DE2507658C3 - Ankerbolzen mit einem verschiebbaren Spreiz-Keil - Google Patents
Ankerbolzen mit einem verschiebbaren Spreiz-KeilInfo
- Publication number
- DE2507658C3 DE2507658C3 DE19752507658 DE2507658A DE2507658C3 DE 2507658 C3 DE2507658 C3 DE 2507658C3 DE 19752507658 DE19752507658 DE 19752507658 DE 2507658 A DE2507658 A DE 2507658A DE 2507658 C3 DE2507658 C3 DE 2507658C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- anchor bolt
- wedge
- shaft
- tab
- bolt according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004146 energy storage Methods 0.000 claims description 9
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 6
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims description 5
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 4
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 7
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 6
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 4
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- 230000007480 spreading Effects 0.000 description 4
- 238000003892 spreading Methods 0.000 description 4
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 3
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 3
- 238000013461 design Methods 0.000 description 3
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 3
- 230000009471 action Effects 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000000641 cold extrusion Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 210000002435 tendon Anatomy 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/04—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
- F16B13/08—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation
- F16B13/0816—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front with separate or non-separate gripping parts moved into their final position in relation to the body of the device without further manual operation with a wedging drive-pin
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Dowels (AREA)
- Piles And Underground Anchors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Ankerbolzen der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Art
Ein solcher Ankerbolzen ist in der US-PS 36 80 430
beschrieben. Als Betätigungseinrichtung, das Druck auf den Spreiz-Keil ausübt, ist dort eine Schrauben-Mutter
vorgesehen, die auf den Schaft des Ankerbolzens aufschraubbar ist und über das am Ankerbolzen zu
befestigende Werkstück gegen den Anschlag des Spreiz-Keiles andrückt, um diesen vorzuschieben und
damit aufgrund Durchmesser-Vergrößerung den Ankerbolzen in einer Bohrung festzuklemmen.
Nachteilig an dieser bekannten Ausgestaltung eines Ankerbolzens mit Spreiz-Keil ist insbesondere, daß die
Befestigungswirkung, nämlich die Verkeilung des Ankerbolzens in der Bohrung, davon abhängt, daß
beständig von der Schraubmutter Druck auf den Anschlag des Keiles ausgeübt wird; bei Schock- bzw.
Vibrationsbeanspruchungen, die insbesondere infolge des zwischen Schraubmutter und Keil-Anschlag eingespannten Werkstückes nicht auszuschließen sind,
besteht die Gefahr, daß zunächst die Mutter und daraufhin auch der Keil sich lockern, womit die
Verankerung des Ankerbolzens in der Bohrung gefährdet ist Vor allem ist es darüber hinaus als
nachteilig bei diesem vorbekannten Ankerbolzen anzusehen, daß für seine Verankerung ein erheblicher
Betätigungsaufwand erforderlich ist, der insbesondere dann von erheblichem praktischem Nachteil ist, wenn
dieser Ankerbolzen über Kopf, nämlich in einer Decke oder in einer anderen Tragkonstruktion, verankert
werden soll. Denn es muß der zweiteilige, aus Schaft und Spreiz-Keil bestehende Ankerbolzen in die nach unten
geöffnete Bohrung eingeführt und dort zunächst festgehalten werden; es muß sodann über das
herausstehende Ende des Schaftes das zu befestigende Werkstück gegen den Anschlag des Keiles angelegt
werden; und es muß schließlich die Schraubmutter auf das Gewinde aufgesetzt, an das Werkstück herangeschraubt und dann, zunächst noch bei Halterung des
Ankerbolzen in der gewünschten Position, mit dem notwendigen Drehmoment zum Vorschieben des
Spreiz-Keiles angezogen werden. Angesichts dieser Folge einzelner Handgriffe ist nicht ohne weiteres
gewährleistet, daß eine Reihe derart zu setzender Ankerbolzen stets exakt in dem vorgesehenen Maße in
die Bohrung eingeführt sind, was aber nicht nur konstruktiv, sondern vor allem auch hinsichtlich der
Befestigungseigenschaften von Nachteil sein kann. Hinzu kommt, daß derartiges Hantieren über Kopf,
zumal beim Setzen großer Mengen solcher Ankerbolzen, überaus anstrengend und wegen der Gefahr
herunterfallender Teile, zumal des spitzen Spreiz-Keiles, auch unfallträchtig ist
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Ankerbolzen der gattungsgemäßen Art
derart auszubilden, daß er einfach und sicher sowie reproduzierbar gesetzt und festgelegt werden kann,
ohne dafür Werkzeug zu benötigen, und daß er möglichst auch unter Vibrationsbeanspruchungen, eine
hervorragende Auszugfestigkeit besitzt
Diese Aufgabe wird irfindungsgemäß bei einem Ankerbolzen der genannten Art im wesentlichen
dadurch gelöst, daß er gemäß den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Patentanspruches 1 ausgebildet
ist
Ein solcher Ankerbolzen eignet sich ganz besonders als Ersatz für in Decken oder sonstige Tragkonstruktionen
vcn unten, also über Kopf, einzusetzende herkömmliche Dübel, etwa zum Abhängen von
Rohrleitungen oder Hängedecken. Denn nach dem Anbringen von Bohrungen an den gewünschten
Befestigungsorten bedarf es zum Setzen dieses erfindungsgemäßen Ankerbolzens nun lediglich noch seines
Einführens in eine solche Bohrung und Lösens des Feststellers, um den Spreiz-Keil mittels des ausgelösten
Kraftspeichers vorschnellen zu lassen. Irgendwelche sonstigen Manipulationen am zu setzenden Ankerbolzen
und insbesondere die Verwendung von Werkzeug entfallen völlig. Somit lassen sich mittels der erfindungsgemäßen
Ankerbolzen auch über Kopf angebrachte Bohrungen in großer Anzahl rasch, wenig ermüdend
und ohne Verletzungsgefahr durch etwa herabfallendes Werkzeug mit Ankerbolzen bestücken, die aufgrund der
definiert vorgegebenen Einwirkungsmöglichkeit des ausgelösten Kraftspeichers untereinander gleiche und
sehr gute Befestigungseigenschaften aufweisen.
Die Weiterbildung des erfindungsgemäßen Ankerbolzens
gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 2 zeichnet sich insbesondere dadurch aus, besonders
kostengünstig und dennoch leicht handhabbar zu sein. Denn es braucht der als Lasche ausgebildete Feststeller
lediglich in eine Position verschoben zu werden, in der er aufgrund Andruckes des gespannten Kraftspeichers
mit dessen Betätigungsende in Richtung auf den Anschlag des Spreiz-Keiles vorschnellen kann, was im
Zuge des Einführens des Ankerbolzens, der mit gespannter Schraubenfeder angeliefert wird, durch so
bloßen Daumendruck auf die Lasche zu deren Verschiebung in entriegelte Position gewährleistbar ist.
Mit einem Langloch bzw. mit einer schlüssellochförmigen
Ausnehmung ausgestattete Haltebleche sind als solche bekannt. Su zeigt die US-PS 22 35 530 einen
offenen Schlitz in einem Halteblech, der, unter Andruck des Haltebleches gegen eine Feder, in eine Kerbe in
einem Bolzen schiebbar ist, um ein Kraftfahrzeug-Nummernschild an einem Halteteil zu befestigen. Aus der
DE-AS 17 75 737 ist ein Hakenbolzen bekannt, der μ
durch eine Bohrung in einem tragenden Konstruktionsteil hindurchgeschoben wird und auf diesem rückwärtig
mittels eines laschenförmigen Haltebleches mit schlüssellochförmiger
Ausnehmung abgestützt wird, die am Bolzenende in eine Nut einschiebbar ist.
Preisgünstige Schraubenfedern sind an ihren Drahtenden nicht besonders bnrbeitet, sondern scharfkantig
abgesetzt, wobei im Zuge der Herstellung häufig auch eine gewisse Gratbildung auftritt Um zu vermeiden,
daß nach Verschiebung der Feststeller-lasche in ihre
entriegelte Position dieses Drahtende der Schraubenfeder sich im erweiterten Teil der Ausnehmung verkantet
und dadurch das Vorschnellen des Betätigungsendes der Schraubenfeder zum Anschlag des Spreiz-Keiles hin
bremst oder gar unterbindet ist die Ausnehmung in der Lasche zweckmäßigerweise gemäß den Merkmalen des
Patentanspruches 3 ausgestaltet Diese zwar geometrisch komplizierten Konfigurationen der Ausnehmung
in der Lasche bedingt-fertigungstechnisch jedoch keinen Mehraufwand, da es hierfür lediglich des entsprechend
abgewandelt profilierten Stanzwerkzeuges bedarf.
Wenn die erfindungsgemäß ausgestalteten, dem Anwender vorgespannt angelieferten Ankerbolzen in
großer Stückzahl hintereinander gesetzt werden sollen, kann es unangenehm sein und in Grenzfällen auch zu
Verletzungen führen, wenn in rascher Folge mit dem Daumen auf die Stirnkante einer dünnen Blechlasche
gedruckt werden muß, um diese aus Her verriegelten in
die ausgelöste Position zu verschieutn. Hinzu kommt daß nach Eintritt der Lasche in die entriegelte Position
deren Vorschub längs des Schaftes des Ankerbolzens einsetzt, wobei eine Verkantung der Lasche und damit
ein Bremseffekt auf diese Aufschlagbewegung zum Vorschieben des Spreiz-Keiles eintreten kann, wenn die
Stirnkante der Lasche sich etwas in den Daumen der Bedienungsperson eingeschnitten hat Um solche
Verletzungsgefahren ebenso wie soäche Verkantungsmöglichkeiten der Lasche zu vermeiden, ist es
zweckmäßig, die Lasche gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 4 auszugestalten. Die stärker als
rechtwinklige Abwinklung der Lasche bezweckt dabei über die genannte Zweckbestimmung hinaus, daß das
abgewinkelte Teil und damit auch das freie Stirnende des abgewinkelten Teiles nicht im Zuge des Vortriebes
der Lasche längs des Schaftes des Ankerbolzens auf der Daumenfläche der Bedienungsperson reibt sondern von
dieser Daumenfläche sofort abhebt
Insbesondere dann, wenn aufgrund der Geometrie des Spreiz-Keiles und der zugeordneten geneigten
Ebene auf dem Schaft des Ankerbolzens eine weiche Schraubenfeder als Kraftspeicher gewählt wird, ist die
Gefahr unbeabsichtigter Verschiebung des Feststellers in seine Auslöseposition durch unachtsames Hantieren
oder bei Vibrationsbeanspruchung eines Vorratsbehälters nicht ganz auszuschließen. In diesem Falle ist es
zweckmäßig, den erfindungsgemäßen Ankerbolzen gemäß wenigstens einem der Patentansprüche 5 bis 7
weiterzubilden.
Die Vortriebwirkong des ausgelösten Kraftspeichers
auf den Spreiz-Keil wird noch gefördert, wenn das auf
den Anschlag des Spreiz-Keiles Druck ausübende Konstruktionsteil zuvor, entsprechend den Maßnahmen
des Anspruches 12, über eine freie Strecke beschleunigt
wurde, ehe es in Anlage gegen den Anschlag gerät
Da außer dem Einführen des Ankerbolzens mit noch zurückgezogenem Keil und unmittelbar sich anschließendem
Freigeben des Feststellers beim Setzens des erfindungsgemäß ausgestalteten Ankerbolzens keinerlei
manuellen oder gar Werkzeuge benötigenden
Operationen auszuführen sind, ist an s\>:b schon ein gleichmäßiges Setzen dieser Ankerbolzen in vorgegebene
Bohrungen gefördert, weil sonstige Beanspruchungen der den Ankerl i»Izen handhabenden Person nicht
vorkommen. Für gleichmäßiges Setzen im Sinne gleichmäßig tiefer Einführung des Ankerbolzens in eine
Bohrung ist es jedoch vorteilhaft, zusätzlich die
Maßnahmen gemäß dem Patentanspruch 9 zu treffen. Dabei dient der Ring, der sich seinerseits beim
Einschieben des Ankerbolzens in die Bohrung gegen eine Anlage am Schaft des Ankerbolzens abstützt, nicht
nur als Tiefenlehre, sondern zugleich auch als Halterungselement, um den Spreiz-Keil längsverschiebbar
auf der geneigten Ebene am Schaft des Ankerbolzens zu halten.
Eine Dimensionierung gemäß dem Patentanspruch 10
gewährleistet in besonderem Maße den sicheren Sitz des Ankerbolzens in der Bohrung, weil unter Einfluß
von Vibrationsbeanspruchungen der beständige Druck des Kraftspeichers nur noch eine vergrößerte Spreizwirkung
infolge weiter vorgeschobenen Keiles zur Folge hat, wodurch Lockerungserscheinungen sicher
ausgeschlossen sind.
Da der Schaft des erfindungsgemäß aufgebauten Ankerbolzens als Kaltfließpreßteil herstellbar ist, ist es
an sich gleichgültig, welche Querschnittsform die geneigte Ebene, auf der der Spreiz-Keil vorgeschoben
werden soll, aufweist. Besonders zweckmäßig ist es jedoch, die Quererstreckung der geneigten Ebene als
Sehne über den Querschnitt des Schaftes verlaufen zu lassen, weil dann für die Grobformung des Befestigungsendes des Ankerbolzens einfach der entsprechende
Zylinderabschnitt längs dieser Sehne abgeschert werden kann, ehe hinsichtlich der übrigen Detailausgestaltung
des Ankerbolzen-Schaftes die Kaliuiniormung
vorgenommen wird.
Wenn die Geometrie der geneigten Ebene wie an sich als solches bekannt entsprechend den Merkmalen des
Patentanspruches 12 gewählt wird, weist das beim erfindungsgemäß ausgestalteten Ankerbolzen den besonderen
Vorteil auf, die Vorschubbewegung des Spreiz-Keiles optimal auf die Arbeitscharakteristik des
gewählten Kraftspeichers, also auf seine Schlagwirkung, abstellen zu können. Denn der noch zurückgezogene
Spreiz-Keil liegt dann lediglich mit seiner Spitze und mit seinem Anschlag-Ende auf, was den Reibungswiderstand
beim Einsetzen des Vorschubes spürbar herabsetzt, und die Neigung der zum Schluß der Vorschubbewegung
wirksamen geneigten Ebene kann in Hinblick auf den vorgegebenen Vorschubweg optimal für gute
Spreizwirkung, also für hohe Auszugsfestigkeit, gewählt werden.
In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für den erfindungsgemäß gestalteten Ankerbolzen
mit einer Feder als Kraftspeicher sowie mit zwei unterschiedlichen Ausgestaltungen für den Spreiz-Keil
und für den als Lasche ausgebildeten Feststel'er dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 den Ankerbolzen bei gespannter Feder, mit Schnitt-Darstellung des Feststellers gemäß der Schnittlinie
C-Din Fig.3,
F i g. 2 den um 90° um seine Längsachse gedrehten Ankerbolzen nach F i g. 1 mit ausgelöster Feder und in
einer Bohrung verankertem Schaftteil,
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Feststeller nach F i g. 1 gemäß der Ansicht A-B in F i g. 1 und mit Schnitt durch
den Schaft des Ankerbolzens im Bereiche der Feststeller-Führung,
F i g. 4 einen Längsschnitt durch den Feststeller nach F i g. 1 bis F i g. 3,
F i g. 5 eine Abwandlung des Feststellers nach F i g. 4, mit einer Sicke als Transportsicherung ausgestattet,
F i g. 6 den vorderen Schaftteil mit gespannter Feder nach F i g. 1 oder F i g. 2, jedoch mit abgewandelter
Geometrie des Keiles und mit Feststeller nach F i g. 5, und
F i g. 7 einen Querschnitt durch das vordere Schafttei
des Ankerbolzens nach F i g. t mit dem noch nicht vorgeschobenen Keil.
Der in Fig. I dargestellte Ankerbolzen 1 weist über etwa zwei Drittel seiner Schaft-Länge einen runder
Querschnitt auf.
Bei der um 90° um die Längsachse des Ankerbolzens 1 gedrehten Darstellung gemäß Fig. 2 oder Fig.6 ist
ίο eine geneigte Ebene 2 mit daran sich anschließender
ebener Fläche 3 zur völligen Aufnahme eines Keiles 4 ersichtlich. Die ebene Fläche 3 verläuft dabei parallel
zur Längsachse des Ankerbolzens 1.
Aus Fig. 2 ist ein in eine Bohrung in Mauerwerk gesetzter Ankerbolzen 1 ersichtlich. Wenn der Keil 4
gemäß der Darstellung etwa in Fig. I, zurückgezogen ist, also noch nicht unter der Einwirkung der
vorgeschnellten Schrauben-Feder 5 steht und sonnt
voiiig in der Ausnehmung aulgenommen ist, die durch die geneigte Ebene 2 und die daran sich anschließende
ebene Fläche 3 begrenzt ist, behindert der Keil 4 das Einschieben des Schaftteiles des Ankerbolzens 1, der
der Befestigung in der Bohrung dient, also das Setzen des Ankerbolzens 1 in die Bohrung nicht. Denn im noch
vorgespannten Zustand der Schrauben-Feder 5 bilden die Außenmantelfläche des Keiles 4 und die der
Ausnehmung gegenüberliegende Außenmantelfläche des Ai.-kerbolzens 1 im Querschnitt insgesamt einen
Kreis, wie es in F i g. 7 skizziert ist.
Wie beispielsweise aus Fig. I ersichtlich, weist der
Keil 4 zu seiner Spitze hin einen konvergierenden Umriß auf, wobei die Urnrißlinien in eine abgerundete
Spitze übergehen.
Aus Fig. 2 und Fig. 6 sind zwei verschiedene Ausgestaltungen des Keiles 4 ersichtlich. Der Keil 4
besitzt im Bereiche des Endes, das seiner Spitze gegenüberliegt, eine gleichförmige Dicke, die sich zur
Spitze hin verringert, und zwar mit einem Keilwinkel von etwa 3" bis 15°, vorzugsweise von etwa 6°.
Am der Spitze gegenüberliegenden Ende des Keiles 4 ist ein Anschlag 6 angeordnet, der als zur Längsachse
des Ankerbolzens 1 quer verlaufende Lasche ausgebildet ist.
Der Ankerbolzen 1 und der Keil 4 werden durch
« einen Ring 7, der vorzugsweise aus Kunststoff ist,
umfaßt, in welchem der Keil 4 in Längsrichtung vorgeschoben werden kann.
Eine Anlage 8 (vgl. etwa F i g. 2) verhindert, daß der Ring 7 beim Einsetzen des der Befestigung dienenden
so Schaftteiles des Ankerbolzens 1 in eine Bohrung weiter als bis zum gegen die Anlage 8 gedrückten Ring 7
eindringen kann.
Eine bevorzugte Ausführungsform für einen als Lasche 9 ausgebildeten Feststeller ist aus F i g. 1 bis
F i g. 4 ersichtlich. Die Lasche 9 besteht aus einem abgewinkelten Flachband, das von einer Ausnehmung
10 durchbrochen ist. Die Ausnehmung 10 ist abgestuft, also schlüssellochförmig ausgebildet Die Breite des
schmaleren Teiles 16 der Ausnehmung 10 ist geringer, als der Durchmesser des Schaftes des Ankerbolzens 1,
vgl. Fig.3, um in Schlitzen ti, 12 im Schaft des
Ankerbolzens 1 ein Führungs-Aufnahme finden zu können. Dadurch ergibt sich für den schmaleren Teil 16
eine Festlegung der Lasche 9 in Längsrichtung des Ankerbolzens 1. Diese Lasche 9 dient als auslösbarer
Feststeller für die vorgespannte Schrauben-Feder 5. Das gegenüberliegende Ende der Feder 5 ist über
Anschläge 13 (vgl. F i g. 2) am Schaft des Ankerbolzens 1
gegen diesen abgestützt. Die Breite des erweiterten Teiles 15 der Ausnehmung 10 ist größer als der
AuBendurchmesser des Schafiteiles des Ankerbolzens 1
und kleiner als der Außendurchmesser der Schraubenfeder 5.
Wie darüber hinaus aus Fig.3 ersichtlich, ist der erweiterte Teil 15 der Ausnehmung 10 in der Lasche 9 in
LängMichtung größer als in Querrichtung, nämlich um
soviel größer als der Durchmesser des Schaftes des Ankerbolzens 1, als die Drahtstärke der Feder 5 an
ihrem Ende ausmacht. Diese Maßnahme bezweckt, die Lasche 9 so weit zum Auslösen der gespannten Feder 5
verschieben zu können, daß die Ausnehmung 10 auch dann völlig außer Eingriff mit dem Schaftteil des
Ankerbobens 1 gelangt, wenn das Ende des Dr ahtes der
Feder 5, etwa aus Gründen nicht exakter Herstellung oder dergleichen, in die Ausnehmung 10 hineinragen
sollte. Man könnte diese in Längsrichtung der Ausnehmung iö vorgenommene Erweiterung des
erweiterten Teiles 15 vermeiden, wenn das Ende des Drahtes der Feder 5, das bei gespannter Feder gegen die
Lasche 9 anliegt, angeschliffen würde. Eine solche Maßnahme ist jedoch wegen des harten Federstrahles
sehr aufwendig, während ein in Längsrichtung erweiterte Ausnehmung 10 keinerlei Herstellungsschwierigkeiten
mit sich bringt.
Wie aus der zeichnerischen Darstellung ersichtlich, besteht die Lasche 9 aus einem abgewinkelten
Flachband. Der Winkel 17 zwischen dessen beiden Schenkeln 18 und 19 beträgt etwa 50° bis 70°,
vorzugsweise ist er auf 60° bemessen.
Zweck dieser Abwinkelung ist es, daß der Daumen, der zum Auslösen der gespannten Feder 5 Druck auf
den abgewinkelten Schenkel 19 der Lasche 9 ausübt, sofort von diesem abgewinkelten Schenkel 19 abgleitet,
wodurch ein Verkanten der Lasche 9 beim Übergang der Bewegung quer zur Längserstreckung des Ankerbolzens
1 zur Bewegung in Längsrichtung des Ankerbolzens 1, also ein Verkippen der Lasche 9 aus der
Senkrechten bezüglich der Längsachse des Ankerbolzens 1, verhindert wird.
Bei einer Weiterbildung gemäß F i g. 5 oder F i g. 6 weist die Lasche 9 eine Sicke 20 auf, deren Erhöhung auf
der Seite der Lasche 9 angeordnet ist, zu der der abgewinkelte Schenkel 19 weist. Diese Sicke 20 bewirkt,
wie aus F i g. 6 ersichtlich, daß die Lasche 9 zunächst nur bis zur Anlage der Sicke 20 an die Außenfläche der
Schraubenfeder 5 verschoben werden kann. In dieser Stellung ist die Schraubenfeder 5 noch nicht freigegeben.
Zur Auslösung der gespannten Feder 5 ist es vielmehr erforderlich, zunächst noch einen erhöhten
Druck auf die Lasche 9 auszuüben, um die Sicke 20 unter die Feder 5 zu drücken, das untere Ende der Feder 5 also
gegen die Federvorspannung anzuheben. Erst danach kann der schmalere Teil 16 der Ausnehmung 10 aus der
Führung, also den Schlitzen 11, 12, im Ankerbolzen 1 herausgleiten und dessen Schaftteil durch den erweiterten
Teil 15 der Ausnehmung 10 hindurchgleiten.
Nach Auslösung Her Feder 5 erfolgt deren Entspannung nicht vollständig, damit noch eine Restenergie zum
Andruck gegen den Keil 4 zur Verfugung steht, die einen Schlupf des Ankerbolzens 1 bei Belastung
verhindert.
Eine einfache Transportsicherung im gespannten Zustand der Feder 5 kann auch dadurch bewirkt werden,
daß in den erweiierten Teii Vi der Ausnehmung i0 in
der Lasche 9 ein (in der Zeichnung nicht dargestellter) Pflock aus weicherem Material, als dem Material für die
I asche 9, beispielsweise aus Kunststoff, eingesetzt wird.
Für die Dimensionierung des Ankerbolzens 1 ist, wie schon erwähnt, zu berücksichtigen, daß die Strecke 21,
um welche der Keil 4 zum Verankern des Ankerbolzens 1 in einer Bohrung unter Einwirkung der ausgelösten
Feder 5 vorgeschoben wird, nicht etwa durch die Anlage 8 begrenzt ist; vielmehr ist die Eindringtiefe des Keiles 4
vom Verhältnis zwischen Durchmesser des Ankerbolzens 1 und Durchmesser der Bohrung, in die der
Ankerbolzen 1 gesetzt werden soll, abhängig. Deshalb weist der Ankerbolzen 1 den weiteren Vorteil auf, mit
einheitlichem Durchmesser des Schaftteiles des Ankerbolzens 1 Bohrungen verschiedenen Durchmessers
bestücken zu können.
Von besonderem anwendungsorientiertem Vorteil ist es, daß die schlagartige Auslösung der zunächst
vorgespannten Feder 5 infolge Verschiebung des Feststellers, also der Lasche 9, zu einem Aufprall auf den
Anschlag 6 des Keiles 4 und damit zur Erzeugung eines charakteristischen Geräusches führt. Dieses gibt dem
Benutzer auch ohne besondere Aufmerksamkeitserfordernisse an, daß bei dem völlig ohne Werkzeug, allein
durch Daumendruck im Zuge des Einführens in ein Bohrloch setzbaren Ankerbolzen 1 der vorgespannte
Kraftspeicher ausgelöst ist, der Ankerbolzen 1 also verankert ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (12)
1. Ankerbolzen mit einem auf einer, zu seiner Längsachse geneigten Ebene eines Schaftteiles
verschiebbaren Spreiz-Keil mit Anschlag, gegen den eine Betätigungseinrichtung Druck ausübt, die
ihrerseits gegen den Ankerbolzen abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungseinrichtung ein Kraftspeicher (5) mit einem
den Kraftspeicher (5) vorspannenden und auslösen- ι ο den Feststeller (9) vorgesehen ist, der in vorgespanntem Zustande des Kraftspeichers (5) in einer
Führung (11) am Schaft des Ankerbolzens (1) quer verschieblich angeordnet ist
2. Ankerbolzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher (5) als koaxial auf
dem Schaft angeordnete Schraubenfeder (5) und der Feststeller (9) als abgewinkelte Lasche (9) mit einer
schlüssellochförmig erweiterten Ausnehmung (10), deren Läp«serstreckung größer als der doppelte
Schaftdurcfamesser ist, ausgebildet ist, wobei der
schmalere Teil (16) der Ausnehmung (10) der Führung (11/12) am Schaft angepaßt ist und der
erweiterte Teil (15) der Ausnehmung (10) einen Durchmesser aufweist, der größer als der Schaftdurchmesser und kleiner als der äußere Federdurchmesser ist.
3. Ankerbolzen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erweiterte Teil (15) in
Längsrichtung der Ausnehmung (10) um wenigstens den Betrag einer Federdrahtstärke vergrößert ist.
4. Ankerbolzen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (9) unter 50° bis 70°,
vorzugsweise unter 60°, abgewinkelt ist und dieser abgewinkelte Schenkel (19) der '-^asche (9) zur Feder
(5) hinweist
5. Ankerbolzen nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (9) mit
einer Auslöse-Sicherung gegen unbeabsichtigtes Auslösen des Kraftspeichers (5) ausgestattet ist.
6. Ankerbolzen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslöse-Sicherung als in unbetätigter Stellung gegen das Betätigungsende der
gespannten Feder (5) seitlich anliegende Sicke (20) in der Lasche (9) ausgestaltet ist.
7. Ankerbolzen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslöse-Sicherung als in unbetätigter Stellung in das erweiterte Teil (15) der
Ausnehmung (10) in der Lasche (9) eingesetzter Sperrpflock ausgebildet ist. so
8. Ankerbolzen nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Betätigungsende des
vorgespannten Kraftspeichers (5) und dem Anschlag
(6) des Keiles (4) ein freier axialer Abstand besteht. ss
9. Ankerbolzen nach wenigstens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Mantelfläche des Schaftes des
Ankerbolzens (1) eine Anlage (8) vorgesehen ist, gegen den ein vom Schaft kragenförmig vorragender Ring, der die Mantelfläche des Schaftes sowie
die Mantelfläche des Keiles (4) umgibt, anliegt.
10. Ankerbolzen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Keil (4) und der Kraftspeicher (5) derart aufeinander abgestimmt bemessen sind, daß bei gesetztem
Ankerbolzen (1) das vorgeschnellte Betätigungsende des ausgelösten Kraftspeichers (5) noch Druck auf
den Anschlag (6) des Keiles (4) ausübt
11. Ankerbolzen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in an
sich bekannter Weise der Keil (4) auf einer geneigten Ebene (2) längsverschiebbar angeordnet ist, die eine
Quererstreckung aufweist, die als Sehne durch den Querschnitt des Schaftteiles des Ankerbolzens (1)
gelegt ist
12. Ankerbolzen nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Keil (4) einen Keilwinkel von 3° bis 15°, vorzugsweise von 6°, aufweist und seine geneigte Ebene (2) in an
sich bekannter Weise, in Richtung auf die Betätigungseinrichtung arn Ankerbolzen (1) zu, in eine
parallel zur Längsachse des Schaftteiles des Ankerbolzens (1) sich erstreckende ebene Fläche (3)
übergeht
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752507658 DE2507658C3 (de) | 1975-02-22 | 1975-02-22 | Ankerbolzen mit einem verschiebbaren Spreiz-Keil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752507658 DE2507658C3 (de) | 1975-02-22 | 1975-02-22 | Ankerbolzen mit einem verschiebbaren Spreiz-Keil |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2507658A1 DE2507658A1 (de) | 1976-09-09 |
| DE2507658B2 DE2507658B2 (de) | 1978-08-17 |
| DE2507658C3 true DE2507658C3 (de) | 1979-04-19 |
Family
ID=5939521
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752507658 Expired DE2507658C3 (de) | 1975-02-22 | 1975-02-22 | Ankerbolzen mit einem verschiebbaren Spreiz-Keil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2507658C3 (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2906914C2 (de) * | 1979-02-22 | 1986-08-07 | Heinrich 6102 Pfungstadt Liebig | Formschlüssig setzbarer Dübel |
| DE2829158A1 (de) * | 1978-07-03 | 1980-01-17 | Hilti Ag | Befestigungselement mit ankerbolzen und spreizkeil |
| DE2905337C2 (de) * | 1979-02-13 | 1985-05-23 | Anton 8500 Nürnberg Gerhard | Ankerbolzen mit Klemmkeil |
| DE3303721A1 (de) * | 1983-02-04 | 1984-08-09 | Artur Dr.H.C. 7244 Waldachtal Fischer | Befestigungselement |
| DE3314109A1 (de) * | 1983-04-19 | 1984-10-25 | Artur Dr.H.C. 7244 Waldachtal Fischer | Befestigungselement |
| ATE33516T1 (de) * | 1984-04-07 | 1988-04-15 | Fischer Artur Werke Gmbh | Spreizduebel. |
| DE3505050A1 (de) * | 1985-02-14 | 1986-08-14 | Toge-Dübel A. Gerhard GmbH, 8500 Nürnberg | In einem bohrloch in festem untergrund verkeilbares befestigungselement |
| DE3538995C2 (de) * | 1985-11-02 | 1994-06-30 | Fischer Artur Werke Gmbh | Korrosionsschutz für einen in einem Sackloch verankerten Spreizdübel |
| DE3709361A1 (de) * | 1987-03-21 | 1988-09-29 | Toge Duebel A Gerhard Gmbh | Befestigungselement, bestehend aus einem ankerbolzen und einem klemmkeil |
| US4813832A (en) * | 1987-06-17 | 1989-03-21 | Anton Gerhard | Fixing element keyable in a hole in a solid base |
| DE102016101174A1 (de) * | 2016-01-22 | 2017-07-27 | Technical Solutions Gmbh | Befestigungsvorrichtung |
-
1975
- 1975-02-22 DE DE19752507658 patent/DE2507658C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2507658A1 (de) | 1976-09-09 |
| DE2507658B2 (de) | 1978-08-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2216760C2 (de) | Gesteinsbohrer | |
| DE69316626T2 (de) | Spannzwinge | |
| DE2507658C3 (de) | Ankerbolzen mit einem verschiebbaren Spreiz-Keil | |
| DE69108457T2 (de) | Spreizdübel. | |
| DE2549146A1 (de) | Befestiger zum festklemmen von rohren | |
| DE3803128C2 (de) | Rohrbiegegerät | |
| EP0683325A1 (de) | Befestigungselement mit Spreizelement | |
| DE3126632C2 (de) | Spannwerkzeug für eine schraublose Klemmschelle | |
| DE3336168C2 (de) | ||
| DE2135333B2 (de) | Schlagspreizduebel fuer die verankerung in einem bohrloch von bewehrtem beton | |
| DE2922567C2 (de) | ||
| DE2929337A1 (de) | Gewindeschneidkopf fuer ein rohr o.dgl. | |
| DE1287272B (de) | Vorhanggleiter | |
| DE858601C (de) | Rundschnittsaegeblatt | |
| CH632320A5 (de) | Spreizduebel und dazugehoeriges spreizwerkzeug. | |
| DE3343102A1 (de) | Spannschloss | |
| DE2324878A1 (de) | Auswerfeinrichtung | |
| CH626431A5 (de) | ||
| DE1914436A1 (de) | Vorrichtung zum zentrischen Spannen von kreisfoermigen Querschnitt aufweisenden Teilen,beispielsweise Rohren | |
| DE10334336A1 (de) | Schraubzwinge | |
| DE3206529C2 (de) | Befestigungsvorrichtung für Schneidelemente | |
| DE3238975A1 (de) | Anordnung fuer die kraftuebertragende befestigung einer auswechselbaren honleiste an einem honsteinhalter | |
| DE29706119U1 (de) | Spreizdübel | |
| DE10129358C1 (de) | Rohrhalterung | |
| DE19914659C2 (de) | Rohrhalterung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |