 geben ferner einen combinirten
Wolf, einen Schlag-Reifswolf. Der Schlagtambour und der Reifstambour sitzen auf
derselben Achse A. Die Schlagtrommel hat kurze, zur Mantelfläche geneigt gestellte kegelförmige
Zähne. Das Schlaggehäuse um die Trommel herum besteht aus den beiden Zahnleisten Kan CC, dem oberen Gitterrost E, dem
unteren Gitterrost F, eingeschlossen von einem Holzkasten, der oben einen Ventilator V trägt.
Die Einführung der Wolle geschieht seitlich am äufseren Ende des Schlagwolfes durch Zuführtuch
H und Walze i. Die Neigung der Schlagstäbe bewirkt continuirlich eine seitliche Schiebung
der Wollmassen nach dem Reifswolf hin. Der Reifswolf ist construirt mit Spiralleisten d
um die Trommel D herum, welche ebenfalls eine die Wolle seitlich nach dem Austritt bei G
hin bewegende Wirkung haben. Die Spiralleisten sind mit Wolfzähnen besetzt. Dieselben
schlagen durch Zahnleisten K an C1 C1 (aufgestellt
wie Fig. 3) hindurch. Im übrigen ist auch der Reifstambour mit Gitter oben und unten, welches mit dem Gitter von B zusammenhängt,
ausgerüstet. Der Ventilator V steht, wie Fig. 2 zeigt, zweckmäfsig auf dem Berührungspunkt
beider Trommeln. An Stelle der beiden Roste F und E tritt im Fall auch ein Siebcylinder
E, Fig. 4, eventuell mit Zahnleisten ausgekleidet, der etwa auf Rollen F G läuft und
von diesen in Umdrehung versetzt 'wird. Mit dieser Rotation wird zweckmäfsig eine regelmäfsig
wiederkehrende, erschütternde Einwirkung verbunden, etwa durch Daumenräder an F, damit
von dem schweren Schmutz möglichst viel in den unteren Raum M des Gehäuses abfällt,
während der Ventilator oben den Staub kräftig fortsaugt. Solche leicht zu erzielende Schüttelbewegung
kann auch" dem unteren Rost der Anordnung, wie Fig. 3, ertheilt werden.
Claims (1)
- Patenτ-Anspruch:Maschine zum Oeffnen der Wolle, in welcher ein Schlagcylinder B mit einem Reifscylinder D combinirt angewendet ist, welche beide in einem gemeinschaftlichen, eventuell bewegten, als Rost dienenden Gittercylinder und mit diesem in einem durch Ventilatoren vom Staub befreiten Gehäuse rotiren und für den Schlagcylinder eine, je nach Zweck längere oder kürzere, geneigt oder radial zur Achse stehende Bezahnung aufweist, für den Reifscylinder aber eine auf erhabenen Spiralgängen um den Cylinder herum aufgesetzte Zahnung enthält.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE25299C true DE25299C (de) |
Family
ID=301750
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT25299D Active DE25299C (de) | Maschine zum Oeffnen der Wolle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE25299C (de) |
-
0
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