DE2506434C2 - Flaches, aus einem dünnen flexiblen Metallstreifen gebogenes Wärmetauscherrohr - Google Patents
Flaches, aus einem dünnen flexiblen Metallstreifen gebogenes WärmetauscherrohrInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein flaches, aus einem dünnen
flexiblen Metallstreifen gebogenes Wärmetauscherrohr, bei dem sich die rings verlaufenden Metallstreifenränder
an der einen Rohrflachseite überlappen und durch eine Schweißnaht miteinander verbunden sind.
Bei einem in der DE-PS 0 74 776 beschriebenen Flachrohr dieser Art bzw. bei dem emsprechenden Herstellungsverfahren
bestehen Probleme darin, daß einerseits beim Verschweißen der sich überlappenden Teile
und andererseits beim Aufbringen oberflächenvergrößernder Elemente auf die Flachseiten diese so weit zusammengedrückt
werden, daß die gegenseitige Befestigung den Metallstreifenrändern bzw. zwischen diesen
und den oberflächenvergrößernden Elementen außerordentlich schwierig ist, wodurch häufig Fehler entstehen.
Um bei der Herstellung des bekannten Flachrohres die beim Verschweißen auftretenden Probleme auszuschalten,
wird bei der Herstellung des bekannten Flachrohres in dieses ein ein Amboß bildender Dorn eingeschoben,
durch den das Zusammendrücken der Flachseiten des Rohres verhindert werden soll. Abgesehen
von dem erhöhten Aufwand bei der Herstellung lassen sich dann, wenn vor dem Verschweißen in das Rohr ein
Dorn eingeschoben werden soll, nur Rohre begrenzter Länge herstellen.
In der DE-PS 8 05 785 ist ein gewalztes flaches Wärmetauscherrohr
beschrieben, bei dem zur Aufrechterhaltur.g des Abstandes zwischen den Rohrflachseiten in
das Rohr T-förmige Profilstege eingeschweißt werden. Diese Profilstege erstrecken sich senkrecht zur Rohrlängsrichtung
und verkleinern damit in wesentlichem Umfang den freien Strömungsquerschnitt, was an sich
schon nachteilig ist. Abgesehen davon ist es weiterhin nachteilig, daß das bekannte Flachrohr neben dem eigentlichen
die Rohrwand bildenden Materialstreifen noch zusätzliche gesonderte Stege aufweist, was bei der
Herstellung des Rohres zu einem erhöhten Aufwand führt, beispielsweise dadurch, daß diese Profilstege genau
positioniert werden müssen.
In der IIS-PS 2 96 708 ist ein dünnwandiges, mit Verstiirkiinusclernenten
versehenes Rohr behandelt, aus dem Reifen oder Speichenräder, beispielsweise Lenkräder,
hergestellt werden sollen. Es handelt sich dabei nicht um ein Flachrohr, sondern um einen Gegenstand
ganz spezieller Art, bei dem die Anordnung und Lage der Verstärkungselemente innerhalb des ein Vorprodukt
darstellenden Rohrelementes auf die endgültige Form des Speichenrades abgestimmt ist, indem nämlich
die Verstärkungselemente selbst so angeordnet sind, daß sie später die Speichen bilden. Ein Vergleich mit
ίο dem erfindungsgemäßen flachen Wärmetauscherrohr,
auf dessen Rachseiten oberflächenvergrößernde Elemente aufgeschweißt werden sollen, entfällt somit
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wärmetauscherrohr
der in Rede stehenden Gattung zu schaffen, das einerseits beim Verschweißen der überlappenden
Teile und andererseits beim Aufbringen oberflächenvergrößernder Elemente auf die Flachseiten eine
stabile Querschnittsform beibehält, so daß die gegenseitige Befestigung zwischen den Längsseiten bzw. zwisehen
diesen und den oberflächenvergrößernden Elementen einfach durchgeführt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Wärmetauscherrohr dadurch gekennzeichnet, daß im
Rohrinneren zwischen den beiden Rohrflachseiten ein sich in Rohrlängsrichtung erstreckender Stützflansch
angeordnet ist, der dt?ch einen von dem einen Metallstreifenrand
nach innen abgebogenen Randstreifen gebildet ist
Gegenüber den bekannten flachen Wärmetauscherrohren besteht somit der Vorteil, daß einerseits insbesondere während des Herstellungsverfahrens das wirksame Abstützen bzw. Versteifen gewährleistet ist, während andererseits keine zusätzlichen Konstruktionselemente, beispielsweise in Form von in das Rohr einzusetzenden Profilstegen, erforderlich sind, daß für die Herstellung des flachen Wärmetauscherrohres einschließlich der Versteifung nur ein einziger Metallstreifen benötigt wird, der nach einem entsprechenden Biege- bzw. Walzvorgang direkt zu einem Flachrohr mit in Längsrichtung verlaufendem Stützflansch verschweißt werden kann.
Gegenüber den bekannten flachen Wärmetauscherrohren besteht somit der Vorteil, daß einerseits insbesondere während des Herstellungsverfahrens das wirksame Abstützen bzw. Versteifen gewährleistet ist, während andererseits keine zusätzlichen Konstruktionselemente, beispielsweise in Form von in das Rohr einzusetzenden Profilstegen, erforderlich sind, daß für die Herstellung des flachen Wärmetauscherrohres einschließlich der Versteifung nur ein einziger Metallstreifen benötigt wird, der nach einem entsprechenden Biege- bzw. Walzvorgang direkt zu einem Flachrohr mit in Längsrichtung verlaufendem Stützflansch verschweißt werden kann.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Stützflansch im wesentlichen
unter einem rechten Winkel gegenüber der Rohrflachseite abgebogen ist, wodurch auch bei kleineren Materialstärken
oder bei höherem Federungsvermögen des Metallstreifenmaterials bei dem Schweißvorgang ein
nachteiliges Zusammendrücken der beiden Rohrflachseiten verhindert ist.
Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wärmetauscherrohres ist dadurch gekennzeichnet,
daß der innere Metallstreifenrand einen auf sich selbst zurückgebogenen Abschnitt hat, derart, daß der Stützflansch
im wesentlichen zentral unter der Schweißnaht liegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Schniuansicht eines Teiles eines Wärmetauschers aus dem erfindungsgemäßen
flachen Wärmetauscherröhren, und
F i g. 2 eine Schnittansicht einer abgewandelten Ausführungsform eines Wärmetauscherrohres.
Der in Fig. 1 schematisch dargestellte Wärmetauscher 10 besteht aus mehreren flachen Wärmetauscherrohren
11, zwischen denen oberflächenvergrößernde Elemente 12 angeordnet sind: zwischen diesen oberflächenvergrößernden
Elementen 12 befinden sich Streifen 13, Der Wärmetauscher 10 kann auf verschiedene
Weise hergestellt werden, wobei es jedoch vorteilhaft
ist, die Rohre 11 einzeln in einer gesonderten Herstellungsstufe und die oberflächenvergrößernden Elemente
12 in einer anderen Herstellungsstufe herzustellen. Bevor die oberflächenvergrößernden Elemente 12 an den
Rohren 11 angebracht werden, werden diese Elemente 12, die z. B. die Form von gefalteten Metallstreifen haben
können, paarweise mit einem dazwischenliegenden Streifen 13 versehen. Auf diese Weise wird die Handhabung
der einzelnen Bauelemente bei dem abschließenden Zusammenbau des Wärmetauschers vereinfacht
Um die Rohre 11 in einer solchen Weise dimensionieren
zu können, daß das Material des Rohres 11 so effektiv wie möglich ausgenutzt wird, so daß die auf den
Wärmetauscher ausgeübten Kräfte aufgefangen werden können, sind die Rohre 11 entlang einer ihrer
Längsseiten 14 mit der in Längsrichtung verlaufenden Naht versehen. Dieses führt dazu, daß die Endabschnitte
15 der flachen Rohre in der Lage sind, Bewegungen aufzufangen bzw. auszugleichen, die durch wechselnde
Belastungen hervorgerufen werden, denen der "wärmetauscher infolge eines pulsierenden Druckes des durch
die Rohre 11 fließenden Mediums unterworfen ist
Für die Herstellung eines Wärmetauscherrohres 11 oder des in F i g. 2 dargestellten Wärmetauscherrohres
16 wird ein dünner flexibler Metallstreifen verwendet,
dessen längs verlaufende Metallstreifenränder 17 und 18 gegenüber einem Mittelstreifen 19 umgebogen werden,
so daß diese Metallstreifenränder 17,18 den Mittelstreifen 19 des Rohres überlappen. Die überlappenden
Metallstreifenränder 17 und 18 werden in dieser Stellung miteinander verschweißt, um ein geschlossenes
Rohrprofil zu erhalten.
Da es beabsichtigt ist, das Gewicht der Wärmetauscherrohre
im größtmöglichen Umfang zu reduzieren, wird vorzugsweise ein Streifenmaterial von sehr geringer
Dicke verwendet, was jedoch dazu führt, daß die beiden Seitenabschnitte, die in der sich überlappenden
Position miteinander verschweißt werden, zu schwach sind, um während des Schweißprozesses in der erforderliehen
genauen Relativposition zueinander zu verbleiben, was zu einer ungenauen und unzuverlässigen Naht
führen würde, wenn nicht zusätzliche Maßnahmen getroffen wurden.
Das geschilderte Problem wird dadurch gelöst, daß der eine Metallstreifenrand 17, der von dem anderen
Metallstreifenrand 18 überlagert wird, im Bereich seines freien Randstreifens relativ zum restlichen Teil des Metallstreifenrandes
17 untflr einem Winkel abgebogen wird, um einen Stützflanscn 20 (F i g. 1) bzw. 21 (F i g. 2)
zu bilden. Diese Stützflansche sind vorzugsweise unter einem rechten Winkel gegenüber den Rohrflachseiien
abgebogen, so wie es in den F i g. 1 und 2 dargestellt ist. Bei der Ausführung->form gemäß F i g. 2 ist der Randstreifen
des Metallstreifenrandes 17 auf sich selbst zurückgefaltet, so daß der dann rechtwinklig abgebogene
Stützflansch 21 im wesentlichen zentral unterhalb der Naht liegt, wodurch die Stützwirkung des Stützflansches
verbessert ist
Aufgrund des durch die beschriebene Maßnahme erzielten Stützeffektes kann die Breite der Schweißnaht
beträchtlich verringert werden, und zwar in einem Umfang, der dadurch bestimmt ist, wie weit die Metallstreifenränder
sich überlappen müssen, wodurch gleichzeitig die benutzte MaterialiTienge herabgesetzt wird. Wenn
das Rohr mit oberflächenvergrößernden Elementen versehen werden soll, braucht die Schweißnaht nicht
derart dimensioniert sein, daß diese Schweißnaht selbst auftretende Zugbeanspruchungen absorbieren kann, da
diese Beanspruchungen von den oberflaehenvergrößernden
Elementen aufgenommen werden. Der eine der beiden Metallstreifenränder 17 ist vorzugsweise mit einer
Stufe 22 zur Aufnahme des anderen Metallstreifenrandes 18 versehen, wodurch diese Seite des Rohres
flacher wird als bei einer Ausführungsform, bei der die beiden Metallstreifenränder ohne eine derartige Abstufung
sich einander überlappend gegeneinander liegen.
Die Metallstreifenränder 17 und 18 werden miteinander verschweißt, indem diese Metallstreifenränder gegeneinander
gedrückt werden und die Gegenkraft von den Stützflanschen 20 bzw. 21 erzeugt wird, die während
des Schweißprozesses gegen den Mittelstreifen 19 gedrückt werden. Der Stützflansch 20 bzw. 21 wird normalerweise
nicht mit dem Mittelstreifen 19 verschweißt obwohl eine derartige Maßnahme unter bestimmten
Voraussetzungen wünschenswert sein kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Flaches, aus einem dünnen flexiblen Metallstreifen gebogenes Wärmetauscherrohr, bei dem sich die
längs yerlaufenden Metallstreifenränder an der einen Rohrflachseite überlappen und durch eine
Schweißnaht miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Rohrinneren
zwischen den beiden Rohrflachseiten ein sich in Rohrlängsrichtung erstreckender Stützflansch (20
bzw. 21) angeordnet ist, der durch einen von dem einen Metallstreifenrand nach innen abgebogenen
Randstreifen gebildet ist
2. Wärmetauscherrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützflansch (20 bzw. 21) im
wesentlichen unter einem rechten Winkel gegenüber der Rohrflachseite abgebogen ist
3. Wärmetuischerrohr nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der innere Mstallstreifenrand
einen auf sich selbst zurückgebogenen Anschnitt hat, derart, daß der Stützflansch im wesentlichen
zentral unter der Schweißnaht liegt
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| SE7402317A SE393547B (sv) | 1974-02-21 | 1974-02-21 | Sett att av ett tunt, flexibelt metallband framstella ett platt vermevexlarror |
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| Date | Code | Title | Description |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B21D 53/04 |
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| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F28F 1/02 |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |