DE2528708B2 - Mehrteilige blumenvase oder dergleichen - Google Patents

Mehrteilige blumenvase oder dergleichen

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DE2528708B2
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cup
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Robert H.C.M. Erembodegem; Coster Pieter K.J. de Aalst; Daenen (Belgien)
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Dart Industries Inc., Los Angeles, Cahf. (V.StA.)
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G7/00Flower holders or the like
    • A47G7/02Devices for supporting flower-pots or cut flowers
    • A47G7/06Flower vases
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47G7/00Flower holders or the like
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    • A47G7/03Needle cushions or needle plates for supporting flowers in pots or vases

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  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine mehrteilige Blumenvase od. dgl. mit einem Becherelement, dessen Seitenwände sich mit einem unteren Seitenwandteil über den Boden hinaus abwärts erstrecken und mit einer dem Becherelement zugeordneten Schale, die unter dem Becherelement anbringbar ist.
Die US-PS 31 83 624 offenbart eine Vorrichtung zum Anordnen von Blume« mit einem großen, tablettartigen Bodenelement, in das ein großes Vasenelement oder ein kleines Vaseneletnent jeweils für sich allein oder aber gemeinsam eingesetzt werden können. Obwohl diese Ausführung auf diesem Gebiet durchaus fortschrittlich ist, ermangelt es doch an Vielseitigkeit und Kombinationsmöglichkeiten, weil das tablettartige Element stets unterhalb der Vasenelemente angeordnet sein muß. Außerdem sind bei dieser bekannten Ausführung gesonderte gitterartige Teile für den oberen Bereich der großen und kleinen Vasenelemenle erforderlich. Diese Gitterteile sind im allgemeinen nicht abgestützt und können leicht beschädigt oder zerstört werden.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine mehrteilige Vase od. dgl. derart zu schaffen, daß die einzelnen Teile bzw. Elemente sich auf verschiedene Weise kombinieren lassen, um eine große Vielseitigkeit in der Anordnung aller Arten frischer oder getrockneter Blumen, anderer Arten von Pflanzen, Blütenknospen oder sonstiger ornamentaler Elemente zu schaffen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine mehrteilige Vase od. dgl. der eingangs beschriebenen Art gelöst, die sich dadurch kennzeichnet, daß die Schale in ihrem Boden eine Öffnung aufweist, die von einem oberen Flansch und einem unteren Flansch umgeben ist, wobei die beiden Flansche sich in entgegengesetzten Richtungen annähernd senkrecht zum Boden erstrekken, und daß der untere Seitenwandteil des Becherelements der Größe und der Gestalt des oberen Flansches für gegenseitigen lösbaren Eingriff angepaßt ist, wobei die Seitenwände des Becherelements außerdem im oberen Bereich Eingriffsmittel für lösbaren Eingriff mit dem unteren Flansch der Schale aufweisen. Hierdurch besteht die Möglichkeit zu grundsätzlich vier unterschiedlichen Arrangementes, indem die Schale oben am Becherelement sozusagen als erweiternder und die Höhe steigernder Kragen oder am unteren Ende als umgebende Rinne angesetzt wird und außerdem beide Teile für sich verwendet werden können.
Eine bevorzugte Ausführungsform kennzeichnet sich jedoch dadurch, daß der obere Flansch der Schale mit dem unteren Seitenwandteil des Becherelements in Eingriff steht, während der untere Flansch der Schale abdichtend ein Verschlußelement trägt. Das Verschlußelement ist geeignet, die zentrale öffnung der Schale zu schließen und damit zu ermöglichen, sowohl den zentralen Teil der Schale als auch ihren äußeren Ringbereich für unterschiedliche Dekorationsarten zu verwenden.
Der Gesamteindruck bei oben auf dem Becherelement angebrachter Schale kann dadurch besonders
Brechend gestaltet werden, daß der obere Bereich Abdichtungsnut 20 im Verschlußelement 18 zu verbes
^" B»i-hprelements sich nach außen erweitert und sern. -«i i
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wird durch die flachen horizontalen Kanten 42 und 50 an der Schale und am Becherteil verstärkt, die einen praktisch nahtlosen Übergang ergeben. Dadurch verschwindet praktisch die Unterbrechung der äußeren Kontur.
In der Kombination der Teile gemäß Fi g. 5 können langstielige Blumen durch die offenen Bereiche 26 des Gitters 24 leicht so eingesetzt werden, daß sich ein ansprechendes Blumenarrangement ergibt. Außerdem ist wegen des relativ breiten flachen Bodenbereichs 13 der Schale 14 zusätzlich viel Raum für die Unterbringung kurzstieliger Blumen, Knospen oder auch von Moos oder sonstigem Dekorationsmaterial vorhanden. Dank des aufwärts gerichteten ringförmigen Flansches 15, der fest, vorzugsweise einstückig, mit dem Bodenbereich t3 der Schale verbunden ist, lassen sich Flüssigkeiten in diesem Bereich der Schale zurückhalten, so daß Blütenknospen od. dgl. auch schwimmend aufgenommen werden können. Auch ist der Boden 44 des Becherelements 10 einstückig bzw. dicht mit den Seitenwänden 52 verbunden, so daß auch darin Wasser oder Nährflüssigkeit aufgenommen werden kann, um Pflanzen oder Pflanzenteile länger frisch zu halten.
Dabei sei bemerkt, daß der Becherteil auch für sich als Vase verwendet werden kann und daß die Schale entweder für sich oder in Kombination mit dem Verschlußelement verwendet werden kann, durch das der gesamte Bereich der Schale flüssigkeitsdicht abschließbar ist. Wenn die Schale 14 durch das Verschlußelement 18 verschlossen ist, besteht der Vorteil, daß sowohl das Gilter 24 als auch die Vorsprünge 30 gleichzeitig zum Anordnen von Blumen
ίο od. dgl. verwendet werden können.
Die Erfindung ist natürlich nicht an Einzelheiten des anhand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispicls gebunden, sondern es können im Rahmen des Erfindungsgedankens die verschiedensten Abwandlun-
gen und auch Änderungen der Formen der einzelnen Elemente vorgenommen werden. Jedenfalls schafft die Erfindung unter Verwendung von nur zwei oder ggf. drei einzelnen Teilen eine überraschend große Anzahl von Möglichkeiten für die Anordnung gleichartiger oder unterschiedlicher Dekoralionsgegenstände oder Gruppen solcher Gegenstände, insbesondere für Schnittblumen, Zweige und Pflanzenteile, aber auch anderes Dekorationsmaterial, beispielsweise Kerzen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Mehrteilige Blumenvase od. dgl. mit einem Becherelement, dessen Seitenwände sich mit einem unteren Seitenwandteil über den Boden hinaus abwärts erstrecken und mit einer dem Becherelement zugeordneten Schale, die unter dem Becherelement anbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (14) in ihrem Boden eine Öffnung (25) aufweist, die von einem oberen Flansch (15) und einem unteren Flansch (17) umgeben ist, wobei die beiden Flansche sich in entgegengesetzten Richtungen annähernd senkrecht zum Boden erstrecken, und daß der untere Seitenwandteil (46) des Becherelements (10) der Größe und der Gestalt des oberen Flansches (15) für gegenseitigen lösbaren Eingriff angepaßt ist, wobei die Seitenwände (52) des Becherelements (10) außerdem im oberen Bereich (53) Eingriffsmittel (56) für lösbaren Eingriff mit dem unteren Flansch(17)derSchale(14)aufweisen.
2. Blumenvase nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Flansch (17) der Schale abdichtend ein Verschlußelement (18) trägt.
3. Blumenvase nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement (18) einen im wesentlichen ebenen Boden (28) mit einer U-förmigen Nut (20) aufweist, welche den unteren Flansch
(17) der Schale (14) abdichtend erfaßt.
4. Blumenvase nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement (18) eine Anzahl länglicher, '.lebeneinander angeordneter Vorsprünge (30) aufweist, die sich aufwärts in die Schale (14), jedoch unterhalb von deren Bodenöffnung (25) erstrecken.
5. Blumenvase nach oinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (25) der Schale (14) ein Gitter (24) mit einer Anzahl Rippen enthält, die sich von dem oberen Flansch (15) aus radial nach innen erstrecken.
6. Blumenvase nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen des Gitters (24) einstückig bzw. fest mit dem oberen Flansch (15) etwa in der Mitte seiner Höhe verbunden sind.
7. Blumenvase nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Bereich (53) der Seitenwand des Becherteils (10) in einer flachen, horizontalen Kante (50) endet und im Innern unterhalb dieser Kante eine ringförmige Hinterschneidung (56) aufweist.
8. Blumenvase nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (14) einen sich aufrecht erstreckenden Seitenwandteil (22) aufweist, der in einer oberen Kante endet, die höher liegt, als ihr oberer Flansch (15), wobei der Seitenwandteil (22) einen sich nach unten und innen erstreckenden Bereich (38) aufweist, der in eine im wesentlichen horizontale, flache, ringförmige Bodenfläche übergeht.
9. Blumenvase nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des sich abwärts und einwärts erstreckenden Seitenwandbereichs (38) der Schale (14) einen ringförmigen Vorsprung (40) mit einer abwärts gerichteten flachen Oberfläche (42) aufweist, die auf die horizontale Kante (50) des oberen Seitenwandbereichs (53) des Becherelements (10) paßt.
10. Blumenvase nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Hinterschneidung (56) des Becherelements (10) mit dem unteren Flansch (17) der Schale (14) in Eingriff steht, wobei die Oberkante (50) des Becherelements (10) an der flachen, ringförmigen Oberfläche (42) der Schale (14) anliegt
DE19752528708 1974-07-29 1975-06-27 Mehrteilige Blumenvase o.dgl Expired DE2528708C3 (de)

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US49280574 1974-07-29

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DE2528708A1 DE2528708A1 (de) 1976-02-19
DE2528708B2 true DE2528708B2 (de) 1977-01-13
DE2528708C3 DE2528708C3 (de) 1977-09-01

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