DE250835C - - Google Patents

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DE250835C
DE250835C DENDAT250835D DE250835DA DE250835C DE 250835 C DE250835 C DE 250835C DE NDAT250835 D DENDAT250835 D DE NDAT250835D DE 250835D A DE250835D A DE 250835DA DE 250835 C DE250835 C DE 250835C
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DE
Germany
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spindle
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spinning
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DENDAT250835D
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H7/00Spinning or twisting arrangements
    • D01H7/02Spinning or twisting arrangements for imparting permanent twist
    • D01H7/04Spindles
    • D01H7/045Spindles provided with flexible mounting elements for damping vibration or noise, or for avoiding or reducing out-of-balance forces due to rotation
    • D01H7/048Spindles provided with flexible mounting elements for damping vibration or noise, or for avoiding or reducing out-of-balance forces due to rotation with means using plastic deformation of members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
250835-KLASSE 76 c. GRUPPE
AKT-GES. > CHEMNITZ.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Neuerung an elastischen Halslagern für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen und besteht darin, daß eine die Spindel umfassende nachgiebige Einlage durch zwei gegeneinander verschraubbare Ringe in einer Aussparung der Lagerbüchse verstellbar gehalten wird, welche sowohl parallele Verschiebungen als auch Winkelabweichungen der Spindelachse ermöglicht.
Man hat schon den Lagern eine_ leichte Beweglichkeit gegeben, welche jedoch begrenzt sein muß. Die Begrenzung ergibt aber dann, wenn sie — bei Spindelschleudern — überschritten wird, erheblichere Abweichungen, als bei unbeweglichen Lagern. Es ist auch bekannt, daß das Schleudern der Spindeln dann verhindert wird, sobald die Lagerung derselben eine lockere ist, weil die von der Spindel auf das Lager ausgeübten Stöße nicht, wie bei der starren Lagerung, zurückgegeben werden.
Nach vorliegender Erfindung ist nun das Lager einesteils so weit beweglich, daß es sich an die Achsenrichtung der Welle genau anzupassen vermag, andererseits aber die von der Welle ausgehenden Stöße durch seine elastische Befestigung aufzuheben imstande ist.
In der beiliegenden Zeichnung ist als Ausführungsform eine Selbstspinnerspindel dargestellt worden, und zwar zeigt:
Fig. ι das obere Spindellager und
Fig. 2 das untere Spindellager.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind die Lagerbüchsen 3 und 6, wie bisher, in größerer Anzahl in den sogenannten Plattbändern 1 und 2 untergebracht, und zwar sitzen die Lagerbüchsen 3 derart in dem Plattbande 1, daß die Bohrungen des letzteren in die Gewindezapfen 4 der ersteren eine bestimmte Beweglichkeit gestatten. Die aus irgendeinem elastischen Stoff, z.B. Leder, hergestellten, in " die Bohrungen des Plattbandes zwischen dem oberen und unteren Gewindering 4 gepreßten Ringe 5 dienen zur Sicherung der Büchsen 3 gegen Drehung und Verschiebung, da sich die Ringe 5 der Ausdrehung der Büchsen . 3 anschließen. Die Form und Lage der Eindrehung Sowohl, als auch die Elastizität der Ringe gewährleisten die erforderliche Nachgiebigkeit der Lagerbüchsen. Eine längs des Plattbandes 1 eingefräste Nut 10 nimmt das für die zu einem Bande gehörigen Lager notwendige öl auf, das dann durch die Einschnitte im Lager 3 Gelegenheit hat, zur Spindel zu gelangen.
Die unteren Lagerbüchsen bzw. Spurpfannen 6 sitzen in den Bohrungen des unteren Plattbandes 2 in der Weise, daß dieselben durch eingepreßte elastische Ringe 7, die, wie oben, aus Leder, Vulkanfiber, Kork, Linoleum o. dgl. bestehen können, gehalten werden, und sich dabei der Spindelrichtung anpassen können.
Die einzelnen Bohrungen bilden Ölgefäße und die Pfännchen sind einseitig aufgeschnit-

Claims (1)

  1. ten, so daß die Spindelfüße stets mit dem öl in Berührung sind. Auf dem oberen und unteren Plattbande sind zweckmäßig noch Staubdeckel 8 und 9 angeordnet. :
    Pate ν T-A ν SPRU c η :
    Elastisches Halslager für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Elastizität gewährleistende Einlage (5), welche die Spindel (S) umfaßt, in eine Aussparung der Lagerbüchsen (3) eingreift und durch zwei gegeneinander verschraubbare Ringe (4) derart einstellbar gehalten wird, daß außer parallelen Verschiebungen, auch bei Bedarf Winkelabweichungen der Spindelachse ermöglicht werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4006117A1 (de) * 1990-02-27 1991-08-29 Skf Textilmasch Komponenten Spindelhuelse fuer spinn- oder zwirnspindel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4006117A1 (de) * 1990-02-27 1991-08-29 Skf Textilmasch Komponenten Spindelhuelse fuer spinn- oder zwirnspindel

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