DE2504103B2 - Beschichtungsvorrichtung - Google Patents

Beschichtungsvorrichtung

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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C3/00Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material
    • B05C3/02Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material the work being immersed in the liquid or other fluent material
    • B05C3/12Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material the work being immersed in the liquid or other fluent material for treating work of indefinite length

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  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Beschichtungsvorrichtung zum Aufbringen eines flüssigen Beschichtungsmittels auf einen kontinuierlichen Strang, mit einem Gehäuse, das eine Trennwand mit einer Öffnung zum Durchtritt des zu beschichtenden kontinuierlichen Stranges, eine erste axiale Bohrung in Verbindung mit der auf einer Seite der zentralen Öffnung, einen Ziehring innerhalb der Bohrung, eine mir der Mittelöffnung in Verbindung stehende und an der gegenüberliegenden Seite der Trennwand angeordnete zweite axiale
Bohrung und eine Einlaßöffnung zur Beschickung der zweiten axialen Bohrung mit Beschichtungsmittel aufweist.
Zu Beginn des Arbeitsablaufs beim Herstellen eines zu extrudierenden Stranges, welcher schließlich bei- ί spielsweise zu Bleistiften fester, vorbestimmter Längen führt, ist es notwendig zu bestimmen, ob der Strang die gewünschten Eigenschaften hau Der Durchmesser muß ein vorbestimmies Maß haben, und der Querschnitt muß eine genaue Form haben, genau rund oder sechseckig, w und die Oberfläche des Stranges muß die gewünschten Eigenschaften haben. Um einen Mikrometer an den Strang anzusetzen und diesen zu inspizieren, ist es wesentlich, daß der Strang trocken durch eine Beschichtungsvorrichtung hindurchtritt. Dann ist es i< erwünscht, mit dem Beschichten des Stranges zu beginnen, ohne dessen Bewegung zu unterbrechen. Auch ist es erwünscht, keinen Lack oder Farbe zu vergeuden, bis die Eigenschaften des Stranges so sind, daß er zum Aufbringen des Beschichtungsmittels >(> vorbereitet ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Beschichtungsvorrichtung zum Beschichten eines Stranges zu schaffen, durch welche der Strang hindurcntreten kann, ohne beschichtet zu werden, um seine Eigenschaf- >ί ten feststellen zu können und ihn dann, ohne Farbe oder Lack zu vergeuden, unter fortlaufender Beschichtung weiterlaufen lassen zu können, wobei die Beschichtungsvorrichtung einen einfachen, robusten Aufbau haben und leicht zu bedienen sein soll. to
Die erfindungsgemäße Beschichtungsvorrichtung verwendet einen Ziehring, um eine Beschichtung auf den Umfang eines Stranges aufzubringen. Die Beschichtungsvorrichtung verwendet außerdem ein dem Ziehring zugeordnetes Ventil, damit der Fluß des Beschich- r» tungsmittels unterbrochen werden kann, den Strang gegebenenfalls unbeschichtet durch die Beschichtungsvorrichtung hindurchlaufen zu lassen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unter»nsprüchen. ·ι< >
Aus der US-PS 30 44 098 ist eine Vorrichtung zum Reinigen eines Drahtes bekannt Diese Vorrichtung ist mit einem Gehäuse versehen, welches mit mehreren hintereinandergeschalteten Axialbohrungen versehen ist, durch die der Draht kontinuierlich durchgeführt ·ι> wird. Koaxhl zu einer dieser Axialbohrungen ist eine zweite Axialbohrung mit größerem Durchmesser versehen, die über Zwischenkanäle unmittelbar mit dem zu behandelnden Draht und außerdem mit einem Einlaß für das Reinigungsmittel b Verbindung steht. Jedoch ist >n die Zuführung des Behandlungsmittel innerhalb des Gehäuses nkht steuerbar.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. I eine perspektivische Darstellung der Beschichtungsvorrichtung gemäß der Erfindung, wie sie in einer Fertigungslinie zum Bearbeiten eines Stranges angeordnet sein kann,
Fig. 2 einen Mittellängsschnitt einer Beschichtungs- m> vorrichtung, deren Teile zum Aufbringen einer Beschichtung auf die Oberfläche eines Stranges, der durch die Beschichtungsvorrichtung gezogen wird, angeordnet sind, und
Fig.3 eine ähnliche Darstellung, welche das Ventil t>r> der Vorrichtung darstellt, wie es das Aufbringen einer Beschichtung auf den sich bewegenden Strang unterbindet.
In Fig. 1 ist die Beschichtungsvorrichtung A zum Beschichter) eines Stranges L dargestellt. Sie kann mit einem Gerät in einer Linie ausgerichtet angeordnet sein, z. B. mit einem nicht dargestellten Extruder zum Aufbringen einer Hülle, auf einen Schreibkern, wie eine Färb- oder Graphitmine. Eine Befestigungseinrichtung B für die Beschichtungsvorrichtung A kann eine Klemmplatte 10, die mit einer zweiten Klemmplatte 12 zusammenwirkt, umfassen. Die Klemmplatten haben Ausschnitte 14 und 14', so daß sie die Beschichtungsvorrichtung eng umgreifen können. Die Klemmplatten sind durch Verbindungsteile 16 aneinander befestigt, von denen eines dargestellt ist. Die aus der Beschichtungsvorrichtung und den Klemmplatten bestehende Anordnung kann mit einem geeigneten Winkelbeschlag 18 verbunden sein, der seinerseits an einer Grundplatte 20 befestigt isL
In den Fig.2 und 3 ist zu sehen, daß die Beschichtungsvorrichtung A für den Strang L ein Gehäuse C mit einer Trennwand 22 umfaßt. Vorzugsweise und wie es dargestellt ist, üt das Gehäuse zylindrisch oder hat kreisförmigen Querschnitt Die Trennwand ist mit einer Mittelöffnung 24 versehen, damit der Strang L hindurchtreten kann. Die Mittdöffnung hat einen Durchmesser, der etwas größer als der Querschnitt des Stranges L ist.
Das Gehäuse C ist mit einer ersten axialen Bohrung 26 in Verbindung mit und an einer Seite der Mittelöffnung 24 versehen. Ein Beschichtung*- oder Ziehring D ist innerhalb der axialen Bohrung angeordnet. Eine einstellbare Druckbuchse E ist ebenfalls innerhalb der Bohrung 26 angeordnet und steht mit dem Ziehring in Eingriff. Das Gehäuse C ist an der gegenüberliegenden Seite der Trennwand 22 mit einer zweiten axialen Bohrung 28 versehen, die mit der Mittelöffnung 24 in Verbindung steht Eine Einlaßöffnung 30 ist im Gehäuse vorgesehen, damit ein Beschichtungsmittel zur Bohrung 28 geleitet werden kann. Ein Ventil Fist in der Bohrung 28 vorgesehen, um den Fluß des Beschichtungsmittels zur Mittelöffnung 24 und den Ziehring D zu regulieren.
Im einzelnen und wie in den F i g. 2 und 3 dargestellt ist, ist der Ziehring D kegelstumpfförmig und besteht aus geeignetem elastomeren Material, wie Gummi, Neopren, Butadienpolymer oder irgendeinem anderen elastomeren Material, das gegen Lacke, Farben oder dergleichen widerstandsfähig ist. Der Ziehring hat eine Mittelöffnung 31. Die Form der öffnung entspricht der Ausbildung oder dem Querschnitt des Stranges L oder sonstigen extrudierten Gegenstandes. Die Öffnung kann rund oder sechseckig sein oder irgendeine andere geeignete Form haben. Die Innenfläche der Wand 3? des Gehäuses, welche dit Bohrung 26 begrenzt, ist mit einem pussenden konvergierenden Abschnitt 34 zum Eingriff mit dem Umfang des kegelstumpfförmisen Ziehringes ausgebildet, d. h. die Wand verjüngt sich oder konvergiert in Richtung der Mittelöffnung 24. Die Innenfläche der Wand, angrenzend an den konvergierenden Abschnitt 34, hat im wesentlichen konstanten Durchmesser und ein Innengewinde 36. Die einstellbare Dfuekbuchse Fist mit einem passenden Außengewinde 38 versehen. Die Stirnfläche 40 der einstellbaren Druckbuchse kann mit der den größeren Durchmesser aufweisenden Seite 42 des kegelstumpfförmigen Ziehringes in Eingriff gehracht werden, so daß in axialer Richtung Druck aufgebracht werden kann, um dadurch den Durchmesser der Mittelöffnung 31 zu steuern, die sich durch ά*.η Ziehrine erstreckt. Die Druckbuchse hat
eine Mittelöffnung 43, die mit der Mittelöffnung 31 des Ziehringes und der Mittelöffnung 24 ausgerichtet ist. Vorzugsweise ist die Druckbuchse mit Einrichtungen versehen, die mit einem Werkzeug zum Drehen der Druckbuchse zusammenwirken. Wie dargestellt ist, können diese Einrichtungen die Form radial verlaufen der Ausnehmungen 44 haben, die in einem Flnnsch 46 vorgesehen und zur Anpassung an ein nicht dargestelltes, mit Vorsprüngen versehenes Werkzeug ausgelegt sind.
Der kegclstumpfförmige Ziehring D, der dazu passende konvergierende Abschnitt 34 des Gehäuses und die einstellbare Druckbuchse E sind einander so zugeordnet, daß die Dicke der Beschichtung, weiche auf den sich bewegenden Strang /. aufgebracht wird, von der Größe des Axialdrucks abhängt, der durch die einstellbare Druckbuchse auf den Ziehring aufgebracht wird. Der Strang, der eine fortlaufende oder unbestimmte Länge hai, bewegt sich durch die Beschiehtungsvorrichtung in der in den Fig. I, 2 und 3 mit Pfeilen angedeuteten Richtung. Ein Drehen der Druckbuchsc zur Steigerung des Axialdruckes auf den Ziehring verringert den Durchmesser der Mittelöffnung 31. um dadurch die Dicke der auf den hindurchlaufenden •Strang Laufgebrachten Beschichtung zu verringern. Ein Drehen der Druckbuchse in entgegengesetzter Richtung zum Verringern des Axialdruckes auf den Zichring erhöht die Größe der Mittelöffnung 31. um die Dicke der aufgebrachten Beschichtung zu vergrößern. Weiteres Drehen der Druckbuchse in dieser Richtung erhöht die Größe der Mittelöffnung 31, so daß der Strang L mit minimaler Reibung durch die Beschichtungsvorrichtung bewegt werden kann.
Die Bohrung 28 wird durch eine umlaufende Wand 46 bestimmt, die einen größeren Durchmesser als die Wand 32 hat, welche die Bohrung 26 begrenzt. Die oben erwähnte Einlaßöffnung 30 erstreckt sich durch die Wand 46 und kann ein Innengewinde 48 zur Aufnahme einer mit Gewinde versehenen Düse 50 haben, die an eine nicht dargestellte Quelle eines Beschichtungsmittel, wie Lack, Farbe oder dergleichen, angeschlossen ist Dai Beschichtungsmittel kann unter Druck durch die Einlaßöffnung 30 in die Bohrung 28 eingebracht werden.
Das Ventil Fbesteht aus einer ringförmigen Wand 52, die sich axial von der Trennwand 22 in die Bohrung 28 erstreckt und die Mittelöffnung 24 umgibt. Die freie Kante der rinförmigen Wand ist so ausgebildet, daß sie eine Fläche 54 des Ventils bildet. Wie dargestellt ist. ist die freie Kante abgeschrägt, so daß sie einen Ventilsitz zum Zusammenwirken mit einem einstellbaren Ventil körper G bildet. Der Ventilkörper ist mit einer Fläche 56 mit einer passenden Schräge verschen, so daß ein unter Druck stattfindender Eingriff der abgeschrägten Flächen 54 und 56 den Durchfluß von Beschichtungsmittel zur Mittelöffnung 24 und zum Ziehring D verhindert, wie in F i g. 3 dargestellt ist.
Der einstellbare Ventilkörper G hat eine Mittelöffnung 58, die mit der Mittelöffnung 24 ausgerichtet ist. Sie ist mit einer Ringnut 60 versehen, in der ein O-Ring 62 angeordnet ist, welcher eine verschiebbare Dichtung mit dem glatten Abschnitt der Innenfläche bildet, dor durch die Flohrung 28 geschaffen wird. Auch der Ventiikörpcr cV isl mit einem Außengewinde 64 versehen, das mit dem passenden Innengewinde im anderen Abschnitt der Bohrung 28 in Eingriff steht. So kann der einstellbare Ventilkörper gedreht werden, so daß er sich mit der den Ventilsitz, bildenden Fläche 54 in Eingriff bewegt (Fig. 3), oder kann vom Ventilsitz wegbewegt werden, damit das Beschichtungsmittel von der Einlaßöffnung 30 durch die öffnung 68 zwischen den Teilen des Ventils, in den Bereich innerhalb der ringförmigen Wand 52, durch die Mittdöffnung 24 und zum Ziehring D fließen kann. Wie die einstellbare Druckbuchsc E kann der einstellbare Ventilkörper G Ventilkörper mit Einrichtungen zum Zusammenwirken mit einem nicht dargestellten Werkzeug zum Drehen des Ventiikörpers versehen sein. Wie dargestellt ist, können diese Einrichtungen die Form mit Abstand zueinander angeordneter Ausnehmungen 70 haben, die sich axial in die Stirnwand des Ventilkörpers erstrecken, um passende Vorspränge des Werkzeugs aufzunehmen.
Während die oben beschriebene Beschichtungsvorrichtung insbesondere zweckmäßig ist, um verschiedene gefärbte Lacke oder Farben auf einen Strang aufzubringen, der schließlich Blei- oder Buntstifte darstellt, ist es klar, daß die Beschichtungsvorrichtung zur Bearbeitung irgendeines geeigneten Stranges nützlich ist. Der Strang kann keinen zentralen Markierungskern aufweisen, um einen Strang zu bilden, welcher nach dem Schneiden in die gewünschten Längen Gehäuse für mechanische Stifte und Kugelschreibergehäuse bildet. Die zentrale Mittelöffnung, welche sich durch die geschnittenen Abschnitte erstreckt, nimmt die mechanisch betätigbare Mine oder Kugelschreiberminen auf. Auch kann die beschriebene Beschichtungsvorrichtung bei Strängen verwendet werden, die nicht extrudiert sind, z. B. für Draht oder irgendwelche andere Stränge.
Hierzu 1 Blatt Zeichnuncen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Beschichtungsvorrichtung zum Aufbringen eines flüssigen Beschichtungsmittels auf einen kontinuierlichen Strang, mit einem Gehäuse, das eine Trennwand mit einer Öffnung zum Durchtritt des zu beschichtenden kontinuierlichen Stranges, eine erste axiale Bohrung in Verbindung mit der und auf einer Seite der zentralen Öffnung, einen Ziehring innerhalb der Bohrung, eine mit der Mittelöffnung in Verbindung stehende und an der gegenüberliegenden Seite der Trennwand angeordnete zweite axiale Bohrung und eine Einlaßöffnung zur Beschickung der zweiten axialen Bohrung mit Beschichtungsmittel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anlage am Ziehring (D) innerhalb der ersten axialen Bohrung (26) eine einstellbare Druckbuchse
(E) angeordnet ist, und daß zum Regulieren des Stromes des Beschickungsmittels zum Ziehring (D) ein Ventil f/*1 angeordnet ist.
2. Vorridiiang nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die zweite axiale Bohrung (28) durch eine umlaufende Wand (47) definert ist, durch welche sich die Einlaßöffnung (30) erstreckt, daß das Ventil
(F) aus einer rinförmigen Wand (52) besteht, die sich axial von der Trennwand (22) in die zweite Bohrung (28) erstreckt und die Mitteloffnung (24) umgibt, wobei eine Fläche (54) an der freien Kante der ringförmigen Wand (52) ein Ventilteil bildet, sowie aus einem einstellbaren Ventilkörper (G) in der zweiten Bohri'ng (28), der mit dem durch die Fläche (54) gebildeten Ventilteil zusammenwirkt, und daß der Ziehring (D) die tinstellbure Druckbuchse (E) und der Ventilkörper (C) Mittelöffnungen (31, 43, 58) haben, die mit der Mittelöffn; ig (24) ausgerichtet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß der Ziehring (D) kegelstumpfförmig und aus elastomerem Material ist und eine Mittelöffnung (31) aufweist, und daß eine Wand (32) des Gehäuses (C) welche die erste Bohrung (26) definiert, in dem Bereich angrenzend an den kegelstumpfförmigen Ziehring mit einem dazu passenden konvergierenden Abschnitt (34) versehen ist, wodurch die Wand (32) in Richtung der Mittelöffnung (24) konvergiert.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand (32) des Gehäuses (C), welche die erste Bohrung (26) definiert, angrenzend an den konvergierenden Abschnitt (34) einen im wesentlichen konstanten Durchmesser aufweist und mit einem Innengewinde (36) versehen ist, daß die einstellbare Druckbuchse (E) mit einem passenden Außengewinde (38) versehen ist, und daß die Druckbuchse zum Aufbringen von Druck in axialer Richtung mit der den größeren Durchmesser aufweisenden Seite (42) des kegelstumpfförmigen Ziehringes in Eingriff bringbar ist (Fig.2), wodurch die Größe der sich durch den Ziehring erstreckenden Mittelöffnung (31) steuerbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einstellbare Druckbuchse (E) mit einer Einrichtung (44) zum-Zusammenwirken mit einem Werkzeug zum Drenen der Druckbuchse versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (54) der ringförmigen Wand (52) zur Bildung eines Ventilsitzes abgeschrägt ist, und daß der einstellbare Ventilkörper (G) mit einer passend abgeschrägten Fläche (56) versehen ist, wodurch ein mit Druck beaufschlagter Eingriff der abgeschrägten Flächen den Durchfluß des Beschich-"> tungsmittels zur Mittelöffnung (24) und zum Ziehring (D) verhindert (F i g. 3).
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der einstellbare Ventilkörper (G) mit einem Außengewinde (64) versehen ist und daß ein
in Teil der Innenfläche der umlaufenden Wand (47), welche die zweite Bohrung (28) definiert, mit einem passenden Innengewinde (66) versehen ist
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der einstellbare Ventilkörper (G) mit
'■> einer Einrichtung (70) zum Zusammenwirken mit einem Werkzeug zum Drehen des Ventilkörpers versehen ist
9. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Axialbohrung (28) durch eine umlaufende Wand (47) definiert ist, durch weiche sich die Einlaßöffnung erstreckt daß das Ventil (F) aus einer ringförmigen Wand (52) besteht, weiche sich axial von der Trennwand (22) in die zweite Bohrung (28) erstreckt und die Mittelöffnung
•2r> (24) umgibt wobei eine Fläche (54) an der freien Kante der ringförmigen Wand (52) einen Ventilteil bildet, sowie aus einem einstellbaren Ventilkörper (G) in der zweiten Bohrung (28), der mit dem Ventilteil zusammenwirken kann, und daß die
i» einstellbare Druckbuchse (E) und der Ventilkörper (G) Mittelöffmingen (43, 58) haben, die mit der Mittelöffnung (24) im Gehäuse und der Mittelöffnung (31) im Ziehring (^ausgerichtet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch r> gekennzeichnet, daß die Fläche (54) an der freien Kante der ringförmigen Wand (52) abgeschrägt ist, um einen Ventilsatz zu bilden, und daß der einstellbare Ventilkörper (G) mit einer passend abgeschrägten Fläche (56) versehen ist, wodurch ein ·»<> unter Druck stehender Eingriff der abgeschrägten Flächen den Durchfluß von Beschichtungsmittel zur Mittelöffnung (24) und zum Ziehring (D) verhindert
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der einstellbare Ventilkörper
•tr> (G) mit einem Außengewinde (64) versehen ist, und daß ein Teil der Innenfläche der umlaufenden Wand (47), welche die zweite Bohrung (28) bildet, mit einem passenden Innengewinde (66) versehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch "'<■ gekennzeichnet, daß die einstellbare Druckbuchse (E)ünA der einstellbare Ventilkörper (G)jeweils mit Einrichtungen (44, 70) zum Zusammenwirken mit einem Werkzeug zum Drehen dieser Teile versehen sind.
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