DE2507658C3 - Ankerbolzen mit einem verschiebbaren Spreiz-Keil - Google Patents

Ankerbolzen mit einem verschiebbaren Spreiz-Keil

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DE2507658C3 DE19752507658 DE2507658A DE2507658C3 DE 2507658 C3 DE2507658 C3 DE 2507658C3 DE 19752507658 DE19752507658 DE 19752507658 DE 2507658 A DE2507658 A DE 2507658A DE 2507658 C3 DE2507658 C3 DE 2507658C3
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Description

Die Erfindung betrifft einen Ankerbolzen der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Art
Ein solcher Ankerbolzen ist in der US-PS 36 80 430 beschrieben. Als Betätigungseinrichtung, das Druck auf den Spreiz-Keil ausübt, ist dort eine Schrauben-Mutter vorgesehen, die auf den Schaft des Ankerbolzens aufschraubbar ist und über das am Ankerbolzen zu befestigende Werkstück gegen den Anschlag des Spreiz-Keiles andrückt, um diesen vorzuschieben und damit aufgrund Durchmesser-Vergrößerung den Ankerbolzen in einer Bohrung festzuklemmen.
Nachteilig an dieser bekannten Ausgestaltung eines Ankerbolzens mit Spreiz-Keil ist insbesondere, daß die Befestigungswirkung, nämlich die Verkeilung des Ankerbolzens in der Bohrung, davon abhängt, daß beständig von der Schraubmutter Druck auf den Anschlag des Keiles ausgeübt wird; bei Schock- bzw. Vibrationsbeanspruchungen, die insbesondere infolge des zwischen Schraubmutter und Keil-Anschlag eingespannten Werkstückes nicht auszuschließen sind, besteht die Gefahr, daß zunächst die Mutter und daraufhin auch der Keil sich lockern, womit die Verankerung des Ankerbolzens in der Bohrung gefährdet ist Vor allem ist es darüber hinaus als nachteilig bei diesem vorbekannten Ankerbolzen anzusehen, daß für seine Verankerung ein erheblicher Betätigungsaufwand erforderlich ist, der insbesondere dann von erheblichem praktischem Nachteil ist, wenn dieser Ankerbolzen über Kopf, nämlich in einer Decke oder in einer anderen Tragkonstruktion, verankert werden soll. Denn es muß der zweiteilige, aus Schaft und Spreiz-Keil bestehende Ankerbolzen in die nach unten geöffnete Bohrung eingeführt und dort zunächst festgehalten werden; es muß sodann über das herausstehende Ende des Schaftes das zu befestigende Werkstück gegen den Anschlag des Keiles angelegt werden; und es muß schließlich die Schraubmutter auf das Gewinde aufgesetzt, an das Werkstück herangeschraubt und dann, zunächst noch bei Halterung des Ankerbolzen in der gewünschten Position, mit dem notwendigen Drehmoment zum Vorschieben des Spreiz-Keiles angezogen werden. Angesichts dieser Folge einzelner Handgriffe ist nicht ohne weiteres gewährleistet, daß eine Reihe derart zu setzender Ankerbolzen stets exakt in dem vorgesehenen Maße in die Bohrung eingeführt sind, was aber nicht nur konstruktiv, sondern vor allem auch hinsichtlich der
Befestigungseigenschaften von Nachteil sein kann. Hinzu kommt, daß derartiges Hantieren über Kopf, zumal beim Setzen großer Mengen solcher Ankerbolzen, überaus anstrengend und wegen der Gefahr herunterfallender Teile, zumal des spitzen Spreiz-Keiles, auch unfallträchtig ist
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Ankerbolzen der gattungsgemäßen Art derart auszubilden, daß er einfach und sicher sowie reproduzierbar gesetzt und festgelegt werden kann, ohne dafür Werkzeug zu benötigen, und daß er möglichst auch unter Vibrationsbeanspruchungen, eine hervorragende Auszugfestigkeit besitzt
Diese Aufgabe wird irfindungsgemäß bei einem Ankerbolzen der genannten Art im wesentlichen dadurch gelöst, daß er gemäß den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Patentanspruches 1 ausgebildet ist
Ein solcher Ankerbolzen eignet sich ganz besonders als Ersatz für in Decken oder sonstige Tragkonstruktionen vcn unten, also über Kopf, einzusetzende herkömmliche Dübel, etwa zum Abhängen von Rohrleitungen oder Hängedecken. Denn nach dem Anbringen von Bohrungen an den gewünschten Befestigungsorten bedarf es zum Setzen dieses erfindungsgemäßen Ankerbolzens nun lediglich noch seines Einführens in eine solche Bohrung und Lösens des Feststellers, um den Spreiz-Keil mittels des ausgelösten Kraftspeichers vorschnellen zu lassen. Irgendwelche sonstigen Manipulationen am zu setzenden Ankerbolzen und insbesondere die Verwendung von Werkzeug entfallen völlig. Somit lassen sich mittels der erfindungsgemäßen Ankerbolzen auch über Kopf angebrachte Bohrungen in großer Anzahl rasch, wenig ermüdend und ohne Verletzungsgefahr durch etwa herabfallendes Werkzeug mit Ankerbolzen bestücken, die aufgrund der definiert vorgegebenen Einwirkungsmöglichkeit des ausgelösten Kraftspeichers untereinander gleiche und sehr gute Befestigungseigenschaften aufweisen.
Die Weiterbildung des erfindungsgemäßen Ankerbolzens gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 2 zeichnet sich insbesondere dadurch aus, besonders kostengünstig und dennoch leicht handhabbar zu sein. Denn es braucht der als Lasche ausgebildete Feststeller lediglich in eine Position verschoben zu werden, in der er aufgrund Andruckes des gespannten Kraftspeichers mit dessen Betätigungsende in Richtung auf den Anschlag des Spreiz-Keiles vorschnellen kann, was im Zuge des Einführens des Ankerbolzens, der mit gespannter Schraubenfeder angeliefert wird, durch so bloßen Daumendruck auf die Lasche zu deren Verschiebung in entriegelte Position gewährleistbar ist.
Mit einem Langloch bzw. mit einer schlüssellochförmigen Ausnehmung ausgestattete Haltebleche sind als solche bekannt. Su zeigt die US-PS 22 35 530 einen offenen Schlitz in einem Halteblech, der, unter Andruck des Haltebleches gegen eine Feder, in eine Kerbe in einem Bolzen schiebbar ist, um ein Kraftfahrzeug-Nummernschild an einem Halteteil zu befestigen. Aus der DE-AS 17 75 737 ist ein Hakenbolzen bekannt, der μ durch eine Bohrung in einem tragenden Konstruktionsteil hindurchgeschoben wird und auf diesem rückwärtig mittels eines laschenförmigen Haltebleches mit schlüssellochförmiger Ausnehmung abgestützt wird, die am Bolzenende in eine Nut einschiebbar ist.
Preisgünstige Schraubenfedern sind an ihren Drahtenden nicht besonders bnrbeitet, sondern scharfkantig abgesetzt, wobei im Zuge der Herstellung häufig auch eine gewisse Gratbildung auftritt Um zu vermeiden, daß nach Verschiebung der Feststeller-lasche in ihre entriegelte Position dieses Drahtende der Schraubenfeder sich im erweiterten Teil der Ausnehmung verkantet und dadurch das Vorschnellen des Betätigungsendes der Schraubenfeder zum Anschlag des Spreiz-Keiles hin bremst oder gar unterbindet ist die Ausnehmung in der Lasche zweckmäßigerweise gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 3 ausgestaltet Diese zwar geometrisch komplizierten Konfigurationen der Ausnehmung in der Lasche bedingt-fertigungstechnisch jedoch keinen Mehraufwand, da es hierfür lediglich des entsprechend abgewandelt profilierten Stanzwerkzeuges bedarf.
Wenn die erfindungsgemäß ausgestalteten, dem Anwender vorgespannt angelieferten Ankerbolzen in großer Stückzahl hintereinander gesetzt werden sollen, kann es unangenehm sein und in Grenzfällen auch zu Verletzungen führen, wenn in rascher Folge mit dem Daumen auf die Stirnkante einer dünnen Blechlasche gedruckt werden muß, um diese aus Her verriegelten in die ausgelöste Position zu verschieutn. Hinzu kommt daß nach Eintritt der Lasche in die entriegelte Position deren Vorschub längs des Schaftes des Ankerbolzens einsetzt, wobei eine Verkantung der Lasche und damit ein Bremseffekt auf diese Aufschlagbewegung zum Vorschieben des Spreiz-Keiles eintreten kann, wenn die Stirnkante der Lasche sich etwas in den Daumen der Bedienungsperson eingeschnitten hat Um solche Verletzungsgefahren ebenso wie soäche Verkantungsmöglichkeiten der Lasche zu vermeiden, ist es zweckmäßig, die Lasche gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 4 auszugestalten. Die stärker als rechtwinklige Abwinklung der Lasche bezweckt dabei über die genannte Zweckbestimmung hinaus, daß das abgewinkelte Teil und damit auch das freie Stirnende des abgewinkelten Teiles nicht im Zuge des Vortriebes der Lasche längs des Schaftes des Ankerbolzens auf der Daumenfläche der Bedienungsperson reibt sondern von dieser Daumenfläche sofort abhebt
Insbesondere dann, wenn aufgrund der Geometrie des Spreiz-Keiles und der zugeordneten geneigten Ebene auf dem Schaft des Ankerbolzens eine weiche Schraubenfeder als Kraftspeicher gewählt wird, ist die Gefahr unbeabsichtigter Verschiebung des Feststellers in seine Auslöseposition durch unachtsames Hantieren oder bei Vibrationsbeanspruchung eines Vorratsbehälters nicht ganz auszuschließen. In diesem Falle ist es zweckmäßig, den erfindungsgemäßen Ankerbolzen gemäß wenigstens einem der Patentansprüche 5 bis 7 weiterzubilden.
Die Vortriebwirkong des ausgelösten Kraftspeichers auf den Spreiz-Keil wird noch gefördert, wenn das auf den Anschlag des Spreiz-Keiles Druck ausübende Konstruktionsteil zuvor, entsprechend den Maßnahmen des Anspruches 12, über eine freie Strecke beschleunigt wurde, ehe es in Anlage gegen den Anschlag gerät
Da außer dem Einführen des Ankerbolzens mit noch zurückgezogenem Keil und unmittelbar sich anschließendem Freigeben des Feststellers beim Setzens des erfindungsgemäß ausgestalteten Ankerbolzens keinerlei manuellen oder gar Werkzeuge benötigenden Operationen auszuführen sind, ist an s\>:b schon ein gleichmäßiges Setzen dieser Ankerbolzen in vorgegebene Bohrungen gefördert, weil sonstige Beanspruchungen der den Ankerl i»Izen handhabenden Person nicht vorkommen. Für gleichmäßiges Setzen im Sinne gleichmäßig tiefer Einführung des Ankerbolzens in eine Bohrung ist es jedoch vorteilhaft, zusätzlich die
Maßnahmen gemäß dem Patentanspruch 9 zu treffen. Dabei dient der Ring, der sich seinerseits beim Einschieben des Ankerbolzens in die Bohrung gegen eine Anlage am Schaft des Ankerbolzens abstützt, nicht nur als Tiefenlehre, sondern zugleich auch als Halterungselement, um den Spreiz-Keil längsverschiebbar auf der geneigten Ebene am Schaft des Ankerbolzens zu halten.
Eine Dimensionierung gemäß dem Patentanspruch 10 gewährleistet in besonderem Maße den sicheren Sitz des Ankerbolzens in der Bohrung, weil unter Einfluß von Vibrationsbeanspruchungen der beständige Druck des Kraftspeichers nur noch eine vergrößerte Spreizwirkung infolge weiter vorgeschobenen Keiles zur Folge hat, wodurch Lockerungserscheinungen sicher ausgeschlossen sind.
Da der Schaft des erfindungsgemäß aufgebauten Ankerbolzens als Kaltfließpreßteil herstellbar ist, ist es an sich gleichgültig, welche Querschnittsform die geneigte Ebene, auf der der Spreiz-Keil vorgeschoben werden soll, aufweist. Besonders zweckmäßig ist es jedoch, die Quererstreckung der geneigten Ebene als Sehne über den Querschnitt des Schaftes verlaufen zu lassen, weil dann für die Grobformung des Befestigungsendes des Ankerbolzens einfach der entsprechende Zylinderabschnitt längs dieser Sehne abgeschert werden kann, ehe hinsichtlich der übrigen Detailausgestaltung des Ankerbolzen-Schaftes die Kaliuiniormung vorgenommen wird.
Wenn die Geometrie der geneigten Ebene wie an sich als solches bekannt entsprechend den Merkmalen des Patentanspruches 12 gewählt wird, weist das beim erfindungsgemäß ausgestalteten Ankerbolzen den besonderen Vorteil auf, die Vorschubbewegung des Spreiz-Keiles optimal auf die Arbeitscharakteristik des gewählten Kraftspeichers, also auf seine Schlagwirkung, abstellen zu können. Denn der noch zurückgezogene Spreiz-Keil liegt dann lediglich mit seiner Spitze und mit seinem Anschlag-Ende auf, was den Reibungswiderstand beim Einsetzen des Vorschubes spürbar herabsetzt, und die Neigung der zum Schluß der Vorschubbewegung wirksamen geneigten Ebene kann in Hinblick auf den vorgegebenen Vorschubweg optimal für gute Spreizwirkung, also für hohe Auszugsfestigkeit, gewählt werden.
In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für den erfindungsgemäß gestalteten Ankerbolzen mit einer Feder als Kraftspeicher sowie mit zwei unterschiedlichen Ausgestaltungen für den Spreiz-Keil und für den als Lasche ausgebildeten Feststel'er dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 den Ankerbolzen bei gespannter Feder, mit Schnitt-Darstellung des Feststellers gemäß der Schnittlinie C-Din Fig.3,
F i g. 2 den um 90° um seine Längsachse gedrehten Ankerbolzen nach F i g. 1 mit ausgelöster Feder und in einer Bohrung verankertem Schaftteil,
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Feststeller nach F i g. 1 gemäß der Ansicht A-B in F i g. 1 und mit Schnitt durch den Schaft des Ankerbolzens im Bereiche der Feststeller-Führung,
F i g. 4 einen Längsschnitt durch den Feststeller nach F i g. 1 bis F i g. 3,
F i g. 5 eine Abwandlung des Feststellers nach F i g. 4, mit einer Sicke als Transportsicherung ausgestattet,
F i g. 6 den vorderen Schaftteil mit gespannter Feder nach F i g. 1 oder F i g. 2, jedoch mit abgewandelter Geometrie des Keiles und mit Feststeller nach F i g. 5, und
F i g. 7 einen Querschnitt durch das vordere Schafttei des Ankerbolzens nach F i g. t mit dem noch nicht vorgeschobenen Keil.
Der in Fig. I dargestellte Ankerbolzen 1 weist über etwa zwei Drittel seiner Schaft-Länge einen runder Querschnitt auf.
Bei der um 90° um die Längsachse des Ankerbolzens 1 gedrehten Darstellung gemäß Fig. 2 oder Fig.6 ist
ίο eine geneigte Ebene 2 mit daran sich anschließender ebener Fläche 3 zur völligen Aufnahme eines Keiles 4 ersichtlich. Die ebene Fläche 3 verläuft dabei parallel zur Längsachse des Ankerbolzens 1.
Aus Fig. 2 ist ein in eine Bohrung in Mauerwerk gesetzter Ankerbolzen 1 ersichtlich. Wenn der Keil 4 gemäß der Darstellung etwa in Fig. I, zurückgezogen ist, also noch nicht unter der Einwirkung der vorgeschnellten Schrauben-Feder 5 steht und sonnt voiiig in der Ausnehmung aulgenommen ist, die durch die geneigte Ebene 2 und die daran sich anschließende ebene Fläche 3 begrenzt ist, behindert der Keil 4 das Einschieben des Schaftteiles des Ankerbolzens 1, der der Befestigung in der Bohrung dient, also das Setzen des Ankerbolzens 1 in die Bohrung nicht. Denn im noch vorgespannten Zustand der Schrauben-Feder 5 bilden die Außenmantelfläche des Keiles 4 und die der Ausnehmung gegenüberliegende Außenmantelfläche des Ai.-kerbolzens 1 im Querschnitt insgesamt einen Kreis, wie es in F i g. 7 skizziert ist.
Wie beispielsweise aus Fig. I ersichtlich, weist der Keil 4 zu seiner Spitze hin einen konvergierenden Umriß auf, wobei die Urnrißlinien in eine abgerundete Spitze übergehen.
Aus Fig. 2 und Fig. 6 sind zwei verschiedene Ausgestaltungen des Keiles 4 ersichtlich. Der Keil 4 besitzt im Bereiche des Endes, das seiner Spitze gegenüberliegt, eine gleichförmige Dicke, die sich zur Spitze hin verringert, und zwar mit einem Keilwinkel von etwa 3" bis 15°, vorzugsweise von etwa 6°.
Am der Spitze gegenüberliegenden Ende des Keiles 4 ist ein Anschlag 6 angeordnet, der als zur Längsachse des Ankerbolzens 1 quer verlaufende Lasche ausgebildet ist.
Der Ankerbolzen 1 und der Keil 4 werden durch
« einen Ring 7, der vorzugsweise aus Kunststoff ist, umfaßt, in welchem der Keil 4 in Längsrichtung vorgeschoben werden kann.
Eine Anlage 8 (vgl. etwa F i g. 2) verhindert, daß der Ring 7 beim Einsetzen des der Befestigung dienenden
so Schaftteiles des Ankerbolzens 1 in eine Bohrung weiter als bis zum gegen die Anlage 8 gedrückten Ring 7 eindringen kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform für einen als Lasche 9 ausgebildeten Feststeller ist aus F i g. 1 bis F i g. 4 ersichtlich. Die Lasche 9 besteht aus einem abgewinkelten Flachband, das von einer Ausnehmung 10 durchbrochen ist. Die Ausnehmung 10 ist abgestuft, also schlüssellochförmig ausgebildet Die Breite des schmaleren Teiles 16 der Ausnehmung 10 ist geringer, als der Durchmesser des Schaftes des Ankerbolzens 1, vgl. Fig.3, um in Schlitzen ti, 12 im Schaft des Ankerbolzens 1 ein Führungs-Aufnahme finden zu können. Dadurch ergibt sich für den schmaleren Teil 16 eine Festlegung der Lasche 9 in Längsrichtung des Ankerbolzens 1. Diese Lasche 9 dient als auslösbarer Feststeller für die vorgespannte Schrauben-Feder 5. Das gegenüberliegende Ende der Feder 5 ist über Anschläge 13 (vgl. F i g. 2) am Schaft des Ankerbolzens 1
gegen diesen abgestützt. Die Breite des erweiterten Teiles 15 der Ausnehmung 10 ist größer als der AuBendurchmesser des Schafiteiles des Ankerbolzens 1 und kleiner als der Außendurchmesser der Schraubenfeder 5.
Wie darüber hinaus aus Fig.3 ersichtlich, ist der erweiterte Teil 15 der Ausnehmung 10 in der Lasche 9 in LängMichtung größer als in Querrichtung, nämlich um soviel größer als der Durchmesser des Schaftes des Ankerbolzens 1, als die Drahtstärke der Feder 5 an ihrem Ende ausmacht. Diese Maßnahme bezweckt, die Lasche 9 so weit zum Auslösen der gespannten Feder 5 verschieben zu können, daß die Ausnehmung 10 auch dann völlig außer Eingriff mit dem Schaftteil des Ankerbobens 1 gelangt, wenn das Ende des Dr ahtes der Feder 5, etwa aus Gründen nicht exakter Herstellung oder dergleichen, in die Ausnehmung 10 hineinragen sollte. Man könnte diese in Längsrichtung der Ausnehmung iö vorgenommene Erweiterung des erweiterten Teiles 15 vermeiden, wenn das Ende des Drahtes der Feder 5, das bei gespannter Feder gegen die Lasche 9 anliegt, angeschliffen würde. Eine solche Maßnahme ist jedoch wegen des harten Federstrahles sehr aufwendig, während ein in Längsrichtung erweiterte Ausnehmung 10 keinerlei Herstellungsschwierigkeiten mit sich bringt.
Wie aus der zeichnerischen Darstellung ersichtlich, besteht die Lasche 9 aus einem abgewinkelten Flachband. Der Winkel 17 zwischen dessen beiden Schenkeln 18 und 19 beträgt etwa 50° bis 70°, vorzugsweise ist er auf 60° bemessen.
Zweck dieser Abwinkelung ist es, daß der Daumen, der zum Auslösen der gespannten Feder 5 Druck auf den abgewinkelten Schenkel 19 der Lasche 9 ausübt, sofort von diesem abgewinkelten Schenkel 19 abgleitet, wodurch ein Verkanten der Lasche 9 beim Übergang der Bewegung quer zur Längserstreckung des Ankerbolzens 1 zur Bewegung in Längsrichtung des Ankerbolzens 1, also ein Verkippen der Lasche 9 aus der Senkrechten bezüglich der Längsachse des Ankerbolzens 1, verhindert wird.
Bei einer Weiterbildung gemäß F i g. 5 oder F i g. 6 weist die Lasche 9 eine Sicke 20 auf, deren Erhöhung auf der Seite der Lasche 9 angeordnet ist, zu der der abgewinkelte Schenkel 19 weist. Diese Sicke 20 bewirkt, wie aus F i g. 6 ersichtlich, daß die Lasche 9 zunächst nur bis zur Anlage der Sicke 20 an die Außenfläche der Schraubenfeder 5 verschoben werden kann. In dieser Stellung ist die Schraubenfeder 5 noch nicht freigegeben. Zur Auslösung der gespannten Feder 5 ist es vielmehr erforderlich, zunächst noch einen erhöhten Druck auf die Lasche 9 auszuüben, um die Sicke 20 unter die Feder 5 zu drücken, das untere Ende der Feder 5 also gegen die Federvorspannung anzuheben. Erst danach kann der schmalere Teil 16 der Ausnehmung 10 aus der Führung, also den Schlitzen 11, 12, im Ankerbolzen 1 herausgleiten und dessen Schaftteil durch den erweiterten Teil 15 der Ausnehmung 10 hindurchgleiten.
Nach Auslösung Her Feder 5 erfolgt deren Entspannung nicht vollständig, damit noch eine Restenergie zum Andruck gegen den Keil 4 zur Verfugung steht, die einen Schlupf des Ankerbolzens 1 bei Belastung verhindert.
Eine einfache Transportsicherung im gespannten Zustand der Feder 5 kann auch dadurch bewirkt werden, daß in den erweiierten Teii Vi der Ausnehmung i0 in der Lasche 9 ein (in der Zeichnung nicht dargestellter) Pflock aus weicherem Material, als dem Material für die I asche 9, beispielsweise aus Kunststoff, eingesetzt wird.
Für die Dimensionierung des Ankerbolzens 1 ist, wie schon erwähnt, zu berücksichtigen, daß die Strecke 21, um welche der Keil 4 zum Verankern des Ankerbolzens 1 in einer Bohrung unter Einwirkung der ausgelösten Feder 5 vorgeschoben wird, nicht etwa durch die Anlage 8 begrenzt ist; vielmehr ist die Eindringtiefe des Keiles 4 vom Verhältnis zwischen Durchmesser des Ankerbolzens 1 und Durchmesser der Bohrung, in die der Ankerbolzen 1 gesetzt werden soll, abhängig. Deshalb weist der Ankerbolzen 1 den weiteren Vorteil auf, mit einheitlichem Durchmesser des Schaftteiles des Ankerbolzens 1 Bohrungen verschiedenen Durchmessers bestücken zu können.
Von besonderem anwendungsorientiertem Vorteil ist es, daß die schlagartige Auslösung der zunächst vorgespannten Feder 5 infolge Verschiebung des Feststellers, also der Lasche 9, zu einem Aufprall auf den Anschlag 6 des Keiles 4 und damit zur Erzeugung eines charakteristischen Geräusches führt. Dieses gibt dem Benutzer auch ohne besondere Aufmerksamkeitserfordernisse an, daß bei dem völlig ohne Werkzeug, allein durch Daumendruck im Zuge des Einführens in ein Bohrloch setzbaren Ankerbolzen 1 der vorgespannte Kraftspeicher ausgelöst ist, der Ankerbolzen 1 also verankert ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Ankerbolzen mit einem auf einer, zu seiner Längsachse geneigten Ebene eines Schaftteiles verschiebbaren Spreiz-Keil mit Anschlag, gegen den eine Betätigungseinrichtung Druck ausübt, die ihrerseits gegen den Ankerbolzen abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungseinrichtung ein Kraftspeicher (5) mit einem den Kraftspeicher (5) vorspannenden und auslösen- ι ο den Feststeller (9) vorgesehen ist, der in vorgespanntem Zustande des Kraftspeichers (5) in einer Führung (11) am Schaft des Ankerbolzens (1) quer verschieblich angeordnet ist
2. Ankerbolzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher (5) als koaxial auf dem Schaft angeordnete Schraubenfeder (5) und der Feststeller (9) als abgewinkelte Lasche (9) mit einer schlüssellochförmig erweiterten Ausnehmung (10), deren Läp«serstreckung größer als der doppelte Schaftdurcfamesser ist, ausgebildet ist, wobei der schmalere Teil (16) der Ausnehmung (10) der Führung (11/12) am Schaft angepaßt ist und der erweiterte Teil (15) der Ausnehmung (10) einen Durchmesser aufweist, der größer als der Schaftdurchmesser und kleiner als der äußere Federdurchmesser ist.
3. Ankerbolzen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erweiterte Teil (15) in Längsrichtung der Ausnehmung (10) um wenigstens den Betrag einer Federdrahtstärke vergrößert ist.
4. Ankerbolzen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (9) unter 50° bis 70°, vorzugsweise unter 60°, abgewinkelt ist und dieser abgewinkelte Schenkel (19) der '-^asche (9) zur Feder
(5) hinweist
5. Ankerbolzen nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (9) mit einer Auslöse-Sicherung gegen unbeabsichtigtes Auslösen des Kraftspeichers (5) ausgestattet ist.
6. Ankerbolzen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslöse-Sicherung als in unbetätigter Stellung gegen das Betätigungsende der gespannten Feder (5) seitlich anliegende Sicke (20) in der Lasche (9) ausgestaltet ist.
7. Ankerbolzen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslöse-Sicherung als in unbetätigter Stellung in das erweiterte Teil (15) der Ausnehmung (10) in der Lasche (9) eingesetzter Sperrpflock ausgebildet ist. so
8. Ankerbolzen nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Betätigungsende des vorgespannten Kraftspeichers (5) und dem Anschlag
(6) des Keiles (4) ein freier axialer Abstand besteht. ss
9. Ankerbolzen nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Mantelfläche des Schaftes des Ankerbolzens (1) eine Anlage (8) vorgesehen ist, gegen den ein vom Schaft kragenförmig vorragender Ring, der die Mantelfläche des Schaftes sowie die Mantelfläche des Keiles (4) umgibt, anliegt.
10. Ankerbolzen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (4) und der Kraftspeicher (5) derart aufeinander abgestimmt bemessen sind, daß bei gesetztem Ankerbolzen (1) das vorgeschnellte Betätigungsende des ausgelösten Kraftspeichers (5) noch Druck auf den Anschlag (6) des Keiles (4) ausübt
11. Ankerbolzen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der Keil (4) auf einer geneigten Ebene (2) längsverschiebbar angeordnet ist, die eine Quererstreckung aufweist, die als Sehne durch den Querschnitt des Schaftteiles des Ankerbolzens (1) gelegt ist
12. Ankerbolzen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil (4) einen Keilwinkel von 3° bis 15°, vorzugsweise von 6°, aufweist und seine geneigte Ebene (2) in an sich bekannter Weise, in Richtung auf die Betätigungseinrichtung arn Ankerbolzen (1) zu, in eine parallel zur Längsachse des Schaftteiles des Ankerbolzens (1) sich erstreckende ebene Fläche (3) übergeht
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