DE2508201C2 - Vorrichtung zur berührungslosen Eingangs- und Ausgangskontrolle von Transportbehältern - Google Patents
Vorrichtung zur berührungslosen Eingangs- und Ausgangskontrolle von TransportbehälternInfo
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- DE2508201C2 DE2508201C2 DE19752508201 DE2508201A DE2508201C2 DE 2508201 C2 DE2508201 C2 DE 2508201C2 DE 19752508201 DE19752508201 DE 19752508201 DE 2508201 A DE2508201 A DE 2508201A DE 2508201 C2 DE2508201 C2 DE 2508201C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
- B07C3/00—Sorting according to destination
- B07C3/10—Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination
- B07C3/12—Apparatus characterised by the means used for detection ofthe destination using electric or electronic detecting means
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- Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)
- Sorting Of Articles (AREA)
- Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
- Near-Field Transmission Systems (AREA)
Description
gekennzeichnet durch die Merkmale
— die Energieversorgung erfolgt hochfrequenzmäßig über einen Energiesender (2),
— die Sende-Empfangseinrichtung (5, 6) enthält einen festen Datenspeicher,
— die .Sende-Empfangseinrichtung (5, 6) enthält
eine dem Datenspeicher zugeordnete, von außen variierbare Codiereinrichtung,
— die festen bzw. variablen Codes von Datenspeicher und variierbarer Codiereinrichtung werden
von der Sendeeinrichtung (6) gelesen,
— die Sendeeinrichtung (6) übermittelt die Datensignale hochfrequenzrkäßig an den Datenempfänger.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Datenspeicher (6) und Codiereinrichtung als programmierbarer Miniaturspeicher ausgebildet
sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Beim Transport oder der Sortierung von Gegenständen, wie Behältern oder Paletten, besteht die Schwierigkeit,
diese Gegenstände beim Ein- bzw. Ausgang in oder aus einer Firma datenmäßig zu erfassen. So ergibt sich
z. B. die Notwendigkeit, vor und nach dem Transport von Containern oder Paletten diese Fracht derart zu
positionieren, daß ein schnelles Be- und Entladen und Erfassen möglich ist. Dies ist aber weitgehend nur durch
manuelle Tätigkeilen möglich.
Auch beim Erfassen von Fahrzeugen, beispielsweise beim Güterverkehr der Eisenbahnen, besteht der Bedarf
die Daten der verschiedenen Güterwagen ohne aufwendigen menschlichen Einsatz zu registrieren und
eine Einordnung vorzunehmen. Da dies vorwiegend durch manuelle Abtastung mit Lesestiften erfolgt, kann
von einer teilweisen Rationalisierung gesprochen werden. Auch das Lesen von Karten mit magnetisch
eingeprägten Daten (lurch Abfragegeräte ist durch unterschiedlich große Luftspaltabmessungen schwierig.
Eine mechanische Berührung der Transportbehälter mit der Abtastvorrichtung wirft schwierige Probleme auf.
Aus der DE-OS 22 00 712 ist eine Rohrpostanlage bekannt, deren Rohrpostbüchsen einen Wechselspannungsgenerator
tragen, welcher die Aufgabe hat. Information in der Form einer Wechselspannung
bestimmter Frequenz über Induktionsspule an eine selektive Auswerteschaltung auszusenden. Um diesen
Wechselspannungsgenerator mit Energie zu versorgen.
wird niederfrequente Wechselspannung mit Hilfe der Induktionsspulen, die bereits als Empfangsspulen für die
Wechselspannung bestimmter Frequenz dienen, auf die Rohrpostbüchse übertragen, dort gleichgerichtet und
zur Speisung des Wechselspannungsgenerators verwendet. Zur Trennung der niederfrequenten Speisewechselspannung
von den höherfrequenten Informationswechselspannungen
sind Tief- bzw. Hochpaßfilter vorgesehen. Durch dir: Energieübertragung mittels Induktionsspulen
kann auf wartungsintensive Batterien oder Akkumulatoren in der Rohrpostbüchse verziehet
werden. Allerdings ist eine Übertragung von ausreichend hoher Energie nur bei einer möglichst engen
Kopplung von Sende- und Empfangsspulen möglich, was jedoch im Falle von Rohrpostanlagen, bei denen die
Rohrpostbüchse in einem festen Röhrensystem geführt wird, automatisch gewährleistet ist.
Aus der DE-PS 12 79 785 bzw. der »Siemens-Zeitschrift« 44 (1970), Heft 2, Seite 55 bis 60 ist ein
Mikrowellensystem zum selbsttätigen drahtlosen Übertragen von mehrstelligen Informationen zwischen
gegeneinander beweglichen Abfrage- und Antwortgeräten, insbesondere der Nummern von Eisenbahnfahrzeugen
nach ortsfesten Abfragegeräten, bekannt. Bei diesem System sendet das ortsfeste Abfragegerät ein
breites Mikrowellenfrequenzband aus, welches vom beweglichen Antwortgerät empfangen und an eine
Reihe von auf Resonanz abgestimmten Mikrowellenfilter für auszuwählende Frequenzen gekoppelt wird.
Diese Resonanzfilter verstärken oder unterdrücken bestimmte Frequenzbereiche des ankommenden Frequenzbandes.
Anschließend wird das derart modulierte Frequenzband vom Antwortgerät wieder an das
ortsfeste Abfragegerät gestrahlt, dort empfangen und in einer nachgeschalteten Auswerteeinrichtung ausgewertet
Das Antwortgerät selbst enthält bei diesem bekannten System keinerlei aktive Schaltungen; es
wirkt vielmehr wie ein frequenzselektiver Reflektor.
In der genannten Siemens-Zeitschrift wird ferner darauf hingewiesen, daß die Übertragung von elektrischer
Energie vom orisfeste«* Abfragegerät zum
beweglichen Antwortgerät mit Hilfe des Induktionsverfahren zwar möglich sei, daß dieses Verfahren jedoch
erhebliche Nachteile habe und daß deshalb das mit Mikrowellen arbeitende System vorzuziehen sei, bei
dem das Antwortgerät lediglich mit passiven Filtern ausgerüstet werden müsse.
Allen ober, beschriebenen bekannten Systemen ist gemeinsam, daß die in das Antwortgerät eingespeicherte
Information nicht mehr verändert werden kann, sobald der Gegenstand, an dem das Antwortgerät
befestigt ist, in Betrieb ist. Während es bei der Rohrpostbüchse immerhin noch möglich ist, den
Wechselspannungsgenerator vor dem Einsetzen in die Rohrpostanlage von Hand einzustellen, ist dies bei dem
Mikrowellensystem für die Nummern von Eisenbahnfahrzeugen auf keinen Fall mehr möglich, da hierzu
hochempfindliche Meßgeräte nötig wären. Es besteht jedoch immer wieder das Bedürfnis, die in einem
Μ Antwortgerät eingespeicherte und berührungslos abzufragende Information auf einfache Weise und zu jeder
beliebigen Zeit ändern zu können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art
anzugeben, bei der die Übertragung von Energie und Information auch ohne exakte Positionierung und über
größere Entfernung sowie eine jederzeit und einfach durchzuführende Änderung der dem Transportbehälter
zugeordneten informationen möglich ist
Diese Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs j.
Vorzugsweise sind Datenspeicherund Codiereinrichtung als programmierbarer Miniaturspeicher ausgebildet
Damit ergeben sich die Vorteile, daß die Frequenzen, mit denen Energie und Daten übertragen werden, nach
rein praktischen Gesichtspunkten ohne Beschränkung durch die Vorrichtung selbst gewählt werden können,
daß die am Transportbehälter befestigte Sende-Empfangseinrichijng miniaturisierbar ist, beispielsweise in
Form einer integrierten Halbleiterschaltung, ohne daß infolge der Miniaturisierung auf Platz für zu speichernde
Daten und diese Daten sichernden Codes verzichtet werden muß, daß die der Sende- Empfangs-Einrichtung
zugeordnete Antenne ebenfalls miniaturisiert werden kann, indem man zu hohen Frequenzen übergeht daß
die Energieübertragung mit Hilfe von die Energie bündelnden Richtantennen selektiv und mit relativ
geringer Senderleistung durchgeführt werden kann und daß mit Hilfe der variierbaren Codiereinrichtung die
gespeicherten Daten ständig aktualisiert werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der erfiodun&ige«8eil·
Vorrichtung ι wird nachstehend anhand der Zeichnung
näher erläutert
Bierbrauereien füllen ihr Bier zwecks Versand in Holz- und Aluminiumfässer verschiedener Größe ab.
Diese Fässer werden an die verschiedensten Kunden meist per Lkw geliefert Eine mittelgroße Brauerei hat
einen Faßbestand von mehreren Tausend Stück. Die Faßaußenstände lassen sich nur schwer kontrollieren. Es
treten erhebliche Verluste auf, die durch das Verschwinden von großen Mengen Fässern verursacht werden.
Durch das Ein- bzw. Ausgangstor der Brauerei gelangt ein Lkw zu einer Rampe 1 mit einem nicht näher
dargestellten Förderband, um hier Bierfässer abzuladen oder aufzunehmen. Das Förderband ist zweckmäßigerweise getrennt für eine Be- und Entladung ausgeführt
Jeweils seitlich des Förderbandes sind ein Energiesender 2 und ein Datenempfänger 3 angeordnet die ihre
Signale — wie durch die Aruennensymbole erkennbar
- hochfrequenzmSßig aussenden bzw. empfangen. Bei
der Beladung rollen die Bierfässer 4 aus einer Lagerhalle Ober das Förderband auf den an der Rampe 1
stehenden Lkw,
Jedes der Bierfässer enthält eine Sende-Empfangseinrichtung 5,6 mit Datenspeicher, variierbarer Codiereinrichtung und einem Minisender. Die Cedes werden von
dem Datenempfänger 3 empfangen und zu einer nicht dargestellten Datenverarbeitungsanlage übertragen.
ίο Diese Anlage führt Buch über den Ein- und Ausgang der
Fässer. Die Codes enthalten beispielsweise das Material des Fasses, wie Holz oder Aluminium, die Nummer des
Fasses, die Größe des Fasses, den Eigentümer des Fasses usw. Die Energie zum Betreiben der Sende-Emp
fangseinrichtung 5, 6 am Bierfaß 4 wird von dem
Energiesender 2 geliefert und nur an den Empfänger übermittelt der gerade an der entsprechenden Stelle auf
dem Förderband vorbeiläuft Dies geschieht beispielsweise dadurch, daß das Faß durch einen Faraday-Käfig
läuft in dem der Energiesender 2 installiert ist und der eine ungehinderte und unerwünschte Ausbreitung der
Energiestrahlung verhindert Die Sende-Empfangseinrichtung besteht aus dem eigentU .ϊ-en Energieempfänger 5 und dem Datensender 6. Diese Sendc-Empfangs-
einrichtung ist vorzugsweise in eine Vertiefung des Fasses eingegossen. Dabei ist besonderer Wert auf
Stoßfestigkeit Feuchtigkeitsfestigkeit Korrosionsunempfindlichkeit usw. zu legen.
[n vielen Fällen wäre es interessant auch ohne
Verbindung mit der zentralen Datenverarbeitungsanlage zu wissen, wohin ein Behälter gerade geliefert wird
und welchen Inhalt er hat. Um diese Information zusätzlich in die Markierung einbringen zu können, ist
die Sende-Empfangseinrichtung mit einer variierbaren
Codiereinrichtung versehen. Vorzugsweise ist diese als
programmierbarer Minispeicher ausgebildet welcher auf den Behälter aufgebracht wird, und den man beim
Ausgang mit einem Kundencode versehen kann. Beim Rücklauf des Behälters liest dann der Sender 6 des
Behälters 4 den Kundencode aus und übermittelt ihn an den Empfänger 3. Anschließend kann der Kucdencode
wieder gelöscht werden.
Claims (1)
1. Vorrichtung zur berührungslosen Eingangs- und Ausgangskontrolle von Transportbehältern mit den
Merkmalen
— in jedem Transportbehälter ist eine Sende-Empfangsemrichtung
eingebaut,
— eine externe Wechselspannungsquelle versorgt die Sende-Empfangseinrichtung berührungslos
mit Energie,
— die Sende-Empfangseinrichtung sendet daraufhin Datensignale an einen Datenempfänger,
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752508201 DE2508201C2 (de) | 1975-02-26 | 1975-02-26 | Vorrichtung zur berührungslosen Eingangs- und Ausgangskontrolle von Transportbehältern |
| CH130876A CH605355A5 (de) | 1975-02-26 | 1976-02-03 | |
| FR7604883A FR2302260A1 (fr) | 1975-02-26 | 1976-02-23 | Procede de controle sans contact de conteneurs a l'entree et a la sortie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752508201 DE2508201C2 (de) | 1975-02-26 | 1975-02-26 | Vorrichtung zur berührungslosen Eingangs- und Ausgangskontrolle von Transportbehältern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2508201A1 DE2508201A1 (de) | 1976-09-09 |
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Family
ID=5939809
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752508201 Expired DE2508201C2 (de) | 1975-02-26 | 1975-02-26 | Vorrichtung zur berührungslosen Eingangs- und Ausgangskontrolle von Transportbehältern |
Country Status (3)
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| CH (1) | CH605355A5 (de) |
| DE (1) | DE2508201C2 (de) |
| FR (1) | FR2302260A1 (de) |
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- 1976-02-03 CH CH130876A patent/CH605355A5/xx not_active IP Right Cessation
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Also Published As
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Free format text: IN SPALTE 3, ZEILEN 25, 26 SIND DIE WORTE "DES ERFINDUNGSGEMAESSEN VERFAHRENS" IN "DER ERFINDUNGSGEMAESSEN VORRICHTUNG" ZU AENDERN. |
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