DE2523948C2 - Vorrichtung zum Beladen, insbesondere von Schiffen mit Stück- und/oder Schüttgut - Google Patents

Vorrichtung zum Beladen, insbesondere von Schiffen mit Stück- und/oder Schüttgut

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DE2523948C2
DE2523948C2 DE19752523948 DE2523948A DE2523948C2 DE 2523948 C2 DE2523948 C2 DE 2523948C2 DE 19752523948 DE19752523948 DE 19752523948 DE 2523948 A DE2523948 A DE 2523948A DE 2523948 C2 DE2523948 C2 DE 2523948C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beladen, insbesondere von Schiffen mit Stück- und/oder Schüttgut, bestehend aus einem Portal mit einem Auslegerarm und einer an dessen Ende senkrecht angeordneten längenveränderlichen Wendelrutsche, deren Rutschenkörper an einem zweiteiligen, teleskopierbaren Trägerrohr befestigt ist, wobei der ein- und ausfahrbare Abschnitt des Trägerrohres um seine Längsachse verdrehbar ausgebildet ist:.
Zum kontinuierlichen Beladen von Schiffen werden Wendelrutschen verwendet, die beispielsweise an einem Förderbänder aufweisenden, höhenverschwenkbaren Auslegerarm einer ortsbeweglichen Verladebrücke befestigt sind. Diese Wendelrutschen ermöglichen eine schnelle kontinuierliche Materialbeförderung, jedoch ist eine Veränderung der Abgabeseite der Wendelrutsche in Anpassung an die Höhe des Verladegutes nur mittels zusätzlicher Einrichtungen möglich, durch die eine Höhenverstellung durch Anheben oder Drehen der ganzen einstückig ausgebildeten Wendel erfolgt.
Zum Beladen von Schiffen ist ein Senkrechtförderer mit einer höhenveränderbaren Wendelrutsche bekannt, die aus zwei Rutschenteilen besteht, die an einem teleskopierbaren Trägerrohr befestigt sind. Durch Ineinanderschrauben der beiden Rutschenteile ist die Förderhöhe des Senkrechtförderers veränderbar. Nachteilig bei dieser bekannten Beladevorrichtung ist jedoch, daß die Abgabestelle durch die jeweilige Stellung des unteren Abgabeendes der Wendelrutsche bestimmt
wird, wenn nicht zusätzliche Austragsorgane, wie
Drehteller od. dgl, verwendet werden, die ein Abgeben des Fördergutes an jeder beliebigen Stelle des Austragsorgans unabhängig von der Stellung des Wendelrutschenendes ermöglichen (DE-OS 19 41 202).
Ferner ist eine schraubenförmige Schüttvorrichtung
bekannt die aus einer schiefen Ebene besteht die durch einen schraubenförmigen, ununterbrochenen Streifen aus einem biegsamen Stoff, wie Blech od. dgl. gebildet
ίο wird. Bei dieser Schüttvorrichtung handelt es sich um eine Einrichtung mit einem feststehenden, in seiner Länge nicht veränderbaren spiralartigen Rutschenkörper, wobei von einem Rohr ausgegangen wird, das durch Winkeleisen verstärkt ist und innerhalb dessen eine ununterbrochene schraubenförmige schiefe Ebene liegt, die auf ihrem Umfang mit der inneren Wand des Rohres in Berührung steht und durch eine Reihe von Tragspindeln festgehalten wird. Durch die Verwendung von Tragspindeln, die mit der schraubenförmigen
schiefen Ebene verbunden sind, ist der spiralartige Rutschenkörper fest in dem Rohr angeordnet und läßt sich in keiner Weise in seiner Länge verändern (DE-PS 8 04 905).
Es ist weiter ein spiralartiger Rutschenkörper vorgeschlagen worden, der mittels mehrerer Halterungen an einem Trägerrohr gehalten ist, wobei diese Halterungen jedoch nicht höhenverschieblich an dem Trägerrohr befestigt sind. An dem Trägerrohr vorgesehene Antriebsmittel dienen hierbei ausschließlich für die Durchführung von Drehbewegungen der beiden bei dieser Vorrichtung vorgesehenen Trägerrohre. Die Wendeln dieses spiralartigen Rutschenkörpers sind nicht in ihrem Abstand veränderbar (FR-PS 4 12 942).
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Beladevorrichtung so auszugestalten, daß ein Ablegen des Transportgutes an jeder beliebigen Stelle eines Laderaumes od. dgl. möglich ist, ohne daß abgabeseitig zusätzliche Einrichtungen, wie Austragstische oder Drehteller, erforderlich sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung zum Beladen, insbesondere von Schiffen mit Stück- und/oder Schüttgut gemäß der eingangs beschriebenen Art vorgeschlagen, bei der der Rutschenkörper einstückig aus federnd-elastischen Werkstoffen besteht und mit seinen beiden Enden zwischen den Enden des teleskopierbaren Trägerrohres an diesem befestigt ist, während er in dem Bereich zwischen den beiden Befestigungsenden gleitend auf dem Trägerrohr geführt
so ist.
Eine derart ausgebildete Vorrichtung ermöglicht insbesondere den Transport von großen Mengen an Schüttgut in Laderäume von Schiffen in kürzester Zeit. Die Längenverstellbarkeit der Wendelrutsche in Anpassung an den jeweiligen Tiefgang des Schiffes während des Verladevorganges ist möglich, ohne daß dabei der Auslegerarm mit der Wendelrutsche verschwenkt werden und ohne daß die Förderbahn selbst aus mehreren aneinandergefügten Förderbahnabschnitten
μ bestehen muß. Dadurch, daß der aus federnd-elastischen Werkstoffen bestehende Rutschenkörper der Wendelrutsche mit seinen beiden Enden zwischen den Enden eines teleskopierbaren Trägerrohres befestigt ist, ist eine Längenveränderung des Gesamtförderers lediglich durch eine Längenveränderung des Trägerrohres möglich. Darüber hinaus brauchen am Austragsende des Rutschenkörpers keine zusätzlichen Einrichtungen mehr vorgesehen sein, die ein Ablegen des Transportgu-
tes an jeder beliebigen Stelle eines Laderaumes od. dgL ermöglichen. Durch Verdrehen des unteren Festpunktes des Rutschenkörpers an dem Trägerrohr ist es aufgrund der federnd-elastischen Ausbildung des Rutschenkörpers möglich, das Abgabeende des Rutschenkörpers in jede gewünschte bzw. erforderliche Stellung in einem Schwenkkreis von 360° zu bringen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 fine verfahrbare Beladevorrichtung mit einem höhenverschwenkbaren Auslegerarm und mit einer an diesem befestigten senkrechten Wendelrutsche in einer Seitenansicht,
F i g. 2 den Rutschenkörper der Wendelrutsche in der Arbeitsstellung in einer Seitenansicht,
Fig.3 den Rutschenkörper in auseinandergezogenem Zustand in einer Seitenansicht,
F i g. 4 den Rutschenkörper in einem Querschnitt und
Fig.5 einen an dem Tragrohr der Wendelrutsche befestigten Rutschenkörperabschnitt, teils in Ansicht, teils in einem senkrechten Schnitt
Gemäß F i g. 1 besteht die Beladevorrichtung für Schiffe aus einem verfahrbaren Portal 10 mit einer Drehsäule 11, die mit einem Schwenkgetriebe in Verbindung steht Benachbart der horizontalen Brükkenplattform ist an der Drehsäule U ein heb- und senkbarer Auslegerarm 12 bei 13 befestigt. An dem freien Ende des Auslegerarmes 12 ist eine Wendelrutsche 15 senkrecht angeordnet. Um zu erreichen, daß die Wendelrutsche 15 immer eine senkrechte Ste'lung einnimmt, ist die Wendelrutsche an dem Ende des Auslegerarmes 12 schwenkbar befestigt, in dem eine Parallelführung vorgesehen ist, die aus einem Parallelgestänge besteht. An dem oberen freien Ende der aus zwei Teilen Ua, Wb bestehenden Drehsäule U, die bei 18 schwenkbar miteinander verbunden sind, ist ein Ausleger 19 mit einem Gegengewicht 20 vorgesehen, der mit dem Auslegerarm 12 über Halteseile oder angelenkte Haltestangen 21 verbunden ist. Die Heb- und Senkbewegung des Auslegerarmes 12 erfolgt mittels hydraulischer Arbeitszylinder 22.
Die Wendelrutsche 15 besteht aus einem zweiteiligen zylindrischen Trägerrohr mit einem feststehenden Trägerrohrabschnitt 35 und einem in Trägerrohrlängsrichtung teleskopierbaren Abschnitt 45. Der feststehende Trägerrohrabschnitt 35 weist an seinem oberen freien Ende 35a eine Plattform 39 auf (F i g. 2).
Der teleskopierbare Trägerrohrabschnitt 45 ist
mittels eines bei 38 angedeuteten Antriebes ein- und ausfahrbar in Pfeilrichtung X. Das untere Ende des teleskopierbaren Trägerrohrabschnittes 45 ist bei 45a angedeutet
Neben der Längenverfahrbarkeit des Trägerrohrabschnittes 45 ist dieser mittels eines bei 48 angedeuteten Antriebes in Pfeilrichtung Y um die Trägerrohrlängs-
achse verdrehbar. Der feststehende Trägerrohrabschnitt 35 mit seinem teleskopierbaren Trägerrohrabschnitt 45 trägt den spiralartig ausgebildeten Rutschenkörper 50 der Wendelrutsche 15 als Förderbahn. Dieser Rutschenkörper 50 ist mit seinem oberen Ende 50a an dem oberen Ende 35a des feststehenden Trägerrohrabschnittes 35 und mit seinem unteren Ende 50i> an dem unteren freien Ende 45a des teleskopierbaren Trägerrohrabschnittes 45 befestigt, so daß bei einem Ausfahren des Trägerrohrabschnittes 45 aus dem feststehenden Trägerrohrabschnitt 35 der Rutschenkörper 50 in seiner Länge gedehnt wird (Fig. 3).
Der Rutschenkörper 50 besteht aus federnd-elastischen Werkstoffen, wie Gummi, Kunststoffen od. dgl., und ist auf einer Spiralfeder 55 aus Federstahl angeordnet, die auch in den Rutschenkörper 50 integriert sein kann, wie dies in Fig.4 dargestellt ist. Aufgrund der Verwendung einer Spiralfeder 55 aus Federstahl hat diese Spiralfeder das Bestreben, vom ausgezogenen Zustand in ihre Ausgangsstellung zurückzufedern. Dadurch, daß der Rutschenkörper ebenfalls aus federnd-elastischen Werkstoffen besteht, paßt sich der Rutschenkörper jeder Längendehnung der Spiralfeder 55 an.
Um den Rutschenkörper 50 bei einer Längenveränderung an dem feststehenden Trägerrohrabschnitt 35 führen zu können, ist der Rutschenkörper 50 mit Tragarmen 60 versehen, die an ihrem freien Ende Hülsen 61 tragen, die auf dem feststehenden Trägerrohrabschnitt 35 verschieblich gelagert sind. Um einen gleichmäßigen Abstand der Wendel des Rutschenkörpers 50 im ausgezogenen Zustand des Rutschenkörpers zu erreichen, sind die Führungshülsen 61 an den Tragarmen 60 zwischen jeweils zwei an dem Umfang des feststehenden Trägerrohrabschnittes 35 angeordneten Begrenzungsanschlägen 36, 37 geführt. Bei 62 in F i g. 5 angedeutete Gelenke geben dem Gesamtsystem eine gewisse Beweglichkeit.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Beladen, insbesondere von Schiffen mit Stück- und/oder Schüttgut bestehend aus einem Portal mit einem Auslegerarm und einer an dessen Ende senkrecht angeordneten längenveränderlichen Wendelrutsche, deren Rutschenkörper an einem zweiteiligen, teleskopierbaren Trägerrohr befestigt ist, wobei der ein- und ausfahrbare Abschnitt des Trägerrohres um seine Längsachse verdrehbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rutschenkörper (50) einstükkig aus federnd-elastischen Werkstoffen besteht und mit seinen beiden Enden (50a, 50b) zwischen den Enden (35a, ASa) des teleskopierbaren Trägerrohres (35, 45) an diesem befestigt ist, während er in dem Bereich zwischen den beiden Befestigungsenden gleitend auf dem Trägerrohr geführt ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rutschenkörper (50) im Bereich des feststehenden Abschnittes (35) des Trägerrohres mittels im Abstand voneinander angeordneten Tragarmen (60) mit auf dem Trägerrohrabschnitt (35) verschieblich angeordneten Hülsen (61) auf dem Trägerrohr geführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hülse (61) zwischen zwei an dem Außenumfang des feststehenden Trägerrohrabschnittes (35) vorgesehenen Begrenzungsanschlägen (36,37) verschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Tragarme (60) mit ihren Hülsen (61) über Gelenke (62) mit dem Rutschenkörper (50) verbunden sind.
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Date Code Title Description
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D2 Grant after examination
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