DE250390C - - Google Patents
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- DE250390C DE250390C DENDAT250390D DE250390DA DE250390C DE 250390 C DE250390 C DE 250390C DE NDAT250390 D DENDAT250390 D DE NDAT250390D DE 250390D A DE250390D A DE 250390DA DE 250390 C DE250390 C DE 250390C
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- shaft
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- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 5
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 4
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 claims 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 claims 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q5/00—Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
- B23Q5/22—Feeding members carrying tools or work
- B23Q5/32—Feeding working-spindles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q2705/00—Driving working spindles or feeding members carrying tools or work
- B23Q2705/10—Feeding members carrying tools or work
- B23Q2705/16—Feeding working spindles
- B23Q2705/165—General aspects of feeding a boring spindle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drilling And Boring (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVs 250390 KLASSE 49«. GRUPPE
Es sind besonders für Bohrmaschinen Vorschubvorrichtungen bekannt, die, mit mehreren
ein- und ausschaltbaren, verschieden großen Übersetzungen versehen, das Werkzeug
dem zu bearbeitenden Stück entsprechend mit größerer oder geringerer Geschwindigkeit
nähern und zu diesem Zweck die Bewegung von der Antriebswelle mittels eines Zwischengetriebes
indirekt auf eine dritte, mit der
ίο Vorschubspindel verbundene Welle übertragen.
Ferner ist bekannt, daß der praktisch
größtmöglichste Bohrvorschub immer noch um ein Vielfaches geringer ist als der Vorschub,
der beim Nacharbeiten für das Ausreibewerkzeug ohne Bedenken zulässig ist, und daß somit,
wurde das Ausreibewerkzeug mit dem genannten Vorschubmechanismus befördert, ein unnötiger Zeitverlust entstand.
Mit vorliegender Erfindung wird nun bezweckt, bei den bekannten Vorschubvorrichtungen auf konstruktiv einfache Weise und
ohne erhebliche Änderung der bestehenden Einrichtung außer den verschieden großen
Vorschüben für das Bohr- o. dgl. Werkzeug noch einen Vorschub für das nacharbeitende
Werkzeug erzielen zu können, der um ein Vielfaches größer ist als der größte zulässige
Vorschub für das vorarbeitende Werkzeug.
Hierzu wird das Zahnrad des Zwischengetriebes, das auf der mit der Vorschubspindel
verbundenen Welle sitzt, ■ ausschaltbar angeordnet und auf der gleichen Welle noch ein
weiteres Zahnrad kuppelbar gelagert, das in eines der größeren, zu den ein- und aussehaltbaren
Übersetzungen gehörigen Zahnräder der Antriebswelle eingreift.
Diese konstruktiv einfache und ohne wesentliche Umänderung der bestehenden Einrichtung
vorzunehmende Lösung läßt auch auf einfache Weise und wiederum ohne große Abänderung
der bestehenden Einrichtung mittels sonst bekannter Mittel erreichen, daß der besondere,
nur für das nacharbeitende Werkzeug bestimmte beschleunigte Vorschub bei irrtümlicher
Einschaltung während der Vorarbeit den Vorschubmechanismus selbst oder das vorarbeitende
Werkzeug nicht beschädigt.
Hierzu braucht man nur zum Ein- und Ausschalten der beiden Zahnräder, die auf
der mit der Vorschubspindel verbundenen Welle sitzen, eine Kupplung derart zwischen
besagten Zahnrädern anzuordnen und federnd zu belasten, daß sie bei einer bestimmten
Überlastung, d. h. bei einer Belastung, wie sie in dem zu verhütenden Fall entstehen würde,
ihre Wirkung einstellt.
In beihegender Zeichnung ist ein' derart vervollständigter
Vorschubmechanismus in einem Schnitt dargestellt.
In dem Gehäuse α sind drei Wellen b, c und d gelagert, von denen die Welle b mit
dem Antrieb der Werkzeugmaschine und die Welle c mit der Vorschubspindel verbunden
ist. Die Welle b trägt mehrere, z. B. für vier verschieden große Vorschübe vier verschieden
große Zahnräder e, f, g und h, die in vier verschieden große ein- und ausschaltbare Zahnräder
e1, f1, g1 und h1 eingreifen, Diese sitzen
Claims (1)
- lose auf der Welle d und können mit dieser durch eine federnd beeinflußte Zunge i nach Bedarf gekuppelt werden. Die letztere sitzt hierzu mittels einer in die Welle d eingreifenden Schubstange k und eines Zahnstangengetriebes I, m verschiebbar in der Welle d und greift durch einen Längsschlitz η derselben in eine Nut ο des jeweils mitzunehmenden Zahn- .' rades e1, f1, g1 oder A1 ein. Die so der Welle dίο von der Welle b übertragene langsamere oder raschere Bewegung wird durch ein Zahngetriebe ft, ft1, ft2, ft3 ζ. Β. während des Bohrens auf die mit der Bohrspindel verbundene Welle c übertragen.Dieser bis jetzt beschriebene Teil des vorliegenden Vorschubmechanismus ist bereits bekannt.Um nun zum Nacharbeiten noch einen Vorschub zu erhalten, der um ein Vielfaches größer ist als der durch das Zahngetriebe A, A1 zum Vorarbeiten erreichbare und im günstigen Falle zulässige größte Vorschub, wird das Zahnrad ft3 nicht mehr fest, sondern kuppelbar mit der Welle c verbunden und auf derselben ein zweites kuppelbares Zahnrad A2 angeordnet, derart, daß dieses zweckmäßig mit dem größten Zahnrad A der Welle δ in Eingriff steht.Wird nun beim Nacharbeiten das Zahnrad/;3 entkuppelt und das Zahnrad h2 mit der Welle c gekuppelt, so wird unter Ausschaltung der die Bewegung von der Welle d \'erlangsamend auf dieWelle c übertragenden Getriebe/), p1 und p2, p3 die Bewegung der Welle c und somit der Vorschubspindel von der Welle b unter größerer Übersetzung abgenommen.Das Kuppeln und Entkuppeln der auf der Welle c sitzenden Zahnräder p3 und h2 erfolgt durch eine zwischen beiden angeordnete Klauen- o. dgl. Kupplung q, r, s, t, υ, w.Um bei einem irrtümlichen Einschalten des nur zum Nacharbeiten bestimmten Vorschubes eine selbsttätige Entkupplung des Zahnrades A2 herbeizuführen, sind die ineinandergreifenden Teile q, r der Kupplung aus ein- oder beiderseits schräg ansteigenden Zähnen oder Klauen gebildet. Ferner ist hierzu das Zahnrad A2 achsial verschiebbar auf der Welle c oder einer sich mit dieser drehenden Hülse t gelagert und durch eine Feder χ belastet, die das Zahnrad A2 zurückweichen und damit die Kupplung sich aufheben läßt, wenn in der Kupplung zu große Kräfte übertragen' werden sollen. Zur Regelung der Federspannung können Stellmuttern y vorgesehen sein.Pa τ ε ν τ - A ν s ρ r υ c η :Werkzeug-Vorschubvorrichtung für Werkzeugmaschinen mit mehreren verschieden großen ein- und ausschaltbaren Übersetzungen, die mittels eines Zwischenge- ; triebes die Bewegung von der Antriebswelle (b) indirekt auf die mit der Vorschubspindel verbundene Welle" (c) übertragen, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der letzteren sitzende Rad (pz) des Zwischengetriebes ausschaltbar angeordnet und auf der gleichen Welle (c) noch ein weiteres Zahnrad (h2) kuppelbar gelagert ist, das in eines der größeren, auf der Antriebswelle (b) sitzenden Zahnräder der verschieden großen ein- und ausschaltbaren Übersetzungen eingreift.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE250390C true DE250390C (de) |
Family
ID=508918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT250390D Active DE250390C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE250390C (de) |
-
0
- DE DENDAT250390D patent/DE250390C/de active Active
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