DE2507322B2 - - Google Patents

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DE2507322B2
DE2507322B2 DE2507322A DE2507322A DE2507322B2 DE 2507322 B2 DE2507322 B2 DE 2507322B2 DE 2507322 A DE2507322 A DE 2507322A DE 2507322 A DE2507322 A DE 2507322A DE 2507322 B2 DE2507322 B2 DE 2507322B2
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S G Gustafsson
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/38Exhausting, degassing, filling, or cleaning vessels
    • H01J9/395Filling vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Einführen von Gas in eine Entladungsröhre ohne Pump- und Gaseinführungsstutzen, z. B. Tritium in eine als Überspannungsschutzeinrichtung ausgebildete Gasentladungsröhre. Tritium arbeitet in diesem Zusammenhang als radioaktives Gas auf bekannte Weise als w Ionisierungsstrahlungsmedium mit dem Ziel, die Zündspannung der Überspannungsschutzeinrichtung zu stabilisieren.
Durch die GB-PS 211893 ist ein Verfahren bekanntgeworden, bei welchem einem Entladungsgefäß ι > über einen zusätzlichen Gaseinführungsstutzen Wasserstoff dadurch zugeführt wird, daß ein Palladiumrohr am Ende des Gaseinführstützens mit einem Bunsenbrenner in einer wasserstoffhaltigen Flamme erhitzt wird und dadurch Wasserstoff durch die Wandung des Palladiumrohres diffundiert wird. Erst nach dem Einbringen des Wasserstoffs wird das Entladungsgefäß abgedichtet.
Bisher bekannte Verfahren zur Verwendung von Tritium in einer Gasentladungsröhre beruhen auf der Verwendung von Tritium als Zusatz zu dem Füllgas. ■»> Derartige Verfahren sind ohne große Probleme verwendbar, wenn Entladungsröhren hergestellt werden, welche Pumpstutzen aufweisen. Das Füllen mit Gas erfolgt individuell über den Pumpstutzen, welcher während des Füllvorgangs mit einem vollständig ■">(> geschlossenen Gasfüllsystem verbunden ist.
Gasentladungsröhren ohne Pumpstutzen werden andererseits in großer Zahl in ein und derselben Arbeitsfolge in einem geschlossenen Lötofen mit Gas gefüllt und verschlossen. Dieses Füllverfahren spart Arbeit, bedeutet jedoch, daß wesentliche Mengen von überschüssigem Gas nach jedem Gasfüll-Lötvorgang evakuiert werden müssen. Da das Füllgas beim Schmelzen oder Löten verunreinigt wird, kann es ohne komplizierten Filtervorgang nicht erneut verwendet werden, sondern muß über Belüftungsanordnungen an die Umgebung abgegeben werden. Überspannungsschutzeinrichtungen können eine Tritiumkonzentration bis 3,7 · 105S-1 mm-» enthalten, was bedeutet, daß dieses Füllverfahren zu großen Schwierigkeiten betreffend die Erfüllung der Ansprüche bezüglich einer Begrenzung der Abgabe von Tritium an die Umgebung als auch der Tritiumkonzentration in der Belüftungsluft A I = ^T
-Pi)
wobei
A = Fläche der Wandung
d = Dicke der Wandung
K = die Konstante der Durchdringungsge-
schwindigkeit
1 = Zeit
pi — p2 = Druckdifferenz zwischen Hoch- und Niederdruckseite.
K ist eine temperaturabhängige Funktion der Art,
wobei
C = eine Konstante
Q = die Aktivierungsenergie des Wandungsmaterials
R = die Gaskonstante T = die Temperatur in ° K
Durch geeignete Wahl der Parameter Druck, Temperatur und Zeit für den Füllvorgang kann folglich eine gewünschte Menge Tritium dazu gebracht werden, in ein vakuumdichtes Gefäß, dessen Wandungen wenigstens teilweise aus Glas oder Keramik bestehen, bei Raumtemperatur zu diffundieren.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, das eingangs genannte Verfahren so zu verbessern, daß das Gas, welches dem Füllsystem beim Herstellungsprozeß zugeführt wird, erneut ohne besondere Aufbereitung verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 genannten Verfahrensschritte gelöst.
Eine besondere Ausführungsform dieses Verfahrens ist dem Patentanspruch 2 entnehmbar.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der Zeichnung im folgenden näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 ein Beispiel einer als Überspannungsschutzeinrichtung arbeitenden gasgefüllten Entladungsröhre deren Aufbau derart ist, daß das Füllverfahren anwendbar ist, und
F i g. 2 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer Anordnung zum Tritiumfüllen.
In der in Fig. 1 dargestellten Überspannungsschutzeinrichtung bilden zwei mit Flanschen versehene Elektroden 1 und 2 aus Metall zusammen mit einem ringförmigen Isolator 3 ein gasdichtes Entladungsgefäß. Die Elektroden und der Isolator sind mit Hilfe von hartgelöteten Verbindungen 4 und S zwischen den Flanschen der Elektroden und den Sintermetallüberzügen an den Stirnflächen des ringförmigen Isolators gasdicht miteinander verbunden. Die Höhe des ringförmigen Isolators und die zwei in die Entladungskammer eingeführten Elektroden sind so dimensioniert, daß der Abstand zwischen den zueinander gerichteten kreisförmigen Flächen auf bekannte Weise eine Entladungsstrecke 6 bildet, deren Länge zusammen mit dem Gasdruck die Zündspannung der Überspannungsschutz-
einrichtung bestimmt Evakuierung, Gasfüllung und Schließung des Entladungsgefäßes erfolgen in einer Arbeitsfolge in einem geschlossenen Lötofen. Die Gasfüllung 7 enthält Tritium als Vorionisierungsmedium, welches nach dem Zusammenfügen der Einrichtung über die isolierende Wandung in die Entladungskammer hineindiffundiert wird.
Die Tritiumbereitung erfolgt in einer Anordnung, wie sie in einer schematischen Skizze in F i g. 2 dargestellt ist Eine große Anzahl von Überspannungsschutzeinrichtungen wird in ein Reaktionsgefäß 8 eingebracht. Das Reaktionsgefäß 8 ist mit einer entfernbaren Flanschkupplung 9 mit Metalleinsatz und mit einem elektrischen Widerstand 10, welcher als äußere Heizquelle arbeitet, versehen. Vakuumventile 11 und 12 ermöglichen eine wahlweise Verbindung mit einer Vakuumpumpe 13 und einer reversiblen Getterpumpe 14, welche als Tritiumbehälter dient Die Getterpumpe 14 enthält ein Pulver 15 eines Hydrid bildenden Metalls, vorzugsweise Uran. Der Tritiumdruck in dem System wird mit einem Manometer 16 gemessen und durch Einstellung eines Temperaturreglers 17, welcher die Wärmeabgabe eines Widerssandes 18 steuert, geregelt. Die Temperatur in dem Reaktionsgefäß 8 wird mit einem Thermoelement 19 gemessen und durch Einstellung eines Temperaturregler 20, welcher die Wärmeabgabe des Widerstandes 10 steuert, geregelt.
Der Bereitungsvorgang erfolgt in drei Schritten:
1. Entgasen der Röhren in Vakuum,
2. Bereitung der Tritiumaimosphäre; die Einstellung von Druck, Temperatur und Zeit ist bestimmt durch die gewünschte Menge von einzudiffundierendem Tritium und durch den Aufbau der Röhrenwandüngen, und
3. Entgasen der Außenflächen der Röhren in neutraler Atmosphäre und bei Raumtemperatur.
Als Beispiel wird erwähnt, daß das Schließen der Röhren bei einer Temperatur von 800°C erfolgt, worauf das Entgasen bei 400° C und die Diffusion von Tritiumgas bei einem Druck von 10 bis 50 Torr, bei einer Temperatur von 400 bis 500° C und während einer Zeitdauer von zwei bis zehn Stunden erfolgt Wenn genauer Druck, Temperatur und Zeitdauer zu 4000 Pa, 450° C bzw. fünf Stunden gewählt werden, ergibt sich eine Tritiumaktivität von 3,7 · 105 bis 3,7 · 106S-' · mm-J abhängig von der Struktur der Wandung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    L Verfahren zum Einführen von Gas in eine Entladungsröhre ohne Pump- und Gaseinführungsstutzen, z.B. Tritium in eine als Oberspannungsschutzeinrichtung ausgebildete Gasentladungsröhre, dadurch gekennzeichnet, daß die evakuierte und geschlossene Entladungsröhre in ein Reaktionsgefäß eingebracht wird, welches mit dem in die Röhre einzuführenden Gas beschickt wird, daß das Gas mittels Diffusion durch die Wandungen der gasdicht abgeschlossenen Röhre eingebracht wird, und daß diese Diffusion bei einer geringeren Temperatur als derjenigen, bei welcher das Schließen der Röhre erfolgt, durchgeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungsröhre bei etwa 300° C geschlossen und daß die Diffusion bei etwa 450° C durchgeführt wird.
    Es ist bekannt, daß leichte Gase, z.B. Helium, Wasserstoff, Tritium usw. durch feste Stoffe, wie Glas, Keramik, Metalle usw. diffundieren können. Die Gesamtgasmenge q, welche bei konstanter Temperatur eine Wandung aus Glas oder Keramik durchdringt, ist bestimmt durch die Beziehung:
DE2507322A 1974-02-27 1975-02-20 Verfahren zum Einführen von Gas in eine Entladungsröhre Expired DE2507322C3 (de)

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SE7402564A SE375201B (de) 1974-02-27 1974-02-27

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DE2507322A1 DE2507322A1 (de) 1975-09-04
DE2507322B2 true DE2507322B2 (de) 1979-01-25
DE2507322C3 DE2507322C3 (de) 1979-09-20

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DE2507322A Expired DE2507322C3 (de) 1974-02-27 1975-02-20 Verfahren zum Einführen von Gas in eine Entladungsröhre

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JP (1) JPS5832734B2 (de)
BR (1) BR7501128A (de)
CH (1) CH585963A5 (de)
DE (1) DE2507322C3 (de)
FI (1) FI750304A7 (de)
FR (1) FR2262399B1 (de)
GB (1) GB1493434A (de)
IT (1) IT1033145B (de)
SE (1) SE375201B (de)

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AU7818075A (en) 1976-08-19
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FI750304A7 (de) 1975-08-28
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