DE2504034B2 - Vorrichtung zum Sortieren von mechanischen Resonatoren nach ihrer Eigenfrequenz - Google Patents
Vorrichtung zum Sortieren von mechanischen Resonatoren nach ihrer EigenfrequenzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sortieren von stabförmigen, aus einem magnetischen Werkstoff
bestehenden, mechanischen Resonatoren nach ihrer Eigenfrequenz in vorgegebene Frequenzbereiche,
enthaltend eine Magnetisierungsstation und eine Beschickungseinrichtung, die aus einer Vibratoreinrichtung
und einer eingangsseitig mit dem Ausgang der Vibratoreinrichtung verbundenen Führungsschiene besteht.
Aus der US-PS 34 78 876 ist bereits eine eine Vibratoreinrichtung und eine Führungsschiene enthaltende
Sortiereinrichtung für magnetisierbares Sortiergut bekannt, bei der den zu sortierenden Teilen das
Sortierkriterium als Magnetisierungsgrad selbst mitgegeben wird. Damit ist diese Sortiereinrichtung lediglich
für eine Sortierung hinsichtlich der magnetischen Materialeigenschaften der zu sortierenden Teile geeignet.
Infolge der speziellen Aufbaus dieser Sortiereinrichtung kann das Sortiergut weiterhin nur in zwei
Gruppen unterteilt werden.
Aus der US-PS 35 43 925 ist weiterhin eine rotationssymmetrisch ausgebildete Sortiereinrichtung für nicht näher spezifiziertes Sortiergut bekannt, bei der entsprechend den vor der Sortierung als Sotierkriterium gemessenen Eigenschaften das Sortiergut in mehrere
Aus der US-PS 35 43 925 ist weiterhin eine rotationssymmetrisch ausgebildete Sortiereinrichtung für nicht näher spezifiziertes Sortiergut bekannt, bei der entsprechend den vor der Sortierung als Sotierkriterium gemessenen Eigenschaften das Sortiergut in mehrere
kreisförmig angeordnete Behälter ausgeworfen wird. Eine Sortierung von mechanischen Resonatoren nach
ihrer Eigenfreqzenz ist bei dieser Sortiereinrichtung jedoch nicht ohne wesentliche konstruktive Änderungen,
insbesondere der Meßeinrichtung möglich.
Weiterhin ist aus der US-PS 37 50 878 eine rotationssymmetrisch
ausgebildete Sortiereinrichtung bekannt, die jedoch hinsichtlich des Sortiergutes auf zwei
Anschlußelektroden enthaltende elektronische Bauteile, insbesondere Kondensatoren, begrenzt ist.
Mechanische Resonatoren finden wegen ihrer hohen Schwinggüte und wegen ihres geringen Raumverbrauchs
eine weitverbreitete Anwendung, beispielsweise als Frequenznormal oder in mechanischen Filtern. In
nahezu allen Anwendungsfällen kommt es darauf an, daß die Resonanzfrequenz eines derartigen mechanischen
Resonators möglichst genau bei einer bestimmten vorgegebenen Frequenz auftritt. Wegen der bei der
Fertigung der Resonatoren gegebenen, unvermeidlichen Herstellungstoleranzen ist diese Forderung im
allgemeinen nicht ausreichend erfüllt, so daß es notwendig ist, die endgültige Resonanzfrequenz eines
solchen Resonators nach seiner Herstellung einzustellen. Es ist bekannt, diesen als »Abgleichen« bezeichneten
Vorgang durch Abtragen von Resonatormaterial in zwei Stufen vorzunehmen. Die erste Stufe beinhaltet
das »Vorabgleichen« mit Hilfe eines Schleifvorganges, die zweite Stufe das »Feinabgleichen« durch Beschüß
des Resonators durch Sandstrahlen bzw. Laserstrahlen (deutsche Patentschrift 19 29 994).
Da bei dem zuletzt erfolgenden Feinabgleich die Resonanzfrequenz der Resonatoren nur noch geringfügig,
im allgemeinen um maximal 300 Hz geändert werden kann, ist es erforderlich, daß die Resonanzfrequenz
der Resonatoren nach dem Vorabgleich durch den Schleifvorgang bereits innerhalb eines Toleranzbereichs
dieser Größe um die Sollfrequenz gelegen ist.
In der Praxis zeigt sich jedoch, daß diese Forderung
wegen unvermeidlicher Fertigungsstreuungen bei der Herstellung der Resonatoren nicht mit Sicherheit erfüllt
werden kann. Dies hat zur Folge, daß häufig noch nicht ausreichend vorabgeglichene, d. h. in ihrer Resonanzfrequenz
außerhalb des Toleranzbereiches liegende Resonatoren dem Feinabgleich zugeführt und nach dem
Durchlaufen der Feinabgleichvorrichtung als Ausschuß ausgestoßen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den erwähnten Schwierigkeiten in verhältnismäßig einfacher
Weise zu begegnen. Insbesondere soll eine weitgehend automatisierte Vorrichtung zum Aussortieren
der für den Feinabgleich nicht ausreichend vorabgeglichenen Resonatoren angegeben werden, die
hinsichtlich ihrer Arbeitsgeschwindigkeit an imoderne vollautomatische Feinabgleichvorrichtungen angepaßt
ist.
Ausgehend von einer Vorrichtung zum Sortieren von stabförmigen, aus einem magnetischen Werkstoff
bestehenden, mechanischen Bresonatoren nach ihrer Eigenfrequenz in vorgegebene Frequenzbereiche, enthaltend
eine Magnetsierungsstation und eine Beschikkungseinrichtung, die aus einer Vibrationseinrichtung
und einer eingangsseitigen mit dem Ausgang der Vibratoreinrichtung verbundenen Führungsschiene besteht,
wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine zentrale Steuereinrichtung vorgesehen
ist, daß die Führungsschiene als Förderstrecke eine Vereinzelungsstation und die Magnetisierungsstation
aufweist, an der die Resonatoren taktweise einzeln vorbeigeführt und bei Stillstand durch einen gesteuerten
Gleichstromstoß magnetisiert sind, daß die Führungsschiene in ihrem Endbereich durch einen gesteuert
einschiabbaren Sperrstift abgeschlossen und durch eine Rückprallsperre und eine gesteuerte Schiebevorrichtung
zu einer Vorbereitungsstation für die taktweise Zuführung der Resonatoren zu einer Meßstation
ausgebildet ist, daß die Meßstation eine für die zu messenden Resonatoren dämpfungsarme Auflagevorrichtung,
eine Anregungsspule zur mechanischen Schwingungsanregung der Resonatoren, ein Mikrophon
zur Messung der Eigenfrequenz der Resonatoren sowie einen mit einem Drehhebel versehenen Auswerfer
enthält und mit der zentralen Steuereinrichtung verbunden ist, durch die der Meßwert der Eigenfrequenz
mit den Bereichsgrenzen der vorgegebenen Frequenzbereiche verglichen und aus dem Vergleichsergebnis ein entsprechendes Steuersignal für eine
Verteilereinrichtung erzeugt ist, und daß die Verteilereinrichtung
für die gemessenen Resonatoren eine mit gesteuerten Verteilerklappen versehene Verteilerschiene
und einzelne den Verteilerklappen zugeordnete Ablagebehälter enthält.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist dadurch gegeben, daß durch Einteilung der vorabgeglichenen
Resonatoren in verschiedene Frequenzgruppen noch nicht ausreichend vorabgeglichene Resonatoren sogleich
erkannt und erneut vorabgeglichen werden können, und daß außerdem zu weit vorabgeglichene und
damit in ihrer Resonanzfrequenz bereits zu hoch liegende Resonatoren ebenfalls gleich ausgeschieden
werden können, und daß damit die Belastung der Feinabgleichvorrichtung durch nicht mehr oder nicht
feinabgleichbare Resonatoren vermieden wird. Dadurch wird gleichzeitig der Ausschuß verringert und die
Feinabgleichkapazität erhöht.
Insbesondere bei der nebeneinanderlaufenden Fertigung von Resonatoren unterschiedlicher, jedoch benachbarter
Resonanzfrequenzen, ergibt sich, da die Resonatoren nach dem gemeinsamen Vorabgleich für
den anschließenden Feinabgleich bereits in verschiedene Frequenzgruppen vorsortiert vorliegen, der weitere
Vorteil, da3 der Feinabgleichvorrichtung genauer vorabgeglichene Resonatoren zugeführt werden können.
Dadurch wird der Zeitaufwand für den einzelnen Feinabgleichvorgang verringert und die Feinabgleichkapazität
weiter erhöht.
Insbesondere bei der nebeneinanderlaufenden Fertigung von Resonatoren unterschiedlicher, jedoch benachbarter
Resonanzfrequenz, ergibt sich, da die Resonatoren nach dem gemeinsamen Vorabgleich für
den anschließenden Feinabgleich bereits in verschiedene Frequenzgruppen vorsortiert vorliegen, der weitere
Vorteil, daß der Feinabgleichvorrichtung genauer vorabgeglichene Resonatoren zugeführt werden können.
Dadurch wird der Zeitaufwand für den einzelnen Feinabgleichvorgang verringert und die Feinabgleichkapazität
weiter erhöht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels noch
näher erläutert.
Die in der Figur in einer Seitenansicht dargestellte Sortiereinrichtung besteht im wesentlichen aus einer
zentralen Steuereinrichtung 1, einer Grundplatte 2, auf der eine für die Zuführung der zu sortierenden
Resonatoren eingerichtete Vibratoreinrichtung 3 verbundenen Führungsschiene 4 für die Zuführung der
Resonatoren zu den einzelner. Stationen, aus einer
Vereinzelungsstation 5, einer Magnetisierungsstation 6,
einer Meßstation 8 und einer Verteilereinrichtung 9.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Vibratoreinrichtung 3 eine handelsübliche Förder- und
Sortiereinrichtung, die im wesentlichen aus einer Vibratorbasis mit einem elektromagnetischen Vibrator,
einem Sortierkessel und einem getrennt angeordneten Schaltgerät besteht, über das die Zuführungsgeschwindigkeit
der Resonatoren geregelt werden kann.
Die aus dem Sortierkessel der Vibratoreinrichtung 3 gerichtet mit einer angeschliffenen Fläche nach unten
austretenden Resonatoren 100, 101 gelangen in der Gleitbahn der geneigten Führungsschiene 4 hintereinandergereiht
zuerst zur Vereinzelungsstation 5, wo sie angehalten und entsprechend dem in der zentralen
Steuereinrichtung 1 eingestellten Takt einzeln freigegeben werden. Die Vereinzelungsstation 5 besteht aus
einem Drehmagneten 12, einen radial zu dessen Drehachse ausgerichteten, durch den Drehmagneten
drehbaren stabförmigen Hebel 7 und aus zwei den Hebelenden gegenüberliegend in einer Führung angeordneten,
stabförmigen Haltestiften 11 und 13. Die Haltestifte sind an ihren den Hebelenden zugewandten
Seiten mit Aussparungen versehen, in die die Stirnseiten des Hebels eingreifen, so daß die Haltestifte entsprechend
der Drehung des Hebels 7 in Richtung ihrer Längsachse bewegbar sind.
In seiner Ausgangsstellung sperrt der erste stabförmige Haltestift 11, der mit seinem einen Ende durch eine
Aussparung der Führungsschiene 4 in den Transportraum für die Resonatoren eingreift, die Gleitbahn.
Durch einen Stromimpuls wird anschließend der Drehmagnet 12 betätigt, wodurch über den Hebel 7 der
Haltestift 11 angehoben und der an ihm anliegende Resonator 29 einzeln freigegeben wird. Kurz vor der
Freigabe des anliegenden Resonators wird der zweite stabförmige Haltestift 13 durch den Hebel 7 durch eine
zweite Aussparung der Führungsschiene geführt und mit seiner Stirnseite gegen den nachfolgenden Resonator
30 geklemmt. Sobald der erste Haltestift 11 in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist, wird der zweite
Haltestift 13 angehoben, worauf der nachfolgende Resonator 30 bis an den ersten Haltestift 11 gleiten
kann.
In der darauffolgenden, ebenfalls von der zentralen Steuerungseinrichtung 1 gesteuerten Magnetisierungsstation 6 werden die einzeln eintreffenden Resonatoren
wiederum durch einen beweglichen Haltestift 14, der hier durch einen Hubmagneten 141 in die Gleitbahn der
Führungsschiene ein- und ausfahrbar ist, angehalten. Die Magnetisierungsstation 6 enthält zwei isoliert
angeordnete Kontaktstifte 15 für die Zuführung und Abnahme des Magnetisierungsstroms, die durch jeweils
einen Drehmagneten gegen den am Haltestift 14 anliegenden Resonator gedrückt werden. Nach dem
Magnetisieren durch elektronisch gesteuerten Stromdurchgang in einer vorher festgelegten Richtung wird
der Haltestift 14 durch den Hubmagneten 41 zurückgezogen und der Resonator kann zur Vorbereitungsstation
16, die der eigentlichen Meßstation 8 vorgeschaltet ist, gleiten.
Die im waagerechten Endbereich der Führungsschiene 4 vorgesehene Vorbereitungsstation 16 dient zur
einwandfreien Zuführung der Resonatoren zu der eigentlichen Meßstation 8 und besteht aus einem
Endanschlag, der als gesteuert einschiebbarer Sperrstift 17 ausgebildet ist, einer mit einer Klinke versehenen
Rücksprallsperre 18 und aus einer Schiebevorrichtung 181, die von einem Drehmagneten 19 und einem mii
dem Drehmagneten 19 verbundenen Einschiebehebe 191 gebildet ist. Beim Einlaufen des Resonators wird die
Klinke der Rückprallsperre 18 vom Resonator angeho ben und fällt dann wieder durch eine Blattfeder
unterstützt zurück, so daß der Resonator nicht weitei zurückprallen kann.
Die Meßstation 8 besteht aus einer mit einem Anschlag 23 versehenen, vertikal bewegbaren Gleitbahn
21, den beiden Kunststoffäden 22, einem mit einem Schiebehebel versehenen Auswerfer 24 sowie einei
Anregungsspule 25 und einem Mikrofon 26. Die in einei vertikalen Führung geführte Gleitbahn 21 ist auf eine
von einem Drehmagneten angetriebene Exzenterschei be 32 gesetzt.
Entsprechend dem in der Steuereinrichtung 1 eingestellten Takt wird vor dem Einschieben des
Resonators in die Meßstation 8 der Sperrstift 17 durch einen Hubmagneten zurückgezogen und die Gleitbahn
21 bis auf die Höhe der Vorbereitungsstation gebracht Die gesteuerte Schiebevorrichtung 181 schiebt nun den
Resonator in die Gleitbahn 21 der Meßstation 8 unc drückt den Resonator 20 an den Anschlag 23, wobei dei
Einschiebehebel 191 einige Millisekunden verharrt, se daß der Resonator ruhig zu liegen kommt. Nach denn
Zurückgehen des Einschiebehebels 181 schließt dei Sperrstift 17 die Führungsschiene wieder ab.
Die bewegliche Gleitbahn 21 ist mit zwei vertikalen nach oben geöffneten und senkrecht zur Zuführungs
richtung der Resonatoren verlaufenden Schlitzen 28 versehen, die unterhalb der Schwingungsknoten des am
Anschlag 23 anliegenden Resonators 20 angeordnet sind. Innerhalb der Schlitze verlaufen bei angehobener
Gleitbahn 21 zwei Kunststoffäden 22, die zwischen zwe festliegenden Punkten der Meßstation 8 waagrechl
gespannt sind. Bei angehobener Gleitbahn verlaufen die Kunststoffäden 22 in geringem Abstand unterhalb de;
am Endanschlag 23 anliegenden Resonators 20. Beim Absenken der Gleitbahn kommt der Resonator 20 mi
dem Bereich seiner Schwingungsknoten auf den Kunststoffäden 22 zu liegen, wodurch Meßfehler durch
Nebenschwingungen vermieden werden und außerdem eine geringe Schwingungsdämpfung gewährleistet ist.
Beim eigentlichen Meßvorgang wird der Resonatoi
20 durch die Spule 25 zu Schwingungen seinei Eigenfrequenz angeregt, die durch das Mikrofon 26
gemessen werden. Dieser Meßvorgang dauert im vorliegenden Fall zirka 40 Millisekunden. Der Meßwer
wird dann der Steuereinrichtung 1 zugeführt und dor mit den Bereichsgrenzen der vorgegebenen und an dei
Steuereinrichtung 1 eingestellten Frequenzbereiche verglichen. Aus dem Vergleichsergebnis wird von dei
Steuereinrichtung 1 ein entsprechendes Steuersignal i für eine Verteilereinrichtung 9 erzeugt
Nach Beendigung des Meßvorganges wird dei Resonator 20 durch den mit einem Drehhebe
versehenen Auswerfer 24 der von der zentralei Steuereinrichtung 1 gesteuerten Verteilereinrichtung 9
zugeführt. Die Verteilereinrichtung enthält eine mi gesteuerten Verteilerklappen 27 versehene Verteiler
schiene 91 und einzelne, den Verteilerklappen zugeord nete Ablagebehälter 10. Gleichzeitig mit dem gemesse
nen Resonator wird der Verteilereinrichtung das durch die zentrale Steuereinrichtung erzeugte zugehörig<
Steuersignal S zugeführt. Entsprechend diesem Steuer signal werden die Verteilerklappen gestellt und dei
gemessene Resonator einem dem ermittelten Frequenz bereich zugeordneten Ablagebehälter 10 zugeführt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Sortieren von stabförmigen, aus einem magnetischen Werkstoff bestehenden,
mechanischen Resonatoren nach ihrer Eigenfrequenz in vorgegebene Frequenzbereiche, enthaltend
eine Magnetisierungsstation und eine Beschickungseinrichtung, die aus einer Vibratoreinrichtung und
einer eingangsseitig mit dem Ausgang der Vibratoreinrichtung verbundenen Führungsschiene besteht,
dadurch gekennzeichnet, daß eine zentrale Steuereinrichtung (1) vorgesehen ist, daß die
Führungsschiene (4) als Förderstrecke eine Vereinzelungsstation (5) und die Magnetisierungsstation (6)
aufweist, an der die Resonatoren taktweise einzeln vorbeigeführt und bei Stillstand durch einen
gesteuerten Gleichstromstoß magnetisiert sind, daß die Führungsschiene in ihrem Endbereich durch
einen gesteuert einschiebbaren Sperrstift (17) abgeschlossen und durch eine Rückprallsperre (18)
und eine gesteuerte Schiebevorrichtung (181) zu einer Vorbereitungsstation (16) für die taktweise
Zuführung der Resonatoren zu einer Meßstation (8) ausgebildet ist, daß die Meßstation eine für die zu
messenden Resonatoren dämpfungsarme Auflagevorrichtung, eine Anregungsspule (25) zur mechanischen
Schwingungsanregung der Resonatoren, ein Mikrophon (26) zur Messung der Eigenfrequenz der
Resonatoren sowie einen mit einem Drehhebel versehenen Auswerfer (24) enthält und mit der
zentralen Steuereinrichtung (1) verbunden ist, durch die der Meßwert der Eigenfrequenz mit den
Bereichsgrenzen der vorgegebenen Frequenzbereiche verglichen und aus dem Vergleichsergebnis ein
entsprechendes Steuersignal (S) für eine Verteilereinrichtung (9) erzeugt ist, und daß die Verteilereinrichtung
(9) für die gemessenen Resonatoren eine mit gesteuerten Verteilerklappen (27) versehene
Verteilerschiene (91) und einzelne von den Verteilerklappen zugeordnete Ablagebehälter (10) enthält.
2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß die Vereinzelungsstation (5) einen Drehmagneten (12), einen radial zu dessen Drehachse
ausgerichteten, durch den Drehmagneten drehbaren stabförmigen Hebel (7) und zwei den Hebelenden
gegenüberliegend in einer Führung angeordnete, stabförmige Haltestifte (11, 13) aufweist, daß die
stabförmigen Haltestifte an ihren den Hebelenden zugewandten Seiten mit Aussparungen versehen
sind, in die die Stirnseiten des Hebels (7) eingreifen, daß die Haltestifte (11, 13) entsprechend der
Drehung des Hebels (7) in Richtung ihrer Längsachse bewegbar sind, daß in einer ersten Hebelstellung
der erste Haltestift (11) mit seinem einen Ende durch eine erste Aussparung der Führungsschiene (4) in
deren Transportraum eingreift und sich der zweite Haltestift außerhalb des Transportraumes befindet,
daß sich in einer zweiten Hebelstellung der erste Haltestift (11) noch innerhalb des Transportraumes
befindet und der zweite Haltestift (13) durch eine zweite Aussparung der Führungsschiene (4) mit
seiner Stirnseite gegen einen unmittelbar auf einen am ersten Haltestift (11) anliegenden ersten
Resonator (29) folgenden zweiten Resonator (30 gedrückt ist, und diesen in der Führungsschiene
festklemmt, daß in einer dritten Hebelstellung der erste Haltestift (11) sich außerhalb des Transportraumes
befindet und der zweite Haltestift (13)
weiterhin auf den zweiten Resonator (30) gedrückt ist, und daß auf die erste Hebelstellung die zweite,
auf die zweite Hebelstellung die dritte und auf die dritte Hebelstellung wieder die erste Hebelstellung
folgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetisierungsstation (6) für die
Zuführung und Abnahme des Magnetisierungsstromes zwei durch jeweils einen Drehmagneten (31) an
die Resonatoren bewegbare Kontaktstifte (15) und als Anschlag für die Resonatoren einen durch einen
Hugmagneten (141) in die Führungsschiene bewegbaren Haltestift (14) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsschiene (4) zwischen der Vibratoreinrichtung (3) und der Rückprallsperre (18)
für ein selbständiges Gleiten der Resonatoren ausreichend geneigt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagevorrichtung eine mit einem
Anschlag (23) versehene, vertikal bewegliche Gleitbahn (21) aufweist, daß die Gleitbahn (21) zwei
vertikale, nach oben geöffnete und senkrecht zur Zuführungsrichtung der Resonatoren verlaufende
Schlitze (28) aufweist, die unterhalb der Schwingungsknoten eines am Anschlag (23) anliegenden
Resonators (20) angeordnet sind, daß zwei an der Auflagevorrichtung waagrecht befestigte Fäden (22)
berührungsfrei innerhalb der Schlitze in einer so gewählten Höhe verlaufen, daß sie bei nicht
abgesenkter Gleitbahn in geringem Abstand unterhalb des Resonators angeordnet sind, und daß bei
abgesenkter Gleitbahn der Resonator (20) auf ihnen aufliegt
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn (21) durch eine mit
einem Drehmagneten verbundene drehbare Exzenterscheibe (32) abgesenkt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Material für die Fäden (22) ein
Kunststoff vorgesehen ist.
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2504034A Expired DE2504034C3 (de) | 1974-12-19 | 1975-01-31 | Vorrichtung zum Sortieren von mechanischen Resonatoren nach ihrer Eigenfrequenz |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS56166430A (de) |
| AT (1) | AT345349B (de) |
| CA (1) | CA1023701A (de) |
| DE (1) | DE2504034C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5669912A (en) * | 1979-10-23 | 1981-06-11 | Fujitsu Ltd | Automatic adjusting method for frequency of mechanical resonator |
-
1975
- 1975-01-31 DE DE2504034A patent/DE2504034C3/de not_active Expired
- 1975-12-16 AT AT954275A patent/AT345349B/de not_active IP Right Cessation
- 1975-12-18 CA CA242,048A patent/CA1023701A/en not_active Expired
-
1981
- 1981-01-29 JP JP1092881A patent/JPS56166430A/ja active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA954275A (de) | 1978-01-15 |
| DE2504034C3 (de) | 1979-02-08 |
| JPS56166430A (en) | 1981-12-21 |
| DE2504034A1 (de) | 1976-08-05 |
| AT345349B (de) | 1978-09-11 |
| CA1023701A (en) | 1978-01-03 |
| JPS6160610B2 (de) | 1986-12-22 |
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