DE251069C - - Google Patents

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DE251069C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D57/00Vehicles characterised by having other propulsion or other ground- engaging means than wheels or endless track, alone or in addition to wheels or endless track

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 251069 -KLASSE 63 c. GRUPPE
Dr. ADOLF EHRLICH in BUDAPEST.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. August 1911 ab.
Es ist bereits bei mittels künstlicher Beine fortzubewegenden Kraftfahrzeugen bekannt, exzentrisch zur antreibenden Welle verlaufende, herzförmige Rillen vorzusehen, in denen die auf die künstlichen Beine einwirkenden Organe derart geführt werden, daß sich die Beine auf ihrem Vor- und Rückwärtsgange mit verschiedener Geschwindigkeit bewegen. Auch werden bei den bekannten Fahrzeugen zur Herbeiführung der Wendung die künstlichen Beine paarweise samt ihrem gemeinschaftlichen Lager um ihre senkrechten Zapfen in bezug auf das Fahrzeug gedreht.
Die Erfindung wird in der durch die An-Sprüche gekennzeichneten Ausführungsform der Antriebsvorrichtung gesehen. Diese zeichnet sich vor den bekannten mittels künstlicher Beine angetriebenen Fahrzeugen dadurch aus, daß der Fuß bei der Vorwärtsbewegung des Beines von der Fahrbahn selbsttätig abgehoben wird, daß die Beinlänge während des letzten Teiles der Rückwärtsbewegung des Oberschenkels vergrößert, daß bei Wendung des Fahrzeugs die Schrittlänge der auf dem größeren Bogen der Wegkrümmung schreitenden Beine vergrößert, diejenige der auf dem kleineren Bogen schreitenden dagegen im selben Grad selbsttätig verkleinert wird und endlich dadurch, daß eine gleichzeitige Steuerung der vorderen Laufräder und der künstlichen Beine erfolgt. Die Zeichnungen zeigen eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
Fig. ι ist eine Seitenansicht desselben,
Fig. 2 ein Grundriß desselben nach Entfernung der Motorhaube,
Fig. 3 eine Vorderansicht desselben.
Fig. 4 ist ein wagerechter Schnitt durch eine Schwungscheibe.
Fig. 5 zeigt die auseinandergeklappten beiden Seiten einer Schwungscheibe, wobei die mit gleichen römischen Zahlen bezeichneten Quadranten auf den beiden Seiten der Schwungscheibe einander gegenüberliegen.
Fig. 6 und 7 stellen Einzelteile des Erfindungsgegenstandes dar.
Der Motor 1 (Fig. 2) bewegt mittels Antriebswelle 2 und Kegelzahnräder 3 und 4 die Welle 5, auf welcher die kleinen Kettenräder 6 festsitzen. Diese sind mittels Ketten 7 mit den auf der Welle 9 festsitzenden Kettenrädern 8 verbunden, wodurch die Umdrehung der auf dem Rahmen 27 gelagerten Welle 5 auf die auf Rahmen 27 und Hilfsrahmen 11 (Fig. 1) gelagerte Welle 9 übertragen wird.
Auf der Welle 9 sind die beiden Schwungscheiben 10 befestigt, auf welchen jederseits drei Rillen 12, 13 und 14 (Fig. 1 und 4) vorgesehen sind, von welchen die innerste Rille 12 exzentrisch zur Welle 9 verläuft und eine asymmetrische Herzform hat, deren Hauptteil von zwei ungleich großen Kreisevolventen α und b gebildet wird.
Außerhalb der Rille 12 ist die größere, schmalere Rille 13 mit ihrem größeren Teil zentrisch zur Welle 9 verlaufend angeordnet. Sie hat eine gegen den kleineren Teil b der Rille 12 gerichtete Einbiegung g. Noch weiter auswärts befindet sich, mit ihrem größeren Teil gleichfalls zur Welle 9 zentrisch verlaufend, die Rille 14, die mit einer nach einwärts ge-
richteten Einbiegung f gegenüber dem der Welle 9 näher liegenden Übergangsteil zwischen den beiden Kreisevolvententeilen α und b der Rille 12 versehen ist. Die Rillen auf der einen Seite der Schwungscheibe ίο sind zu denjenigen der anderen Seite um i8o° versetzt.
Die Rille 12 führt während der Umdrehung der Schwungscheibe 10 abwechselnd mittels des kleineren Teils b die Leitstange 21 schnell geradlinig vorwärts und mittels des größeren Teils a langsam und gleichmäßig rückwärts. Zu diesem Zweck liegt in der Rille 12 (Fig. 4) die Rolle 15, in welche der von der Leitstange 21 rechtwinklig abzweigende Zapfen 18 hineinragt. Das hintere, über den Zapfen 18 hinausragende Ende der Leitstange 21 ist gabelförmig ausgebildet und umfaßt mit seinen Ästen lose die Welle 9 (Fig. 1), an welcher ein das Seitwärtsgleiten der Leitstange 21 hindernder Ring 24 angeordnet ist.
Das vordere Ende der Leitstange 21 geht durch den an den Stäben 49 (Fig. 1, 6 und 7) aufgehängten und um den wagerechten Zapfen 51 (Fig. 6) des Stabes 49 drehbaren Ring 50 und ist um den senkrechten Zapfen 25 (Fig. 1) drehbar mit der Schleife 26 verbunden. Die Schleife 26 umfaßt den Oberschenkel 32 und kann auf demselben aufwärts und abwärts gleiten.
Während der Zeit, in welcher die Rillen 12 mit ihren Bogenstücken c und d (Fig. 5) auf die Rollen 15 einwirken, werden die Leitstangen 21 auf beiden Seiten der Schwungscheibe 10 rück-■ wärts gezogen; in der übrigen Zeit wird die Leitstange auf der einen Seite der Schwungscheibe rückwärts gezogen, während diejenige der anderen Seite vorwärts geschoben wird.
Der Oberschenkel 32 des Beines I (Fig. 3) ist samt dem Oberschenkel des Nachbarbeines II im gemeinschaftlichen Lager 30 mittels Gelenk
35 (Fig. 1) derart verbunden, daß beide — miteinander abwechselnd — in parallelen Ebenen nach vorwärts und rückwärts ausschwingen können. Das Lager 30 ist unter dem Querbalken 29 (Fig. 2 und 3), welcher mittels Träger 28 an dem Rahmen 27 gebunden ist, um den senkrechten Zapfen 31 drehbar angeordnet. Das untere Ende des Oberschenkels 32 ist mit dem Unterschenkel 33 mittels des Kniegelenks
36 derart verbunden, daß der Unterschenkel 33 in bezug zum Oberschenkel 32 nur nach rückwärts ausweichen kann. Die vor dem Kniegelenk 36 angeordnete Schraubenfeder 38 hält die beiden Teile in gestreckter Stellung.
Mit dem unteren Ende des Unterschenkels 33 ist der horizontal gestellte Fuß 34 mittels Sprunggelenk 37 derart verbunden, daß sich der Fuß in bezug zum Unterschenkel vorwärts und rückwärts bewegen kann. Das hintere Ende des Fußes bildet die Ferse 71 und dient zum Anbinden des Seiles 64. Das Seilstück 64 geht durch den Ring 65 des Oberschenkels 32 nach aufwärts und ist an den unteren Ast des Winkelhebels 72 (Fig. 2), welcher zwischen den paarigen Fortsätzen 73 des Oberschenkels 32 samt einem anderen Winkelhebel 62 um den Querzapfen 74 drehbar angeordnet ist, angeknüpft. An den unteren Ast des Winkelhebels 62 ist das Seilstück 63 angebunden, dessen unteres Ende am Fortsatz 8 des Unterschenkels 33 befestigt ist.
In der mittleren Rille 13 der Schwungscheibe 10 liegt die Rolle 16, in welche der vom Stab 22 rechtwinklig abzweigende Zapfen 19 hineinragt. Der Stab 22 geht durch den um eine wagerechte Achse drehbaren Ring 59, welcher samt den übrigen, ähnlichem Zweck dienenden Ringen derselben Fahrzeugseite mittels''Träger 61 an dem Hilfsrahmen 11 befestigt ist. Das vordere Ende des Stabes 22 ist mit dem Seilstück 57 verbunden, dessen vorderes Ende an den oberen Ast des Winkelhebels .62 geknüpft ist. Während der Teil b der Rille 12 den Oberschenkel 32 im Hüftgelenk 35 vorwärts schiebt, zieht der Bogenteil e der Rille 13 den Stab 22 und mit ihm das Seil 57 rückwärts, wodurch der Winkelhebel 62 mittels Seil 63 den Unterschenkel 33 in bezug zum Oberschenkel 32 beugt, so daß der Fuß 34 vom Boden abgehoben wird. Läßt bei der weiteren Umdrehung der Scheibe 10 der Zug des Stabes 22 nach, dann streckt die Kniefeder 38 das Bein, bevor der Fuß 34 auf den Boden aufgesetzt wird.
Die äußerste Rille 14 der Schwungscheibe 10 führt die Rolle 17, in welche der vom Stab 23 rechtwinklig abgehende Zapfen 20 eingreift. Der Stab 23 geht durch den Ring 60 (Fig. 1), der ebenfalls, um eine wagerechte Achse drehbar, am Träger 61 sitzt. An sein vorderes Ende ist das Seil 58 angebunden, welches mit seinem vorderen Ende an den oberen Ast des Winkelhebels 72 geknüpft ist. Während das Bogenstück / der Rille 14 an der Rolle 17 vorbeigleitet — in derselben Zeit, in welcher der durch den Stab 21 rückwärts gezogene Ober-, schenkel 32 seiner hintersten Endstellung sich nähert —, zieht der Stab 23 mittels Seil 58, Winkelhebel 72 und Seil 64 die Ferse 71 aufwärts, wodurch der Fuß 34 rückwärts gebeugt und das Bein vorübergehend verlängert wird. Die vor dem Sprunggelenk 37 angeordnete Feder 39 ist bestrebt, den Fuß 34 mäßig nach rückwärts gebeugt zu halten.
Das Fahrzeug wird durch Handrad 40 mittels Schnecke 41 (Fig. 1), welche mit zwei Segmenten 42 und 43 in Eingriff steht, gesteuert. Das vor der Schnecke 41 liegende Segment 42 verstellt die Beinpaare samt ihrem gemeinschaftlichen Gelenklager 30 in bezug zum Querbalken 29 und bewirkt auch die größere Schrittweite der Beine auf dem größeren Bogen der Wegkrümmung sowie die kleinere Schritt-
weite auf dem kleineren Bogen mittels einer Wage 47 (Fig. 2 und 7), während zur selben Zeit das untere Segment 43 die Vorderräder 66 in üblicher Weise mittels Hebel 45 verstellt.
Das Segment 42 bewegt den wagerecht gestellten Hebel 44, dessen vorderes Ende mit dem vom rechten Arm der Wage 47 herunterhängenden Stab 46 gelenkig verbunden ist. Die Mitte der Wage 47 dreht sich um den Zapfen 48 ; von ihren beiden Armen führen Stäbe 49 abwärts und Stäbe 52 aufwärts. Jeder aufwärts führende Stab 52 ist mit dem nach rückwärts gerichteten Ast eines Winkelhebels 53 beweglich verbunden, dessen mittlerer Teil sich um das freie Ende des vom Querbalken 29 nach rückwärts ziehenden Fortsatzes 54 dreht. Der nach abwärts gerichtete Ast des Winkelhebels 53 ist mit dem horizontalen Stab 55 verbunden, dessen vorderes Ende mit. dem inneren Rande des drehbaren Lagers 30 gelenkig verbunden ist.
Wird bei Umdrehung des Handrades 40 das
freie Ende des Hebels 44 mittels Segment 42 rechterseits gehoben, dann hebt der Stab 46 auf dieser Seite den Arm der Wage 47. Der von diesem Arm aufwärts gehende Stab 52 hebt den wagerechten Ast des Winkelhebels 53, dessen abwärts gerichteter Ast dann den Stab 55 rückwärts zieht, wodurch sich das rechtsseitige Lager 30 samt dem an ihm hängenden Beinpaar um den Zapfen 31 nach links verdreht. Der linke Arm der Wage 47 senkt zur selben Zeit den Stab 52, dieser, zieht den horizontalen Ast des Winkelhebels 53 dieser Seite herunter, dessen abwärts gerichteter Ast schiebt den zum inneren Rand des linksseitigen Lagers 30 ziehenden Stab 55 vorwärts, wonach sich das linksseitige Lager 30 ebenfalls nach links verdreht. Zur selben Zeit verändert die Wage 47 selbsttätig auch die Schrittlänge der Beine. Der vom rechten Arm der Wage aufwärts geführte Stab 49 hebt mittels der Ringe 50 die vorderen Endteile der Leitstangen 21 dieser Seite. Die Schleifen 26 rücken infolgedessen auf den Oberschenkeln 32 aufwärts, wonach ausgiebigere Schwingungen der Beine und auch größere Schrittweite derselben entstehen. Zu gleicher Zeit senkt der linksseitige Arm der Wage 47 mittels Stab 49 und Ringe 50 dieser Seite die Leitstangen 21, mit denselben gleiten die Schleifen 26 dieser Seite auf den Oberschenkeln 32 abwärts, wodurch kleinere Schrittweite der Beine auf. dieser Seite entsteht. Auf diese Weise entsteht rechterseits auf dem größeren Bogen der Wegkrümmung die größere Schrittweite, linkerseits auf dem kleineren Bogen der Krümmung die kleinere Schrittweite der Beine.
Die Vorderachse 67 hängt mittels Feder 80 während des Ganges derart unter dem Rahmen 27, daß die Vorderräder 66 fortwährend auf dem Fahrboden rollen, auch wenn die Vorderachse unbelastet ist und das Fahrzeug nur auf den Beinen ruht. Bei Talfahrt oder beim Anhalten übernimmt die Vorderachse die Last von den Beinen, wobei sich der Vorderteil des Fahrzeugs mehr oder weniger senkt und der Abstand des Rahmens von der Vorderachse sich ändert.

Claims (5)

Patent-An sprüche:
1. Antriebsvorrichtung für Motorfahrzeuge mittels Stoßstangen, die aus gelenkig miteinander verbundenen, ein künstliches Bein bildenden Gliedern bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stoßstange entsprechend dem Oberschenkel, dem Unterschenkel und dem Fuß eines Beines, aus drei gelenkig miteinander verbundenen Gliedern (32, 33, 34) zusammengesetzt ist, von denen jedes Glied einzeln um seine Drehachse (35, 36, 37) mittels einer in gerader Richtung abwechselnd vorwärts und rückwärts bewegten Stange (21, 22,23) geschwenkt wird, die durch Eingreifen in eine besondere Rille (12, 13, 14) einer sich gleichmäßig umdrehenden Schwungscheibe (10) in Bewegung gesetzt wird.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, . dadurch gekennzeichnet, daß die den Unterschenkel beeinflussende Rille (13) an einer solchen Stelle (e) exzentrisch zur Achse der Schwungscheibe verläuft, daß die hierdurch bewirkte Rückwärtsschwenkung des Unterschenkels (33) um seine Drehachse während einer schnellen Vorwärtsbewegung des Oberschenkels (32) erfolgt, die in an sich bekannter ,Weise durch entsprechend exzentrische Ausbildung der den Oberschenkel antreibenden Rille (12) herbeigeführt wird, zum Zweck, den Fuß (34) beim Vorwärtsgange des Beines von der Fahrbahn abzuheben.
3. Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Fuß (34) beeinflussende Rille (14) an einer solchen Stelle (f) exzentrisch zur Achse der Schwungscheibe (10) verläuft, daß die Rückwärtsschwenkung des Fußes
. um seine Drehachse zu einer Zeit erfolgt, in welcher der Oberschenkel den letzten Abschnitt seines Rückwärtsweges vollführt, so daß das Bein während dieser Zeit vorübergehend verlängert wird.
4. Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Wendung des Fahrzeugs und dabei in bekannter Weise erfolgender Schwenkung der Beinpaare um je eine gemeinsame, senkrechte Drehachse der Angriffspunkt der die Oberschenkel in Bewegung setzenden Organe
an den Oberschenkeln derart mittels einer mit der Lenkvorrichtung in Verbindung stehenden Wage (47) verschoben wird, daß die Schrittlänge der auf dem größeren Bogen der Wegkrümmung schreitenden Beine vergrößert, diejenige auf dem kleineren Bogen dagegen in demselben Maße verkleinert wird.
5. Antriebsvorrichtung nach den Arisprüchen ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise zur Steuerung dienende Schnecke (41) zu gleicher Zeit zwei Schneckenradsegmente (42 und 43) bewegt, von denen das eine Segment (42) mittels Zwischenglieder (44 und 46) die Wage (47) in Bewegung setzt, während das andere Segment (43) in. bekannter Weise mittels Zwischenglieder die Vorderräder (66) um ihre Lenkzapfen schwenkt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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